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 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Die wundersame Welt des erregenden Zufalls

Der Zufall: Nein, Sie kommen nicht ungelegen, mein Herr ...
Heute beginn ich mit einer Frage:

Wenn es ein so interessantes, vielfältiges Spektrum an interessanten sexuellen Aktivitäten gibt, warum nimmst du sie dann nicht wahr?

Ich denke, diese Frage hat sich schon jede Frau und jeder Mann gestellt. Für die meisten von uns ist die Entwicklung vorgegeben: Sie fürchten sich, in Situationen zu kommen, die sie nicht beherrschen. Und natürlich fragen sie sich: Ist der Zugewinn an Sinnlichkeit, Lust oder Erfahrung so groß, dass es sich lohnt? Und ja – einige dieser Fragen sind mit der Furcht vor Schmerz, Ekel oder gesellschaftlicher Ächtung verbunden.

Vom Pfad abgekommen ... wie, wo, wann?

Nahezu alle Menschen, die nicht den üblichen Pfaden gefolgt sind, hat eine gewisse Abenteuerlust auf die bunten Wiesen erotischer Vielfalt getrieben. Ob du an den Zufall glaubst oder ob es dich stets dahin treibt, wo du das Abenteuer vermutest – es gab ein Ereignis, mit dem alles begann. Bei vielen war es eine harmlose Einladung. Eine besondere Party, ein Besuch bei einem attraktiven Pärchen oder einer Einzelperson, die dich faszinierte. Eine Übernachtung, die nicht geplant war. Manchmal war es sogar ein Buch, das du zufällig bei einer Freundin entdeckst, ganz zu schweigen von den vielen CDs oder DVDs, die du „niemals sehen wolltest“, dann er doch angeschaut hast. Wer einmal auf einer Sex-Messe war, konnte dort durchaus Frauen sehen, die absolut fasziniert auf die Stripperinnen starrten und jede ihrer lasziven Bewegungen mit den Augen verschlangen.

Ganz zu schweigen von jenen, die dauernd auf der Suche nach den verbotenen Früchten sind. Zum Beispiel junge Frauen, die extrem neugierig sind, und die sich nur allzu gerne auf andere Frauen einlassen, wenn sie nur begeisternd und selbstbewusst genug sind.

Nicht auf das Besondere ausgerichtet - aber dennoch davon berührt

Es ist selten „etwas Vorhersehbares“, das den Ausschlag gibt. Für viele stellt sich niemals die Frage nach dem „Besonderen“, es passiert ihnen einfach. Nur eine Minderheit hat das eigene Sexualleben auf „warum eigentlich nicht“ ausgerichtet. Dann gilt diese Person als „sexuell offen“, oder wie man heute sagt, „sexpositiv“. Meistens handelt es sich dabei um Personen, die aktiv auf Menschen zugehen. Und die andren, die sich heimlich nach dem Besonderen sehnen? Sie warten auf Menschen, die ihnen den ersten Schritt abnehmen, um ihre Sehnsüchte zu erfüllen.

Wohin der Weg der Lust führt - niemand weiß es wirklich

Wer wird in diesem Spiel fündig und wer nicht? Wer gerät in Versuchung und wer personifiziert die Versuchung? Wer wird sich durch Schüchternheit qualifizieren und wer durch Wagemut?

Ich wage keine Prognose. Ich versuche nur zu erklären, warum eine Person den Verlockungen der besonderen Lüste verfällt und eine andere niemals.

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