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Drei Thesen zu Sex und Liebe

Beginnt alles so? Und wenn nicht, wie sonst?
• Das Gehirn hat von Natur aus mehrere Möglichkeiten, Begierde, Lust, Verliebtheit und Verbundenheit hervorzurufen.
• Verliebtheit (Geilheit, Lust, Sinnlichkeit) kann allerdings in wenigen Millisekunden erzeugt werden. Das spricht gegen die Vorstellung einer „längere Phase der Verliebtheit“, die für die Ausführung des Geschlechtsverkehrs angeblich nötig ist.
• Ob Sex ohne Liebe funktioniert oder nicht, ist eine Frage der Definition der Begriffe und der persönlichen Sichtweise. Es ist sicher keine Frage der Wissenschaft.

Nur interessant für Scheißkerle?

Eine Frau redet mit ihrer Freundin über ihre Gefühle gegenüber Männern und darüber, wie ihre Dates ausgehen.

„Ich bin offensichtlich nur interessant für die Scheißkerle.“

Ihre Freundin denkt einen Moment nach, ob sie gefühlvoll auf die Sache eingehen oder ihrer Freundin den Kopf waschen soll. Sie entschließt sich dazu, die Wahrheit zu sagen:

„Du siehst Klasse aus und hast alle Eigenschaften, die sich ein Mann wünscht. Alle Männer finden dich wundervoll, und mancher wäre froh, wenn du ihm ein Date gönnst. Es ist einfach so, dass DU auf Scheißkerle abfährst.“

Ich denke, dieser Dialog ärgert alle, die es betrifft, weil die Wahrheit schmerzt. Aber sollte man sie deshalb verstecken und seine Freundin anlügen?

Was meint ihr?