Der erotische Körper: die Wangen
Geschrieben von © induna • Montag, 7. Dezember 2009 • Kategorie: lust und sex
Sie wirken so unschuldig, dass manche Völker sie in Ritualen abküssen: die Wangen. In der deutschen Sprache hat das Wort „Backen“ eine Doppelbedeutung – es steht auch für die „Pobacken“, was zu zahlreichen mehr oder weniger lustigen Witzchen Anlass gibt.

junges mädchen, errötend
Das ständige „Erröten“ aufzuschminken, ist mal mehr, mal weniger in Mode, doch die Signalwirkung ist klar: Ich bin voll im Saft und auch zur Liebe bereit. Ob dies immer erwünscht ist, darf bezweifelt werden.
Die natürlichen Flirtsignale werden übrigens auf der Höhe der Wangenknochen abgestrahlt, und zwar durch das sogenannte „Augenlachen“, also ein leichtes Lächeln unmittelbar unterhalb der Augen.
Die Wangen spielen auch in der „härteren Gangart“ der Erotik eine wesentliche Rolle: Sie sind ein möglicher Ausgangspunkt der Demütigung durch sogenannte “Backpfeifen“, deren psychologische Wirkung beim Erwachsenen wegen der gleichen Augenhöhe außerordentlich hoch ist.
Bildnachweis:
oben © 2008 by Null0
mitte © 2005 by quinet
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Tags für diesen Artikel: frauen







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