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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Liebe Woche: sexuelle Orientierung, Sex-Geld-Kopplung und Dominanz

Ich habe die Nase voll von Leuten, die ständig herumrennen und ihre sexuelle Orientierung wie auf einem Plakat vor sich hertragen. Ich will mit guten Fachleuten zu tun haben – und da ist mir scheißegal, ob die nun schwul sind oder nicht. Und ich habe nicht vor, mich als „heterosexuell“ zu bezeichnen, nur weil die anderen gerade lila und rosa Plakate hochhalten. Wer sich ein bisschen außerhalb des Kulturbetriebs tummelt, der kann überall beobachten, wie die Diskussion über die sexuelle Orientierung polarisiert – was eigentlich nicht nötig wäre.

Jugend taugt nichts, Männer taugen sowieso nichts

Wenn man offensichtlich kaum noch Themen hat, dann muss die Jugend mal wieder her. Generation „Y“? Alle Luschen! Ob das wirklich schmückt, sich über die Jugend aufzuregen? Ich weiß da noch was: Wenn euch die Jugend ankotzt, dann sucht euch doch eine andere. Sie gibt’s nicht und also nehmt sie, wie sie ist. Verstanden?

Das gilt klar auch für die Anspruchsfrauen, die nach Stilberatung, Brustkorrektur, Totalenthaarung und Universitätsstudium nun einen Mann mit goldenem P., ... Pardon, goldener Kreditkarte suchen.. Hey, Frauen: Gibt nur die Männer, die’s gibt.

Sex-Geld-Kopplung und andere seltsame Geschäfte

Wir haben uns gedacht: Irgendwie müssen wir mal ein bisschen Licht hinter die Fassaden des Amateur-Erotikgeschäfts bringen, das in Deutschland auch von gebildeten Frauen betreiben wird. Oder ist es schon ein „beinahe regulärer“ Nebenjob? Ist die Sex-Geld-Kopplung wirklich gewollt? Und wie sieht es aus, wenn kein Sex geboten wird, aber trotzdem „irgendwas Erotisches“ für Geld abgeht?

Denn du kannst vielleicht glauben, dass eine Frau, die keine Hure sein will, 10.000 Dollar pro Monat von ihrem Macker abzockt. Aber du kannst auch glauben, dass du nur 600 Euronen für einen Pornodreh bekommst. Oder dass du reich wirst als Senderin – ein Job, indem du deinen Körper hinter dem Monitor vorzeigst. Und wenn du jetzt: „Pfui Teufel“ schreist, haben wir Verständnis dafür. Aber das wollen wir eigentlich nicht wissen, sondern eher, warum es trotzdem viele Frauen tun, die alles andere als doof sind.

Fetische sind ganz süß, wenn man sie mag

Aufgegriffen haben wir diesmal Fetische. Bei Lieschen Müller ist ja alles Fetisch, wovon sie nix versteht. Je mehr du rausfindest, was dir wirklich gut tut, umso mehr liebst du sie – die Fetische. Jedenfalls in dem Sinne, in dem das Volk davon quatscht.

Das letzte Wort zur Dominanz

Isidora hat ihre Serie über Dominanz mit der achten Folge beendet. Damit kein schiefes Licht darauf fällt: Isidora schreibt nicht aus eigener Praxis, sondern liest Blogs und fasst zusammen, was andere (umsichtige) dominante Frauen schreiben. Klar, dass es auch andere Meinungen gibt. Übrigens: Starke Frauen suchen sich häufig starke Männer. Egal, ob sie eine D/S-Beziehung oder eine „ganz gewöhnliche“ Beziehung wollen.

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