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Lob der kleinen Brust

Lob der kleinen Brust - fast nur Vorteile für dich!
Durchaus sexy - die flache Brust verlockt
Gehen wir mal von einer „großen Brust“ aus. Du trägst schwer daran, körperlich sowieso und manchmal auch gefühlsmäßig. Es ist eben blöd, wenn dich Männer nur wegen deiner Brüste angucken, vor allem jetzt im Sommer. Nun hast du, was du hast, also reden wir mal über die kleine Brust: Sie lässt sich leichter tragen, ist oft schöner geformt und strahlt Jugendlichkeit aus. Wenn du vom Typ her noch eine „Mädchenfrau“ bist, musst du dir um deine Beliebtheit keine Sorgen machen: Viele Männer lieben Frauen, die statt Charme eher Anmut ausstrahlen, und statt praller Erotik eher sanfte Sinnlichkeit. Ich wette sogar, du hast bessere Heiratschancen.

Sexuelle Fantasien über kleine Brüste

In den sexuellen Fantasien der Männer kommen Frauen mit „sehr kleinen Brüsten“ immer noch zu satten 52 Prozent vor, während Frauen komischerweise nur zu 11 Prozent von sanften, mädchenhaften Frauen mit kleinen Brüsten träumen. (Große Brüste 19 Prozent, erotische Fantasien mit Frauen generell je nach Fragestellung bis zu 80 Prozent).

Was ist eine "kleine Brust?"

Von einer „kleinen Brust“ zu sprechen, ist relativ. Noch vor einigen Jahren galt die Körbchengröße „B“ als „normal“, heute ist es eher „C“. „Groß“ ist eine Brust also ab Körbchengröße „D“, klein, wenn sie als „A“ oder „AA“ beschrieben wird.

Kleine Brüste – kleiner Busen?

Anprobe - eine Empfehlung der BH-Marke "Bali" (damalige Zeitschriftenwerbung)
Kleine Brüste erzeugen – was viele Frauen stört – auch einen kleinen Busen, der wiederum ein flaches Dekolleté in manchen Abendkleidern bewirkt. Eine Auswahl geeigneter BHs und der Schnitt des Abend- oder Cocktailkleids sorgen allerdings dafür, dass sich auch der Ausschnitt durchaus sehen lassen kann. Schöne Dessous als BHs oder Kombinationen – von sinnlich über sexy bis frivol – stehen hingegen in Hülle und Fülle zur Verfügung.

Schön ist, dass Männer dein Gesamtbild angucken, wenn du eine kleine Brust hast – vom Kopf bis Fuß. Ihr Blick bleibt also nicht auf „dem Busen“ hängen. Das ist in jedem Fall von Vorteil, weil die sogenannte „Gestalt“ auf Männer länger und dauerhafter einwirkt als ein zur Schau gestellter großer Busen.

Viele Männer mögen Frauen mit kleinen Brüsten

Männer, die auf Sex-Bomben stehen oder mütterliche Frauen (MILFs) stehen sowie Brustfetischisten werden dich weniger interessiert ansehen -aber die brauchst du auch nicht. Es gibt (nicht nur statistisch) genügend Männer, die Frauen nicht anhand ihrer Brüste auswählen, sondern anhand ihrer Erscheinung – vom Gefühl und Geist mal ganz abgesehen.


Statistiken: Archiv Liebesverlag. Für junge Frauen mit Sorgen: Busen-Brüste. Ähnlich auch bei Jolie: Fakten über den Busen. Modetipps bei Dessous-Diary (deutsch).

Wann und wie ziehst du dich eigentlich aus?

Schlank, jung und schön ist es kein Problem ...
Das Date war super, und du fasst den Entschluss, den Typen noch bis zum Morgen zu behalten. Natürlich kommt er mit dir in die Wohnung, da reicht ein sanftes „Komm“. Und natürlich weiß er, dass du nicht Siebzehn und Vier mit ihm spielen willst, sondern dass demnächst sein Penis anschwellen soll, möglichst eingebettet in ein bisschen Romantik. Und irgendwie musst du dich dann ja auch noch ausziehen. Na ja, wenn er’s nicht tut. Aber eigentlich – könntest du nicht noch ein bisschen angezogen bleiben?

Ich weiß ja nicht so genau, wie ihr tickt, aber ist es nicht wundervoll, wenn er erst einmal deinen Körper über dem T-Shirt, der Bluse oder dem Kleid streichelt?

Na ja, Männer sind unterschiedlich. Manche wollen pure Natur, kleine, niedliche Brüste, die nicht einmal ein BH bedeckt, süße Kätzchen mit weichen, natürlichen Haaren, und eine Haut, die sanft nach Frau riecht. Die mögen es, wenn du nackt aus der Dusche kommst oder einfach dein Kleid fallen lässt oder das T-Shirt abstreifst.

Die anderen wollen deinen Körper durch deine Kleidung hindurch entdecken. Wo scheint etwas durch, wo verbirgt sanfte Spitze die Brustansätze? Sie wollen, dass du im Kleid oder Rock erscheinst, und sie wünschen sich, dass du darunter noch fantasievolle Spitzen und kontrastreiche Strapse trägst. Irgendwie setzen sie das Optische in Geilheit um.

Wenn du über 35 bist oder etwas größere Brüste hast, die nicht mehr so straff sind wie früher, dann bist du mit dem zweiten Typen besser bedient. Der bekommt seine Lust über die Augen, und je frecher deine Dessous sind, umso erregter wird er. Und du musst sie nicht unbedingt ausziehen, jedenfalls nicht, solange ihr sitzt oder steht. Wenn’s dann wirklich zur Sache kommen soll: Strapse ohne Pants sind immer gut, egal, wodurch du dein eigenes Vergnügen bekommst.

Wenn du deinen neuen Typen zu Hause verführen willst, hast du alles in der Hand: Ort, Licht, Make-up, Düfte und Klamotten. Du kannst dich noch einmal umziehen (leichter oder etwas frivoler) und ihm deine schönsten Seiten auch dann zeigen, wenn du nicht mehr so schlank, jung und sportlich bist. Ein guter Tipp ist immer, dass du dich erst ganz ausziehst, wenn ihr wirklich im Bett liegt. Dann bleibt der optische Eindruck in Erinnerung, den der Mann zuvor hatte – und nun kommt das süße Hautempfinden dazu.

Was meint ihr? Ist das gut so? Wie macht ihr es? Und wie denken die Männer darüber?

Was trägt der Mann zum erotischen Date „drunter“?

Um Himmels willen! Fast jede Frau fragt sich, was sie „drunter“ trägt – für den Fall der Fälle, denn der tritt erfahrungsgemäß häufiger ein, als es die Etepetete-Beraterinnen der Online-Dating-Fuzzys wahrhaben wollen. Na, und wir wissen: Von Nix über Ouvert über chic-erotisch bis hin zu bequem wird alles behauptet. Wer’s wissen will: entweder chic oder sexy macht sich am besten – notfalls ein paar frivolere Klamotten im Handtäschchen mitnehmen, die du im Bad schnell wechseln kannst.

Nun aber zu den Jungs. Am besten angezogen bist du mit eleganten, schwarzen, glatten Pants, die nicht gleich alles zeigen, was sich wölbt. Sie sehen auch „moderat sexy“ aus, weil sie den Blick auf den Schritt lenken, ohne aufdringlich zu wirken. Und der glatte Stoff lädt auch zum Streicheln ein – nur mal so nebenbei.

Klar kommt es auf den Typ Mann an – aber wenn du athletisch, aber nicht muskulös bist, ist Eleganz die beste Unterkleidung für „unten herum“. Am blödesten sind Pants, nicht einmal die Hoden richtig bedecken – das ist leider bei sehr vielen betont engen Höschen der Fall, die eher aussehen wie Penisbeutel. Und wirklich lächerlich ist es, wenn du „ohne“ gehst – das kommt nur in Porno-Filmen gut.

Manchmal mögen Frauen, wenn die Pants viel vom nackten Knackarsch zeigen, aber dann sollten sie aber eher zurückhaltend geschnitten sein, sonst sehen sie „schwul“ aus.

Ach so – auf Schwarz sieht man kaum „Bremsspuren“ – auch das trägt sehr dazu bei, dass dich die Frau für begehrenswert hält, wirklich. Vielleicht trägt das auch dazu bei, dass sie weniger Scheu davor hat, dich ein bisschen oral zu verhöhnen. Könnet immerhin sein.

Also: zum ersten Date am besten sportlich-elegant „unten herum“ und alles aus weichem Material, das Frauen viel lieber anfassen als raue Stoffe. Wenn sie dann darauf steht, dass du Pants aus Latex oder Leder trägt, sagt sie dir das früher oder später.

Der Telefonsex der 1950er Jahre

Der Männertraum: "schmutzige" Worte am Telefon

Natürlich gab es ihn, den Telefonsex, lange, bevor es Sex-Hotlines, Senderinnen und Sekundentakte gab. Ja, tatsächlich waren solche Kontakte sogar möglich, bevor es Kreditkarten gab – bezahlt wurde bar oder per Scheck im Voraus auf Vertrauensbasis. Dabei ging es sehr diskret zu, denn keine der Damen hatte das Bedürfnis, ihre Telefon-Nummer öffentlich preiszugeben. Selbst in der heutigen Zeit, so wurde uns berichtet, gäbe s noch Damen, die diese Form des erotischen Telefonierens privat ausüben – meist an den Betreibern vorbei, für die sie arbeiten.

Natürlich ist das gezeigte Bild (oben) nicht echt – es erfüllt eher eine Männerfantasie. Vielleicht ist es die gleiche Art von Fantasie, die lüsternen Männer vorschwebte, wenn sie die alten, bildlosen Sex-Hotlines anriefen, um sich mit einer Frau „schmutzig“ unterhalten zu können. Nicht zu vergessen: In Frankreich gab es Minitel, dessen Dienst „3615 Ulla“ zwar rein textbasiert war, der aber zahllose sinnliche Chats ermöglichte.

Es musste nicht immer "Ulla" sein - 3615 reichte
Weitaus interessantere kommerzielle erotische Chats brachte erst das Internet. Dabei setzten die Betreiber zahlreiche Animateurinnen ein, um die lüsternen Männer zu bedienen, die dort nach erotischen Gesprächen lechzten. Doch schon bald zeiget sich, dass es zwar wenige, aber ebenso neugierig-lüsterne Frauen gab, die in der Anonymität ihre Lust an „verfänglichen“ Themen entdeckten. Nach einiger Zeit (Frauen entdeckten das Internet später als Männer) gab es dann auch nicht-kommerzielle Chats, in denen die Teilnehmerinnen sich freizügig äußerten.