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Eine Reiterin – die ideale Beziehung?

Nein, alles, was ihr jetzt denkt, ist falsch. Es geht nicht um den Umgang mit Gerten, nicht um das Aufsitzen und auch nicht um irgendeine Form der Erziehung störrischer Großmäuler. Sondern um etwas, das wirklich wichtig ist, und da zitiere ich doch mal aus dem Vollen:

Wir haben ein außerordentlich gutes Einfühlungsvermögen, können Körpersprache interpretieren und uns in andere hineinversetzen. Wir verstehen also auch unseren Mann. Und falls es mit der zwischenmenschlichen Kommunikation mal nicht ganz so gut klappt, kann er ja mal die Ohren anlegen, das klappt garantiert.


Die Körpersprache des Pferdes ist – das wissen nicht nur Pferdeflüsterer – ausgesprochen differenziert. Und der Mensch? Er ist ja eigentlich dumm, wenn es um nicht-verbale Kommunikation geht. So dumm, dass er sogar auf Pferde hereinfällt, was man oft im Zirkus beobachten kann – dann nämlich, wenn das „kluge“ Pferd Rechenaufgaben löst.

Die Punkte, die für eine Reiterin als Freundin sprechen, sind übrigens sehr humorvoll - leider habe ich sie erst jetzt entdeckt. Ihr werdet die Ohren anlegen, wenn ihr's lest.

Gibt es ein Outfit, das Männer abtörnt?

Was soll ich zum Date anziehen? Die Frage ist einfach zu beantworten: Ein bisschen legerer als zur Konferenz, ein bisschen edler als im Schlamperlook vor dem Fernseher. Oder, wenn du anders gestrickt bist: Nicht im Arbeitskittel, aber auch nicht aufgebrezelt wie eine Brautjungfer. Eben „ganz normal“ mit einem „Schuss extra Sinnlichkeit.“

Welches Outfit ist wirklich schlimm?

Alles, was nuttenhaft wirkt, solltet du vermeiden. Kommst du wie eine Hure, wirst du auch so eingeschätzt. Zuviel Haut (egal, ob unten, oben oder in der Mitte) ist auch nicht gut. In Schlabberklamotten, auffälligen Farbkontrasten oder selbst geschneiderten Klamotten nur, wenn du Künstlerin oder Designerin bist. In Komödien kommen schon mal Frauen vor, die zum Date unter dem Mantel nur ihre Dessous oder auch nur Haut tragen. Das solltest du nicht einmal dann tun, wenn du weißt, dass dein Date in seiner Wohnung oder im Hotel stattfindet. Overdressed zu kommen, ist nicht so schlimm, solange das Date nicht in Szenenkneipen stattfindet, Im Café ist es immer gut, bei der Kleidung Haltung zu zeigen. Ganz schlecht: T-Shirts mit irgendwelchen dummen Sprüchen drauf. Du wisrt automatisch als Person abgewertet.

Nicht zu modisch zum Date!

Weil Frauenzeitschriften der Modebranche mehr als verpflichtet sind, versuchen sie, die zu sagen, das du ein „Slipdress“ (Schlüpfkleid) tragen solltest. Das sieht aus wie ein schlecht geschnittenes Abendkleid oder ein aufgemotztes Nachtkleid und soll „sehr sexy“ sein. Mag ja sein, wenn du Kleidergröße 36 hast und alles tragen kannst. Ansonsten lass die lieber im Kleiderschrank hängen oder besser gleich im Laden. Überhaupt ist alles, was mehrteilig ist besser als alles Einteilige. Bei den meisten Dates bist du sowieso „die Dame ohne Unterleib“, das heißt: Er sieht mehr „oben herum“ als „unten herum“. Da macht es sich gut, wenn du dich oben herum optisch interessant oder moderat „sexy“ anziehst – und dann gehen „unten“ durchaus auch Jeans.

Was Männer sehen wollen? Was zum Auspacken!

Männer, die an sich nicht an Mode interessiert sind, gucken deshalb auf diene Klamotten, weil sie überlegen, wie sie dich am besten entblättern können. Wenn Sie Sinn für Mode, für Ästhetik oder einen guten Geschmack haben, sagen sie meistens etwas Nettes über dien Outfit. Deine Dessous werden von erfahrenen, gebildeten Männern ebenso begutachtet – und deshalb ist es besser, auf alles zu verzichten, was drückt, quetscht, hebt oder deine Brüste sonst wie „zwingt“. Es ist besser, sie denken, dass du drunter schön, sinnlich und natürlich aussiehst. Denk auch dran: Zum Outfit gehört Schmuck. Er unterstreicht deine Schönheit und zeigt, ob du Geschmack hast oder nicht.

Was meint ihr?