Skip to content
Werbung Email:

Frauen bis 40 haben ein tolles Sexleben - aber suchende Singles darben

Männer, so hören wir aus Demoskopenkreisen, sind zwischen 26 und 30 am zufriedensten mit ihrem Sexualleben und sie bleiben – man höre und staune – noch bis zum 65. Lebensjahr „recht zufrieden“ damit. Nur die höchste Glut ist dann nicht mehr vorhanden, denn sie fällt bereist kurz vor dem Erreichen des 30.Lebensjahrs etwas ab.

Frauen hingegen haben ihre besten Lustjahre gegen 25 und mit etwa 40 immer noch recht zufrieden mit ihrem Sexleben –und das bleibt auch so bis zum 65. Lebensjahr. Allerdings fällt die Kurve der „sehr zufriedenen“ auch bei den Frauen mit kurz vor 30 ab und sinkt dann mit jedem Lebensjahr.

Interessant für Singles ist vor allem, dass „suchende“ Singles sexuell besonders unzufrieden (über 40 Prozent) und daher auch sehr bedürftig sind. Singles, die nicht suchen, sind hingegen nur zu 21 Prozent unzufrieden.

Männer, so hören wir aus Demoskopenkreisen, sind zwischen 26 und 30 am zufriedensten mit ihrem Sexualleben und sie bleiben – man höre und staune – noch bis zum 65. Lebensjahr „recht zufrieden“ damit. Nur die höchste Glut ist dann nicht mehr vorhanden, denn sie fällt bereist kurz vor dem Erreichen des 30.Lebensjahrs etwas ab.

Frauen hingegen haben ihre besten Lustjahre gegen 25 und mit etwa 40 immer noch recht zufrieden mit ihrem Sexleben –und das bleibt auch so bis zum 65. Lebensjahr. Allerdings fällt die Kurve der „sehr zufriedenen“ auch bei den Frauen mit kurz vor 30 ab und sinkt dann mit jedem Lebensjahr.

Interessant für Singles ist vor allem, dass „suchende“ Singles sexuell besonders unzufrieden (über 40 Prozent) und daher auch sehr bedürftig sind. Singles, die nicht suchen, sind hingegen nur zu 21 Prozent unzufrieden.



Was sagt uns das? Vor allem zweierlei: erstens, dass Frauen bis mindestens 40 noch ausgesprochen lustvoll sind und die Männer dabei sogar übertreffen. Und Singles müssten demnach sexuell ausgesprochen ansprechbar sein – nicht nur für eine Beziehung. Nimmt man beides zusammen, so sollten Frauen um die 40 aufhorchen: Theoretisch ließen sich die vorrangigen sexuellen Bedürfnisse schnell und sicher erfüllen. Nur mit den Langzeitbeziehungen, das wissen wir aus anderen Quellen, hapert es in diesem Lebensalter. Die Studie von Dalia Reserach ist nicht ganz neu – sie fiel mir aber heute wieder in die Hände.

Informationen von: Dalia.
0 Kommentare
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
Derzeitige Beurteilung: 1.67 von 5, 3 Stimme(n) 93 Klicks
Tags für diesen Artikel: ,

Mein Angebot an Sie ...

Guten Tag,

Mein Name ist Gebhard Roese, und ich würde gerne etwas für Sie schreiben … über die Liebe, die Lust, die Leidenschaft oder was Sie wollen. Nachdem der Sommer vorbei ist, habe ich einfach Lust, etwas für Sie zu verfassen, und ich werde es tun, wenn Sie mir einen fairen Deal vorschlagen.

Ich schreibe eigentlich über fast alles außer Sport und für fast alle außer für Rechts- oder Linksextremisten.

Interessant mag auch mein Umschreibservice für Sie sein. Ihn zu nutzen, bedeutet, nahezu jeden beliebigen Text in einen anderen umschreiben zu lassen, um ihn dabei zu kürzen, zu verlängern oder sonst wie zu verändern.

Schreiben Sie mir … ich habe Lust darauf, mir Aufgaben stellen zu lassen.

Ihr Gebhard Roese




Die Linzer Barbaren und die Sex-Puppe

Eine Sex-Puppe wie Samantha
Männer – das wissen wie von interessierter feministischer Seite – sind Dreckschweine. Und sie machen alles kaputt: die Frauen ebenso wie ihre Surrogate aus Plastik, die Sexpuppen.

Samantha - die angeblich stark beschädige, menschenähnliche Sexpuppe

Diese Puppe mit dem schönen Namen Samantha war in Linz auf der „Ars Electronica“ ausgestellt, und wahrscheinlich hätte sich kein Schwein (und kein Mann) um ihre Existenz gekümmert. Doch dann hat jemand die Meldung lanciert, die arme intelligente Puppe sei „stark beschädigt und beschmutzt worden“. Nun ist die "Ars Electronica" keine Sex-Messe, und immerhin gab es außer dem vermeintlichen „Sex-Roboter“ Samantha noch 69.999 andere Ausstellungsstück zu sehen.

Sex-Roboter werden über den grünen Klee gelobt

Wie bei Sexrobotern üblich, wird die Puppe in den höchsten Tönen gelobt, zum Beispiel, dass (1)

Samantha auf ihre voll funktionsfähigen Lippen, Brüste und ihre Vagina geküsst werden (… möchte) . So kann sie … zu einem Punkt gebracht werden, an dem sie auf einer sexuellen Ebene interagieren will, bis sie sogar einen Orgasmus hat.


Da kann man mal sehen, wo der Blödsinn steckt. Denn wie der Orgasmus beim Menschen genau funktioniert, wissen Biologen nicht so recht, aber arrogante Computer-Fuzzis. Und in genau dem gleichen Ton geht es weiter: Denn der Puppe wird ein Gehirn angedichtet, dass ihr ermöglicht, über (1)

Ein sogenanntes evoziertes Potential … die ausgelösten Phänomene als elektrische wahrzunehmen: Dieses kontrolliert, wie sie sich gegenüber dem, was mit ihr geschieht, zu einem bestimmten Zeitpunkt fühlt.


Das ist unendlicher Quatsch, wie jeder selbst nachlesen kann, der den Begriff „evoziertes Potenzial“ googelt.

Doch nun soll das Meisterstück der Computerkunst mit Sensoren in Mund, Brüsten und Vagina auf schrecklichste Weise zerstört worden sein?

Fake News über eine Sexpuppe

Eine Recherche des Wiener "Standard" ergab, dass davon gar keine Rede sein kann. Normale Gebrauchsspuren, bei einem berührbaren Messeobjekt nicht ungewöhnlich, könne die gute Samantha erlitten haben, aber mehr nicht.

Übrigens wusste der Standard auch noch, dass im Wiener Bordell bereits eine Sexpuppe zur Nutzung bereitsteht, die vollbusige „Fanny“. Die Puppe, die eher als Gag gedacht war, scheint trotz der hohen Benutzungsgebühr von 80 Euro sehr beliebt zu sein, doch der Betreiber war von ihr nicht sonderlich überzeugt und sagte „heute.at“:

Bei meinen Damen zahlt man 20 Euro weniger als für die Puppe und hat dafür aber wirklich fleischliches Vergnügen.


Ganz generell lässt sich sagen, dass beim Thema „Sexpuppen“ jeder mal gerne mitreden würde. Ein paar Sensoren unter einem Material, das zwar als „hautähnlich“ gilt, es aber nicht ist, ein bisschen als „künstliche Intelligenz“ bezeichnete Dummheit und ein bisschen „Olimpia-Gefühl“ nach dem Vorbild von Hoffmanns („Der Sandmann“) – das ist bisher alles, was existiert. Und die Moralapostel sind auch schon zur Stelle und warnen vor dem vögelnden Ungeheuer, das angeblich die Moral killt und den Huren die Schau stiehlt – und die Männer nun endgültig zu Dreckschweinen degradiert. Bei so viel Hohlköpfigkeit frage ich mich, warum angeblich intelligente Menschen mit echten Gehirnen so blöd sein können, auf saudumme Roboter mit Brüsten hereinzufallen.

(1) Offizielle Mitteilung.

Bild: Werbeseite des Herstellers.

Warum sind Sex-Bloggerinnen eigentlich „pervers“?

Der Horror ist unter uns, und er hat einen neuen Namen: Befreiungshorror. Was denn: Keine Frauen mehr, die in Kerkern vermittels „Spanischen Esel“ dem Strafhorror für lüsterne Männeraugen ausgesetzt werden? Folgt jetzt der Horror der Freiheit durch falsch verstandene Emanzipation?

Ja, wahrscheinlich. Denn „Frauen sind manchmal auch pervers“, und wenn sie pervers sind, dann sponsern sie vor allem Sextoys. Und wenn man „Recherche ernst nimmt“ (und Journalistin ist), dann ist Twitter natürlich das Mittel der Wahl. Twitter – diese Scheinwelt, in die jeder das hineinspuckt, was er nicht im Maul behalten will. Und nun kommt ein Wort. Von dem ich hoffe, dass es auf eine Zeile passt:

Superspezial-Anal-Vaginal-Klitorial-Befriedigungsmaschinen.


Und dann folgt noch:

All diese Geräte umgibt ein Hauch von Hochtechnologie. Und Formaldehyd.


Was daran stimmt, soll ja nicht verschwiegen werden: Viele Bloggerinenn lassen sich von der Sex-Toy-Branche sponsern, sagen nicht, dass es sich dabei oftmals um unlautere Werbung handelt, sondern schreiben so, als ob sie unabhängig berichten würden. Das mit dem Formaldehyd halte ich für ein Gerücht und die Hochtechnologie für einen Mythos. Die meisten dieser Geräte funktionieren nach relativ überschaubaren Prinzipien.

Doch was ist daran „schlecht“? Oder ist einer Modebloggerin, die ähnliche Geschäftsmodell verfolgt, schlechter als an einer Sex-Toy-Testerin? Dass man die Erstere lobt, weil sie Design verkauft und die Zweite schilt, weil die von ihr gesponserten Produkte nicht formschön sind?

Oder kommt da ein gewisser Schlampenfaktor zum Tragen, der sagt: Wer sich hübsche Kleider oder Sponsorengelder von der Modebranche schenken lässt, ist eine edle Bloggerin, wer sich hingegen „quietschpinke oder sanft violette“ Vibratoren mit Häschenohren für die Klitoralstimulation einführt (wie sonst soll frau sie testen?), der ist eben eine Schlampe?

Na ja, der Autorin Marlen Hobrack (DIE ZEIT), von der Zitate stammen, geht es ums „Große und Ganze“. Was immer das ist. Ich nehme nicht an, dass es sich dabei um geäderte Monster-Dildos mit Standfuß geht - aber um was es eigentlich wirklich geht, habe ich auch nicht begriffen.

Belgien, Sugarbabys und Prostitution

Mäzene damals
Belgien, Sugarbabys und Prostitution - oder warum mancher nicht weiß, was Prostitution ist

Wer geht uns eigentlich am meisten auf die Nerven, die Moralhüter oder die Sugar-Baby-Agenturen? Ausrechnet in Belgien wurde dies nun wieder zum Thema – wie schon so oft anderwärts.

Worum geht es eigentlich? Offiziell um eine Webseite (es gibt aber mehrere) die Sugarbaby und Sugardaddys zusammenbringt. Oder, weniger englisch und nicht so poetisch: Er zahlt ihr Unterhalt, damit sie jederzeit zu seiner Unterhaltung zur Verfügung steht. Dafür wir nun in Brüssel auf offener Straße Werbung gemacht – und zwar in der Nähe der Universität, zu Semesterbeginn.

Das gefiel nun dem Träger der Uni ebenso wenig wir der Studentenorganisation Unecof. Dort war das „Phänomen studentischer Prostitution“ bekannt, aber man hält es nicht für empfehlenswert. Die Not der jungen Frauen werde für den Profit der Vermittler ausgeschlachtet, hieß es vonseiten der Studentenorganisation.

Der Uni-Träger ging noch weiter – man bereite eine Klage wegen Anstiftung zur Prostitution vor, sagte man der Presse.

Das Beispiel zeigt, wie unklar der Begriff der „Prostitution“ in Wahrheit ist. Es ist nirgendwo verboten, von einem Mann (oder einer Frau) Unterhalt anzunehmen, und unter männlichen Studenten waren sogenannte „Bratkartoffelverhältnisse“ oder „Schürzenstipendien“ längst bekannt, bevor die erste Studentin die Uni betrat. Diesen Verhältnissen liegen die gleichen Bedingungen zugrunde: Ich fütter dich durch, dafür bedienst du mich im Bett, wann immer ich will“ – wohlgemerkt, es waren Frauen, die diese Angebote machten, und Männer, die sie annahmen.

Normalerweise – und da beginnen die unterschiedlichen Ansichten und Meinungen zum Thema – ist Prostitution das notorische Angebot, gegen aktuelle Geldzahlungen den Beischlaf auszuführen. Und weil das so ist, meiden alle, die dergleichen vermitteln, den Zusammenhang zwischen dem Geldfluss und der Lustbefriedigung. So auch in diesem Fall.

Ob es uns gefällt oder nicht: Sugar Baby und Sugar Daddy sind Phänomene, die weder neu noch typisch für Prostitution sind. Und da fiele mir noch ein: Hätte jemals jemand die Studenten der Vergangenheit bedauert, die sich aus Armut mit reifen Frauen einließen, die sich unbefriedigt fühlten?

Sollten Sie mich fragen, ob ich das befürworte, sage ich klar „Nein“. Aber es geht nicht darum, ob man etwas befürwortet oder nicht, sondern darum, ob das, was diese Frauen später ihren Galanen anbieten, als „Prostitution“ bezeichnet werden darf.

Presse: Zum Beispiel in der "Krone", Bild nach Becat (hist. Illustration)