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Kann es richtig sein, sich als Sklavin zu verdingen?

Ist die freiwillige Versklavung eines Menschen wirklich erstrebenswert? In einem Artikel des Magazins „Jetzt“ wir die Frage bejaht. Und doch bleibt ein ungutes Gefühl: Ja, du willst jetzt seine Sklavin (oder ihr Sklave) sein. Aber was ist, wenn sich irgendetwas in den Relationen verschiebt? Wirtschaftlich, sozial, finanziell, mental?

Dann geht die dominante Person fröhlich pfeifend ihrer Wege und sucht sich jemand neuen, um zu spielen und daraus Realitäten zu schmieden. Und die devote Person? Die liegt dann wie ein Käfer auf dem Rücken und hofft, dass sie nicht gefressen wird.

Anderer Meinung? Wir hören!

Schöne Retro-Wäsche

Nicht alles, was auf mancher Webseite veröffentlicht wird, kann gefallen. Gerade beim Thema „Wäsche“ ist sehr viel Pornografisches angesagt, weil die Modelle „eindeutige“ Posen einnehmen. Aber dieses Bild sticht aus anderen hervor. Es ist sehr „retro“ und die gezeigte Wäsche hat enorm viel Stil.
https://harvey1lingerie.tumblr.com/post/159753829383

Jeder vierte Porno-Interessent ist eine Frau

Vor dem Dreh ... die Szene wird ins beste Licht gesetzt
Jede vierte Person, die Pornografie anschaut, ist eine Frau. Das glaubt jedenfalls der Pornografie-Kanal YourPorn herausgefunden zu haben. Und 89 Prozent dieser Frauen sehen Pornografie im stillen Kämmerlein, also nicht mit ihren Partnern.

Interessanter als alle anderen Äußerungen ist (nicht nur für Zuschauer, auch für Produzenten) diese Aussage:

34 Prozent der Frauen tendieren dazu, Videos auszuwählen, mit denen sie sich identifizieren können, also solche, die ähnlichen Alters sind oder ein ähnliches Gewicht auf die Waage bringen oder ethnisch ähnlicher Abstammung sind.


An führt dies darauf zurück, dass diese Frauen sich in die Darstellerinnen hineinversetzen würden, die „an ihrer Stelle“ sexuelle Abenteuer ausführen würden, die sie sich selbst niemals zutrauen würden. Schwache oder übermäßig willige Frauen wie auch „süßen Liebchen“ stehen offenbar nicht hoch im Kurs: Frauen, die Pornografie schauen, suchen auch nach weiblicher Dominanz.

Warum sehen sich Frauen überhaupt Pornografie an? Auch das beantwortet die Umfrage: Die meisten der Befragten genießen es einfach, Pornografie anzuschauen (27 Prozent), 16 Prozent verstehen sich in die Akteurinnen hinein und erleben den „Stellvertreter-Sex“ im Kopfkino und 14 Prozent, weil sie dabei einfach erregt werden.

zu den Ergebnissen (englisch): Women Porn

Lust – welche Varianten waren denn nun „pervers“?

Unser Thema: Lust – welche Varianten waren denn nun „pervers“? Und das neue Thema: was solltest du beim Sex probiert haben, bevor du 25 wirst?

Unsere kleine Serie über „perverse“ Liebespraktiken ist nun vorüber, und wir wären Ihnen dankbar, wenn Sie uns etwas „Feedback“ geben würden.

Was uns auch wichtig ist: Welche Fähigkeiten sollte eine erwachsene junge Frau oder ein erwachsener junger Mann in der Liebe bis spätestens 25 erreicht haben? Welche Lüste sollte sie/er genossen haben und warum?

Der Grund, dies zu erfragen ist einfach: Ab 25 binden sich junge Paare aneinander, und das ist zumeist das Ende alternativer sexueller Erfahrungen. Nicht nur, weil die Liebe groß ist und die Treue noch ernst genommen wird, sondern auch, weil Lustvarianten bei jungen Paaren nicht das Hauptthema sind.

Es gibt viele Themen aus der Serie, die hier hineinspielen, aber noch viele andere mehr. Wer glaubt, in der Jugend etwas „versäumt“ zu haben, holt dies oft im Alter nach – dann aber unter erschwerten Bedingungen und mit dem Risiko, sowohl die laufende Beziehung als auch das erworbene Renommee zu verlieren. Seifenopern im Fernsehen mögen übertrieben sein, aber sie zeigen, welche latente Wünsche erwachsene und gebundene Frauen und Männer jenseits der 40 haben.

Für Frauen wird oft vorgeschlagen:

1. Mit dem Finger masturbiert haben.
2. Einen Vibrator benutzt haben.
3. Den Körper einer anderen Frau genossen haben.
4. Oral verwöhnt worden sein von Frau oder Mann.
5. Augen verbinden lassen.
6. Sex bei hellem Licht, bei dem man alles sieht.
7. Fesselspiele.
8. Sex mit einem älteren Partner.
9. Wissen, wie man einen Penis behandelt.
10. Eine echte sinnliche Liebeserfahrung gehabt zu haben.

Für Männer gibt es kaum soclhe Vorschläge, jedoch wird angenommen, dass alles, was gut für die Gans ist, auch dem Ganter gefällt – jedenfalls in Varianten.

Also: was meinen Sie?
Kategorien: lifestyle | 0 Kommentare
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Sex als Event … ist das die Zukunft?

Eigentlich gab's sie schon im Mittelalter, die Sex-Partys
Sex als Event … ist das die Zukunft für lustvolle junge Leute?

Sex kann wirklich intim sein oder zwar nicht wirklich intim, aber wenigstens abgeschieden. Und er kann sehr Exquisit sein, ohne wirklich intim zu sein – als Event.

Solche Veranstaltungen, die kaum noch an „Swinger-Klubs mit rustikaler Eiche, in denen die Gäste in Badelatschen herumlaufen“ erinnern, würde es immer mehr geben, sagte Christian Schumann, der Sprecher des Joy-Clubs, den „Stuttgarter Nachrichten“. Seine Prognose: Ein tolles Essen, echtes Vergnügen und Tanz – und eben auch Sex – das könnte die Zukunft des Vergnügens junger, aufgeschlossener Erwachsener sein.

Aus dem Vereinigten Königreich und aus den USA hören wir das schon seit längerer Zeit. Man trifft sich mehr oder weniger halb-öffentlich unter einem meist recht frivolen Motto, und dann geht entweder etwas oder auch nicht.

Klar, dass manche Bürger dies für Sodom und Gomorrha halten, zumal, wenn sie hören, dass es Fetisch- und BDSM-Liebhaber waren, die so etwas veranstalteten. Aber die Menschen, die hingehen, wissen, was sie erwartet. Und warum sollten Sie es eigentlich nicht tun? Irgendwie war Sex ja auch das Ziel vieler Partys der 1960er Jahre ... nur dass sich die Paare meist schnell verzogen, wenn sie einander gefunden hatten.

Bild: Darstellung aus einem Badehaus im Mittelalter, Details unbekannt