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Petting durch die Jeans - mit feuchtem Abgang

Hallo - ich schreibe euch heute, wie ihr einen Kerl zum Orgasmus bringt, ohne dass ihr euch auszieht - und ohne, dass er irgend etwas auszieht, aufknöpft oder den Gürtel aufmacht.

Alles bleibt verschlossen...


Ich weiß ja nicht, was ihr schon so gemacht habt, wenn ihr einen Mann mal richtig reizen wolltet: Baby Doll, Korsett, Strip oder einfach mal die Hand auf die Oberschenkel legen – und sich dann nach und nach zur Mitte arbeiten. In der Bar, in der ich mal als Tischdame ausgeholfen habe, haben wir es immer so gemacht: Zu einem Kerl setzen, entweder einem, der an der Bar hockt oder zu einem, der einsam am Tisch sitzt. Wenn er nicht mit uns reden wollte, haben wir einfach mal probiert, was passiert, wenn man „ihn“ durch die Hose streichelt. Die meisten Kerle trauen sich nicht, deine Hand da wegzunehmen, und irgendwie muss es ja auch angenehm sein, denn meistens wölbt sich dann was. Wenn er soweit ist, fragst du ihn einfach, ob er dir was zu trinken spendiert. Meistens klappt es. Dann machst du natürlich nicht weiter, und so habe ich nie erfahren, ob es möglich ist, was Lisa mir erzählt hatte. Ihr erinnert euch?

Befriedigen ohne direkte Berührung - geht das beim Mann?

Ich wollte einfach nicht so recht glauben, was Lisa mir erzählt hatte: Eine Frau kann einen Mann durch die Hose zum Orgasmus bringen, einfach so – mit der Hand. Als ich von Lisa wegging, habe ich mal solche Foren angesehen, denn das wird ziemlich oft diskutiert, ob es geht oder nicht. Aber da wirst du auch nicht schlauer. Meistens sagen die Kerle, dass es nicht geht, aber die Frauen sagen ziemlich oft, sie hätten es schon mal jemandem durch die Hose besorgt.

Na, und weil ich mordsneugierig bin, habe ich noch mal bei Lisa nachgefragt, denn ich wollte schon immer mal sehen, wie es ist, wenn ein Mann in der in der Hose „kommt“. Hab‘ ich euch schon erzählt, dass ich es ganz gerne mag, wenn die Kerle sich für das schämen, was sie getan haben? Ne? Na, dann wisst ihr es jetzt.

Also, als Erstes hat mich Lisa gefragt, wie gut ich denn in „Handjobs“ wäre. Au, au, das ist ein Thema – die Kerle mögen ja gar nicht, wenn wir ihnen etwas machen, was sie auch selbst tun können. Das hab ich dann auch Lisa gesagt, aber die hat nur gelacht und mich gefragt, wie ich „ihn“ denn anfasse, wenn ich es mache. Na ja, da habe ich eben so Standards gebracht, wie „eine hohle Hand machen“ und da hat mich Lisa angeguckt, als wäre ich ein dummes Mädchen – ich meine, ausgerechnet ich, so was ist doch lächerlich.

Aber Lisa hat mir dann an einem „naturnahen“ Dildo erklärt, wie der Penis bei den meisten Männern in der Hose liegt. Da habe ich erst mal begriffen, wo ich hingreifen muss, wen ich den Mann nicht nur durch die Hose reizen will, sondern wenn richtig etwas „abgehen“ soll. Es hat was damit zu tun, dass du einseitig Druck auf eine winzige Stelle seines Körper ausüben musst – der Rest ist dann ein Kinderspiel.

Niemand zieht sich aus, und es ist kein bisschen eklig für dich

Ich habe alles für euch aufgeschrieben:

1. Erst reizen (Zungenküsse oder so), bis sich was hebt.
2. Die Stelle ertasten, wo hinter der Eichel der Penis wieder "schlanker" wird. Dazu brauchst du ein bisschen Übung, vor allem bei dickem Bauwollstoff. Mit festen Jeans ist es am schwierigsten.
3. An dieser Stelle intensiv reiben, aber nicht mit der Handfläche, sondern: Die Fingerspitze intensiv auf die Stelle drücken, die du gefunden hast, und dann die Fingerspitze minimal bewegen, höchsten einen Zentimeter vor- und zurück. Finger dabei leicht krümmen, sodass viel Druck auf diese Stelle kommt.
4. Den Druck mal verstärken, mal ein bisschen nachlassen, auch die Handfläche mit einbeziehen.
5. Ihn weiter küssen oder sonst wie geil halten. (Schmutzige Sachen erzählen). Es darf keine Unterbrechung geben.
6. Nicht aufhören, weil du glaubst, es dauert zu lange und funktioniert sowieso nicht. Die Sache geht nur, wenn du ihn eine Weile erregt hältst und sie dauert länger, als wenn du den Penis direkt mit der „nackten“ Hand stimulierst.
7. Es gibt einen Punkt, an dem der Mann nicht mehr zurück kann, auch wenn er will. Wenn du das merkst, Druck auf den Penis ausüben, und ihn dann in der Hose kommen lassen. Dann weiter reiben, bis alles raus ist.
8. Tief in den Schritt fassen, wo du Feuchtigkeit spürst, und versuchen, die Flüssigkeit fester durch die Hose zu drücken, wenn du ihn wirklich demütigen willst.
9. Nicht alle Männer sind gleich, und bei manchen funktioniert es nicht. Du kannst aber versuchen, den Druck nicht direkt von oben, sondern seitlich anzusetzen und die Eichel gegen den Oberschenkel zu drücken. Sicher findest du auch noch andere Methoden heraus.

Die meisten Männer schämen sich "hinterher"

Bei vielen Männern geht es, und am Ende schämen sie sich, weil dieser Schuss „in die Hose ging.“ Damit er sich noch lange schämt, darfst du ihm auch nicht erlauben, sich abzutrocknen oder zu duschen. Er muss entweder so, wie er ist, bei dir bleiben oder so nach Hause gehen.

Am besten funktioniert das bei Männern, die notgeil sind oder sich vorher schon bei einem Strip aufgegeilt haben, und in Anzughosen geht es besser als in Jeans – das ist ja klar, weil die dünner sind.

Was du davon hast? Den Spaß. Denn der Kerl glaubt lange Zeit, dass er doch noch „das Übliche“ kriegt. Erst, wenn er sich nicht mehr zurückhalten kann, merkt er, dass er gelinkt wurde – und dann ist es zu spät. Und du brauchst dich kein bisschen auszuziehen und musst selbst nichts wirklich anfassen.

Es gibt noch andere hübsche Methoden, Männer zu erniedrigen, die was von dir wollen. Brauchst einfach nur einen Typen, bei dem es geht und ein bisschen Fantasie.

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(Vorsicht! Dieser Artikel könnte Satire enthalten!) Senioren vögeln völlig fahrlässig – das behauptet mehr oder weniger rotzfrech ein US-Forscher, und weil er es in der NYT schreibt, glauben ihm die Amis. Gegenstimmen? Wenige. Tatsachen? Ach du liebes

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