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Körperflüssigkeiten - echter Austausch?

Austauschen oder nicht austauschen - das ist die Frage

Vielleicht erinnert ihr euch an den Song der „Fantastischen Vier“, in dem es heißt:

Ich kann es nicht verleugnen und ich will es nicht bestreiten
es geht hier um den Austausch von Körperflüssigkeiten.


Schnell abnicken – ach die meinen Sex, na klar?

Wirklich? Normalerweise werden die Körperflüssigkeiten nicht getauscht, sondern aufgenommen. Oh, oh, wie frivol, nicht wahr? Da gibt es doch diese Formulierung „mit Aufnahme“. Die ist gleich mal so gewählt, dass es keinen Zweifel gibt, oder doch? Die Alternative wäre noch, das glibberige Zeug zurückküssen. Da kämen wie dem Austausch schon näher – aber wir frivol ist das denn? Und das kann doch nicht gesund sein, so etwas?

Und wenn du es doch tätest? Was wäre dann? Ich meine, nur mal so gefragt. Was würde dein Lover sagen, wenn du es tätest? Oder hast du es schon mal getan?

Komisch, über die „Aufnahme“ gibt’s viel … bei Eltern, bei Planet Liebe und sogar bei der Glamour. Aber zurückküssen? Es heißt auch "Schneebälle sind doch kalt und viel größer? Der frivole Spaß heißt auch "Schneeballspiel" oder "Snow Balling".

Potenzmittelwerbung über soziale Netzwerke

Ungefragt über ein soziales Netzwerk: Potenzmittelwerbung

Diese Werbung kam über ein soziales Netzwerk direkt in meinen Postkasten. Und heute kam eine andere Werbung, die eher an mich adressiert ist: nun soll ich meinen Körper reinigen. Bin gespannt, was noch kommt.

Warum du über 30 besser Sex-Chancen hast als je zuvor

Sag JA zu deiner Lust
Warum du über 30 besser Sex-Chancen hast als je zuvor - und warum es 29 und mehr Möglichkeiten gibt, dies auch zu nutzen.
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Ob du nun einen Partner suchst oder nicht – mit über 30 sind deine Chancen, deinen Körper mal so richtig zu fühlen und dich voll auszuleben beim Sex, besser als jemals zuvor.

Fünf Mal: Warum Sex ab 30 besser ist

1. Du wirst ab 25 erst wirklich „reif“, und erst mit 30 haben Geist, Körper und Gefühle ihre Konflikte miteinander wirklich aufgegeben. Na ja, du hast ja auch etwas daran getan, oder?
2. Du kannst Experimente wagen – in Körper, Geist und Gefühl, ohne dabei verrückt zu werden. Und: Du bist endlich niemandem mehr Rechenschaft schuldig, was du tust.
3. Es gibt nicht mehr die Sprüche „dies ist brav, gut und angemessen“. Frage nicht, was die Nachbarn über dich denken. Du kannst alles tun, was du willst.
4. Du hast genügend Möglichkeiten erlernt, zum Orgasmus zu kommen, und du kannst einem Mann sagen, was er tun muss, damit du „kommst“.
5. Du weißt inzwischen, was du tun kannst, um richtig schönen Sex ohne Liebe zu genießen. Und du nimmst dir das Recht, dir zu holen, was du brauchst.

Und es gibt offensichtlich 29 Gründe, die noch viel weiter führen. Lies mal, was andere schreiben.
Warum eigentlich nicht?

Was du über die sinnlichen Spiele wissen solltest

Das Spiel kann überall beginnen
Was du über die sinnlichen Spiele wissen solltest? Nun, es ist mehr, als ich dir in 10 Grundsätzen schreiben kann. Aber dies hier ist eine gute Basis, wenn du anfangen willst, tiefer in Rollen- und Disziplinspiele einzutauchen.

Zehn Grundsätze für sinnliche Rollenspiele

1. Lass dich nicht als etwas etikettieren. Probiere aus, was du magst und wechsle die Rolle und das Verhalten im Spiel. So findest du heraus, was am besten zu dir passt.
2. Für die „Erziehung“ kannst du mit dem beginnen, was du im Haus hast: Ein Pfannenwender ist ein hervorragendes Instrument für lustvolle Disziplin.
3. Wenn du „Spielzeug“ im Handel kaufst, achte auf Qualität. Du bereust den Kauf von billigem Mist.
4. Wenn du keinen Spaß hast – lass es bleiben. Sex-Spiele müssen Spaß machen.
5. Rollenspiele funktionieren auch ohne großartige Verkleidung. Unterwürfig kannst du auch im Nachthemd, im Unterkleid oder in BH und Höschen sein.
6. Kulturelle Normen gehören nicht ins Schlafzimmer. Sei, was du sein willst und nicht das, was man von dir erwartet.
7. Wenn du nicht einverstanden bist, dann tu nicht, was der andere Will, nur um ihm zu gefallen.
8. Verwende in jedem Fall Sicherheitswörter – das bewahrt dich vor Enttäuschungen (zu früh aufhören) und Gefahren (zu spät aufhören).
9. Nimm dir Zeit – und genieße deine Rolle.
10. Versuche diene Möglichkeiten auszuweiten und zu vertiefen.

Sicherheit ist die Nummer eins, die immer und überall ganz vorne steht. Spiele nicht mit völlig Fremden. Lass dich nicht an Orte locken, die gewöhnlich Fallen sind. Gehe keine „Tunnelspiele“ ein.

Am besten, du probierst deine Grenzen allein, mit einem festen Partner oder Freund, oder auch mit einer wirklich guten Freundin, bevor du dich auf neue Bekannte einlässt.

Wie du mehr und bessere Partner kennenlernst

In diesem Artikel geht es darum, wie du mehr und bessere Partner kennenlernst und erfolgreichere Dates hast . Mit loslassen, Lust am Leben und Offenheit für Neues.

Was ist ein gutes Date? Ein Date, das dir Freude macht. Eines, bei dem du lachen kannst. Eins, das dein Leben ein bisschen schöner macht. Versuch mal, alles auszunutzen: die konservativen Balzplätze, die Online-Dating-Sachen oder völlig vogelige Sachen – Vernissagen oder SM-Partys? Sag bitte vor allem nicht ständig „Nö, nicht mein Ding.“ Vor allem dann nicht, wenn du noch gar nicht herausgefunden hast, was eigentlich „dein Ding“ ist.

Du dir was Gutes

Tu dir was Gutes – geh dahin, wo Menschen genießen – nicht dahin, wo die Triefaugen lauern. Zeig ihnen, dass du auch genießen kannst. Kleide dich mit Genuss, und lerne, dich selbst zu lieben. Richte dich neu ein, Schmeiß die Einheitsmöbel raus, in denen du haust. Kauf dir Klamotten, die schick oder richtig sexy sind. Pssst … wann hast du dein letztes Liebespielzeug gekauft?

Erkenne deine besten Seiten und zeige sie auch

Erkenne deinen Wert – unsere Dating-Experte sagt, dass die meisten Menschen die Summe ihrer Werte zu hoch einschätzen, nicht etwa zu niedrig. Das klingt negativ? Dann mach dich endlich auf und finde die Sachen heraus, die dich wirklich auszeichnen, und in denen du viel besser bist als jede (jeder) andere. Und die kannst du dann getrost auch anbieten. Andere warten längst darauf.

Lass los, was du entbehren kannst

Du bist an dein Wohnviertel gebunden? An eine Gesellschaftsschicht oder Gruppe? Woher weißt du, dass dies endgültig ist? Du bist an einen Arbeitsplatz gebunden? Wirklich? Was bindet dich noch? Bis du am Ende emotional und sozial fester gefesselt als eine Bondage-Entusiastin? Versuch mal, das zu überlegen. Lass vor allen Dingen los, was dich sowieso ständig behindert.