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    <title>die liebeszeitung</title>
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    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:46:41 GMT</pubDate>

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    <title>Stöhnen und Kosen – was ist mit Frauen über 45?</title>
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1139 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;226&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/drei_frauen1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;drei frauen unbestimmten alters&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht erst seit gestern machen häufig Begriffe von sich reden, die man früher vermied. Als ein junger Mann Mitte der 1960er Jahre eine &lt;a href=&quot;http://www.lexikonderlust.de/bekanntschaftsanzeigen&quot;&gt;Bekanntschaftsanzeige&lt;/a&gt; aufgeben wollte, die er mit „die Gesuchte darf gerne etwas älter sein“ vorformuliert hatte, wurde er abgewiesen. Höflich, aber überaus bestimmt, sagte die Dame am Anzeigenschalter, solche Formulierungen könnten zu „Missverständnissen“ führen, wobei sie maliziös lächelte. Notgedrungen stand dann dort später „passenden Alters“, obgleich sich der junge Mann schon eine etwas ältere Freundin gewünscht hätte. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beziehungen zwischen reifen Frauen und jungen Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hätte ein junger Mann solche Probleme kaum noch – aber dennoch werden beide immer noch merkwürdig angesehen – der &lt;a href=&quot;http://www.singleboersen-vergleich.de/&quot;&gt;Singlebösen-Vergleich&lt;/a&gt; stellte zwar gerade einen &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/pm/67085/2187034/cougar-dating-deutschlands-online-dating-trend-2012-wenn-reife-damen-sich-mit-knackigen-jungs&quot;&gt;Trend&lt;/a&gt; fest, der jüngere Männer veranlasst, reifere Frauen zu treffen, aber immer wieder hört man Sprüche: „Das kann ja nicht gut gehen“, „diese Frauen sind doch &lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Mannstoll&quot;&gt;mannstoll&lt;/a&gt;“ und „den jungen Männern geht es doch nur darum, ihre Lust an diesen Frauen auszuleben“. Es wird sogar berichtet, dass sich immer wieder einzelne Veranstalter weigern, ihre Räume, Jachten oder Kreuzfahrtschiffe für sogenannte &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5908-Cougar-Dating-Trend-2012.html&quot;&gt;Cougar-Partys&lt;/a&gt; zur Verfügung zu stellen – das sind Partys und Reisen, auf denen die Damen gegen 50 sich mit jungen Männern um die 30 amüsieren können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reife Damen suchen - Werbung und Wahrheit &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Online-Plattformen, bei denen reife Damen ganz offiziell nach süßen jungen Männern suchen, stehen im Ruf, „widernatürlich“ oder gar „pervers“ zu sein. Zwar heißt es auf manchen Webseiten „Frauen treffen sich mit jüngeren Männern“ oder „Reife Frauen suchen hübsche Jungs“ oder „Lady sucht Zuckerjunge“, aber so recht will die Presse an diese Themen nicht heran. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Deshalb betonte ein Teil der Webseitenbetreiber, dass hier durchaus „seriöse Bekanntschaften“ geschlossen werden könnten – doch andere sagen ganz offen, was erwartet und geboten wird: hemmungsloser Sex mit einem 10 oder 20 Jahre jüngeren Mann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau gegen 40 brachte es auf den Punkt: „&lt;em&gt;Der Lover von 21 oder 25 Jahren zieht mich schon auf dem Flur aus, der Mann von über 50 wartet damit erst, bis er sich eine Stunde lang über meine Befindlichkeit informiert hat&lt;/em&gt;.“ &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1140 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;335&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/soft_reife.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;mit weichzeichnung sind alle frauen jung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Eines der Hauptprobleme, so raunen Experten für das Online-Dating einander zu, sei allerdings die Erwartungshaltung – sowohl bei den Frauen über 45 wie auch bei den Männern unter 30. Bilder von Schauspielerinnen gegen 50, meist heftig mit Bildbearbeitungsmitteln manipuliert, täuschen vor, dass alle männerhungrigen Ladys über 50 so aussehen. Das sei aber nicht der Fall – Krampfadern, Hängebrüste, Bauchfalten - all dies müsse schon in Kauf genommen werden, wenn man eine Frau gegen 50 sucht, sagen die Experten. Auch die Jüngelchen seien eben nicht immer drahtige Kerlchen, die sich sowohl einfühlsam wie auch kaninchenhaft eifrig an den Damen versuchten, sondern auch pummelige Jünglinge, die sich von den reiferen Damen eine Art „Liebeslehre“ erhoffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum überhaupt solche Begegnungen? Geht es ums Stöhnen oder ums Kosen? Um Erfüllung oder um Befriedigung? Um Beziehungen oder um flüchtige Begegnungen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Dame gegen 45 hatte eine gute Antwort: „&lt;em&gt;Es ist eine Art Zeitfenster&lt;/em&gt;“, argumentiert sie, und „&lt;em&gt;während dieser Zeit ist er mein Lover, mein Freund und mein Partner&lt;/em&gt;.“  Wenn er wieder ginge, würde auch das Fenster verschlossen –Zeit für komplexe Beziehungen habe sie ohnehin nicht. Anders argumentiert eine 51-jährige. Sie hält sich ihren Lover ausschließlich für rauschende Liebesnächte und verrät uns ein Frauengeheimnis: Seid sie diesen jungen Lover habe, fühle sie sich wieder ganz als Frau. Heißt ihm Klartext: Auch die Hormone würden wieder aktiviert und die Wechseljahre noch ein wenig aufgeschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild (oben) &amp;copy; 2005  by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/byebye22/6310569359/&quot;&gt;byebye22&lt;/a&gt; (bearbeitet)&lt;br /&gt;
Bild unten: Phantombild einer 50-jährigen, die durch Weichzeichnung 20 Jahre jünger aussieht, &amp;copy; 2012 by liebesverlag.de 
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    <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 11:25:43 +0100</pubDate>
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    <title>Schlechte Zeiten für geldgeile Zicken - Männer suchen gute Frauen</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/999-Schlechte-Zeiten-fuer-geldgeile-Zicken-Maenner-suchen-gute-Frauen.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1138 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;361&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/zickeganz.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;nur die zicke darf zicken - die frau möglichst nicht &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen stehen heute Traumkarrieren offen – und vor allem daran merken sie, dass sie im 21. Jahrhundert angekommen sind. Doch ihr Beuteschema stammt immer noch aus dem 20. Jahrhundert – und daran scheitern viele an sich aussichtsreiche Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Ein junger Mann sagte in einem Gespräch mit „&lt;a href=&quot;http://de.lifestyle.yahoo.com/blogs/leben/m%C3%A4nnerfantasien-soll-die-traumfrau-sein-090900678.html&quot;&gt;Yahoo&lt;/a&gt;“ , was heute wahrscheinlich viele Männer gutheißen würden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Mir wäre eine echte Frau … wesentlich lieber als eine, die mich als bloßes Vorzugspaket betrachtet.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei wir schon beim Knackpunkt wären: Männer wollen gemocht und nicht gebraucht werden. Hieß es noch bei „Rolo, dem Wikinger“ „Wir verbrauchen viel Frauen und tun Leute verhauen“, so ist es heute fast umgekehrt: Frauen verbrauchen viele Männer, was nicht weiter schlimm wäre, aber sie zehren auch die guten Männer aus – jedenfalls nach Männermeinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fatale: Während immer mehr Frauen selektiv nach Spitzexemplaren unter den Männern fahnden, haben eben diese Männer längst durchschaut, was mit ihnen geschehen soll – und sie verweigern sich deshalb. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn Männer wollen sehr selten gebraucht werden, und schon gar nicht verbraucht.  Sie reagieren allergisch, wenn sie merken, dass Frauen nicht sie, sondern ihre Macht, ihr Ansehen oder ihr Geld heiraten wollen. Sie wollen „gewollt“ werden und nicht „wegen etwas genommen“ werden. Für die Männer, die von Frauen ab 35 angeschmachtet werden, gilt zudem der Verdacht, das sie in erster Linie gar keinen Mann, sondern einen Vater für ein Kind suchen – auch dieser emotionale Betrug, der oft auf Selbsttäuschung beruht, bringt Männer auf die Palme – und vor dort kommen sie nicht mehr herunter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mythos, dass Männer gefühllos sind, nur Sex wollen und auf jede schöne Larve hereinfallen, ist immer noch weit verbreitet – und er wird von ein paar forschenden Falschmünzern sogar noch bestätigt. Was die Wissenschaft betrifft, tappt sie ständig wieder in die Falle ihrer eigenen, primitiven Methoden: Dort zählen Fotos, Videoszenen und flüchtige Begegnungen und dergleichen bereits als Indiz für den „Partnerwunsch“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch in Wahrheit sind Männer nicht halb so primitiv, wie manche Frauen es gerne hätten. Sie wissen nämlich, was sie zu verlieren haben – und an eine „weibliche Zicke im Schäfchenpelz“ kann man so gut wie alles verlieren – Gut, Geld, Ansehen und sogar sein Selbstbewusstsein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich darf man all dies nicht verallgemeinern, aber soviel steht fest: Die meisten Männer sind nicht so blöde, sich zum Ehekasper einer schönen Hochnasenfrau machen zu lassen – und das ist nun doch eine Auszeichnung für die Männer, nicht wahr? 
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    <pubDate>Wed, 25 Jan 2012 16:37:34 +0100</pubDate>
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<item>
    <title>Geschlechterrollen - Lesefutter für bedächtige Bildungsbürger?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/998-Geschlechterrollen-Lesefutter-fuer-bedaechtige-Bildungsbuerger.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1137 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;281&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/transvestit_500.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Beide Rollen vereint: Ein Transvestit posiert&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht jeder liest die ZEIT – und nicht jeder kann mit dem Gefühl leben, das die ZEIT vermittelt. Das Bedächtig-wohlbedachte aus den Bürgerstuben, in denen man noch Sätze mit „zwar“ und „obgleich“ bilden kann und Bücher tatsächlich selber gelesen hat, dringt allzu deutlich hervor. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Gerade las ich den inzwischen viel beachteten Artikel einer Frau &lt;a href=&quot;http://www.zeit.de/2012/02/Maenner/seite-2&quot;&gt;Nina Pauer&lt;/a&gt;. Im Artikel nimmt sie das auf, was die Mittelgeneration seit einiger Zeit wieder sehr gerne tut: Probleme der Geschlechterrollen zu „thematisieren“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Ihrem Artikel begeht Frau Pauer einen grundlegenden Fehler: Sie zeichnet Männer, die sie selber kennt, und man wird den Eindruck nicht los, als handele es sich gar nicht um Männer, sondern um einen einzelnen Mann. Wer bitte kennt denn einen sensiblen Bartträger mit Hornbrille und Strickjacke der Gitarre spielt? Ein Mann, der sich seine Welt erredet, statt sie sich täglich selber neu zu schaffen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bloggerin &lt;a href=&quot;http://faz-community.faz.net/blogs/allerseelen/archive/2012/01/07/richtig-kuessen-frau-pauer.aspx&quot;&gt;Julia Seeliger&lt;/a&gt; bringt es auf den Punkt, was im Grundsatz falsch ist an den Aussagen von Nina Pauer:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Sie verallgemeinert ihre persönliche Beziehungsgeschichte und leitet aus negativen Erlebnissen eine Kritik an modernisierten Geschlechterrollen ab.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kritik an Geschlechterrollen - eigentlich unerträglich &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was ist wirklich dran an dem ständigen Gerede, ja, man möchte sagen „Geschwätz“ über die Geschlechterrollen?&lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Zunächst einmal: Konflikte zwischen den Geschlechtern sind weder etwas Ungewöhnliches noch etwas Beklagenswertes. Jeder junge Mensch erkennt früher oder später, dass es ein „anderes Geschlecht“ gibt, und dass dieses andere Geschlecht auch abweichende Merkmale hat – nicht nur körperlich. Menschen sind gewohnt, sich damit auseinanderzusetzen: In der Gruppe der „Mädchen“ wird anders gesprochen als in der Gruppe der „Jungs“, und wenn Hans und Grete miteinander sprechen, dann reden sie weder so wie in der einen Gruppe, noch so, wie in der anderen Gruppe, sondern sie bilden eine neue Gruppe, in der eigene gesetzt gelten. Wenn sie später einmal heiraten, werden sie sehen, dass sie sich in mehreren Gruppen mit abweichenden Regeln befinden: die Gruppe der Frauen, die Gruppe der Männer, die Gruppe der erweiterten Familie und die eigene Zweier-Gruppe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob und an fallen Grete und Hans darauf zurück, sich ganz als „Frau aus der Frauengesellschaft“ oder „Mann aus der Männergesellschaft“ zu fühlen. Das muss offenbar gelegentlich so sein, doch liegt darin auch eine Gefahr: „Die Frauengesellschaft“ oder „die Männergesellschaft“, die man aus den Jugendjahren kannte, „fängt“ den Erwachsenen nicht mehr auf – nur wirklich gute Freunde könnten dies noch tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der persönliche Mangel: Nicht lernen, mit der Geschlechterrolle umzugehen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rückfall auf die Aussage „Ich gehöre zur Frauengesellschaft“ – du gehörst zur Männergesellschaft“ ist aber nicht nur für Ehepartner gefährlich, sondern für alle Erwachsene. Die Gesellschaftsordnung erwartet, dass sich ein Mensch über 25 auf das andere Geschlecht einstellen kann, dass er es toleriert, respektiert und Arrangements mit ihm treffen kann. Sagen wir es einmal überdeutlich: Dieses wichtige Kulturgut nicht erlernt und angenommen zu haben, ist ein persönlicher Mangel – und nicht etwa ein Privileg.  Aus dieser Sicht müssen alle Erwachsenen, die über Genderprobleme (außerhalb des üblichen Ulks) nach Stammtischart sprechen, als unreif bezeichnet werden. Frauen sind so, Männer sind anders – man kann darüber sprechen, aber man kann es in Wahrheit nicht wirklich problematisieren – denn dass sie anders sind, ist ein Problem dritter Ordnung. – also eines, das man nicht lösen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Gesellschaft verändert sich niemals wie &quot;geplant&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas kommt hinzu, und dies wird oft vergessen: Die Gesellschaft kann nicht nur über „Hebel“ verändert werden, wie dies extreme Frauen- und Männergruppen, aber durchaus auch glücklose Familienministerien versuchen – sie reguliert sich auch selbst. Wir erleben dies gerade bei den Jugendlichen, die „Treue“ als hohes Gut sehen, während die Mittelgeneration ihre Untreue bis zum Exzess auslebt. Das schlechte Vorbild weiblicher Karrieristinnen, die in ihrem Erfolgsrausch das Leben vergessen haben und sich ab 40 Männer „einkaufen“ müssen, ist noch nicht tief in die Seelen der jungen Frauen gedrungen, wird aber inzwischen unzweifelhaft bemerkt. Der weiche, einfühlsame Mann hat seinen Platz, ebenso wie der harte, unnachgiebige Macho, aber beide sind längst keine Vorbilder mehr bei den Jungen. Der junge Mann, um zum ZEIT-Artikel zurückzukehren, muss weder fragen, ob er eine Frau küssen darf, noch sollte er sie mit einem Kuss überfallen.  Er muss einfach den Zeitpunkt erwischen, in dem der Kuss willkommen ist – und riskieren, dass er eventuell doch „etwas falsch macht“. Wir alle sollten uns vergegenwärtigen, dass wir „etwas falsch machen“ dürfen –die Hauptsache ist, langfristig daraus zu lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verändern Sie sich nicht, bevor sie wissen, was Sie wollen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Schluss: Es ist besser, im Bereich der Beziehungen zwischen Frau und Mann die Selbstregulierungskräfte wirken zu lassen als zu glauben, man müsse ständig gesellschaftliche Korrekturen vorschlagen.  Ich habe zu oft in meinem Leben gehört, dass sich mal die Männer, mal die Frauen, mal die Gesellschaft ändern müssten – und die tatsächlichen Entwicklungen folgten (selbst nach Weichenstellungen) immer den Gesetzen der Selbstregulation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verändern sollen wir uns? Warum eigentlich? Ich rate Ihnen etwas Anderes: &lt;strong&gt;Versuchen Sie, herauszufinden, was Sie wirklich wollen.&lt;/strong&gt; Dann versuchen Sie, es mit einem anderen Menschen gemeinsam zu verwirklichen, und wenn es nicht gelingt – dann gehen Sie eine Weile in sich, erforschen Sie nochmals ihre Wünsche, und achten Sie darauf, es diesmal besser zu machen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 08:57:04 +0100</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Verführungen: Mit sich selbst spielen – die Coolness ausspielen</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/997-Verfuehrungen-Mit-sich-selbst-spielen-die-Coolness-ausspielen.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;em&gt;Serie: Wie verführt eigentlich eine Frau? Auch für Männer interessant! &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Au – da habe ich heute ein heikles Kapitel für dich – willst du die sanfte, sinnliche Verführerin spielen, die auch mit sich selbst spielt oder die coole Eisprinzessin, die mit den Männern ihre Spielchen betreibt?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Mit sich selbst spielen - öffentlich?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmal will ich versuchen zu klären, wie das sanft-sinnliche Spiel geht und fragen: Spielen Frauen denn „mich sich selbst“? Und das in aller Öffentlichkeit? Die Antwort ist „Ja“, nur mehr oder weniger intim. Die intimsten Berührungen am Kopf sind zweifellos das intensive streicheln oder Befingern des Ohres sowie das Einführen des  Zeigefingers in den Mund. Am Oberkörper sind es die Bewegung der Hand an der Halslinie bis in den Ausschnitt (dann sieht es wie Zufall aus) oder das Nesteln an der Bluse. Beim Unterkörper ist die Rockkante der beliebteste Ort für ein Fingerspiel man muss ihn schließlich ab und an glatt streichen, nicht wahr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstliebe zeigen - kein ungewöhnlicher Flirttrick &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1136 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;317&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/offensiver_flirt.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;viel zu heftig: der finger im mund&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;All das gehört zu den üblichen und keinesfalls ungewöhnlichen Flirttricks. Ganz allgemein gilt: je zufälliger alles wirkt, umso mehr lockst du die braven Jungs, die diese Botschaften als Aufforderung verstehen, sich dir zu nähern und sich erst einmal mit dir zu unterhalten. Wenn du die Gesten zu offensichtlich einsetzt, hast du die Jungs am Hals, die auf eine „schnelle Nummer“ mit dir hoffen. Das Lutschen am Finger beispielsweise erzeugt bei Männern unmittelbare Assoziationen zum Oralverkehr – und sie glauben, dass dieser bei Näherung nicht lange auf sich warten lassen wird. Du hast sicher schon gehört oder gelesen, dass viele Frauen auch pseudo-lesbische Aktivitäten einsetzen, um einen Mann anzulocken – zum Beispiel intensive Zungenküsse mit der Freundin. Auch davor sollte man warnen: es erzeugt unmittelbare Wünsche nach schnell und unproblematisch vollzogenem Sex. Wenn du deine Flirtgesten hingegen wohlkalkuliert einsetzt und sie auch noch auf ein ganz bestimmtes „Zielobjekt“ richtest, wirst du dien Ziel voraussichtlich erreichen, ihn erst einmal für ein Gespräch herbeizulocken.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ganz &quot;cool&quot; ist zu kalt für Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenteil einer Frau, die mit sinnlichen Flirtgesten arbeitet, die Lust auf erotische Berührungen erzeugen, ist die Frau, die ihre „Coolness“ ausspielt.  Zunächst einmal bedeutete „die Kühle zu spielen“ nicht, tatsächlich ein Eisklotz zu sein. Die „coole“ Frau hält ihre Temperament scharf unter Kontrolle, und versucht, so wenig Gestik und Mimik wie möglich einzusetzen. Der verbliebene Rest wird aber gezielt an das männliche Publikum gerichtet.  Das reizt die Männer, weil sie glauben, dann Wüstenwind spielen zu müssen und die scheinbar abgekühlte Seele mal wieder ein bisschen anzuwärmen. Der Männerfang gelingt, wenn du die Eisprinzessin so lange spielst, dass er ordentlich Wüstenwind abblasen muss, aber nicht so lange, dass er wegläuft und sich ein schnurriges Kätzchen sucht. Dein Blick sollte auf „na lass mal hören, was du drauf hast“ schließen lassen. Deine Flirtgesten solltest du auf „härter, selbstbewusster und kürzer“ einstellen, was in der Praxis bedeutet: Keine Augenaufschläge oder ein „keusches Abwenden“, sondern ein kurzer,  intensiver Blick aus stahlharten Augen. Auch die „coole“ Frau kommt ja ums Flirten nicht herum, aber sie hat eine andere Gruppe von Männern im Visier: die kühnen Eroberer, die gegen erhebliche Widerstände ankämpfen wollen. Das eigentliche Spiel besteht also darin, den Widerstand schrittweise aufzugeben, ihn möglicherweise zwischenzeitlich wieder zu erhöhen und erst am Ende aufzugeben. Als Eisprinzessin kannst du ruhig ein bisschen streng bleiben und beispielsweise sagen: „OK, ich kommt mit – aber wir spielen nach meinen Regeln, verstanden?“ das wird er interessant finden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was wirkt besser – cool oder sinnlich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit sich selbst zu spielen, ist ein alter Trick, den fast jede Frau schon einmal probiert hat.  Mal streicht sie sich durch das Haar, mal nestelt sie an den Blusenknöpfen herum, und mal streicht sie sich über Rock oder Beine. All das kann aussehen, als ob sie er zufällig täte – und wenn ihr euch beobachtet, werdet ihr feststellen, dass ihr euch manchmal selbst dabei ertappt, wie ihr es unbewusst tut. Das wirkt auf die Gruppe von Männern, die etwas Liebes, Süßen, Nettes und auch Williges in dir sehen, kurz: jemanden, der liebevoll und zuvorkommend im Bett ist den man vielleicht auch heiraten könnte. Zu viel des „Guten“ wirkt nuttenhaft, zu wenig Einsatz des Spiels mit sich selbst wirkt hölzern und unnahbar.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cool sein wirkt nur dann, wenn damit eine besondere Flirtansprache  verbunden ist – und sie heißt: „Los, versuch endlich mich zu erobern“.  Der Spieleinsatz ist dabei viel anstrengender, weil die Rolle nicht einfach „plötzlich“ aufgegeben werden kann – du musst die Rolle also ausspielen, wenn du glaubhaft sein willst. Die Männer, die du dabei anlockst, sind größtenteils Eroberertypen, die sich eine Menge auf ihre Fähigkeiten einbilden, dich zu „knacken“ – damit kannst du sehr lange herumspielen. Ein Problem wirst du bekommen: Es gibt Männer, die auf extrem coole, dominante Frauen anfahren und gar nicht daran denken, dich zu erobern, sondern die die Stiefel zu lecken. Du musst gegebenenfalls damit rechnen, diese abzuwehren, wenn sie nicht zu deinem Beuteschema gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Fotomontage  
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 13:43:11 +0100</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>dominant</category>
<category>erotisch</category>
<category>fellatio</category>
<category>frauen</category>
<category>lesbisch</category>
<category>muschi</category>
<category>sex</category>

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<item>
    <title>Verführungen: Engelchen und Teufelchen</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/996-Verfuehrungen-Engelchen-und-Teufelchen.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;iframe width=&quot;480&quot; height=&quot;360&quot; src=&quot;http://www.youtube.com/embed/Ki_1mBtU17c&quot; frameborder=&quot;0&quot; allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Das gute ist nicht so böse, und das Böse nicht so gut“ singt die Lucy im Musical Jekyll &amp;amp; Hyde – und es lohnt sich einen Moment zuzuhören, denn der Text lautet, frei übersetzt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;„Das Böse ist überall frei, das Gute macht man zu Geld!&lt;br /&gt;
Entscheide dich, nun für die Himmels- oder Höllenwelt!“&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Was hat das mit er Verführung zu tun? Nun, du kannst an der Bar sitzen und das Teufelchen geben, mit kurzem Rock, Stiletto-Stiefeln, hervorgehobenen Brüsten und aufgeschminkter Geilheit – und trotzdem kein „böses Mädchen“ sein. Du denkst einfach, das müsste so sein, wenn du deine Angeln im Männerteich auswirfst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gegenstück ist das Engelchen. Nehmen wir mal an, du gibst das Engelchen, dann sitzt du ebenfalls an der Bar, mit ziemlich flachen Schuhen, den Rock knapp über die Knie, einer hübschen weißen Bluse, die aber deinen Körper trotzdem hervorhebt, und  kunstvoll nachgeschminkter Natürlichkeit. So – das wäre das Engelchen. Nur ist keinesfalls sicher, dass du auch ein Engelchen bist, nicht wahr? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da haben wir’s:  Engelchen und Teufelchen sind Rollen, die ihr annehmt, um Männer zu anzulocken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teufelchen denkt so: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Klare Signale: ich bin zu haben, kommt nur heran. &lt;br /&gt;
2.	Ich spiele erst mal mit Dir Katz und Maus – mal sehen, wie du auf mich reagierst.&lt;br /&gt;
3.	Nach einer Weile sage ich dir, ob du bei mir landen kannst oder nicht. Wenn ja – ab ins Bett. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Engelchen geht genau so, nur mit anderen Vorzeichen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Klare Signale – ich bin so unschuldig, erobere mich doch endlich mal einer!&lt;br /&gt;
2.	Du meinst wirklich, ich wollte einen Flirt? Aber ich bin doch gar nicht so! (Das ist auch Katz und Maus, aber eben auf die Engelstour). &lt;br /&gt;
3.	Nach einer Weile tue ich so, als ob du es geschafft hast, mich zu verführen - und wenn ich dich mag, gehe ich mit dir ins Bett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- s9ymdb:1135 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;382&quot; style=&quot;float: left; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/engelchen_320.jpg&quot; alt=&quot;lustengel&quot; /&gt;Also: Die Verführung als Teufel oder Engel ist abhängig von der Rolle, die du am besten spielen kannst. Ein Teufelchen, das nicht ein bisschen frech und frivol ist, wirkt unglaubwürdig - das sollte dir klar sein. Dein Erscheinungsbild muss also mit der späteren Bereitschaft zu einem offensiven Flirt passen – und du solltest fähig sein, dieses Bild mindestens bis zum nächsten Morgen durchzuhalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Engelchen hat es leichter: du kannst die Rolle der engelhaften Unschuld annehmen, solange du willst, wenn sie auch nur ein bisschen zu dir passt. Obwohl du durch deine Sinnlichkeit und dein Flirtverhalten  verführst, kannst du ständig behaupten, gar nichts gemacht zu haben: Du bist ja ein Engelchen. Selbst, wenn du später im Bett die wilde Tigerin gibst,wird er noch glauben, dass der Wandel von seiner Liebeskunst herrührt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du siehst: Beim Flirt macht sich das Engelhafte besser, wenn du es teuflisch gut verkaufst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild &amp;copy; 2012 by liebesverlag.de 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 19 Jan 2012 09:44:53 +0100</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>anlocken</category>
<category>verführen</category>

</item>
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    <title>Verführen: wann, wo, wie, wen und womit?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/995-Verfuehren-wann,-wo,-wie,-wen-und-womit.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1134 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;320&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/verfuehrerin1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;verführung hinter der maske der scham&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Sollte man überhaupt Artikel über Verführungen schreiben? Ja, selbstverständlich, meinen unsere Redakteure. Denn alle „Briefkastentanten“ dieser Erde wissen, dass Tipps für Verführungen immer mehr gefragt sind – und zwar von Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Tja, wie „&lt;a href=&quot;http://www.eltern.de/foren/flaute-im-schlafzimmer/166063-kann-ich-meinen-mann-verfuehren.html&quot;&gt;kann ich meinen Mann mal richtig verführen&lt;/a&gt;?“ – so etwas steht nicht etwa in Erotik-Foren, sondern zum Beispiel auch in der Online-Ausgabe von „Eltern“ –und in vielen anderen Frauen- und Beratungsforen selbstverständlich auch. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Die Antworten haben alle einen kleinen Haken: Nicht jede Frau kann alles glaubhaft tun, und nicht jeder Mann spricht auf alles an. Außerdem ist die Kraft der Verführung von sehr vielen anderen Faktoren abhängig – zum Beispiel vom Alter: Eine 18-jährige Frau verführt anders als eine 48-Jährige. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Dinge muss jede Frau mit sich selbst klären, bevor sie verführt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Was kann ich gut, und wie will ich es einsetzen? &lt;br /&gt;
2.	Was will ich mit der Verführung erreichen? &lt;br /&gt;
3.	Wie sieht es dabei mit meiner eigenen Befriedigung aus? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sobald dies mal klar ist: auf zu den Tipps, die hier jetzt regelmäßig in Form von vermeintlichen Gegensätzen veröffentlicht werden. Lesen Sie beispielsweise demnächst: „Teuflisch verführerisch oder engelhaft verführbar?“ 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:19:51 +0100</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beratung</category>
<category>erotik</category>
<category>frauen</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Und dann und wann traf ich eine Jungfrau …</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/994-Und-dann-und-wann-traf-ich-eine-Jungfrau.html</link>
            <category>lust und sex</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/994-Und-dann-und-wann-traf-ich-eine-Jungfrau.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1133 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;269&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/almost_virgin.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;jungfrau oder nicht? wer weiß es schon?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Jungfrau zu schlafen findet offenbar so häufig statt, wie einem weißen Elefanten zu begegnen -ein Erwachsener auf Partnersuche hat heute kaum noch Gelegenheit, jemals auf eine sogenannte „intakte“ Jungfrau zu treffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das mag einmal anders gewesen sein, als Jungfrauen in Bordellen noch mit viel Geld aufgewogen wurden, wie es in der erotischen Literatur vielfach geschildert wurde. Bei den heutigen „teuer ersteigerten“ Jungfrauen scheint es sich allerdings hauptsächlich um PR-Inszenierungen zu handeln. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Wollen Männer denn nun wirklich Jungfrauen? Man kann es auf einen Nenner bringen:  Je älter die Frauen sind und je länger sie zögern, mit einer neuen Bekanntschaft auch sexuelle Beziehungen aufzunehmen, umso schlechter sind die Chancen, dass aus der Begegnung eine dauerhafte Beziehung wird. Dazu kommt noch, dass es Männer recht gerne haben, wenn Frauen die Kunst der Verführung beherrschen – dies dürfte bei einer unerfahrenen Frau kaum jemals der Fall sein. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Noch schlechter als für Frauen sind die Karten für Männer gemischt: Wer die Kurve zum anderen Geschlecht im Jugendalter nicht bekommen hat, wird mit jedem Jahr über 18 schwerer eine Freundin finden. Es ist ja nicht die fehlende Erfahrung des Geschlechtsverkehrs alleine, der Frauen bei Männern verunsichert, sondern das gesamte Verhalten des „jungfräulichen“ Mannes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung wird Ihnen Artikel bald wieder viele Artikel zur körperlichen Attraktivität, zur Verführung und zu verschiedenen Arten der „Jungfräulichkeit“ bringen. Es wird ja bald Frühling – und „bereit sein ist alles“, wie man so sagt.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema können Sie auch Stellungnahmen von &lt;a href=&quot;http://jezebel.com/5875854/how-guys-feel-about-sex-with-virgins&quot;&gt;Jezebel-Experten&lt;/a&gt; (in englischer Sprache) lesen. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 19:03:36 +0100</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Emotional treu bleiben – bei Sexfantasien?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/993-Emotional-treu-bleiben-bei-Sexfantasien.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1131 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;474&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/bosch_h.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Auszug aus dem &quot;Garten der Lüste&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Unterschied zwischen Fantasie und Realität im sexuellen Bereich besteht darin, dass in der Fantasie alles möglich ist. Es ist ganz selbstverständlich, dabei „emotional untreu“ zu werden. Schließlich will man in die Fantasie hineingleiten, um die schnöde Realität hinter sich zu lassen. Man will das Hemmende vergessen, will sich in Situationen hineinträumen, die in der Lebensrealität nicht nur peinlich, sondern möglicherweise auch äußert gefährlich wären. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen, die Sexfantasien haben, wollen „ausflippen“ und sich nicht aufs Neue kontrollieren lassen. Doch immer, wenn Menschen einmal wirklich frei sein dürfen, erleben sie, wie sich die mahnende Hand des Psychologen hebt – der selbstverständlich immer und überall besser weiß, was für uns gut ist als wir selbst.&lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Es ist wohl so, dass mancher gebundene Partner zu Anfang ein schlechtes Gewissen hat, wenn er sich Fantasien hingibt – aber sollte er das? Ein Schriftsteller muss sich ständig an die Gedankengänge anderer ankoppeln, und dies durchaus ambivalent. Er muss sich als Täter und Opfer fühlen können, wenn er Kriminalromane schreibt, und zugleich noch als Polizist und Richter.  Im Roman über einen Seitensprung muss er Ehefrau, Ehemann und Geliebter zugleich sein, um die Charaktere halbwegs zutreffend schildern zu können. Es ist also keine Schande, sich Fantasien hinzugeben. Man bleibt dabei man selbst, weil man gar nichts anderes sein will als man selbst, aber doch neugierig darauf ist, was im Hirn des anderen wohl ablaufen könnte. In diesem Zusammenhang kann man auch an einen Schauspieler denken: Er spielt die Person ja nur, aber wenn er dies glaubhaft tun will, muss er in ihre Haut schlüpfen, solange die Vorstellung dauert. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Nichts ist höchstpersönlicher und unteilbarer als die Fantasie. Wir müssen sie bereits im Ansatz dem Zugriff der Psychologie entziehen, damit sie uns nicht auch noch diesen Freiraum mit ihrer Definitionswut zerstört. Soweit es die Treue betrifft, sind wir in Fantasien nicht „technisch treu“, aber „e&lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5882-Das-zukuenftige-Commitment-und-die-emotionale-Treue.html&quot;&gt;motional untreu&lt;/a&gt;“, wie uns gerade eine &lt;a href=&quot;http://my.psychologytoday.com/blog/sex-sociability/201201/sexual-fantasies-be-here-now&quot;&gt;Familientherapeutin&lt;/a&gt; in den USA glauben machen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eheliche Treue ist und bleibt körpergebunden, auch wenn dies manche Haarspalter erschreckt. Man kann darüber streiten, ob ein einmaliger ONS bereits eine Untreue darstellt, aber man kann nicht darüber streiten, ob der Gedanken an einen anderen bereits einen Ehebruch darstellt, denn die Antwort ist ein klares „Nein“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob „emotionale Untreue“ überhaupt existiert, ist ausgesprochen heikel, sie kann aber nach reiflicher Überlegung und unter heutigen Umständen durchaus mit „Nein“ beantwortet werden – das mag zu Zeiten des Dichtermusikers E.T.A. Hoffmann anders gewesen sein, doch heute gibt es kaum noch die Anbetung der fernen Geliebten ohne körperliche Näherung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, wir sollten uns davon befreien, Fantasien auch nur in die Nähe der Realitäten zu rücken. Fantasien sind Schaumgebilde unserer Wünsche, die dankenswerterweise nach ihrem Aufblubbern wieder in sich zusammenfallen – wie gut, denn manche dieser Fantasien wären in der Realität einfach schrecklich. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Jan 2012 14:33:55 +0100</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/993-guid.html</guid>
    <category>fantasien</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Sind Frauen und Männer nur in zehn Prozent gleich?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/992-Sind-Frauen-und-Maenner-nur-in-zehn-Prozent-gleich.html</link>
            <category>kultur, psychologie, religion</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/992-Sind-Frauen-und-Maenner-nur-in-zehn-Prozent-gleich.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Sind Frauen und Männer nur in zehn Prozent gleich? Abenteuerliche Behauptungen der Evolutionspsychologen sollen das verlorene Terrain zurückerobern. &lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1110 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;271&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/mann_frau.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;irgendwie sind sie nicht gleich - aber nur in 10 prozent? &lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologie ist in weiten Bereichen soweit mit Ideologie durchsetzt, dass die Wahrheit in dieser Wissenschaft eher eine untergeordnete Rolle spielt. Kommt man einem forschenden Psychologen mit pragmatischen (auf das Verhalten bezogenen) Argumenten, so bemerkt man sofort deutlich das Entsetzen: Wie kann man nur auf so einfältige Ideen kommen, das tatsächliche Verhalten von Menschen als Maßstab zu nehmen? Eine Dame, die in einer bekannten Partnervermittlung Auskunft geben sollte, verstieg sich sogar in die Behauptung, dass es „pragmatische Aspekte bei der Partnerübereinstimmung nicht gäbe“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Genderforscher contra Evolutionspsychologen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Unter den psychologischen Richtungen, die einander aus ideologischen und anderen Gründen heftig bekämpfen, befinden sind gegenwärtig besonders Genderforscher und Evolutionspsychologen im Krieg miteinander. Mit den Evolutionspsychologen muss man beinahe schon Mitleid haben, weil sie sich in der Vergangenheit die abenteuerlichsten Theorien über die Partnerwahl verstiegen haben – und der Müll, der dabei zusammengekommen ist, füllt ganze Abraumhalden. Doch nun wollen sie auftrumpfen: Sie haben angeblich herausgefunden, dass die Eigenschaften von Frauen und Männern (&lt;a href=&quot;http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/der-grosse-unterschied/6021000.html&quot;&gt;Zitat&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;nur in zehn Prozent ihrer Persönlichkeitsprofile (übereinstimmen).&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kennern einschlägiger Statistiktricks dürfte sofort auffallen: In diesen Prozentzahlen muss eine Bewertung enthalten sein, die möglicherweise zu dem erwünschten Ergebnis führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas in Schieflage gerät die Studie auch dadurch, dass eine US-amerikanische Umfrage mit je 5000 Männern und Frauen aus dem Jahr 1993 verwendet wurde, die lediglich „neu bewertet“ wurde. Die verwendete Methode ist, wie fast alle psychologischen Methoden, völlig überaltert – sie stammt aus den 1940er Jahren und umfasst 16 als „&lt;a href=&quot;http://en.wikipedia.org/wiki/16_Personality_Factors&quot;&gt;Persönlichkeitsmerkmale&lt;/a&gt;“ bezeichnete Eigenschaften. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fragwürdige Studie - zu alt, zu verbraucht und nur umbewertet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Der Wert dieser Studie ist damit extrem fragwürdig – die USA sind nicht die Welt, die Methoden von 1940 sind inzwischen angejahrt, die Menschen gaben 1993 noch ganz ander Auskünfte in Befragungen, als sie dies 2012 getan hätten – und überhaupt scheinen die angeblich sensationellen Ergebnisse nur eine Frage gewisser „Neubewertungen“ zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausführlichere Berichte als ich sie hier geben kann finden Sie im Tagesspiegel und beim &lt;a href=&quot;http://science.orf.at/stories/1692753/&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt;. Es wird nicht lange dauern, bevor die Boulevardpresse diese Ergebnisse der Forscher um Marco Del Giudice, Tom Booth und Paul Irwing als unerschütterliche Wahrheiten verkaufen – die allgemeine Presse verhielt sich diesmal allerdings trotz knalliger Überschriften zurückhaltend: Sie traut den „Beweisen“ der Forscher nicht. 
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    <pubDate>Thu, 05 Jan 2012 12:02:04 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>2012? Alles wird besser in der Liebe …</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/991-2012-Alles-wird-besser-in-der-Liebe.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1130 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;465&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/schmied_500.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Glück in der Liebe für SIE alle und jeden anderen, der jetzt seines Glückes Schmied werden will. &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 wird alles besser in der Liebe … warum eigentlich nicht? Heute, am 01.01.2012, verspreche ich Ihnen, dass mit Ihnen und Ihrer Liebe alles besser werden kann, wenn Sie regelmäßig Liebeszeitung lesen – und ich sage ihnen auch, warum das so ist - jedenfalls, wenn sie sich Mühe geben.  Aber natürlich nicht heute … denn ein bisschen schwer verdauliche Kost ist schon dabei … heute ist nur eines wichtig: dass Sie fest dran glauben, dass 2012 für Sie alles besser wird in der Liebe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und übrigens, nur so ganz nebenbei ... die besten Wünsche der Redaktion begleiten Sie dabei - völlig uneigennützig, wie Sie mir glauben dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 01 Jan 2012 18:32:00 +0100</pubDate>
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    <title>Die größte emotionale Bedrohung: Weihnachten</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/990-Die-groesste-emotionale-Bedrohung-Weihnachten.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1129 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/weihanchstmann.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;der weihnachtsmann ist nicht weihnachten &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Das ganze Jahr über leben Sie mit der Unzufriedenheit: die Paare, die sich längst auseinandergelebt haben und die Menschen in Dreier- und Dreiecksbeziehungen. Aber bei diesen eigenartigen Kristallisationspunkten im Kalender der Gefühle, Weihnachten genannt, rastet sie aus. Dann wird geweint, gewütet und getrennt. Doch auch andere Paare sind betroffen – vor allem ganz junge Paare, die noch kein intaktes „wir“ gebildet haben. Sie sollten vor allem den Kontakt mit den Eltern meiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bedrohung für brüchige Beziehungen - das Weihnachtsfest &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Weihnachten ist die größte emotionale Gefahr, die einem Paar drohen kann – das gilt aber nicht nur für die sozial unerwünschten Dreier- und Dreiecksbeziehungen. Vielmehr gilt es auch für die Ehen und Langzeitbeziehungen, die im Grunde schon lange am Ende sind: Weihnachten gibt hier den emotionalen Zündstoff, um endlich Schluss zu machen. Ein solcher Entschluss, der Weihnachten reift, wird häufig auch ausgeführt – denn eigentlich hatte er ja mit Weihnachten gar nichts zu tun sondern mit der extremen emotionalen Aufheizung, die mit dem Fest verbunden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weihnachten als Bedrohung für Dreierverhältnisse&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Denn Weihnachten gehört Papi (und immer mehr auch Mami) der Familie, und das heißt: der ersten Familie. Selbst die miesesten Beziehungen werden oft noch mühsam über Weihnachten gerettet, zumal, wenn die betroffenen Paare Kinder haben und deswegen zusammenbleiben. Es sind nicht diese Affären, die man „Seitensprünge“ nennt - die sind „Hopp!“ Da und „Ex!“ wieder weg. Es ist die große, sehnsuchtsvolle, intensive und leider auch sozial unerwünschte Liebe, die zwischen beiden entstanden ist, und die eigentlich gar nicht entstehen sollte. Es ist die Geschichte, in der Hoffnung neben Verzweiflung liegt, und in der keiner der drei Beteiligten wirklich zufrieden sein kann. Allerdings wird gerade aus dieser Konstellation immer wieder das Spiel gespeist, denn niemand will wirklich eine neue Konstellation. Der ständige Partner will es sicher nicht – er ist zumeist uninformiert über das, was hinter seinem Rücken vorgeht. Der zögerliche Partner will sich nicht entscheiden, denn er hat sowohl Vorteile wie auch Nachteile aus beiden Situationen, und ob es der Dritte wirklich immer will? Das würde ja Bindung bedeuten, richtig feste Bindung. Das ganze Jahr über lebt sie damit, aber bei diesen eigenartigen Kristallisationspunkten im Kalender der Gefühle rastet sie aus: die Geliebte – und neuerdings manchmal auch „der Geliebte“, nur sind Männer da oft nicht so sentimental.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Junge Paare sollten zu Weihnachten für sich bleiben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Eine weitere gefährdete Gruppe sind junge Paare, die sich erst wenige Monate kennen. Weihnachten kann auch sie emotional überfordern – und da ist die Frage der richtigen Geschenke noch marginal. &lt;br /&gt;
Weihnachtsrituale sei es der das Absingen von Weihnachtsliedern, der Kirchgang, der Tannenbaum oder die Krippe – all das kann ein junges Glück bereits zerstören. Die schrecklichste Frage ist aber, ob man den neuen Partner nun den Eltern vorstellen soll oder nicht- oder welchen Eltern zuerst. Wer sich in dieser Frage falsch entscheidet (nämlich für die Eltern oder Schwiegereltern) , wird bald wie Kasper und Gretel auf der Puppenbühne sitzen, um für die Eltern ein Paar darzustellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich Sie mit meinen Worten enttäuscht? Ich hoffe doch nicht. Sie werden schon den richtigen Kurs steuern, um an Weihnachten nicht zu verzweifeln – und wenn Ihre Beziehung sonst in Ordnung war, dann kann sie sogar Weihnachten nicht zerstören. Ich kann Ihnen und Ihren Lieben nur wünschen, dass Sie in diesem Jahr ein Kinderweihnachten erleben: Mit Staunen, Zuversicht und Freude am Lichterglanz.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Dec 2011 07:52:00 +0100</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>weihnachten</category>

</item>
<item>
    <title>Untreue – soll sie die Seele zerfressen?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/989-Untreue-soll-sie-die-Seele-zerfressen.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1128 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;438&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/sinnlichkeit1.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;sinnlichkeit und untreue&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Thema der Untreue und des Seitensprungs gab es in den letzten Tagen verschiedene Zeitungsartikel.  Einer bezweifelte die Formen des heutigen Zusammenlebens, ein anderer wies darauf hin, das selbst „Cybersex“, also Sex ohne jeden Körpereinsatz, bereits zu Scheidung, Paarberatung und Seelenpein führen könne. Doch ist dies alles wirklich „emotional katastrophal“? Und wenn es dies ist, ist es dann sinnvoll, gleich die &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5848-Der-virtuelle-Seitensprung-harmlos-oder-hoechst-gefaehrlich.html&quot;&gt;seelische Katastrophenwarnung&lt;/a&gt; auszurufen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst zwei äußerst kontroverse Beispiele: &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Wen ein Mann 2010 eine Geliebte hat, also eine Frau, der er ebenfalls verbunden ist und mit der er häufig Geschlechtsverkehr hat, und er diese Beziehung ohne Wissen seiner Partnerin unterhält, dann ist Feuer unter dem Dach. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Ehefrau 1910 einen anderen Mann besucht, der sie fasziniert, und sich von ihm beschlafen lässt und dabei ein Kind erzeugt wird, dann wurde allgemein erwartet, dass der Ehemann dieses Kind als seines akzeptierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir haben es also nicht mir moralischen Fragen zu tun, und im Grunde ist nicht einmal die Psychologie gefragt – neben Zeitphänomene spielt die persönliche Einstellung eine große Rolle. Bevor man sich  dazu bekannte, nicht der Vater zu sein und sich dabei ja auch gegenüber der Bürgergesellschaft blamierte, nahmen die meisten Männer alle &lt;a href=&quot;http://www.lechzen.de/Lexikon/Bankert&quot;&gt;Bankerts&lt;/a&gt; an. Ebenso hätte die Ehefrau des 21. Jahrhunderts die „Nebenfrau“ auch einfach zulassen können, wenn sie sich dadurch keinen Schaden erlitten hätte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir sehen doch deutlich, wie sich die Moral ins Gegenteil verkehrt hat:&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Wenn eine Ehefrau 2010 von einem anderen Mann schwanger wird, ist dies feststellbar, und sie riskiert die Scheidung mit bösen Folgen für ihr persönliches Wohlergehen. Niemand wird mehr ernsthaft von einem Mann erwarten, dass er „untergeschobene“ Kuckuckskinder finanziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ein Ehemann 1910 eine oder mehrere Geliebte hatte oder gar eine zweite „Menage“ (einen zweiten Haushalt) mit ihr führte, kam es nur darauf an, wie geheim er die Sache hielt – und selbst, wenn nicht: In einem berühmten Beispiel wurde eine scheidungswillige Ehefrau kurzerhand für meschugge erklärt, als sie daraufhin die Scheidung einreichen wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist das Verhalten von gegen 1910 verwerflich – aber ist unsere heutige Moral um so viel besser? Wir erleben doch gerade, wie sich das Verhalten von Frauen und Männer nivelliert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neue Zeit hat mit sich gebracht, dass wir zuerst an die zerfressenen Seelen denken, die einem &lt;a href=&quot;ww.lexikonderlust.de/seitensprung&quot;&gt;Seitensprung&lt;/a&gt; folgen, und nicht mehr an die wirtschaftlichen oder existenziellen Konsequenzen. Doch ist dies wirklich ein Fortschritt, dauernd zu behaupten, dass Seitensprünge in die Seelen schneiden? Müssten wir nicht „zurück zu den Realitäten“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In früheren Zeiten galt das Emotionale als Privatbereich, und öffentlich über die Seelenschwäche zu sprechen, war nicht erwünscht.  Es ist gut, dass wir heute über unsere Sorgen öffentlich sprechen und uns Rat und Hilfe holen können, aber muss man dann gleich den Teufel an die Wand malen, sich scheiden lassen und einander öffentlich diffamieren, so wie es uns die Hollywoodprominenz leider vorlebt? &lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Wäre es nicht besser, ein abgestuftes Repertoire an Verhaltensweisen zu entwickeln, um mit Seitensprüngen umzugehen, die früher oder später mindesten die Hälfte der Ehepaare treffen?  Etwa „einmal ist kein Mal“? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Paare, die gegenseitig von ihren Seitensprüngen wissen, und solche, die einander gegenseitig vor der Entdeckung schützen und selbstverständlich auch solche, bei denen es wahrhaftig keine „realen“ Seitensprünge gibt. Das alles ist für mich akzeptabel. Schwierigkeiten entstehen doch eigentlich erst, wenn sich Paare argwöhnisch und böswillig beäugen und kontrollieren. Wenn jeder intensive Kontakt zwischen Frau und Mann außerhalb der Ehe bereits als „Seitensprung“ angesehen wird, wenn Flirts als erotische Beziehungen angesehen werden, und wenn sogar die Fantasie zensiert wird, dann ist die Beziehung bereits zerrüttet. Wer als Frau oder Mann so weit gedemütigt wird, der wird nun erst recht einen Ausweg suchen, um endlich an einen verständnisvolleren Menschen zu gelangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Auszug aus einem Plakat von Leopoldo Metlicovitz, italienischer Zeichner, gegen 1910. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 11:16:41 +0100</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>beziehungen</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Einen Mann total kirre machen? Da hilft ein kleiner Trick!</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/988-Einen-Mann-total-kirre-machen-Da-hilft-ein-kleiner-Trick!.html</link>
            <category>lust und sex</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1127 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;291&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/kastanie_500.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;etwa kastaniengroß ist die prostata ...&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der guten Ordnung halber weist die Liebeszeitung darauf hin, dass im Internet ein nicht autorisiertes Plagiat dieses Artikel existiert. Sie lesen das Original ausschließlich hier in der &lt;em&gt;Liebeszeitung&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
Der Herausgeber&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Männer wissen ja selber nicht, was eigentlich beim Orgasmus mit ihnen passiert, aber Frauen sollten es dennoch wissen. Gerade dieses Wissen hilft ihnen aber dabei, zum nächsten Schritt überzugehen: zur &lt;strong&gt;direkten Reizung der Prostata.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Praxis der Prostatastimulation - rein technisch gesehen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Was da technisch passiert, wissen alle Mediziner und die meisten Männer über 40 aus eigenem Erleben: Der Finger sucht sich durch den Anus die Stelle, an der die Prostata sitzt, und betastet sie durch die Darmwand. Wenn das zum ersten Mal geschieht, ist der Reiz zumeist so groß, dass er als Mischung zwischen Schmerz, sinnlicher Sensation und (leider auch) dem Drang empfunden wird, dringend Harn zu lassen. Mit anderen Worten: Die Prostata ist höllisch sensibel. Wird sie stark stimuliert, etwa durch sehr hohen Druck oder durch Vibration, so kann es beim Mann zu einem Feuerwerk der Lüste kommen – oder auch des Schmerzes. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wirklich sinnlich wird die Stimulation erst durch das Verhalten der Frau &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Soweit hat die Sache noch nichts wirklich „Erotisches“, sondern eher eine „Entdecker-Komponente.“  Die Erotik entsteht durch zweierlei: Erstens dadurch, dass der Mann zu diesem Zweck anal penetriert werden muss – und dabei ergibt sich nun der erhebliche Unterschied, ob es der Arzt in seiner Praxis oder eine schöne Frau während des Liebesspiels tut. Denn während der Arzt den Moment des Eindringens des Fingers oder der Sonde möglichst besänftigend begleitet, hat die Geliebte die Chance, dieses sensationelle Gefühl sinnlich zu überhöhen, in dem sie dem Mann zeigt, dass er sich ihr ganz und gar ausliefern muss. Dies Gefühl wird umso stärker, je mehr sie ihm dabei in die Augen sehen kann, weshalb alles vorn vornherein in Seiten- oder Rückenlage des Mannes vollzogen werden sollte.  Zudem können dabei seien Körperreaktionen besser verfolgt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Organe sind sensibel, die Handhabung ist heikel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Achtung! Fragen zur Sicherheit, Gesundheitsvorsorge und ähnlichen Themen sollte Ihnen ein Arzt beantworten! &lt;/em&gt;Zur Technik wäre zu sagen, dass die Frau grundsätzlich mit einem einzigen Finger beginnen sollte – Latexhandschuhe sind hilfreich. Männliche Anfänger werden kaum mehr als diesen Finger „durchlassen“ und sich verkrampfen, wenn Gegenstände eingeführt werden, deren Durchmesser größer als ca. 1,5 bis maximal zwei Zentimeter ist. Da die meisten konventionellen Dildos und Vibratoren stärker im Durchmesser sind, empfiehlt es sich, auf Spezialprodukte zu achten, falls für die penetration Geräte benutzt werden sollen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seiten der Frau sind Anatomiekenntnisse wünschenswert, und es ist zudem günstig, wenn sie bereits Erfahrungen mit Analverkehr (auch eigene) und Handverkehr hat.  Dringend erforderlich ist in jedem Fall Gleitgel aus dem Erotik-Shop oder der Drogerie. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verwendung von Geräten aus dem Versandhandel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gerätschaften für die Prostatareizung sind vielfältig, oft aber nicht anfängerkonform, das heißt, sie sind oft zu dick oder falsch geformt. Mit anatomisch korrekt geformten Prostatadildos kann man mehr Druck auf den männlichen P-Punkt bringen. Dazu eignen sich für Fortgeschrittene besonders gekrümmte Dildos mit vergrößerten Köpfen. Gerade bei Anfängern sollten die Geräte in die Hand genommen und dort festgehalten werden, während der Mann damit vorsichtig stimuliert wird. Wer sich bereits ein Strap On Geschirr im Versandhandel gekauft hat, sollte es zunächst nicht umgeschnallt verwenden, sondern es zunächst vorsichtig mit der Hand einführen und bewegen. Strap On Geschirre lassen sich bei Anfängern so gut wie niemals stil- und gefühlvoll einsetzen, weil sie nicht sensibel genug geführt werden können – sie sind (zumal in der Anwendung bei Amateurinnen) wirklich nur zum „Rammeln“ da.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer können irritiert vom Vorschlag der Prostatastimulation sein &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Regel sind Männer beim ersten Mal mehrfach irritiert:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Wegen des Kontakts über die Analöffnung – sie befürchten Homosexualität.&lt;br /&gt;
2.	Wegen des Ausgeliefertseins. Die weite Spreizung und das „Pfählen“ macht sie zu sexuellen Objekten – da sind sie nicht immer gerne, aber nach und nach lieben sie dann oft, „genommen“ zu werden.  &lt;br /&gt;
3.	Die Gefühle sind manchmal so überwältigend, dass die Männer sich total in ihrem Lustschmerz oder ihrer Lust verausgaben und sich dessen später oft schämen. &lt;br /&gt;
Es kann sein, dass der Mann das Spiel mit der Intensivlust aus diesen und anderen Gründen ablehnt – dagegen kann frau gar nichts tun. Sollte der Mann selbst jedoch auf Analverkehr bei der Frau bestehen, könnte man es aus „Paritätsgründen“ ja mal versuchen, ihn umzustimmen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Chancen für Frauen stehen nicht schlecht,, durch diese Sex-Praxis eine ungeheure Macht über ihre Männer gewinnen, wenn sie diese anal penetrieren, die Prostata reizen und sich dabei quasi als „dominierend“ erleben. Der Mann erlebt durch die „Umkehrung“ der Machtverhältnisse beim Sex zumeist ein intensives Gefühl der lustvollen Unterwerfung, das Männern sonst unbekannt ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie lesen dazu mehr in &lt;a href=&quot;http://forum.gofeminin.de/forum/couple2/__f22461_couple2-Frau-verwohnt-Mann-anal.html&quot;&gt;GoFeminin &lt;/a&gt;(Diskussion) &lt;br /&gt;
Bitte unbedingt dazu lesen: Rat vom &quot;&lt;a href=&quot;http://www.netdoktor.de/Gesund-Leben/Mens-Health/Sex+Lust/G-Punkt-beim-Mann-3331.html&quot;&gt;Netdoktor&lt;/a&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
Die Prostatites-Fondation sieht in der Massage sogar einen Gesundheitsfaktor, zum Beispiel in der &quot;&lt;a href=&quot;http://extranet.medical-tribune.de/volltext/PDF/2001/MT_Deutschland/46_mtd/MTD_46_S46_neu.pdf&quot;&gt;Medical Tribune&lt;/a&gt;&quot; 
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    <pubDate>Sat, 17 Dec 2011 11:10:09 +0100</pubDate>
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    <category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>orgasmus</category>
<category>prostata</category>
<category>prostata-massage</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Schamvolle Unterwerfung für Männer</title>
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            <category>inas liebesrat</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1124 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;327&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/transvestit.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;ist sie/er nicht schick?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Was ist das Wichtigste an der erotischen Unterwerfung von Männern? Ich sage es euch: Sie müssen vor Scham im Boden versinken. Das Beste ist, sie zu zwingen, in ein Kaufhaus zu gehen und Feuchtigkeitscreme, Eyeliner, Lippenstifte und solche Sachen zu kaufen, und sie dabei zu beobachten. Eine Freundin schrieb mir gerade, dass ihre Sklaven-Sissy zu einem dieser Stände gehen musste, um ihren-seinen Hauttyp feststellen zu lassen. Nun müsst ihr euch bloß noch die Kosmetikerinnen vorstellen, die dort herumsitzen. Einfach herrlich, diese Vorstellung. Ebenso geil ist es natürlich, sie in die Abteilung für Damenwäsche zu schicken, aber da ist es besser, wenn sie schon ein bisschen „ausgestattet“ sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzte Woche habe ich eine falsche Dame gesehen, die ein Abendkleid mit großem Rückenausschnitt für eine Weihnachtsfeier suchte. Die Verkäuferinnen in dem vornehmen Warenhaus hatten Mühe, sich nicht totzulachen. Na, und in die Kabinen für Damen durfte der Herr dann trotzdem, um das Abendkleid anzuprobieren. Der sah übrigens  
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    <pubDate>Thu, 15 Dec 2011 15:59:51 +0100</pubDate>
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    <category>dessous</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>unterwerfung</category>

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    <title>Partner suchen: Probleme lösen oder Probleme pflegen?</title>
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            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1123 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;303&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/viele_probleme.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;lust und liebe: probleme lösen oder probleme pflegen?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Früher galt: Bei Problemen suchen Männer Rat, während Frauen Trost suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Leider ist dies immer noch ähnlich. Frauen wollen inzwischen alles, und sie können auch das Meiste davon. Viele Aufgaben werden von ihnen bravourös erledigt, und wenn es einmal Probleme geben sollte, dann helfen ihnen Erfahrung und Intuition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Probleme kann man lösen lernen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Das ist wahr, aber das Gegenteil ist leider auch wahr. Männer haben vor vielen Jahren damit begonnen, Problemlösungsmethoden und entsprechende Strategien zu entwickeln. Sie haben dies nicht aus „Jux und Dollerei“ getan, sondern weil sie mit ihrem Erfahrungsschatz bei bestimmten Problemen nicht mehr auskamen. Diejenigen, die sich mit den neuen Methoden auskannten, wurden nach und nach erfolgreicher als diejenigen, die mit der Stange im Nebel herumtappten, wenn es Problemlösungen ging. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Systematische Problemlösungen sind in Deutschland unpopulär &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Ich muss Ihnen etwas gestehen: In Deutschland haben sich diese Methoden nur selten durchgesetzt. Selbst Männer haben viel mehr auf ihre angebliche „Naturbegabung“ gesetzt, die oftmals nichts als Selbstüberschätzung war. Dadurch wurden (beispielsweise in Organisationen) mehrere Dutzend angebliche „Problemlösungen“ versucht, bevor die Probleme auch nur ein einziges Mal analysiert wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen können es auch nicht: am Ende ratlos?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Heute stehen Frauen oft vor der gleichen Situation: Das Repertoire an Intuition und Erfahrung reicht nicht mehr, um Probleme zu lösen. Im geschäftlichen Bereich erfolgt dann der schrittweise Abstieg, der möglicherweise eine Weile durch Machtdemonstrationen verhindert werden kann. Im privaten Bereich sind die Katastrophen weniger sichtbar, aber sie ereilen die betroffenen Männer und Frauen schneller: Einer dieser Bereiche ist die Partnersuche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Probleme pflegen bei der Partnersuche&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Partnersuche pflegen Frauen und Männer ihre Probleme in der Regel so lange, bis sie die Welt des anderen Geschlechts verfluchen. Das typischste aller Probleme ist dabei „ich gerate immer an den Falschen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum Sie immer an den Falschen geraten &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grund, warum wir „immer an den Falschen“ (oder „die Falsche“) geraten, liegt darin, dass wir als Menschen bequem sind. Mit anderen Worten: Wir begeben uns lieber in eine unbefriedigende Situation, die wir kennen, als in eine zufriedenstellende, die uns unbekannt ist. Damit kann man leben, wenn man will, darf sich dann aber nicht beklagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schicke Probleme? Denn pflegen Sie diese ruhig weiter&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reden wir bitte einmal Tacheles: Wenn Sie Ihre Probleme pflegen wollen, dann tun Sie es bitte – aber hören Sie dann bitte auch damit auf, sich bei Freundinnen und Freuden zu beklagen und sich von ihnen trösten zu lassen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Königsweg: Analysieren Sie ihre Probleme&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Falls Sie Ihre Probleme lösen wollen, geht das nicht im Weichspülgang, also beispielsweise mit Trost und Ermutigungen. Sie benötigen (geschäftlich wie privat) einige Zeit und viel Übung, um Ihre Denkstrukturen von „Erfahrung“ auf „Analyse“ umzustellen. Sie werden sehen, dass Sie damit zunächst auf Unverständnis stoßen, und sie müssen voraussichtlich Härte gegenüber sich selbst und andere beweisen, um zum Erfolg zu kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Mittelweg: „Etwas Anderes“ statt „mehr Desselben“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Geht das überhaupt, wenn man einen Partner sucht? Ja, wenn Sie einen Trick beherrschen: Ihre ständigen Misserfolge sind voraussichtlich darauf zurückzuführen, dass Sie immer wieder „das Gleiche“ oder gar „mehr des Gleichen“ versucht haben, also beispielsweise immer smarte Jungs aus der Nähe mit akademischem Abschluss in guten Positionen gesucht haben, die Ihre persönlichen Vorlieben teilen. Es gibt nicht nur smarte Jungs, sondern auch kantige Männer, es gibt erfolgreiche Nicht-Akademiker und Menschen, von denen Sie profitieren können, weil sie möglicherweise Eigenschaften haben, die Sie glücklich machen könnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ihr Weg zum Glück&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
Wenn Sie Glück, Liebe und Lust in den Fokus stellen und dann noch um Ihre Eigenschaften wissen – dann sollte Ihnen kaum noch etwas entgegenstehen, um jetzt und hier Ihre Probleme mit der Partnersuche zu lösen: experimentieren Sie einfach mit etwas anderem, und erwarten Sie nicht, dass dabei gleich die Lösung abfällt. Wenn Sie es genauer wissen wollen: Natürlich können Sie auch eine ausführliche Bedürfnisanalyse planen, an deren Ende dann der bestmögliche Partner für Sie steht. Aber es „in Vivo“ zu probieren, ist doch viel erregender, oder etwa nicht? 
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    <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 09:48:23 +0100</pubDate>
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    <category>frauen</category>

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