Im Geiste der reifenden Jungfrau offenbart sich jene Schamhaftigkeit, welche auf den unverdorbenen Mann einen so bezaubernden Einfluss ausübt; mit dieser verbindet sich eine tiefinnere Sehnsucht, ein unbewusstes Streben, dem Mann zu gefallen, ein Bestreben, aus welchem sich je nach den Umständen die edelsten wie die gemeinsten Seiten der weiblichen Natur entwickeln können.
Bild: Historisch, ca. 1910.
Zitat: (Retrobibliothek, Meyers)
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