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Kriminelle BDSM-Anhänger als echte Sklavenhalter

Was für viele ein lustvolles Spiel ist, war für vier US-Amerikaner ein verbrecherischer Ernst: Sie hielten sich weibliche Sklaven – in abhörsicheren geheimen Folterkellern.

Was sich wie eine Horrorgeschichte aus einem schlechten Krimi anhört, war keine: Offenbar existiert ein geheimer Markt für Sklavinnen dieser Art, die nach FBI-Angaben für gegen 5.000 US-Dollar gehandelt werden.

Einem der potenziellen „Sklavenhalter“ wurde eine Falle gestellt: Bei einer angeblichen „Sklavenauktion“, bei der er mit der „Kaufsumme“ von 10.000 USD für zwei Sklavinnen erschien, wurde er verhaftet. Wie „Dailydot.com“ berichtete, gab es mehrere solcher Fälle in den USA, teils von bereits bekannten Kriminelle, teils aber auch von „neugierigen“ Ersttätern.

Wie das FBI mitteilte, hält man die Täter für eine extreme, kleine Untergruppe des organisierten Menschenhandels und nicht um gewöhnlichen Menschenhandel, der zumeist in Zwangsarbeit und zur Prostitution führe.

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