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Warum wollen manche Männer „übers Knie gelegt” werden?

Warum wollen manche Männer „übers Knie gelegt” werden? Sie haben sich die Frage nie gestellt? Es muss ja nicht immer die Berühmte Position "übers Knie legen" sein - also: was begeistert Männer daran, von eienr schönen Frau durch Schläge geliebt zu werden?

Die mesnchliche Hand wäre da doch angenehmer ...

Eine mögliche Antwort ist: Sie wollen einmal die ungeteilte Aufmerksamkeit einer Frau – wenn es sein kann, einer schönen, selbstbewussten Frau.

Doch diese Antwort ist nicht sehr befriedigend, wenn man den Aufwand bedenkt, den ein Mann betreiben muss, um von einer „ganz gewöhnlichen Frau“ geschlagen zu werden. Also muss es etwas mehr sein, was den Mann bewegt, sich den Po von zarter, aber kräftiger Hand versohlen zu lassen.

Einen merkwürdigen, aber nicht zu vernachlässigenden Aspekt lasen wir neulich: Wenn wir uns erniedrigen lassen, gibt uns dies möglicherweise das Gefühl, in jeder Hinsicht empfänglich für Lust zu sein. Das mag für Männer interessant sein, die ja zumeist glauben, Liebe sei mit motorischer Aktivität verbunden, die schnell zum Lustgewinn führt und dann ebenso schnell verraucht. Wenn sie sich nun ganz der Situation der sinnlichen Schläge hingeben, können sie barrierefrei Lust empfangen.

Müssten es denn Schläge sein? Nicht unbedingt. Aber gerade die Schläge auf den Po, wohl dosiert, aber konsequent platziert, könnten dafür sorgen, dass die benachbarten Genitalien stark durchblutet würden. Und dies sei für Frauen wie für Männer ein wundervolles Gefühl. Interessant ist dabei für denjenigen, der „übers Knie gelegt“ oder sonst wie behandelt wird, dass die Erregung über lange Zeit beibehalten werden kann. Selbstverständlich kann sie auch in Wellen aufgebaut und wieder abgebaut werden, was für viele Menschen eine besondere Sensation darstellt.

Beschäftigt Männer seit Jahrzehnten: OTK-Spanking

Behauptet wird auch, dass mit Handschlägen eine unglaublich intensive Intimität hergestellt werden kann, währen die Schläge mit Instrumenten den Wunsch nach erneuter Berührung mit der Hand wecken würden.

Die „Behandlung“ kann also sehr sinnlich sein, auch wenn sie eigentlich nicht primär sexueller Natur ist – denn oftmals gehört der Geschlechtsverkehr nicht zu den Ritualen, die beim „Spanking“ mit einbezogen werden.

Hinweis: Dieser Artikel enthält Gedanken von von Stacey Grenrock Woods. Sie verwandte für ihren Artikel außerdem Auszüge aus einem Buch von Gloria Brame.

Bild oben: Werbung für eine Flagellationsmaschine

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