Sichere und seriöse Partnersuche? Kein Problem!

Geschrieben von © induna •Donnerstag, 2. September 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


wie sicher ist das date mit ihr? niemand weiß es wirklich


I letzter Zeit überbieten sich die Besserwisser im Internet mit Hinweisen auf den angeblichen „Lug und Trug“, der nach ihrer Ansicht insbesondere in Flirt- und Singlebösen um sich greift.

Fachleute aller Art sind darüber ganz anderer Meinung. Für sie ist der angebliche „Lug und Trug“ nur eine Brücke, um für das eigene Unternehmen zu werben, das „selbstverständlich ganz anders ist“.

Diese Methode wird nicht nur von Neugründern benutzt, die mithilfe von PR-Strategen das Blaue vom Himmel herunteholen, sondern auch von sozialen Netzwerken, die blauäugig mit vermeintlichen „Freunden“ werben, und von Dienstleistern, die angeblich wissen wollen, wie „sicher“ ein Date ist.

Doch wie seriös und sicher eine Flirt- oder Partnerbörse wirklich ist, wissen nur wenige anerkannte Fachleute – und wie sicher und seriös ein Datingpartner ist, weiß eigentlich niemand wirklich. Immerhin gibt es eine goldene Regel: Am sichersten sind Online-Partnervermittler, bei denen die Kunden ein relativ hohes Eintrittsgeld bezahlen müssen. Das alleine schützt schon vor den übelsten Arten von Datingbetrug. Allerdings – und auch dies sollte häufiger gesagt und geschrieben werden, schützt des nicht vor Selbstbetrug.

Die meisten der Menschen, die mir sagten, sie seine beim Internet-Dating „betrogen“ worden sind Opfer ihrer eigenen Illusionen geworden“, sagte uns ein bekannter deutscher Datingexperte.

Generell könne man nicht sagen, dass beim Dating tatsächlich betrogen würde, sagte er unserer Redaktion weiter, es handele sich überwiegend um „kleine Korrekturen“ an Profilen, die dann von der Presse hochgespielt würden.

Seriöse und sichere Agenturen finden Sie beispielsweise bei unseren Partnern „Singlebösen-Vergleich“ und wenn sie persönlichen Rat brauchen, wie Sie sicher und seriös zum Date kommen können, dann fragen sie doch einfach die Liebepur. Die telefonische Beratung ist kostenlos. Die Bedingungen finden Sie hier. Wenn der Zeitraum abgelaufen sein sollte, schreiben Sie bitte trotzdem. Man hat bei der Liebepur stets ein offenes Ohr für Ihre Probleme mit sicherem und seriösen Dating.

Bild © 2010 by courtney bolton
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Dating: und der Haifisch, der hat Zähne …

Geschrieben von © Gebhard Roese •Freitag, 13. August 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


arme frau - du bist im haifischteich


Ja, der Haifisch, der hat Zähne, und die trägt er nicht nur im Gesicht, sondern auch beim Dating zu Markte: Grrrr … mach der Hai – und dann frisst er die kleinen Fische. Die Überschrift heißt Internet-Dating, und der Haifischteich stammt vom Südkurier -oder von Robert Schurz. So genau ließ sich das nicht feststellen. Jedenfalls ist letzterer Psychotherapeut und offenbar vom Intern-Dating nicht sonderlich überzeugt. Deswegen hatte er jetzt auch folgenden Kommentar abgegeben (Originalzitat):

Mit dem weltweiten Netz wird die alte Balance von Zufall und systematischer Suche, von Schicksal und Zweck in der Partnerfindung aufgehoben
."

Das hört sich nun beinahe so an, als würde dort ein Mensch mit Weitblick sprechen … die „alte Balance“ … das klingt so richtig heimelig, nicht wahr? Da hat also das Schicksal herum balanciert, das kann man sich recht bildhaft vorstellen, wie da der Mensch auf dem Seil steht mit der Balancierstange, während ihn das Schicksal so von der Seite anweht. Aber mal der Reihe nach: Der Herr Schurz behauptet, vor etwa 30 Jahren, also gegen 1980, habe ein Mensch maximal etwas tausend potenzielle Partner kennen. Ich persönlich habe diese Zahl niemals erreicht, und ich frage mich, wie viel Zeit ich gebraucht hätte, um tatsächlich 1000 Menschen so intensiv kennenzulernen, dass ich beurteilen könnte, ob es sich um „potenzielle Partner“ handelt, also nicht nur um Gesichter, die mir möglicherweise gefallen hätten. Vermutlich hätte ich zehn Jahre gebraucht, jede Woche zu zwei Dates. Nun mag man dem Therapeuten zugutehalten, dass er potenzielle Partner anders verstanden hat, nämlich als Menschen, die für mich als Partner in Frage kommen würden, und denen ich dann vielleicht begegnet wäre, ohne sie zu beachten. Fragt sich, ob sie dann als „mögliche“ (potenzielle) Partner in Frage gekommen wären.

Ebenso hätte ich im Internet Probleme, auf diese Anzahl zu kommen. Doch da meint Herr Schurz, ich würde hier „das Hunderttausendfache“ an möglichen (potenziellen) Partnern vorfinden. Wenn ich mich nicht irre, sind hunderttausend mal tausend Menschen hundert Millionen Menschen – ja und da sagt der Psychologe: die kann ich natürlich nur theoretisch kennenlernen – endlich mal ein Punkt, an dem ich ihm zustimmen kann. Es ist nur so – auch die 1000 hätte ich ja bestenfalls theoretische kennenlernen können, nicht wahr?

Das Ganze ist nichts als ein Zahlenblöff: Wenn ich mich einmal entschlossen habe, einen Partner für die Dauer kennenzulernen (und nur das zählt) dann lerne ich im realen Leben je nach sozialer Umgebung innerhalb von drei Jahren vielleicht sechs bis zwölf Personen kennen (und keine 1000), auf die ich aufmerksam werde, die ebenfalls ledig sind und die für mich auch in Frage kommen würden.

Im Internet kann ich innerhalb eines Viertel Jahres die gleiche Anzahl von Personen kennen lernen – und dies viel gezielter. So einfach kann die Wirklichkeit sein. Der Kulturschock, der immer wieder prophezeit wird, ist gar keiner: Die heute 40 – 80-Jährigen gehen, wenn sie von „Partnerwahl“ sprechen, immer von ihrem eigenen Leben im eigenen Land aus – und zu ihren Lebzeiten gab (und gibt) es so etwas wie eine „freie Partnerwahl“. Historisch hingegen ist die „freie Partnerwahl“ blühender Unsinn, denn noch vor hundert Jahren existierte sie nicht – und schon gar nicht für Frauen.

Titelfoto: © 2009 by Colin Gregory Palmer
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Männer zum Frischverzehr im Speed Dating

Geschrieben von © induna •Samstag, 26. Juni 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


speed-dating: in fünf minuten zum ziel?


Wer den Film „Shoppen“ über Speed-Dating gesehen hat, der darf mutmaßen: Manche Frauen sind einfach darauf aus, sich dort Bettpartner zu suchen. Wer dies für ein Gerücht hält, dem empfehlen wie einen Artikel des „Kölner Stadt-Anzeigers“. Redakteur Patrick Hagedorn hat sich in die Höhle der Löwinnen begeben und wurde gleich zwei Mal über alle Maßen intensiv beflirtet: Virag aus Ungarn mit den lebenslustigen Augen (sie kann auch anders geheißen haben) nimmt sofort Körperkontakt auf und „schmiegt sich ans Knie“ des Kandidaten – es blieb offenbar nicht bei einem Mal. Mein Gott, in welchen Ruf kommen die Ungarinnen da wieder, obwohl – das mit dem Knie ist nicht so ganz ungarisch: eher schon, die Brüste soweit vorzuzeigen, dass die Schicklichkeit eben noch gewahrt ist.

Der zweite Versuch war eine Dame namens Heide, die so gar nicht zu Hermann Löns passen wollte. Der Kolumnist verriet uns allerdings, dass sie wohl schon reichlich angeschickert war, als sie sagte:

Jetzt haben wir genug geredet, lass uns miteinander schlafen.


Wohlgemerkt, es war ein Speed-Dating. Der Vorschlag kam nach fünf Minuten.

Titelbild © 2008 by andronicusmax
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Dating: attraktiv in Millisekunden?

Geschrieben von © induna •Sonntag, 13. Juni 2010 • Kategorie: dating und partnersuche




Die Wissenschaft versucht, dem Volk einen Bären nach dem anderen aufzubinden – und das Volk erträgt dies stoisch – was soll es auch dagegen unternehmen? Man kann Forscher weder abwählen noch gelbe oder rote Karten zeigen.

Der neueste Bär, der sich nur scher ertragen lässt, kommt aus den Niederlanden. Dort will man festgestellt haben, dass Männer in Millisekunden wissen, ob eine Partnerin, von der sie nichts als ein Foto sehen, richtig für sie ist. Angeblich, weil Männer am Gesicht die Fruchtbarkeit erkennen können.

Ob jemals ein Mann eine Frau geheiratet hat, deren Gesicht in diesen Millisekunden enorm fruchtbar aussah, haben die Wissenschaftler natürlich nicht herausgefunden – wäre ja auch viel zu aufwendig gewesen, mal richtig zu forschen.

Bild © 2003 by EllsFanclub
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Lena, die Popsängerin – Zeichen an die Frauen

Geschrieben von © induna •Sonntag, 30. Mai 2010 • Kategorie: dating und partnersuche




Die Popsängerin Lena Meyer-Landrut könnet in vielerlei Hinsicht ein Signal geben für Deutschlands Frauen, aber das wichtigste ist wohl: Mehr Sein als Scheinen punktet, mehr Scheinen als Sein frustet. Dass heute jede Frau, die eine Universitätsausbildung absolviert hat, das Näschen hochträgt und beginnt, „Ansprüche zu stellen“ ist eine Zeitseuche. Frauen, die von ihr befallen sind, schätzen zuerst sich falsch ein, dann die Männer und schließlich das gesamte Umfeld. Je mehr Realitätsverlust dabei eintritt, umso gefährlicher wird diese Seuche für sie selbst: Irgendwann haben die anderen Schuld am eigenen Elend, und sie selbst heulen sich die Kissen voll.

Wer hingegen trotz der Bildung und trotz des beruflichen Erfolgs weiterhin auf Menschen neugierig ist, sich nicht sofort be- oder gar abwertet, sondern ihnen zuhört und von ihnen lernt, der wird auch bei der Partnersuche Erfolg haben.

Lena Meyer-Landrut hat uns gestern gezeigt, dass es nicht nur selbst ernannte Diven, Tussen und Zicken gibt, nicht nur Anspruchshalterinnen und Hochnasenträgerinnen. Da kommt eine junge Frau auf die Bühne, und singt – überwiegend schlecht, aber nicht einmal das wird ihr angekreidet. Sie ist einfach die Person, die man sich jetzt wünscht: Unprätentiös hätte man früher gesagt. Das deutliche Signale an die übrigen Frauen: Überlegt euch mal, wer ihr wirklich sie, was ihr wirklich könnt und wie ihr bei Männern damit ankommen wollt. Eure Ansprüche aber – die gehören in den Müll. Da gehörten sie eigentlich immer hin. Warum es niemand bemerkt hat? Na, erlaubt mal, Damen, Frauen und Mädchen – wir haben es euch ein paar Dutzend Mal gesagt, dass ihr mit Hochmut keinen Kater hinter dem Ofen hervorlockt. Offenbar habt ihr auf die falschen Prophetinnen gehört – und nun gibt es die Quittung. Mir fällt gerade ein, dass ein bekannter Moderator neulich geschrieben hat, dass es für Arroganz keine Quittung gibt – Quittungen werden nur für Leistungen ausgestellt. Das hat gesessen? Dann hat es die Richtigen getroffen.

Titelbild Lena: © 2010 by Daniel Kruczynski
Bild links und Ankündigung: © 2010 by activeoslo (Vincent Hasselgård)
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Partner Psycho-Tests: Überwiegend Fassade

Geschrieben von © Gebhard Roese •Freitag, 28. Mai 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


traumpaar: offenbar nicht so traumhaft


Dieser Tage hat unsere Redaktion einmal nachgeforscht, was eigentlich hinter den Aussagen steht, es gäbe Verfahren, die uns die Traumpartner ins Haus bringen würden, wenn der Computer nur richtig gefüttert würde.

Alles Kokolores? Simsalabim mit Kaninchen aus dem Hut? Gezinkte Karten?

Nein, viel schlimmer – alles überwiegend Fassade. Die wahren Kriterien: Können und wollen Paare ihre Beziehung stabilisieren oder nicht? Dazu müsste man natürlich wissen, wie ein „stabiler Zustand“ definiert wird. Das war selbst uns zu viel, und so bringen wir zwei Beispiele, die beide stabil sind, obwohl sie kontroverser nicht sein könnten.

Bild © 2009 by ed yourdon


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Kommt jetzt das „klassische Dating“ zurück?

Geschrieben von © induna •Donnerstag, 20. Mai 2010 • Kategorie: dating und partnersuche




Die traditionelle Partnersuche hat immer noch Bedeutung – darauf wies der Online-Dating-Experte Gebhard Roese von unserer Schwesterzeitschrift „Liebepur“ hin. Man dürfe aber dabei nicht von „traditionellem Dating“ reden, meinte er in einer Stellungnahme, denn „traditionelles Dating“ gäbe es in der Kultur der Bundesrepublik Deutschland gar nicht.

Wie trifft man sich in Deutschland eigentlich dann? Nun, die deutsche Tradition sehe keine „Dates“ vor, sondern zahllose ungezwungene Begegnungen im realen Leben, aus denen dann intensivere Gespräche und vielleicht Verabredung würden. Als „Dating“ könne man so etwas jedoch nicht bezeichnen. Es gäbe beispielsweise kein „Dating-Rituale“ wie in den USA – man träfe einander einfach - und wenn man sympathisch fände, dann würde man sich wieder treffen und sich schon bald entscheiden, ob es eine Zukunft miteinander gäbe. Dabei stehe der „Partner fürs Leben“ zunächst gar nicht im Mittelpunkt, sondern „ein möglicher Partner“.

Experte: Online-Dating ist eine Notwendigkeit, kein Wunschtraum

Online-Dating, so schreibt der Experte stets, sei eine ausgezeichnete Möglichkeit, einen Partner zu finden – doch es ist seiner Ansicht nach eher eine Notwendigkeit des 21. Jahrhundert und nicht der Wunschtraum der Partnersuchenden. Früher, so meinte er, habe man „die Frau von ein paar Straßen weiter“ getroffen – heute aber lebe man oft nach einigen Jahren sozial, wirtschaftlich, emotional und räumlich ganz woanders als „die Mädchen und Jungs der Jugend“. Man suche also einen Partner, der mit der bereits erarbeiteten Existenz harmonieren würde – und das sei ab etwa 35 praktisch nur noch durch Online-Dating möglich.

"Traditionelles Dating" durch Partnervermittler?

Was aber wird aus den ebenfalls als „traditionelle Dating-Institutionen“ oder „traditionelle Vermittlung“ bezeichnete Partnerinstitute, die früher auch „Heiratsinstitute“ genannt wurden. Sind diese mit dem Online-Dating nun endgültig gestorben? Nein, auch das sei nicht so, meinte Gebhard Roese. Die Branche stünde aus der Vergangenheit heraus noch in schlechtem Ruf, doch würden zahlreiche Institute daran arbeiten, durch ehrlichere und durchsichtigere Arbeit wieder einen guten Ruf zu erlangen. Freilich sei es immer etwas teurer, ein Institut zu beauftragen als einen Online-Dienst, denn obwohl jeder aus Konkurrenzgründen halbwegs erschwingliche Preise anstrebe, müsse doch die individuelle Arbeit der Partnervermittler ganz anders bewertet werden als die Arbeit der Online-Partnervermittler, für die ja letztlich eine Maschine für die „Matches“ sorge.

Als vorbildlich sah der Experte unter anderem die Arbeit der Konstanzer Partnervermittlerin Maria Klein an, die inzwischen deutschlandweit durch Fernsehsendungen bekannt wurde.

Titelfoto: © 2008 by pedrosimoes7
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Sollte man eine Hexe daten?

Geschrieben von © Kathi Umthat •Mittwoch, 28. April 2010 • Kategorie: dating und partnersuche




Vielleicht sollte ich erklären, warum wir ausgerechnet mit den Hexen beginnen: Sie sind die ersten Fabelwesen, die unsere Fantasie anregen. Schlotternd vor Angst sehen wir, wie der arme Hans von der bösen Hexe gemästet wird, mit dem Ziel, später verspeist zu werden. Nun, 20 oder 30 Jahre später und sichtlich gereift, gibt es für Hans natürlich nur eine spannende Frage: Werde ich heute, völlig auf mich allein gestellt, die böse Hexe beherrschen können, oder wird sie mich beherrschen?

Nun gehen wir einmal der Reihe nach vor. Aus uns nahestehenden Hexenkreisen wissen wir natürlich, dass die Süßigkeiten heute nicht mehr dieselben sind wie damals – ja, wir haben sogar erfahren, dass sie exakt der Klientel angepasst werden, die typische für den Verkehr mit Hexen sind: Nach Lust lechzende grüne Jünglinge, beispielsweise, oder schmerzsüchtige Herren in mittleren Jahren – von den süßen kleinen Gretelchen, die vor ihren Schwellen lechzen, schweigen wir besser. Für alle ihre Opfer hat die Hexe ihre Lockmittel ausgelegt, und alle finden den Weg über ihre Schwelle – wobei die Einrichtung immer noch ähnlich ist - man denke nur an die süßen kleinen Käfige für unartige Knaben, ganz wie damals.

Auf der Suche nach Frischfleisch (bitte jetzt intensiv an den Finger des Hänsel denken) sind sie natürlich nicht nur lockend, sondern auch jagend zu finden. Typisch für die gemeine Hexe, die der Schwarzen Magie frönt (wir wissen, dass es auch Hexen gibt, die der weißen Magie frönen, jedoch sind diese seltener) ist ihre abwartende Haltung. Sie wiegen den Jüngling in Sicherheit, und erst wenn sie in ihrer Wohnung haben, schließen sich automatisch die Türen ohne Türdrücker, die nur durch Zauberformeln wieder geöffnet werden können. Unsere Gewährshexen wollten uns auch bei der Zusicherung völliger Diskretion nicht sagen, was sei eigentlich mit den Jünglingen machen, die sie so einfangen, jedoch wissen wir von ihren Opfer sicher, dass sie deren Energien nahezu komplett absaugen, sodass diese sozusagen „auf dem Zahnfleisch“ von ihren Dates zurückkommen – oft erst nach mehreren Tagen.

Wie Esoteriker wissen wollen, wirkt die Magie der „schwarzen“ Hexen während dieser Zeit verheerend auf die sexuelle Orientierung der jungen Männer, die alsbald jedes Interesse an gewöhnlichen sexuellen Betätigungen verlieren, während bei Hexen, die „weiße Magie“ betreiben, solche Befürchtungen nicht bestehen – sie sorgen viel mehr dafür, dass die jungen Männer hernach liebesfähiger sind als zuvor.

Sollten wir euch nun raten, eine Hexe zu daten? Nach reiflicher Überlegung – besser nicht. Die meisten Hexen betreiben irgendeine Art von Magie, die schädlich für euch ist, Jungs – also lasst es besser bleiben.

Kathi Umthat

Kathi Umthat ist bei uns für die Dating-Satiren zuständig. Wenn euch diese gefällt, wird es noch mehr davon geben

Wer mehr über die Idee zu dieser Serie lesen will: Bitte hier.

Bild © 2007 by eyeliam
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Dating: Von niemandem beeinflussen lassen

Geschrieben von © Gebhard Roese •Dienstag, 27. April 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


Passt der Partner oder passt er nicht? Wir meinen: Es ist überflüssig, einen „passgenauen“ Partner zu suchen. Richtig ist hingegen, sich mit einem Menschen zusammentun, zu dem man viel Sympathie empfindet und mit ihm möglichst viel zu unternehmen.

Unser Tipp: Lasst euch beim Dating von niemandem beeinflussen – die meisten Ratschläge kommen von professionellen Besserwissern. Was sie wert sind? Wir erklären es auf humoristische Art im „Krieg der Wissenschaften“.
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Einmalzahlung, Abo oder lieber keine Zahlung?

Geschrieben von © induna •Montag, 15. März 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


Manche Datíngseiten behaupten, kostenlos zu sein, andere wollen einem ein Abo verkaufen – doch was ist nun der Königsweg? Noch ist es umstritten, doch die Online-Partnervermittlung partner.de will das Ei des Kolumbus gefunden haben: einen Einmalbeitrag. Die Liebepur begrüßt dies sehr. Lesen Sie bitte den Kommentar vom Dating-Experten Gebhard Roese.
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Sugar-Mommy trifft Toyboy – oder ist es doch mehr?

Geschrieben von © Gebhard Roese •Donnerstag, 25. Februar 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


Wenn sich eine reiche, ältere US-Amerikanerin einen süßen Fratz als Liebhaber leistet, dann ist sie eine Sugar-Mommy und er ihr Toyboy. Zumeist fließt Geld oder jedenfalls Geldwertes in Richtung ihres männlichen Spielzeugs.

Ist das nun “gut so“? Eine scheint sicher zu sein: Es gibt die Beziehungen, bei denen tatsächlich Geld und Geldeswert gegen Sex und Zärtlichkeit getauscht werden, und solche, die auf Romantik, Sinnlichkeit oder purer Lust aufeinander geführt werden – so, wie viele andere Beziehungen auch.

Warum tun es die Frauen? Was haben sie davon? Wie beurteilen wir dies? Und wer fragt eigentlich die Männer, wie sie sich in solchen Beziehungen fühlen?

Fragen über Fragen – und keine Antworten, sondern der Austausch von Klischees – hauptsächlich in den geschwätzigen Frauenforen. Oder doch nicht? Diskutieren Sie mit unserem Autor über diesen Artikel oder ganz generell über die Beziehungen von jungen Männern zu älteren Frauen.
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Die Flirtschule und die Blicke auf die Brüste

Geschrieben von © induna •Dienstag, 9. Februar 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


auf die brüste sehen
beim flirten - in die augen oder auf die brüste sehen?


Drei kleine Tests darüber, wie ein weiblicher Single modern und sinnvoll an den Mann kommen könnte , hat Juliane Zetz in der „Zeitjung“ veröffentlicht. Über ein Flirtseminar schreibt sie: „Man muss seinem Gegenüber immer in die Augen schauen!“, jodelt die selbsternannte Flirt-Dozentin. Und dabei scheinen die Augen für manche Männer immer noch unterhalb meines Halses zu liegen“. Da sage ich mal Hm … und überlege, was wohl der Grund sein könnte. Zu große Brüste? Zu viel freigelegt für den Anlass?

Vor allem hat sich entweder nichts verstanden oder etwas nicht richtig verstanden. Wissen ist Macht. Nichts wissen macht nichts. Hat die Verhaltenstrainerin etwas falsch gemacht? Frauen brauchen keine tollen Anmachsprüche – trotzdem lernte sie welche, aber das war nicht das Problem, sondern dies: „Die richten Signale soll man auch senden. Bin ich etwa ein Mobiltelefon? Oder wie soll ich so einfach etwas senden?“ Ja, da hätte man der jungen Dame vielleicht sagen sollen (wer hat bloß dieses Seminar geleitet?) wie menschliche Kommunikation funktioniert – und vielleicht auch, dass man „so etwas“ nicht in einer Schnellbleiche lernen kann. Wer analoge Kommunikation nicht beherrscht, muss sie neu erlernen – vor dem Spiegel in Eigenarbeit. Das kann bis zu einem halben Jahr dauern und es erfordert nicht nur einen, sondern ein paar Dutzend Praxistests. Wer wirklich etwas mehr darüber lernen will, sollte eine Schauspielschule besuchen.

Im entsprechenden Artikel war auch noch etwas über Singlebörsen (deswegen las ich es) und Speed-Dating geschrieben. Auch bei diesem befanden sich die Augen der Herrn angeblich unterhalb ihres Halses. Muss tolle Brüste haben, die junge Frau, wenn ihr immer nur alle Männer darauf gucken.

Redaktion: Das Bild zeigt nicht die Autorin, sondern eine unbekannte Frau - © 2008 bypoolski
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Kulturleistung Partnersuche

Geschrieben von © induna •Samstag, 16. Januar 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


Die Partnersuche ist eine der wichtigsten Kulturleistungen der Menschheit. Seit einigen Jahren wird sie allerdings in der Öffentlichkeit weniger ernst genommen: Die Familienpolitik der deutschen Regierungen von Adenauer bis Merkel ist ein einziges Flickwerk ohne familienpolitische Effekte, und die Medien plappern schrankenlos von „Singles“ und „Online-Dating“, ohne zu berücksichtigen, dass diese Begriffe für eine sich ändernde Kultur der Partnersuche stehen.

Die Liebeszeitung hält dagegen und versucht die Gründe für die heutige Partnersuche per Internet zu beleuchten.
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Dating: 10 Tipps, um einen Millionär zu angeln

Geschrieben von © Gebhard Roese •Freitag, 15. Januar 2010 • Kategorie: dating und partnersuche


Wie veröffentlichen heute auf unserer Titelseite zehn sensationelle Tipps, wie ihr euch einen Mann mit Geld an Land ziehen könnt. Zicken mit DD-Brüsten haben übrigens keine Chance. Wer sich einen Millionär angeln will, muss schon mehr im Kopf haben als nur die Wurzeln von Blondhaaren – und vor allem etwas, das nur wenige Frauen haben: Stil. Außerdem kommst du mit Muttis Moral nicht weiter, meint unser Redakteur.

Ein Tipp zu den zehn Tipps: Sie eignen sich überwiegend auch für Frauen, die mehr als einen mittleren Beamten als Partner suchen.

Bild © 2009 by Chalko Factory



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Beim Blind Date unbedingt auf Sex vorbereitet sein

Geschrieben von © induna •Freitag, 8. Januar 2010 • Kategorie: dating und partnersuche




Wie die Liebepur berichtete, sollten sich Menschen, die auf Blind Dates gehen, immer darauf vorbereiten, dass die Begegnung bereits am ersten Abend im Bett enden könnte. Offenbar überschätzen viele Daterinnen und Dater ihre Charakterstärke, schrieb Gebhard Roese in dem betreffenden Artikel der Liebepur, denn die Wahrscheinlichkeit, nach dem ersten Beschnüfflen bei einem Blind Date auch bereits zum spontanen Geschlechtsverkehr übergehen, sei groß.

Als Quelle wurde in dem Artikel der Liebepur eine Studie des „Großen Singlebörsen-Vergleichs“ genannt, die darauf hindeutet, dass immer mehr Menschen einander beim ersten Date freizügig Sex schenken. Etwa drei Viertel der befragten, aktiven Partnersuchenden, so die Studie, hätten das feuchte vergnügen schon einmal bei einem Blind Date gehabt.

Wie der deutsche Datingexperte Gebhard Roese weiter schrieb, rate er vor allem auch Frauen, sich in jeder Hinsicht auf den „Morgen danach“ vorzubereiten – das Etikett „frisch aus dem Lotterbett erwacht“ sollten Frauen sich nun wirklich nicht zumuten – und um bösen Überraschungen aus dem Weg zu gehen, sollte sie selber Kondome zum Date mitnehmen.

bild oben © 2007 by gruntzooki
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