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Liebe Woche – Sex austesten, Peitschenladys und das frivole Mittelalter

Die Damen und Herren „Wissenschaftler“ werden nicht müde, sich lächerlich zu machen: Mit wissenschaftlicher Akribie haben sie ein paar grüne Jungs beforscht, und dabei festgestellt: Die lesen die Flirtsignale der Frauen ganz falsch. Ach was? Setzen! Lesen Fünf minus? Ne, ne. Die Jungs müssen ja schließlich lernen, wann eine Frau flirtbereit ist und wann sie abweisend ist. Das mag sein. Nur ist es Bullshit und kein seriöses Forschungsergebnis.

Aber keine Sorge: es reiht sich in eine ganze Serie populistischer Forschungen ein. Und weil die Jungs und Mädchen lange studiert haben und sich mit solchem Scheiß wie Statistik herumschlagen mussten, sollen sie ja auch mal beweisen dürfen, dass sie was gelernt haben. Nur müssen wir das nicht zur Kenntnis nehmen, oder?

Liebeszeitung und künstliche Emotionen - ein Beitrag zum KI-Dummgeschwätz

Wir haben einen richtig ernsthaften Artikel: über KI (künstliche Intelligenz) und vor allem über künstliche Emotionen. Wenn ihr ihn lest, werdet ihr das Dummgeschwätz über Liebesrobotern mit „echten künstlichen Gefühlen“ vermutlich neu einschätzen.

Lohnt es sich, alles beim Sex auszuprobieren?

Wir fragten uns: Lohnt es sich eigentlich, den letzen Sex-Kick zu verwirklichen? Ja, und wir geben eine Antwort darauf. So sind wir eben. Aber entscheiden müsst ihr euch dann leider doch noch selbst. Och …, wirklich?

Die Peitschenlady - weder eine Lady noch ausschließlich mit Peitsche

Zum Beispiel, auch, ob eine Peitschenlady die richtige Lustpartnerin für euch ist. Eine Peitschenlady ist weder eine Lady, noch schwingt sie ausschließlich die Peitsche, sondern eine Frau, die ihren Lebensunterhalt mit der Erniedrigung von (meist) Männer verdient. Die Frage ist nur, warum eine Frau in knappen Dessous mit einer riesigen Fotografier-Peitsche die Lust der Männer so stark anregt.

Wir haben geplant, eine Serie über Peitschenladys aus mehreren Jahrzehnten (oder gar Jahrhunderten) zu veröffentlichen. Mal sehen, ob es klappt. Eine Spinnenfrau fanden wir auch.

Extrem frivol: das Mittelalter

Apropos Jahrhunderte: Das Mittelalter war frivoler als die heutige Zeit, und schreibende Frauen (es gab wenige) ließen sich schon gar nicht das Maul verbieten.

Was die Liebe im Mittelalter kostete, wissen wir auch nicht genau – aber immerhin haben wir uns damit beschäftigt, was sie nicht in Euro, Mark, Talern, Fronarbeit oder Schekel kostet, sondern in sozialen und emotionalen Werten. Ist auch ernst gemeint. Was ist dein Preis für die Liebe?

Lalala - nackte Lust und der Negerkuss

Hallo, geht's noch? Der Chef hat mal wieder etwas Unerhörtes getan: Er benutzte das Wort „Negerkuss“.

Übrigens: Reine Sinnlichkeit findet ihr jeden Tag auf „Fashion TV“ – gegen Mitternacht. Da braucht ihr wahrscheinlich eine Satellitenschüssel.

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