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 Liebeszeitung - Liebe, Beziehungen und viel mehr.

Die Woche – Themen für den Herbst und Dominanz

So langsam beugt sich der Sommer dem heranziehenden Herbstwetter. Dann kommt erfahrungsgemäß auch die Zeit, in der wir mehr Zeit damit verbringen, über uns nachzudenken. Und statt draußen knackiger Gesäße in eng sitzenden Shorts (bei Männern wie bei Frauen) zu sehen, werden wir wieder den Po unserer Partner(innen) betrachten. Immerhin können wir den aus der Nähe sehen.

Absolute Hingabe: für Frauen ein Unding - für Männer weniger

Diese Woche habe ich gewagt, einen Artikel über die „absolute Hingabe“ an einen Menschen zu veröffentlichen. Wenn hier eine Frau gemeint wäre, die sich selbst- und schrankenlos einem Mann „hingibt“, dann hätte es längst Proteste gehagelt. Doch gemeint war ein Mann, dessen Ehefrau seine Liebe daran misst, dass er sich bedingungslos ihren Wünschen unterwirft. Der Rest war Schweigen.

Luxusthemen und Pressegeschwätz

Einen Hauch des Zeitgeistes in die Liebeszeitung hinein wehen lassen? Nun, jener, nämlich der Zeitgeist, ist psychologisch, soziologisch und feministisch geprägt. Neuerdings brachte er (angeblich) den Heterofatalismus hervor. Eitles Pressegeschwätz für angeblich „aufgeklärte“ Bildungsbürger, ertragen von selbst ernannten Eliten. Irgendwie habe ich Verständnis, wenn das kaum jemanden interessiert.

Modetrend: Online-Dating verteufeln

Eine neue Mode besteht darin, Online-Dating totzusagen. Angeblich lässt sich sogar begründen, warum Ehen, die „online“ angebahnt wurden, nicht so glücklich sind wie die von Oma und Opa. Inzwischen hat sich zwar mehr verändert als der Wechsel von Tanzabenden zu Dating-Apps, aber das muss man ja nicht unbedingt schreiben. Wahrheiten zweiter Wahl lassen sich viel besser verkaufen.

Erniedrigung als Genuss?

Etwas ist noch immer völlig unklar – warum genießen erstaunliche viele Frauen und Männer die Erniedrigung in Körper, Geist und Gefühl? Warum nehmen sie bewusst solche Rollen an, um gedemütigt zu werden? Eigentlich sollt die Lust an der Demütigung das September-Thema werden. Und tatsächlich haben wir einen Papierkorb voll Materialien dazu. Schön, dass es so viel ist. Schade, dass alle im Papierkorb landen werden.

Ich hab gerade (wieder einmal) gelesen, dass es die „Dunklen Triaden“ sind, die die Mischung von Wollust, Sadismus und „Machiavellismus“ in und auslösen. „Uns“ steht hier für Männer. Frauen sind bekanntlich edel, hilfreich und gut und haben nur ein schwaches sexuelles Verlangen. (Letzteres sagte einst der Psychiater Krafft-Ebing). Das passt zum Thema "Erniedrigung als Genuss" - ich denke darüber noch nach.

Ein Papierkorb voller "unanständiger" Berichte

Also … da waren noch die Themen, die Beziehungen wieder anheizen sollen. Ob ich doch mal bei Ubomi anfrage, ob er mir den Inhalt seines Papierkorbs zur Verfügung stellt, bevor am nächsten Dienstag Altpapier gesammelt wird? Oder ob er sonst noch etwas in seinem Zettelkasten hat, was euch anregt, aufregt oder empört?

Erst mal: Schönes Wochenende

„Schreib bloß nichts mehr über Online-Dating“ schreit mich meine Statistik an. Ja, worüber dann? Über Dominas im Großmutteralter? Sah ich dergleichen nicht neulich in der Fernsehwerbung?

Alsdann – schönes Wochenende und bis zur nächsten Woche. Dann haben wir schon September.

Völlige Hingabe an die Geliebte?

Mal mit Humor: Völlige Higabe im Rollenspiel
Ich suche den Begriff „völlige Hingabe“ – im Internet, wo sonst? Zuerst kommen die Kreuzworträtsel zum Zuge. Die Autoren dort haben offensichtlich bei der Religion abgekupfert, denn die völlige Hingabe wird als „Opfermut“ bezeichnet.

Nein, Opfermut ist es nicht, wenn sich ein Menschen einem anderen „hingibt“, denn den beide Personen sind nicht Opfer und Täter, sondern Geber und Nehmer.

Wenn Liebe bedeutet, alles hinzunehmen

Ich lese etwas über die Idee, die sich dahinter verbirgt. Eine Frau erzählt recht weitschweifig, wie sie die Liebe ihres devoten Mannes beschreiben kann. Für sie ist klar: Sie will „alles oder nichts“ – seine Unterwerfung, in Körper und Psyche. Nicht weniger. Sie sagt, sie sei nicht wie jede andere Frau – andere Frauen hätten die gewöhnlichen Emotionen genossen, die er auch hätte. Aber sie wollte ihn nicht in zwei Hälften: Der „normalen“, die im bürgerlichen Ehebett vollzogen wird und der besonderen, die ein Mann bei einer Domina sucht. Aber nicht dieser Mann.

Sie will, dass er sich unterwirft, seine Seele bis auf den Grund offenbart. Sie erwartet, dass er ihr alles bietet, mindestens aber Körper, Geist und Psyche. Wenn er es tut, dann weiß sie, dass er sie liebt.

Ich staune.

Wer gibt? Wer nimmt? Sie gibt ihm nur, was sie will. Er nimmt sich nur, was er bekommt. Ist es auch das, was er will? Sie zögert einen Moment: „Wenn er mich liebt, dann wird er es auch wollen.“

Religion, Esoterik und wundersame Vorstellungen

Sie sagt allen, was sie mit ihm macht. Sie beschreibt einige Momente, in denen sein Körper vor Wollust erzittert. Eine neue Erfahrung für ihn, die er ganz offensichtlich sucht. Aber darum ginge es nicht. Nein, seine Liebe zeige sich in der Hingabe, wo sonst?

Ich muss nicht lange suchen, bis ich ähnliche Meinungen finde – in der Religion, in der Esoterik. Etwa so:

Wenn Menschen etwas mit voller Hingabe tun, zeigt sich Liebe auf eine wundervolle Art.

Wer erwartet, dass sich Liebe so zeigt, riskiert nichts. Er oder sie saugt die Emotionen auf, die andere Menschen erzeugen. Nehmer ohne Ende sein … kling gut.

Oder?

Ich überlege, was Menschen bewegt, die anderen ständig sagen, sie müssten sich aus Liebe völlig hingeben. Was tun sie eigentlich selbst? Geben sie sich selbst auch vorbehaltlos hin?

Und mit diesem Gedanken verlasse ich euch für heute.

Bild: Nach einer Zeichnung aus dem alten Japan (ca. 1950er Jahre)

Gegen den Einfluss linker Ideologien

Linke Ideologien belastem die Wissenschaft vom Menschen. Statt dafür zu sorgen, dass wir einander verstehen, egal, woher wir kommen und wie wir aufgewachsen sind, werden zwischen uns Grenzen aufgebaut. Immer mehr Gruppen geben sich Namen, die bestenfalls in der Soziologie existieren. Und täglich werden neue Gedanken in die Welt gesetzt, um die Ideologien zu betonieren. Junge Frauen glauben, dass sie ein besseres Leben haben, wenn sie sich von widerlichen Gedanken an Männer entgiften, und heterosexuelle Frauen sehen angeblich keine Zukunft mehr für sich, wenn sie "Heteros" bleiben.

Die Einflüsterer haben überall ihre Nester

Überall haben sie ihre Nester eingerichtet, die linkslastigen Flüsterer, die ihre Kenntnisse über das Leben aus den unterschiedlichsten Ideologien beziehen. Schuld ist mal der Kapitalismus, dann sind es die Männer, die sich absolut nicht ändern wollen. Und schließlich, so scheint mir, ist es die eigene Fehleinschätzung. Denn diese Menschen glauben im Ernst, ein besseres Konzept zu haben.

Sie haben es nicht. Wenn sich jemand ändern soll, sind immer die anderen – es wäre undenkbar, bei sich selbst zu beginnen. Hinzu kommt, dass in jeder der linken Flüsterer ein Missionar einer besseren Welt versteckt ist – oder eine Missionarin. Die Botschaft: „Ihr könnt euch die Welt nicht selbst erklären – wir sind dazu berufen, sie euch zu erklären.“

Wenn Minderheiten sich über Mehrheiten erheben

Und dann werden wir bombardiert: Zuerst damit, dass wir „heteronormativ“ sind und natürlich, dass dies die falsche Weltanschauung ist. Man redet uns ein, dass die Mehrheit falsch denkt, falsch fühlt und sich falsch verhält. Selbst, wenn wir einfach nur frei und gleich sein wollen, werden wir daran erinnert, dass wir dann nicht wirklich „Woke“ sind. Weiß, Mann und angeblich heterosexuell“ zu sein, führt bereits zur Abwertung. Was ist dann bitte „besser“? Schwarzhäutig, Frau und homosexuell zu sein? Derweil werden Frauen „heterofatalistisch“ und setzen sich dabei in ein wundersames Licht. Sie treten aus der Gesellschaft aus wie manche Sektierer – nur ohne die Perspektive, eines Tages doch noch eine Art Berufung zu finden. Manche Männer verhalten sich ähnlich – auch sie tun sich keinen Gefallen damit.

Wir Menschen sind zuerst ein Teil der Natur - schon vergessen?

Gegen diese sinnlosen und menschenfeindlichen Tendenzen hilft nur noch, die Menschen (Frauen wie Männer) daran zu erinnern, dass sie in Wahrheit „Säugetiere mit Zusatznutzen“ sind. Solche Geschöpfe können feststellen, dass sie wichtig sind und für andere sehr bewusst etwas Gutes tun können. Daran sollten wir uns erinnern – hier und jetzt.

Und wir sollten die Mehrheiten stärker berücksichtigen. Sie sind es, die diesen Planeten zu dem gemacht haben, was er ist – im Guten wie im Schlechten. Und wir könnten gewiss dafür sorgen, dass sich das Gute vermehrt.

Nein, dies ist keine Sonntagspredigt. Es ist ein Appell an die Mehrheiten, sich gemeinsam um das Wohl aller zu kümmern, soweit es ihnen möglich ist.

Der Einstieg in die Ideologie - Genderherrschaft

Akademiker, Presse, Heterofatalismus und Zeitgeist

Wer irgendetwas studiert, erfährt zuerst, dass alles eine Ordnung haben muss. Auf diese Weise lernt er/sie, strukturiert zu denken – und das ist kein Schaden.

Menschen werden ebenfalls eingestuft – und nicht nur akademisch. Die Natur hat uns ein Überlebenskonzept zur Verfügung gestellt, das wir mit den Säugetieren teilen. Es beruht auf Furcht und Zuneigung und vielen anderen Komponenten. Sie sind so eng verzahnt, dass nicht einmal Psychologen wagen, eine genaue Definition zusammenzubasteln.

Erfundene Begriffe und Zustände als „Wissenschaft"

Autorinnen und Autoren mit akademischem Hintergrund leben hingegen davon, über wirklich und vermeintliche Zeiterscheinungen zu schreiben. Sobald sie einen Zustand erfunden (angeblich gefunden) haben, wird er mit großem Getöse veröffentlicht – und trifft auf die gefräßigen Raubtiere der sozialen Medien.

Die Presse und der Heterofatalismus

Es sind durchaus seriöse Journalistinnen und Journalisten, die sich in sozialen Medien informieren. Allerdings wird der Hintergrund immer gleichgültiger, je mehr sich die Schreibenden von der Quelle und ihren Hintergründen entfernen. Eine publikumswirksame Story auf „wissenschaftlicher“ Basis interessiert vor allem ein Publikum, dass sich als „Elite“ versteht.

Und dann lesen wir (beispielsweise in der NZZ):

Dating ist zum Desaster geworden. Dabei leiden vor allem die Frauen an den Männern, die ihre Ansprüche nicht erfüllen. Und wenden sich von ihnen ab. Das Phänomen hat einen Namen: Heterofatalismus.

Frauen leiden – Männer sind die Schuldigen. Die „WELT“ haut in dieselbe Kerbe:

Er will sich nicht binden, nicht zusammenziehen und bestimmt noch kein Kind: So viele Frauen verzweifeln an der Ambivalenz (1) der Männer, dass es mittlerweile einen Begriff für ihr Leiden gibt: Heterofatalismus. Aber wohin mit dem Begehren?

Die „New York Times“ schrieb es ähnlich:

Frauen haben es so satt (… nach passenden Männer zu suchen), … dass das Phänomen sogar einen Namen hat: Heterofatalismus. Was machen wir also mit unserem Verlangen?

Ja, was machen wir bei der Liebeszeitung jetzt damit?

Wir suchen nach der Wahrheit – wie immer
Wir suchen nach den Quellen. Und werden bei Asa Sarasin fündig. Dort finden wir einen anderen Tonfall vor, so als ob der „Erfinder“ des Heteropessimismus etwas ganz anderes im Auge hatte, nämlich eine Art Heterooptimismus zu fordern.

Inzwischen scheint die Presse vergessen zu haben, was eigentlich beabsichtigt war. Es ist eben viel interessanter, den Buhmann in Männern zu erkennen und die Unzufriedenheit der Frauen zum Thema zu machen. Auf diese Weise kann man die Konflikte zuspitzen - und Begriffe schaffen, die sich in Windeseile verbreiten. . Und auf diese Weise kommt dann zustande, was die Begriffe bedeuten. Zum Beispiel, wie der angeblich Heteropessimismus nun in den Heterofatalismus übergegangen ist.

Bedeutungen ohne Inhalt – Heteropessimismus und Co.

Was beide Begriffe wirklich bedeuten, ist noch völlig unklar. Collins definiert Heterofatalismus so:

Die Vorstellung, dass heterosexuelle Frauen Beziehungen zu Männern anstreben, obwohl sie wissen, dass Unglück die Folge sein könnte.

Für Heteropessimismus fand ich ausschließlich verklausulierte Lexikon-Definitionen, die offensichtlich von Soziologen stammen. Dies ist eine Übersetzung in Alltagsdeutsch: (2)

Heteropessimismus besteht aus gelebter Entfremdung von heterosexuellen Beziehungen, die nach Meinung der Wortschöpfer auf negative Erfahrungen mit heterosexuellen Beziehungen beruhen, die letztlich zur Hoffnungslosigkeit führen.

Worterfindungen ohne Sinn - und eine verständliche Erklärung

Beide Definitionen sollten nur mit der Kohlenzange angefasst werden, denn beide sind Wort-Erfindungen, die einen angeblichen Zustand oder eine Modeerscheinung „festschreiben“ wollen. Im Allgemeinen können wir sagen:

Heterosexuelle Beziehungen sind in eine Krise geraten, weil manche Frauen wie Männer mit ihren Inhalten unzufrieden geworden sind. Die gilt insbesondere für Akademiker(innen). Manche Autoren versuchen, einen neuen „Heterooptimismus“ wiederherzustellen. Andere sprechen bereits von „Heterofatalismus“. Damit ist gemeint, dass heterosexuelle Beziehungen häufig unglücklich machen – es handelt sich dabei allerdings sehr wahrscheinlich um eine Behauptung, die auf Ideologien oder Tendenzen des Zeitgeistes beruht.

(1) Ambivalent sein: Sowohl etwas wollen wie auch das Gegenteil anstreben, darüber im Konflikt sein.
(2) Auf der Basis des Begriffs im englischen Wikipedia.

Schlechtere Ehen durch Dating-Apps?

Schlechtere Ehen durch Dating-Apps? Wo du solche Überschriften siehst, steckt meist eine oberflächliche Betrachtung einer an sich sehr informativen Forschungsarbeit dahinter.

Durch Dating-Apps werden immer mehr Beziehungen begonnen. Während diese Tatsache inzwischen unzweifelhaft dasteht, wird die Kritik an Dating-Apps immer größer. Soziologen und Psychologen scheinen sich allerdings hauptsächlich dafür zu interessieren, wie sich dies alles auf die Qualität von Ehen auswirkt.

Tatsächlich sollten Ehen möglichst beständig sein, vor allem, wenn die Paare den Wunsch nach einer Familie haben.

Na schön. Aber was bedeutet dies? Tatsächlich haben die Forscher einer neuen Studie festgestellt:

Teilnehmer, die ihre Partner zunächst online kennengelernt hatten, waren im Vergleich zu denen, die sich gleich offline kennengelernt hatten, mit ihrer Beziehung weniger zufrieden und empfanden eine geringere Intensität der empfundenen Liebe, einschließlich Intimität, Leidenschaft und Bindung.

Zitiert nach (1).

Zweifel an den wertenden Begriffen

„Weniger zufrieden“ ist nun sicherlich keine Aussage, die ich in Beton gießen würde, ebenso wie den unscharfen Begriff „eine geringere Intensität der empfundenen Liebe“.

Verwirrend ist vor allem, dass die Daten aus „50 Ländern“ stammen. Für die Liebe und für alles, was damit zusammenhängt, gibt es durchaus kulturell unterschiedliche Definitionen – auch, was „Intimität und Leidenschaft“ betrifft.

Homogamie, Veränderungen und Spekulationen

Wer lediglich aufbereitete Artikel zum Thema liest, hat allerdings nicht alles gelesen. Denn die Forscher haben sich erstaunliche viele Gedanken darüber gemacht, welche Bedeutung Online-Dating, besonders aber die modernen „Apps“ für die globale und individuelle Kultur haben. Einige dieser Erklärungen sind schon oft in ähnlicher Weise veröffentlicht worden, zum Beispiel, dass „Paare in Online-Beziehungen weniger gleich“ sind. Überhaupt wird bei der Definition von „Homogamie“ ständig vergessen, dass Paare selten in allem“ gleich sind – und auch Forscher können normalerweise nicht sagen, worin sie gleich sein sollten. Sie behaupten so etwas gerne, wenn sie Paare vergleichen, die im gleichen Milieu mit ähnlichen Wertvorstellungen aufgewachsen sind.

Die Forscher geben uns in vielen weiteren Sätzen allerdings einen umfassenden Einblick in Spekulationen, was sich in den letzten 30 Jahren verändert hat und wie es sich möglicherweise auswirkt. Interessant ist, dass sie allein dafür (in der Übersetzung) mehr als 1400 Wörter benötigen.

Fest steht demnach lediglich: Die Beziehungen der Menschen zueinander haben sich in den letzten 30 Jahren verändert. Dazu trug das Internet einen großen Teil bei, aber sicherlich nicht ausschließlich das Online-Dating.

Und ich persönlich sagte noch diesen letzten Satz dazu:

Glaubt bitte nicht alles, was die Presse über „neueste Forschungen“ schreibt. Nur, wer sehr genau liest, wird herausfinden, dass auch die seriöse Forschung etwas nicht tun kann: Dir zeigen, wie du es besser machen kannst.

Quellen und weitere Informationen

(1) Pressetext, der jüngst verbreitet wurde. https://www.pressetext.com/news/dating-apps-fuehren-eher-zu-schlechteren-ehen.html

(2) Originaltext (englisch) mit ausführlicher Suche nach Gründen