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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Sie sind Akt- und Erotikmodell, wenn Sie nur wollen

Madame in ihrem Boudoir - nur dass sich Großmutter so wohl nicht dem Liebsten dargeboten hätte.


Sie sind Akt- und Erotikmodell, wenn Sie nur wollen - und so steht einem tollen Weihnachtsgeschenk für Ihren Liebsten nichts im Wege. Er wartet doch schon lange darauf, das Sie ihm etwas wirklich Einmaliges schenken, nicht wahr? Übrigens: folgen Sie ruhig der neuesten Masche, dem "Boudoir Porträt". Es ist ein Foto, das lustvoll und intim ist, bei dem Sie aber nicht zwangsweise nackt sein müssen.

Die wichtigsten Vorbereitungen, wenn Sie ein Aktfoto oder Erotikfoto machen lassen wollen, sagen ich Ihnen hier.

Bevor Sie sich einen Fotografen /eine Fotografin suchen


1. Finden Sie heraus, welche nach außen sichtbaren erotischen Qualitäten Sie haben. Worin sehen Sie „zum Anbeißen“ aus? Welcher Ihrer Blicke oder Posen macht die Männer wild? Kennen Sie Ihre schönsten Körperteile und wissen Sie, wie Sie diese hervorheben können?
2. Können Sie sich vor einem Mann (oder einer Frau) ausziehen, ohne Verlegen zu werden? Überlegen Sie, welche Atmosphäre sie brauchen, um „in Stimmung“ zu kommen.
3. Verstehen Sie sich darauf, sich mit frivoler Kleidung, Tüchern oder ähnlichen Materialien zu drapieren?
4. Können Sie ein kleines bisschen schauspielern?
5. Ertragen Sie, wenn sie auf Fotos etwas frivoler aussehen, als dies normalerweise der Fall ist?

Wenn Sie das wissen, ist die Sache schon fast „im Kasten“. Vertrauen Sie dem Fotografen / der Fotografin - bis zum Beweis des Gegenteils. Leider sind nur etwa 30 Prozent der deutschen Fotografen und Fotografinnen in der Lage, sinnlich-erotische Fotos zu machen. Wenn Sie eine Lusche aus den restlichen 70 Prozent treffen – sagen Sie ihm/ihr wieder ab. Lassen Sie sich in jedem Fall Beispiele seiner/ihrer bisherigen Arbeit zeigen. Ein guter Fotograf/eine gute Fotografin wird mit Ihnen zuvor viele Details besprechen, Ihnen das Studio zeigen und Sie beraten, wie sie sich schminken sollen – oder gar eine Kosmetikerin und eine Friseurin zusätzlich einladen, wenn sie besonders gute Fotos haben wollen. Kostet natürlich mehr, lohnt sich aber. Wahrscheinlich wir sie/er Ihnen raten, einen Teil des Inhalts Ihres Kleiderschranks mitzubringen.

Wenn Sie zum Shooting gehen:

1. Gehen Sie immer so entspannt wie möglich zum Fotografen.
2. Ziehen Sie sich möglichst sofort aus, wenn sie dort ankommen – wahrscheinlich wird Ihnen dies der Fotograf selbst auch raten. Der Grund ist einfach: BH und Höschen hinterlassen immer Spuren auf der Haut – die sollen aber nicht mit aufs Bild.
3. Betrinken sie sich nicht – das ist ganz schlecht für die Fotos. Auch auf Erotischen Fotos sind die Augen der Spiegel der Seele, und der soll nicht zur Mattscheibe werden. Ein Glas Sekt wird Ihnen zumeist zur Einstimmung angeboten – das ist in Ordnung.
4. Versuchen Sie viele Posen, die der Fotograf Ihnen vorschlägt, und sagen sie, wenn sie diese Posen als unbequem oder unnatürlich empfinden.
5. Bleiben Sie Ihrem Typ treu, aber versuchen Sie, ihn zu überhöhen. Wenn Sie „etwas dominant“ aussehen wollen, muss dies auf dem Foto betont werden – ebenso wie das Gegenteil, scheu und mädchenhaft zu wirken. Meistens sind dazu Gegenstände oder Kleidungsstücke nötig. Wunder Sie sich also nicht darüber, dass der Fotograf sie „gar nicht nackt“ darstellen will.

Das Ganze kostet sie … na ja, nicht wenig. Doch das alles lohnt sich am Ende, denn es sind nicht nur die Fotos, die Sie am Ende mit nach Haus nehmen – eine Sitzung dieser Art ist eine erotische Erfahrung „als solche“ und es ist eine Lebenserfahrung. Mit großer Wahrscheinlichkeit wissen Sie nach dem Shooting mehr über Ihre erotische Ausstrahlung als jemals zuvor.

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