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  Eigenwerbung

Das Tüpfelhyänen-Phänomen

Unter Hyänen
Ich lese gerade, dass rangniedrige Tüpfelhyänen-Männchen bei der Suche nach Partnerinnen unter Druck stehen.

Eigentlich ist ja egal, wie die Forscher das herausgefunden haben – schließlich sind wir ja keine Tüpfelhyänen. Aber je mehr ich darüber las, umso weniger bestätigte sich die These. Letztlich hat nämlich das rangniedrige Männchen bei den nämlichen Hyänen-Damen doch eine Chance. Ei potz – wäre das nicht auch etwas für dich?

Rollen wir die Sache mal auf: Wenn du in die Welt hinausgehst, solltest du dir einen Ort suchen, an dem genügend junge Frauen vorhanden sind. Sie müssen nicht sogleich paarungswillig sein. Aber je besser sie dich kennen, umso mehr ändert sich ihre Lust, es mal mit dir zu probieren. Jedenfalls bei Tüpfelhyänen. Falls du ein Mensch sein solltest, könnte es schneller gehen. Menschenfrauen sind nicht so wählerisch wie Tüpfelhyänen-Weibchen. Wird jedenfalls behauptet.

Wenn du hingegen daheimbleibst, musst du aufpassen, dass du die Damen abfängst, die gerade frei sind. Es gibt ja immer ein paar davon, die irgendwie zugezogen sind oder die gerade keinen Partner haben. Also scharf hingucken, und dann heranschleichen, wenn ein Platz frei wird. Du bist in diesem Umfeld ja schon bekannt, und da ist es immerhin möglich, dass sie dich nimmt. Falls du ein Mensch sein solltest, männlich und heterosexuell, kannst du es natürlich auch so machen.

Du kannst all dies versuchen - so wahr ich Gramse heiße. Vorausgesetzt, du kannst dich in eine Tüpfelhyäne mental hineinversetzen. Lies alles nach - hier zum Beispiel.

Alles, was hier steht, stimmt irgendwie - und es ist dennoch eine Satire. Von Gramse, der noch immer existiert..

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