<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>

<rss version="2.0" 
   xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#"
   xmlns:admin="http://webns.net/mvcb/"
   xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
   xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
   xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
   xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
   >
<channel>
    <title>die liebeszeitung</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/</link>
    <description>liebeszeitung online</description>
    <dc:language>de</dc:language>
    <generator>Serendipity 1.4.1 - http://www.s9y.org/</generator>
    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 06:28:27 GMT</pubDate>

    <image>
        <url>http://liebeszeitung.de/templates/default/img/s9y_banner_small.png</url>
        <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online</title>
        <link>http://liebeszeitung.de/</link>
        <width>100</width>
        <height>21</height>
    </image>

<item>
    <title>Liebe: Von der Verliebtheit bis zum Bett</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/526-Liebe-Von-der-Verliebtheit-bis-zum-Bett.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/526-Liebe-Von-der-Verliebtheit-bis-zum-Bett.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=526</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=526</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:697 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;336&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/mutter_natur_fordet.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;mutter natur vernebelt unser hirn -  unabhängig davon, wie wir liebe formulieren&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Liebe ist …&lt;/strong&gt;, ja, wie oft ist diese Frage eigentlich schon beantwortet worden? Ich sage euch mal was, was ihr nicht so oft hört: Liebe ist eine gewaltige Herausforderung, weil Mutter Natur euch betrügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann man Mutter Natur nicht anfeinden: Der Betrug ist fest in das Wesen der Geschöpfe der Natur eingebaut: Körpereigene Drogen sollen das Gehirn eine Weile vernebeln, und diese Zeit hatte die Natur sich eigentlich ausgedacht, um uns von jeder Vernunft abzubringen und Fortpflanzungsrituale durchzuführen. Nun ist das menschliche Hirn komplexer und zudem von kulturbedingten Einflüssen durchtränkt. Das führt dazu, dass wir Menschen Wahnphasen haben, die wir „verliebt sein“ nennen. Wenn man sich verliebt, verliebt man sich vor allem in sich selbst – oder in die Vorstellung, zu lieben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1962 geborene Paarberaterin Barbara Biemer (pro familia) sagte dazu im Juli 2010 &lt;a href=&quot;http://www.mainpost.de/nachrichten/journal/journal/mp/ju/Die-Herausforderungen-der-Liebe;art34602,5671225&quot;&gt;gegenüber der „Mainpost“&lt;/a&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«Liebe ist ein Gefühl, das ständig in Bewegung ist. Zuerst verliebt man sich. Im Verliebtsein ist man mehr auf sich bezogen als auf den anderen. Das ist ein eigenes Gefühl, das durch den anderen angesprochen wird.»&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schweben auf &quot;Wolke Sieben&quot; und anderer Kitsch &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schweben auf „Wolke Sieben“ wird gesellschaftlich durchaus unterstützt: Von der romantischen Liebe bis zum romantischen Kitsch beruht alles zunächst auf dem Gefühl, dass Liebe „schrecklich schön“ ist.  In früheren Zeiten musste das Gefühl sogar behauptet werden, auch wenn es gar nicht vorhanden war – in all den arrangierten Ehen und bei den  per Mitgift verhökerten Töchtern musste seitens der jungen Frauen stets behauptet werden, „romantisch verliebt“ zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kribbeln im Bauch? Schmetterlinge? Nein: Lust auf Sex&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch heute wird viel Unfug über die Verliebtheit verbreitet: Das „Kribbeln im Bauch“, das bei vielen Dates angeblich entsteht, ist nichts anders als die aufkeimende Lust auf Geschlechtsverkehr. Die sogenannte „edle“ Partnersuche, die angeblich durch Partneragenturen gestützt wird, kann nicht verhindern, dass „Amor seine Pfeile“ eher zufällig verschießt – oder mit anderen Worten, dass die Natur ihr Recht verlangt und nicht mehr auf die lange Prozedur ausführlichen Kennenlernens warten will. Wie der Mensch damit umgeht, ist seien Sache – er kann seinen Trieben folgen oder sie zunächst einmal zu deckeln, um den Partner genauer unter die Lupe zu nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Reue, bitte - aus Sex kann Liebe werden  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wahn, wir haben es alle einmal gehört – ist kurz, die Reue ist lang. Freilich muss es einen nicht reuen, verliebt zu sein und diese Liebe auch gleich nach den Vorstellungen von Mutter Natur umzusetzen: Man sollte nur wissen, dass es dann eben keine Beziehung ist, sondern zunächst mal nur eine heftige Affäre – die übrigens auch zur Beziehung führen kann. Ein älterer Herr, der schon viele Dinge gesehen hatte und viele lebendige  Kontakte hat, sagte mir einmal: „Wenn die Männer erst mal mit einer Frau in die Kiste gehen, wird die automatisch schön für sie“ – was letztlich bedeutet, dass auch aus Sex noch Liebe werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein Notausgang für die Liebe und das Ende des Tunnels &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns Menschen geht es darum, uns in den Tunnel der Liebe zu stürzen und sich ihrem Wahn zu unterwerfen, aber dennoch zu wissen, wo die Notausgänge sind. Das Ende der Tunnelfahrt müsste eigentlich im Licht enden, dort, wo man sich wieder ansehen kann und sagen: Du bis du und ich bin ich, und jetzt sind wie ein bisschen „wir“ geworden.  Doch die meisten von uns dürften Menschen kennen, die im Tunnel hängen bleiben – und zwar allein und in Tränen. Sie sollten die Notausgänge nehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Besoffen sein von der Liebe? Ja, aber ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer Paarungen beobachtet, stellt immer wieder fest: Manche Menschen Lieben das Gefühl verliebt zu sein,  mehr als die Liebe selbst. Die Liebe an sich, also das Miteinander in liebender Verbundenheit, ist eine große Herausforderung, sie verlangt Kraft und menschliche Größe. Die haben nicht alle Menschen, und schon gar nicht, wenn sie jung sind. Es ist einfacher, sich der Verliebtheit hinzugeben und dabei auch den Körper in Ekstase zu bringen – so, wie es einfacher ist, sich einen Rausch anzutrinken als wirklich glücklich zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Guter Rat ist billig - aber nutzlos &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wem begegnen wir? Was werden wir dabei erleben? Werden wir uns verlieben? Wann gehen wir mit dem oder der „Neuen“ zu ersten Mal ins Bett? Das sind alles Fragen, für die kein Mensch eine vernünftige Prognose geben kann – und erst recht keinen verbindlichen Rat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der beste Tipp wäre noch der:&lt;strong&gt; Im Allgemeinen solltest du tun, was du verantworten kannst und dabei das bleiben, was du bist&lt;/strong&gt; (also zum Beispiel eine Dame) – und wenn dir danach ist: vergiss alles und gib dich ganz deiner Lust hin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titelfoto &amp;copy; 2009 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/amadeusrecord/4121596812/&quot;&gt; amadeusrecord&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 07:28:15 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/526-guid.html</guid>
    <category>abhängigkeit</category>
<category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Aktfotos: meine Scheu habe ich schnell überwunden …</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/520-Aktfotos-meine-Scheu-habe-ich-schnell-ueberwunden.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/520-Aktfotos-meine-Scheu-habe-ich-schnell-ueberwunden.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=520</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=520</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:692 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/interview_kundin_top2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;solche bilder gelingen nur, wenn man sich wirklich wohlfühlt - achtung: das bild stellt nicht die interviewte person dar &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum lassen Frauen Aktfotos von sich machen? Was fühlen Sie dabei und wie sehen sie die Fotosession nach einigen Monaten? Die Liebeszeitung sprach mit Monika L, die ihre Fotos beim Bocholter &lt;a href=&quot;http://www.aktfotostudio-nrw.de/&quot;&gt;Fotografen Kristian Liebrand (Aktfotostudie VISBLE ©) &lt;/a&gt;herstellen ließ. Ob nackt oder in schicken Dessous – am Ende stimmte das Ergebnis. Unser Redakteur war vor allem überrascht davon, warum eine Frau Aktfotos von sich machen lässt. Der Name der Kundin wurde in Monika L. verändert, die Fotos zeigen ähnliche Bilder professioneller Modelle.&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Liebeszeitung (LZ):&lt;/strong&gt;Wie kamen Sie auf die Idee, Aktfotos von sich machen zu lassen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Monika L. (MO):&lt;/strong&gt; „Ich habe schon länger mit dem Gedanken gespielt. Seit ich einmal eine Reportage im Fernsehen gesehen habe, über eine eher unattraktive Frau die durch gute Arbeit des Fotografen sehr gut präsentiert wurde. Da dachte ich mir, dass ich auch gerne eine Erinnerung daran hätte, wie ich jung mal aussah, für die Zeit, wenn ich mal alt bin. Und ich fand auch die Vorstellung gut, mal so richtig vom Profi fotografiert zu werden, der genau weiß, mit welchen Mitteln er mich besonders vorteilhaft darstellen kann. Des Weiteren finde ich Aktfotos einfach sehr sinnlich und schön.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; „Wie haben Sie das Fotostudio gefunden, das sich auf Aktaufnahmen spezialisiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „Ich habe einfach die Stichwörter in eine Suchmaschine eingegeben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; “Hat es für Sie eine Rolle gespielt, ob eine Frau oder ein Mann Sie fotografiert?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „Ja, eigentlich wäre ich lieber zu einer Frau gegangen, weil ich glaubte, mich dort vielleicht wohler zu fühlen. Aber da mich Kristians Bilder auf seiner Homepage einfach überzeugt haben und auch das auf meine Anfragemail geführte Telefonat sehr nett war, habe ich mich überwunden und einen Termin bei ihm gemacht. Beim Shooting habe ich mich dann aber sehr schnell sehr wohl gefühlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; “Wie haben Sie sich auf das Shooting vorbereitet?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „Ich habe mir verschiedene Dessous und Accessoires gekauft oder geliehen und versucht ein bisschen abzunehmen, was aber nicht so ganz gelungen ist und außerdem habe ich mir ein Profistyling im benachbarten Beautysalon gegönnt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt;“Waren Sie sehr nervös, als Sie beim Fotografen vor der Tür standen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „Am Anfang sehr, später dann immer weniger, aber leicht nervös oder sagen wir mal aufgeregt war ich die ganze Zeit.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt;“Wie empfanden Sie das Shooting, nachdem sich die Aufregung gelegt hatte? Wie war die Atmosphäre?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; &quot;Die Atmosphäre war wirklich angenehm, Kristian hat sich viel Zeit zum Erklären genommen, hat einen zu nichts gedrängt und immer auf eine gewisse Distanz geachtet, ohne dass es unpersönlich war. Das hat mir gut gefallen.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; “Ist es Ihnen eigentlich wirklich leicht gefallen, sich unbekleidet fotografieren zu lassen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; (lächelt) &quot;Nee erst gar nicht. Ich fühle mich nackt normalerweise eher unwohl und auch vor Kameras stehe ich nicht gerne. Die Situation war also doppelt unangenehm für mich. Jedoch habe ich meine Scheu recht schnell verloren, nachdem ich gesehen habe, wie toll selbst die unbearbeiteten Bilder schon aussehen. Danach wurde ich lockerer.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt;Was hat Sie besonders beeindruckt bei diesem Fotografen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „Die Atmosphäre, dass sich der Fotograf so viel Zeit gelassen hat, die vielen verschiedenen Kulissen und Möglichkeiten waren toll. Auch mit dem Ergebnis war ich mehr als zufrieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; &quot;Konnten Sie alle Ihre Wünsche verwirklichen oder blieb noch etwas offen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt;  „Im Nachhinein hätte ich gerne mehr Bilder von meinem Po gehabt und auch ein paar, auf denen ich etwas mehr anhabe.  Das ist aber nicht die Schuld des Fotografen, denn er hat mich immer gefragt, ob ich noch Wünsche hätte. Ich habe allerdings erst später gemerkt, dass ich die Bilder auf denen ich zum Beispiel noch einen BH trage manchmal noch reizvoller finde, als wenn man direkt alles sieht. Ich hätte also gerne ein paar mehr Dessousbilder gehabt im Nachhinein. Außerdem war es natürlich viel Geld,aber ich bereue nicht, es ausgegeben zu haben. Insgesamt war es auf jeden Fall eine positive Erfahrung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:693 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;334&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/interview_kundin_top.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;aktfoto oder erotikfoto? die grenzen sind fließend  - achtung: das bild stellt nicht die interviewte person dar &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; “Die Erfahrung war sicher interessant – aber waren Sie mit dem Ergebnis zufrieden? Oder haben sie Sie es am Ende bereut, ins Studio gekommen zu sein?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt;  Ich war sehr zufrieden und habe es auf keinen Fall bereut. War ein toller Tag und ich bin sehr glücklich mit den Bildern.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt;“Haben Sie durch die Fotos tatsächlich eine andere Selbstwahrnehmung bekommen, wie vom Fotografen gelegentlich behauptet wird?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; &quot;Ein kleines bisschen, ja. Ich habe früher immer gedacht ich sei zu dick und mein Busen sei nicht schön, auf den Bildern finde ich mich weder zu dick noch finde ich meinen Busen unattraktiv – im Gegenteil.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; “Es heißt ja, so ein Shooting wäre ein besonders Erlebnis, nicht, wahr? Haben Sie jemandem davon erzählt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „So ziemlich jedem der es hören wollte“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt;“Sie sind damit ja ziemlich offen umgegangen. Haben Sie die Fotos auch Fremden gezeigt?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „Bisher nur meinem (mittlerweile Ex-) Partner, da er nicht wollte, dass sie sonst jemand sieht. Nun werde ich sie auch engen Freundinnen und auch&lt;br /&gt;
meiner Mutter zeigen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; &quot;Ihrer Mutter?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; &quot;Ja, warum nicht?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; &quot;Nun gut, das halte ich für sehr mutig, aber sagen Sie: Welchen emotionalen Wert haben diese Fotos für Sie denn jetzt, nachdem das Shooting längst vorbei ist?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „Es sind sehr schöne, erotische Bilder und ich bin glücklich sie zu haben und mir, wenn ich mal 80 bin, sagen zu können: guck mal wie toll du mal aussahst“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; “Eine letzte Frage bitte noch: Würden Sie anderen Frauen so ein Shooting empfehlen?“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;MO:&lt;/strong&gt; „Ja, auf jeden Fall. Am liebsten jeder“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Die Fragen formulierte unser Redakteur Gebhard Roese&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier gezeigten Fotos &amp;copy; 2010 by &lt;a href=&quot;http://www.aktfotostudio-nrw.de/&quot;&gt;Kristian Liebrand&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 07:03:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/520-guid.html</guid>
    <category>brüste</category>
<category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Erotische Fotografie im Aktfotostudio VISIBLE</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/521-Erotische-Fotografie-im-Aktfotostudio-VISIBLE.html</link>
            <category>lust und sex</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/521-Erotische-Fotografie-im-Aktfotostudio-VISIBLE.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=521</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=521</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:694 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/studio_bocholt.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;großzügige, helle räume entspannen die kundin &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erotische Kunstwerke mit der Kamera zu schaffen ist gar nicht einfach – aber der Bocholter Fotograf Kristian Liebrand kann es optimal. Dabei ist es noch nicht einmal drei Jahre her, dass ihn eine Kundin ansprach, ob er auch erotische Fotos herstellen könnte – sie hätte diese Bilder gerne als Geschenk für ihren Mann.  Das Experiment gelang, und weil die Fotos so wundervoll waren, kam bald auch eine Freundin dieser Kundin in sein Atelier, um ebenfalls erotische Fotos von sich anfertigen zu lassen. Seither hat er alle Berufsgruppen von der Automechanikerin bis zur Zahnärztin in ihrer natürlichen Schönheit oder in erotischen Posen abgelichtet.  Inzwischen kommen seien Kundinnen nicht nur aus dem Ruhrgebiet, sondern auch über die Nahe niederländische Grenze – und manche von ihrer reisen gar von weit her an – manche über 700 Kilometer.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer das örtliche Fotostudio in seiner Heimatstadt kennt, kann sich oft nicht vorstellen, hier ein Aktfotos herstellen zu lassen. Zwar sollte jeder Fotograf die Technik beherrschen, doch aus der Praxis weiß die Liebeszeitung, dass allein die Location vieler Fotografen nicht geeignet ist, um die heimelige Atmosphäre zu erzeugen, die für Akt- und Erotikaufnahmen  nun einmal nötig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies ist bei Kristian Liebrand ganz anders: In seinem großzügigen Studio, das er &lt;a href=&quot;http://www.aktfotostudio-nrw.de/&quot;&gt;Aktfotostudio VISIBLE©&lt;/a&gt; getauft hat, findet man beispielsweise eine frei stehende Badewanne für die romantische Erotik, während die forsche junge Frau sich vielleicht eher für die Graffiti-Wand im Studio entscheidet. Wer seine natürliche Schönheit lieber  ländlich-rustikal zeigen will, der kann sich in die Kulisse einer Scheune einfügen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem aber hat der Fotograf ein „Händchen“ für seine Kundinnen. Manche dieser Frauen kommen mit Herzklopfen in sein Studio – denn der Entschluss, nackt vor einer Kamera zu stehen, ist eine Sache – die Ausführung jedoch eine andere. Schon allein deshalb arbeitet Kristian Liebrand nicht unter Zeitdruck – sechs Stunden kann eine Fotosession durchaus dauern. &lt;br /&gt;
Der Preis für seien Arbeit wirkt im Vergleich zum Aufwand lächerlich gering: Nur rund 400 Euro, &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/519-Aktfotos-um-der-Schoenheit-willen-ein-Interview.html&quot;&gt;so verriet er der Liebeszeitung&lt;/a&gt;, würde das Shooting kosten – zusammen mit 20 fix und fertig bearbeiteten Fotos auf einer CD. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wirklich Überraschende für die Redaktion der Liebeszeitung: Viele Frauen wollen die Fotos nur für sich selbst, um damit die Schönheit ihrer  „mittleren Jahre“ (die meisten Kundinnen sind zwischen 30 und 40 Jahre alt) zu dokumentieren – und manchmal wollen sie sich auch selbst täglich sehen: Das eigene Aktfoto hängt auch schon mal im Schlafzimmer  einer Singledame.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto &amp;copy; 2010 by Kristian Liebrand&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:03:31 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/521-guid.html</guid>
    <category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Aktfotos um der Schönheit willen - ein Interview</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/519-Aktfotos-um-der-Schoenheit-willen-ein-Interview.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/519-Aktfotos-um-der-Schoenheit-willen-ein-Interview.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=519</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=519</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:690 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/bocholt_schweben.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;aktfotografie - alles ist möglich - auch lustvolles schweben&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Liebeszeitung sprach mit dem Inhaber des Fotostudios &lt;a href=&quot;http://www.aktfotostudio-nrw.de/&quot;&gt;VISIBLE©, Kristian Liebrand&lt;/a&gt;.  Unser Redakteur wollte vor allem wissen, welche Frauen Aktfotos von sich erstellen lassen und warum – und nach Möglichkeit, wie sich Fotograf und Kundin dabei fühlen. Lesen Sie hier das  Interview mit &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:689 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;433&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/bocholt_fotograf.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;der fotograf Kristian Liebrand &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Kristian Liebrand und wenn es Sie interessiert, finden Sie hier, wie der Bocholter Fotograf zum Aktfoto kam und wo diese Fotos entstehen. Die Liebeszeitung hatte auch noch Gelegenheit, mit einer Kundin zu sprechen - dieses Interview bringen wir morgen.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Liebeszeitung (LZ)&lt;/strong&gt;: Herr Liebrand, Sie betreiben ein Fotostudio, das vor allem wegen der wundervollen Aktaufnahme bekannt geworden ist. Doch bevor ich auf Ihre Arbeit komme: Wer lässt eigentlich Aktfotos von sich machen?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kristian Liebrand (KL):&lt;/strong&gt; Die Bandbreite ist groß und reicht von &quot;A&quot; wie Automechanikerin bis &quot;Z&quot; wie Zahnärztin, wobei das Durchschnittsalter zwischen 20 und 40 Jahren liegt. Es gab auch schon Anfragen von 16- oder 17-jährigen Mädchen, die ich selbstverständlich ablehnte. Das Mindestalter für ein Aktfotoshooting in meinem Studio beträgt 18 Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; Haben Sie auch wesentlich ältere Kundinnen?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KL:&lt;/strong&gt; Ja, die älteste Dame war 53, wirkte aber deutlich jünger.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; Da frage ich mich doch: Was ist denn der Sinn solcher Fotos? Wozu brauchen die Damen ausgerechnet Aktfotos von sich?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KL:&lt;/strong&gt;  Selbstbewusste Frauen lassen Aktaufnahmen von sich machen,  weil sie Spaß daran haben, sich ablichten zu lassen und ihre Schönheit zu zeigen. Es gibt aber auch Frauen, die es machen, um mehr Selbstbewusstsein zu bekommen. Wenn sie dann sehen, wie toll sie aussehen können, gibt ihnen das oft ein anderes Selbstwertgefühl. Manchmal bekomme ich den Auftrag für ein Fotoshooting, das sich die Kundin ein Jahr später als Belohnung für eine Abnehmphase schenken möchte. Fast alle meine Kundinnen haben zuvor noch nie ein professionelles Fotoshooting gehabt und sehen es als spannendes Abenteuer und eine Herausforderung. Sie wollen einen Tag erleben, den sie sonst nur von Profimodels aus dem Fernsehen kennen. Viele Kundinnen reisen Hunderte von Kilometern an, weil sie solche Fotos nur dort von sich machen wollen, wo sie sich am besten aufgehoben fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;« Es gibt aber auch Frauen, die es machen, um mehr Selbstbewusstsein zu bekommen. Wenn sie dann sehen, wie toll sie aussehen können, gibt ihnen das oft ein anderes Selbstwertgefühl. » &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; Dann ist es so, dass die Frauen vor allem selbst Freude am Aktfoto haben? Oder werden diese Fotos auch verschenkt?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KL:&lt;/strong&gt;  Die Fotos sind häufig ein Geschenk für den Partner, aber in erster Linie für sich selbst, oft als Erinnerung. Frauen möchten Fotos von sich haben, die sie sich gerne auch noch nach vielen Jahren anschauen. Die meisten Fotos werden als Fotobuch gedruckt, einzelne, weniger erotische, Fotos schmücken häufig als Leinwandbild die Schlafzimmerwand.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; Aktfotografie galt einstmals als unerotische, kühle Kunstwerke. Wie erotisch dürfen die Fotos heute bei Ihren Kundinnen sein?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KL:&lt;/strong&gt;  Was erotisch ist, liegt immer in der ganz persönlichen Auffassung jeder einzelnen Person. Was für den einen erotisch ist, ist für jemand anderes vielleicht völlig reizlos. Die Grenzen sind fließend. Ich bespreche vor jedem Shooting mit meinen Kundinnen, wie die Stilrichtung der Fotos sein soll. Grundsätzlich gilt, dass die Fotos nicht pornografisch werden sollen, sondern sinnlich-ästhetisch und eine Frau stets respektvoll zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt;Wie kann ich mir Ihre Arbeit vorstellen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Weiter nach dem Foto ...&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:691 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;246&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/bocholt_interieur.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;hier lassen sich frauen gerne fotografieren: teil des ateliers&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KL:&lt;/strong&gt;  Ein Akt-Fotoshooting ist eine sehr sensible Angelegenheit. Einfühlungsvermögen ist erforderlich. Ich versuche in jeder Frau ihre Persönlichkeit, den Menschen, zu sehen und nicht das reine Äußere. Die Fotos sollen schließlich typengerecht werden. Jede Frau ist anders und deswegen gibt es auch kein Patentrezept im Umgang mit der Kundin. Es gibt nur einige Grundregeln, die auf Respekt, Achtung der Intimsphäre und Höflichkeit basieren. So entsteht eine vertrauensvolle Wohlfühl-Atmosphäre.  Ich versuche immer, schon mit den ersten Fotos, die besonders schönen Seiten der Frau herauszustellen. Wenn die Frau so schon zu Beginn sieht, wie fotogen sie sein kann, macht ihr das Mut. Ein Shooting verläuft immer ohne Zwang oder Zeitdruck und stets in einer lockeren Atmosphäre. Ziel ist es, nicht nur tolle Fotos zu machen, sondern das Fotoshooting zu einem spannenden, unvergesslichen Erlebnis werden zu lassen, an das sich die Frau lange Zeit gerne erinnern wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;«Mich reizt die menschliche und technische Herausforderung, die ganz individuelle Schönheit einer Frau mit ausdrucksstarken Fotos sichtbar zu machen.» &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt;Was fasziniert Sie selber so an dieser Arbeit?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KL:&lt;/strong&gt; Keine andere Art der Fotografie bietet mir als Designer soviel kreativen Freiraum wie die Aktfotografie. Jedes Shooting ist anders, ich liebe diese Abwechslung. Mich reizt die menschliche und technische Herausforderung, die ganz individuelle Schönheit einer Frau mit ausdrucksstarken Fotos sichtbar zu machen. Daraus leitet sich auch der Name meines Fotostudios ab (visible=engl. „sichtbar“). Besonders schön ist es für mich,  wenn die Kundin von ihren Fotos so begeistert ist, dass sie sie am liebsten der ganzen Welt zeigen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; Zeigen Ihre Kundinnen die Fotos denn der „ganzen Welt“?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KL:&lt;/strong&gt;  Nun, einige Mutige schon – wohl nicht der ganzen Welt, nehme ich an, aber doch recht vielen Freundinnen und Freunden. &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;LZ:&lt;/strong&gt; An einer Frage komme ich nicht vorbei: Ganz billig ist die Sache ja nicht – was bezahlt man für eine Aktfoto-Sitzung – und was bekommt man am Ende?&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KL:&lt;/strong&gt; Der Preis sollte eine untergeordnete Rolle spielen. Wichtiger als der Preis, ist die Qualität. Aktfotos macht man nur einmal im Leben und sollten dann so gut sein, dass man sie ein Leben lang gerne anschaut. Der emotionale Wert der Fotos ist also sehr hoch und nimmt im Gegensatz zu den meisten Dingen, die man heute kauft, nicht ab, sondern eher zu. Aber nun zu Ihrer Frage:  Das Honorar für meine Arbeit hängt von der Anzahl der gekauften Fotos ab. Das sechsstündige Fotoshooting und eine CD mit 20 bearbeiteten Fotos liegen bei rund 400 Euro. Damit kann man sich dann für wenige Euro bei einem Fotolabor nach Belieben Abzüge bestellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fragen stellte &lt;strong&gt;Gebhard Roese&lt;/strong&gt;, Redaktion Liebeszeitung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle hier gezeigten Fotos &amp;copy; 2010 by &lt;a href=&quot;http://www.aktfotostudio-nrw.de/&quot;&gt;Kristian Liebrand&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/519-guid.html</guid>
    <category>aktfoto</category>
<category>aktfotografie</category>
<category>erotisch</category>
<category>fotografen</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Das Aktfoto wird schick</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/517-Das-Aktfoto-wird-schick.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/517-Das-Aktfoto-wird-schick.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=517</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=517</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:687 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;583&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/retro_gal.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;aktfotografie damals: nacktheit, wo sie angeblich hingehörte: an den strand&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unsere Redaktion ist einem Trend auf der Spur: Warum wollen heute immer mehr Frauen wundervolle Akt- und Erotikfotos von sich machen lassen?  Noch vor wenigen Jahren hatten Aktfotos ein ausgesprochenes Schmuddelimage. Die Folge: Die Aktfotografie, eigentlich ein anerkanntes Genre in der Fotografie, verkam zu unerotischen, nichtssagenden Darstellungen des menschlichen Körpers. Die Liebeszeitung zeigt in einem mehrteiligen Bericht, was an Aktfotografie so schön ist – und sie sprach mit den Beteiligten vor und hinter der Kamera.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Aktfotos sind ein ganz normaler Bestandteil der Fotografenausbildung. Der Umgang mit der nackten Haut erfordert nicht nur eine besondere Lichttechnik, sondern setzt auch voraus, dass sich Fotograf und Modell noch auf einer Ebene verständigen können, die im Alltag höchst ungewöhnlich ist: Das spricht ein nackter Mensch zu einem angezogenen Menschen auf gleicher Ebene – und diese Art von Kommunikation ist höchst ungewöhnlich.  Man erinnert sich dabei oft unwillkürlich an die Erniedrigung, die mit dem Ausziehen in anderen Situationen verbunden war, fürchtet möglicherweise das Ausgeliefertsein, das mit der Nacktheit einherging, oder man erinnert sich schamhaft an das erste Ausziehen vor einem Liebhaber bei hellem Licht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aktfotos haben und hatten leider immer noch ein wenig „Schmuddelcharakter“. Er wurde vor allem dadurch erzeugt, dass sich in früheren Zeiten „keine anständige Frau“ für ein Foto ausgezogen hätte – schon gar nicht, wenn ein Amateur hinter der Kamera stand. Vor allem die Gruppe der Amateure produzierte bis in die 1990er Jahre hinein grässliche, verkrampfte Fotos, die sie als „ästhetische Aktfotografie“ zu tarnen versuchten. Die Erotik wurde gleich ausgespart: Sie galt als „Pfui Teufel“ und wurde von den „edlen Rittern“ der Amateur-Aktfotografie von vornherein verteufelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Krux dabei war eigentlich immer die gleiche: Die Männer hatten im Grunde genommen keinen Schimmer, wie man den nackten Körper „ins rechte Licht stellt“, und sie waren kaum in der Lage, sich mit ihren Modellen ohne Hemmungen zu unterhalten. Die Frauen, die sich bereit erklärten, für derartige „Shootings“ zu posieren brauchten das Geld – aber sie hatten keine Ahnung davon, wie man nackt posiert. So entstanden all die faden, glanzlosen Fotos, die eines gemeinsam hatten: Sie zeigten nackte Körper, aber keine nackten Personen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:688 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;333&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/todays_nude.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;die heutige aktfotografie darf durchaus sinnlich sein: foto &amp;copy; 2010 by Kristian Liebrand, Bocholt, Germany&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um wirklich wundervolle Aktfotos herzustellen, braucht man dreierlei: ein gutes Auge, ein für Aktfotografie taugliches Studio und vor allem eine Vertrauen einflößende Kommunikation mit der Person, die sich fotografieren lassen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren wurde der Wunsch nach wundervollen Akt- und Erotikfotos immer größer. Seither haben sich immer mehr Fotografinnen und Fotografen auf diesen Markt spezialisiert. Die Liebeszeitung ist der Sache einmal nachgegangen und hat den Bocholter Fotograf Kristian Liebrand sowie eine seiner Kundinnen danach gefragt, wie eine Fotosession abläuft. Natürlich fragten wir auch, wie man sich als Kundin dabei fühlt, wenn, wie in unserem Beispiel, ein Mann fotografiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie Morgen in der Liebeszeitung zunächst, was uns der auf &lt;a href=&quot;http://www.aktfotostudio-nrw.de/&quot;&gt;Aktfotografie spezialisierte Fotograf&lt;/a&gt; Kristian Liebrand &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/519-Aktfotos-um-der-Schoenheit-willen-ein-Interview.html&quot;&gt;dazu sagte&lt;/a&gt; - übermorgen veröffentlichen wir dann das Interview mit seiner Kundin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/516-Akt-und-Erotikfotografie-wo-liegt-der-Unterschied.html&quot;&gt;Unterschied zwischen Akt- und Erotikfotografie&lt;/a&gt; erklären wir hier. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 10:00:34 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/517-guid.html</guid>
    <category>aktfoto</category>
<category>aktfotografie</category>
<category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>fotografen</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Akt- und Erotikfotografie – wo liegt der Unterschied?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/516-Akt-und-Erotikfotografie-wo-liegt-der-Unterschied.html</link>
            <category>hintergrund</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/516-Akt-und-Erotikfotografie-wo-liegt-der-Unterschied.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=516</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=516</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    So manche Frau fragt sich heute, ob sie es wagen kann, Akt- oder Erotikaufnahmen von sich herstellen zu lassen. Dabei taucht allerdings schon eine Frage auf: Wo beginnt und endet Aktfotografie, was ist erotische Fotografie, und wann wirken Bilder kitschig oder frivol?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:686 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;406&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/oppenheim_druckpresse.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;bild &amp;copy; 1933 by man ray&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Wie die Liebeszeitung erfuhr, lassen sich heute Akt- und Erotikfotografie nicht mehr eindeutig trennen. Früher galten die fotografischen Darstellungen weiblicher Körper, die wie „dahingegossen“ wirkten, als pure Aktfotografie, während Erotikfotografie bereist damit begann, dass die zur Person gehörenden Gesichter nicht starr, sondern lustvoll dargestellt wurden. Damen, die zur körperlichen Nacktheit Schuhe, Schmuck oder gar Dessous trugen, galten bereits als Gipfel der Frivolität. Diese Haltung hatte mit dem Ausdrucksmöglichkeiten künstlerischer Fotografie gar nichts zu tun, sondern basiert auf der herrschenden Moral, die Nacktheit zwar notfalls tolerierte, „aufreizende“ Fotos aber zensierte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute sollte jeder Fotograf in der Lage sein, den Körper bekleidet, halb nackt oder wirklich nackt so darzustellen, dass die Schönheit oder die erotische Ausstrahlung der Person in den Vordergrund gerückt wird. Da nur einige Menschen gewohnt sind, nackt zu posieren, muss sich der Fotograf in der Regel viel Zeit nehmen, um die erotischen Persönlichkeitsmerkmale herauszustellen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer etwas über Akt- und Erotikfotografie aus historischer Sicht lernen will, sollte sich die sinnlichen Beispiele sind die sinnlichen Bilder des Fotografen Man Ray von seiner zeitweiligen Lebensgefährtin, dem Malermodell Kiki de Montparnasse sowie seine erregenden Fotos von Meret Oppenheim, die ausschließlich mit Druckerschwärze „bekleidet“ ist, vor einer Druckpresse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Leitartikel zum Thema &quot;&lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/517-Das-Aktfoto-wird-schick.html&quot;&gt;Das Aktfoto wird schick&lt;/a&gt;&quot; jetzt in der Liebeszeitung -wo denn eigentlich sonst? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 17:31:04 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/516-guid.html</guid>
    <category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Partnersuche und Sexualität -edel und verlogen?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/513-Partnersuche-und-Sexualitaet-edel-und-verlogen.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/513-Partnersuche-und-Sexualitaet-edel-und-verlogen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=513</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=513</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 505px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:684 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;505&quot; height=&quot;511&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/erotische_wuensche.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;wird sie ihrem partner alle wünsche offenbaren?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was in einer gut funktionierenden Partnerschaft „wirklich“ wichtig ist, ist hochgradig umstritten. Für die Ehe gelten ja zunächst die allgemeinen Bedingungen für die Partnerschaft, dann aber kommt die Unwägbarkeit hinzu: die Liebe – und die Liebe geht einher mit dem extremen Einsatz von natürlichen Drogen, die Mutter Natur in uns ausschüttet und die uns in den schönsten Wahnsinn dieser Erde treiben sollen: Sex. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die wahre Liebe - ja, aber was macht man mit der Lust?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist es kein Wunder, dass auch die Diskussion über die „wahre Liebe“ in unterschiedliche Richtungen geht: Die einen lassen sich auf neue Experimente ein und versuchen, die Wünsche ihrer Partnerinnen und Partner möglichst lustbetont nach bestem Können zu erfüllen. Von den anderen versucht ein Teil, sich, sich aus Liebe zu überwinden, die fremden Lüste „dennoch“ zu erfüllen und ein dritter Teil wird aus Stolz, Furcht oder Ekel ablehnen, sich darauf einzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Edelmutige Partnersuche mit Schwiegereltern-Mentalität?&lt;/strong&gt;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies alles spielt offensichtlich bei Online-Partneragenturen keine Rolle. Wer sich ihre Kriterien einmal ansieht, wird kaum auf die Idee kommen, dass es dabei auch um Liebe, Lust und Leidenschaft geht. Das mag zum einen Teil daran liegen, dass es sich bei Partneragenturen um Vermittler langfristiger Beziehungen handelt, kann aber aus dieser Tatsache nicht vollständig erklärt werden. Denn auch der „aufrechte“ und an sich edelmütige Partnersuchende mit Familiensinn will ja nicht die Erbsen der Matchingpunkte zählen, sondern zunächst einmal eine lustvolle, über alle Maßen sinnliche Begegnung der Geschlechter genießen – landläufig sagt man wohl dazu: „Er will sich verlieben.&quot;  Dieses Phänomen genießt  in dem von Partnervermittlern propagierten Menschenbild allerdings keine Priorität. Es scheint vielmehr so zu sein, dass ein bestimmtes Welt- und Menschenbild propagiert wird, das durch und durch konservativ ist: Man verlangt „Ähnlichkeiten“ im Charakterbild oder in den Wertvorstellungen, sucht nach ähnlichen Partnerschaftsvorstellungen und versucht, die Einstellungen zur Partnerschaft schlechthin zu ermitteln. Dieses Bild eines jungen Paares erinnert sehr an das Schwiegerelterndenken der 1950er Jahre.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der lange Atem des Lebens - und der kurze Atem der Lust&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies „Edelbild“ der Partnerschaft hat sicher seine Berechtigung – gerade heute wird ja wieder darüber diskutiert, ob man nicht zur „Vernunftehe“ zurückkehren sollte – oder wenigstens vor der Ehe einmal prüfen sollte, ob außer Hinwendung, Liebe, Lust, Leidenschaft und Sex auch noch der lange Atem für ein ganzes Leben miteinander vorhanden ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite allerdings dürfte jedem bekannt sein (übrigens auch dem Autor des erwähnten Buches), dass Liebe, Lust und Leidenschaft oftmals Vernunftgründe schlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sexualität als notwendiges Übel?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie ist es nun mit der Sexualität? Fast jeder Mensch hat im Hintergrund erotische Wünsche, die zumal in der Jugend recht heiß aufkochen und nach Erfüllung streben. Wie ist es also mit den sexuellen Träumen und Gelüsten? Soll man sie zunächst in den Sicherheitstresor sperren, bevor man sie dem Partner offenbart? Und wenn man es tut, werden sie dann jemals wieder das Licht der Welt erblicken? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns nichts vor: Mit dem  angeblichen Edelmut, mit der Menschen die Partnersuche gehen, ist es nicht weit her. Hinter nahezu jedem Beziehungswunsch lauert auch irgendwo eine Geilheit, und hinter dieser Geilheit steht wieder der Wunsch, mit einem wundervollen Partner auch alles zu verwirklichen, was man sich erträumt hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was mich daran ärgert, ist vor allem das überaus konservative Frauenbild, das oft im Hintergrund mitschwingt – Frauen haben angeblich nur ganz gewöhnliche Lüste, Männer hingegen wollen von ihnen, dass sie Dinge tun, die „man von Frauen nicht verlangen kann“ – was mich abermals an die 1950er Jahre erinnert – mitsamt dem belehrenden Unterton, was „Liebe ist“ – was in diesem Fall wohl heißen dürfte: „Was Liebe gefälligst zu sein hat“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei klagen durchaus auch Frauen, dass ihre Männer nicht experimentierfreudig genug sind, nicht weit genug gehen, sie nicht genügend herausfordern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Scharfe Gerichte servieren - möglich zu Hause&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:685 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;211&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/geheime_lueste.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;geheime lüste - erfüllbar?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Menschen, die Partner werden wollen, sollten dem  anderen alles zur Verfügung stellen, was sie an geistigen, emotionalen körperlichen Ressourcen verschenken können  - ohne Vorbehalte und mit Experimentierfreude, aber durchaus auch unter dem Gesichtspunkt, entscheiden zu können, wo die Grenzen sind. Sinnbildlich gesprochen verhält es sich mit der Erfüllung erotischer Genüsse so wie mit der Befriedigung kulinarischer Gelüste. Bevor noch die eigene Küche bestellt wird, sollte man daher austesten, wie man es denn mit den eigenen Lüsten hält und sich fragen, ob man aus Liebe auf die eine oder andere Methode, die Lust auszuleben, verzichtet. Selbst wenn man darüber spricht und sich einig wird: Wenn man gerne Currygerichte isst, und es ein scharfes Currygericht zu Hause nicht gibt, dann geht man eben dort essen, wo diese Gerichte serviert werden. Das ist im Prinzip nicht einmal eine „männliche Denkweise“, denn auch Frauen haben verborgene Wünsche, die sie „ihre“ Mann niemals gestehen würden – aber vielleicht in einer schwachen Stunde einem anderen Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Angst, Lüste einzugestehen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 180px&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=sehpferd&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as1&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;md=1M6ABJKN5YT3337HVA02&amp;asins=3492251374&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/div&gt;Die Praxis zeigt, dass viele „frische“ Paare einander noch nicht soweit trauen, sich alle erotischen Gelüste zu gestehen, auch wenn sie schon mehrfach miteinander geschlafen haben. Dies resultiert teils aus der Freude am momentanen Lustgewinn, teils aber auch aus der Furcht, den anderen beim Geständnis der eigenen Wünsche sogleich wieder zu verlieren. Das Problem ist bekannt, aber es wird nur von wenigen Paaren wirklich behandelt. Die Folgen können Seitensprünge beider Geschlechter oder Bordellbesuche des Mannes sein – sinnigerweise immer dann, wenn nach drei bis sieben Jahren die Lust in die Krise kommt.  Schon aus diesem Grund wäre es sinnvoll, rechtzeitig mutig abzusprechen, welche bislang unbekannten erotischen Wünsche man einander erfüllen würde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Argumente, Gegenargumente und Vernebelungen zum Thema findet man beispielsweise in diesem&lt;a href=&quot;http://www.elitepartner.de/forum/seid-ihr-so-edel-oder-aber-unehrlich-oder-stimmt-mit-mir-etwas-nicht.html&quot;&gt; Forumsbeitrag&lt;/a&gt;. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 07:04:34 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/513-guid.html</guid>
    <category>beziehungen</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>sklavin</category>

</item>
<item>
    <title>Frauen – Menschmaschinen mit Edelgenen?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/512-Frauen-Menschmaschinen-mit-Edelgenen.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/512-Frauen-Menschmaschinen-mit-Edelgenen.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=512</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=512</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;&lt;strong&gt;Unser Autor glaubt, dass Frauen in der Presse gegenwärtig „künstlich veredelt“ werden – statt einfach zu sagen: Frauen sind Menschen – und Menschen sind unvollkommen, fehlbar – und bisweilen auch voller brennender Lust, die gestillt werden will. Eine Provokation? Ja, sicher, aber eine mit Hintergrund.&lt;/strong&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:683 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;749&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/allesaussersexy.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;frauen wollen zumeist sinnlich wirken - in der presse werden sie aber zu edelmenschen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer mögen ja dauernd an Sex denken – das macht sich jedenfalls gut in der Boulevardpresse. Aber Frauen? Frauen denken gar nicht daran, auch nur daran zu denken. Oder vielleicht doch nicht? Schlummert da im Hintergrund vielleicht noch eine andere Frau als Aschenbrödel, Schneewittchen oder eine von diesen Kitschfrauen aus einschlägigen Groschenromanen, die ihre Lust nur schüchtern unter dem Busen tragen, während das Schmalz der Liebessehnsucht nur so fließt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Frau als Menschmaschine mit künstlichem Edelgen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frauenbild, das die großen Publikationen derzeit vertreten, darf ja alles sein - solange keine lebensbejahende, lustvolle und sinnliche Frau propagiert wird. Am deutlichsten wird dies an der Seitensprung-Berichterstattung: Männliche Helden werden zu Jüngelchen umfunktioniert, die vor lauter Geilheit angeblich irgendwelchen Models oder Huren verfallen. Frauen hingegen sind in der Presse – ja was sind sie eigentlich? Die wirkliche Frau, die hinter der Fassade von Straßenbahnfahrerinnen und Bankerinnen haust, ist der Presse inzwischen egal. Frauen brauchen endlich gleichen Lohn, müssen endlich wirklich gleichberechtigt sein, müssen Ministerien anführen und Großkonzerne – aber eine dürfen sie nicht sein: sinnlich. Während die einen noch meinen, Frauen würden zu Sexpüppchen degradiert, meinen andere längst, dass Frauen inzwischen als blutleere Menschmaschinen dargestellt werden, die mit einem künstlichen Edelgen versehen wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;So lustvoll wie Männer - und vielleicht noch etwas mehr&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Machen wir uns doch nichts vor: Frauen sind mindestens so lustvoll wie Männer – nur sind ihre erotischen Fantasien nicht so direkt – dafür aber umso farbiger und sensationeller. Das nach wie vor „schärfste“ Machwerk der Weltliteratur, die „Geschichte der O“ , wurde von einer Frau geschrieben – kein Mann hätte die lustvollen Qualen besser beschreiben können als eine Frau, die ihrem Liebhaber zeigen will, wozu sie fähig sein könnte.  Andere Fantasien sind eben so kühn – die Lust der Frauen geht dabei weiter als die der Männer, verkrallt sich in viel mehr Felsspaten und streichelt viel öfter das Moos, während sie sich wilde Gestalten beiderlei Geschlechts ausdenkt, mit denen sie die Liebe vollzieht. Frauen lassen in der Regel alles zu, was sie unter Kontrolle halten können – und die eigenen Fantasien bleiben ja unter ihrer Kontrolle, sodass diese wahnsinnig wild ausfallen dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Freilich – wenn es zur Praxis kommt, wird ein Gang heruntergeschaltet: Nicht alles, was denkbar ist, ist möglich, und nicht alles, was möglich ist, ist schicklich.  Eine Dame will mit Blick auf die Öffentlichkeit, immer eine Dame sein, und wenn sie irgendetwas anderes ist, dann will sie dabei nicht beobachtet werden können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen können besser schweigen - und es gibt viel zu verschweigen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht nur der Gentleman genießt und schweigt – auch die Lady tut es, und sie geht dabei viel talentierter vor als der Mann. Je durchtriebener eine Frau dabei vorgeht, umso besser für sie: „Lust ja, Liebe nein“ heißt das Geheimrezept, dass nach außen hin ewige Tugend und eheliche Treue verspricht. Wenn wirklich einmal etwas durch ein Leck dringt, dann meist durch Fahrlässigkeit oder Übermut. Die Freundin, die einem immer zuverlässige Alibis gab, verplappert sich, eine Tankrechnung aus einem falschen Ort bleibt auf dem Schreibtisch liegen, man bleibt über Nacht, obwohl man es nicht plante – aber das passiert sehr, sehr selten. Es gab einmal eine Nacht, in der die Neckarbrücken bei Nürtingen nicht mehr passierbar waren, und wenn man dann auf der falschen Seite des Neckars schlief … aber sagt doch mal selbst: Wie oft passiert denn so etwas?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen sind Menschen, und Menschen sind im Allgemeinen sinnliche, lustvolle Wesen, die sich des Lebens freuen. Wer Frauen zu Edelmenschen mit wenig Sinnlichkeit verkommen lässt, tut sich selbst und anderen keinen Gefallen. Geben wir einfach zu, dass wir im Allgemeinen stark und treu sind, aber gelegentlich eben auch schwach werden – gleich, ob Frau oder Mann – und nehmen wir Sexualität doch als etwas Schönes an, das wir ausstrahlen und an dem sich die andren Menschen freuen können. Oder vielleicht doch nicht? Was meint ihr?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto &amp;opy; 2009 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/fromthefrontend/4527550989/&quot;&gt;TriggerHappyDave&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 14:37:55 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/512-guid.html</guid>
    <category>brüste</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Das tut dem Mann weh wie Sau …</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/511-Das-tut-dem-Mann-weh-wie-Sau.html</link>
            <category>inas liebesrat</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/511-Das-tut-dem-Mann-weh-wie-Sau.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=511</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=511</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    Tja, Männer, ich sammle gerade das, was neu ist – und da ist mir nun aufgefallen, dass in letzter Zeit „Ball Busting“ in Mode gekommen ist – die Frage ist nur, wer macht’s, und wer erduldet’s gerne? Ich kann mir ja vorstellen, dass Männer harte Kerle sind, aber dass sie sich dahin treten lassen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bekannter ist mal dahin getreten worden – lange Geschichte, kann ich vielleicht ein andermal erzählen, na, und der hat jedenfalls gesagt, dass täte weh wie Sau. Soll auch nicht ganz ungefährlich sein, aber darüber steht bei den Doktors im Netz nix. Vielleicht schämen die sich genau so wie die Jungs? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na, und dann natürlich immer wieder die Frage: Warum tun es eigentlich Frauen (außer für Geld)? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 14:09:45 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/511-guid.html</guid>
    <category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>In der magisch hellen Tropennacht – heiraten?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/510-In-der-magisch-hellen-Tropennacht-heiraten.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/510-In-der-magisch-hellen-Tropennacht-heiraten.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=510</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=510</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Unser Autor setzt sich heute kritisch mit dem großen Pomp aus, der heute bei Hochzeiten beobachtet werde kann, und fragt sich, für wen man eigentlich heiratet – füreinander oder für das Publikum?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:682 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;750&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/edelbraut.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;hochzeit - hohe zeit für das paar oder  gelegenheit zum herumprotzen?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt kaum ein Thema, das die Herzen höher schlagen lässt als das Heiraten – und nach wie vor sind es vor allem Frauen, die von ihrem „großen Tag“ reden. In der romantisierenden Verklärung der Heirat, die auch heute noch vorherrscht, ist die Hochzeit ja etwas ganz besonderes im Leben einer Frau, etwas Einmaliges. Man hört es oft: „Ach, mach dir keine Gedanken über die Kosten, mein Kund, man heiratet doch nur einmal im Leben.“ Man möchte es ja auch wirklich glauben, dass es nur ein Mal ist – vor allem beim ersten Mal. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die traditionelle Hochzeit, die „Heirat in weiß“ wie sie sich die junge Braut meisten wünscht, ist das letzte Überbleibsel des Bürgertums aus der Zeit seines Größenwahns: Man versuchte, den Pomp, mit dem beim Adel Hochzeiten gefeiert wurden, nachzuvollziehen und heiratete deswegen mit Getöse, vielen Gästen von nah und fern – und vor allem: „In Weiß“. Das „Heiraten in Weiß“ galt und gilt als die eigentliche „Hochzeit“ bei den stolzen Besitzbürgern. Für sie sind alle anderen Heiraten nichts als popelige „Eheschließungen“.  Lohnen tut es sich nicht – es ist im Grunde genommen eine bewusste Verschwendung von Mitteln, die man anderweitig besser gebrauchen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Traditionelle Hochzeit - mehr eine Tortur als ein Vergnügen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Paare, die sich zumuten wollen, die traditionelle Prozedur zu vollziehen, heiraten gerne im Frühjahr oder im Sommer. Gerade der Sommer soll angeblich sehr geeignet sein für die Hochzeit: An romantischen Seen sieht man dass massenweise Brautpaare im Gebüsch – nicht, um der Liebe zu frönen, sondern um fotografiert zu werden.  Neuerdings lässt man sich auch gerne an anderen Lokationen fotografieren – schließlich muss man dazu gegebenenfalls auch noch die Brautjungfern mit einladen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim Heiraten im Sommer kann man sich zeigen, und darum geht es vor allem der Braut. Wer eine traditionelle Heirat selbst erlebt oder aus der Nähe beobachtet hat, der weiß, dass es um das Brautkleid stets allerlei Affentänzchen gibt, die an Lächerlichkeit kaum zu überbieten sind. Es soll verhaltene Erotik ausstrahlen und zugleich den „Prinzessinnen-Look“ des Adels simulieren, und es muss vor allem Geld kosten – viel, viel Geld. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Heiraten und damit Herumprotzen - ist das sinnvoll?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Davon redet man bei Hochzeiten allerdings nicht – vom Geld. Denn es ist ja nicht die Hochzeit, die Geld kostet, sondern das protzige „wir sind wer, wir lassen es uns was kosten“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sommer – warme Tropennacht – „ach, heiraten Sie doch in einem Schloss“, wird mancher der heutigen Arrangeure von Heiraten sagen. Schloss, Sommernacht, Empfang im Freien, Champagner – da kann sich die Braut feiern lassen. Allerdings ist das Heiraten im Hochsommer eine Tortur: Das schwitzt die Braut mehr, als ihr Recht sein kann, das Korsett schneidet tief in die ohnehin bereits malträtierte Haut, und dann soll sie auch noch tanzen, wohl hoffend, dass der Saal der Gaststätte oder des Schlosses  wenigstens klimatisiert ist – meist ein Trugschluss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Kirche - wenigstens etwas Abkühlung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin wäre da noch die Kirche, in der man Kühlung finden kann, denn als ungeschriebenes Gesetz in den feinen Familien gilt: Das Paar lässt sich kirchlich trauen. Ob sie Moses für den Religionsstifter halten oder vielleicht Paulus, spielt ja keine Rolle - alles ist ohnehin nur ein Ritual, dass zur romantischen Heirat gehört. Da haucht sie denn ihr „Ja-Wort“ hin, die Braut, und darf noch einmal geküsst werden – Auislöser für die Tränen der Rührung bei den älteren weiblichen Hochzeitsgästen.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Heiraten &quot;für die Leute&quot; oder für das Paar?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wofür heiraten Paare eigentlich? Um sich einander durchaus auch öffentlich zu versprechen oder um eine Bühnenshow mit dem Namen „Heiraten“ hinzulegen? Ist es richtig, nötig und sinnvoll, mit saus und braus, Glanz und Gloria in die Ehe zu gehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Dinge muss man tun, um in der Jugend glücklich zu heiraten: Zum Standesamt gehen, sich einen wirklich schönen Tag machen, und einen guten Ehevertrag in der Tasche haben, für alle Fälle. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die magisch helle Tropennacht im Schlosspark, das weiße Hochzeitskleid und die Feier mit 200 geladenen Gästen hingegen – die könnt ihr wirklich vergessen. Dafür könnt ihr euch eine unvergesslich schöne Hochzeitsreise leisten, in einer echten Tropennacht im Luxushotel - und in manchen dieser Länder kann man sogar heiraten.  Tipp: Wenn man im Ausland heiratet, sollte man zu Hause auf eine kleinen Nachfeier im Kreise der Familie bestehen, damit die Gemüter beruhigt sind. Statt „groß nachzufeiern“ sollte man lieber den freigiebigen Schwiegervater davon überzeugen, dass er besser das neue Schlafzimmer finanziert als die große Hochzeitsnachfeier im Schlosspark.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originaltitelbild &amp;copy; 2009 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/kansai/4065315286/&quot;&gt;Ryuugakusei  (Mike Connolly&lt;/a&gt;), Modifikationen von sehpferd 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 21 Jul 2010 11:53:09 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/510-guid.html</guid>
    <category>erotik</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Wie weiblich dürfen eigentlich Männer sein?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/509-Wie-weiblich-duerfen-eigentlich-Maenner-sein.html</link>
            <category>inas liebesrat</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/509-Wie-weiblich-duerfen-eigentlich-Maenner-sein.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=509</wfw:comment>

    <slash:comments>1</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=509</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    Viele Männer haben mehr weibliche Anteile, als sie zugeben – rein emotional gesehen. Aber wie ist es eigentlich: Dürfen Männer Dinge tun, die für Frauen ganz normal sind? Im Bereich der Kosmetik zum Beispiel das Körperhaar entfernen lassen oder sich leicht schminken, zum Beispiel auch die Lippen?  Dürfen sie sich die Fingernägel lackieren und Goldkettchen tragen? Sind rosa oder lila als Kleiderfarben möglich?  Darf der Mann Röcke, hohe Schuhe oder Spitzenunterwäsche tragen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na und nun bitte noch die heikle Frage zuletzt: Muss er immer aktiv „ran“ wie der Hengst oder darf er sich auch mal verwöhnen lassen wie die Stute? Wir würden ja so gerne etwas davon in unser Sommerloch hineinstopfen … aber wie so oft, da brauchen wie eure Meinungen. Bekommen wir die? Na – und meinetwegen könnt ihr das auch in eurem Blog schreiben, wenn ihr euch traut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 17:30:12 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/509-guid.html</guid>
    <category>dessous</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Sommer: Im kurzen Rock Fahrrad fahren?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/508-Sommer-Im-kurzen-Rock-Fahrrad-fahren.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/508-Sommer-Im-kurzen-Rock-Fahrrad-fahren.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=508</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=508</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:680 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/sexyfahrrad.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;fahrrad, minirock und höschen - die wahrheit zeigt sich beim fahren&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man sieht sie nur noch sehr selten, die traditionellen Damenräder, bei denen das Hinterrad mit einem schützenden Netz verspannt ist – dies sollte die Damen davor schützen, beim Tragen eines langen Rockes Opfer der rotierenden Speichenräder zu werden, denn hätte sich ein flatternder Sommerrock darin verfangen, so wäre ein Sturz unausweichlich gewesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittlerweile tragen Damen ja zum Radfahren zumeist Hosen, sodass es eigentlich sogar gleichgültig wäre, ob sie den tiefen Einstieg des Damenrades nutzten, der ebenfalls wegen der Rockträgerinnen entwickelt wurde, oder den hohen Einstieg des Herrenrades.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 300px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:681 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;300&quot; height=&quot;597&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/sexyfahrrad_old.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;sexy auch im langen rock - damals&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Die Hitze ändert freilich manches: So heiß die „Heißen Höschen“ im Sommer auch aussehen mögen, sie schützen die Dame doch vor Einblicken – ein kurzer Rock aber schützt sie nicht. So bringt der Sommer denn immer wieder ein Thema hervor: „Wagt du es oder wagst du es nicht?“ Eigentlich geht es dabei ja gar nicht ums Fahrrad, sondern um die beliebte Frage: „Wie weit darf ich gehen, damit es noch sexy wirkt, und wann kriege ich den Schlampenstempel?“ Denn es ist wahr: eine Frau auf einem Fahrrad kann auf Männer sehr sexy wirken. Doch ob am Fahrrad tatsächlich jemand anbeißt? Unser Beziehungsexperte hat gemeint, das wäre schon möglich, denn der Flirt am Fahrrad (vorzugsweise nach dem Absteigen) sei schon interessant, weil er sich besser einprägen würde als der Flirt auf einer Party. Nun, dann lohnt es sich doch, einen Moment darüber nachzudenken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indessen sind die Benimm-Experten darüber etwas anderer Meinung. Während ein Teil meint, dass eine wirkliche Dame in jeder Kleidung Dame bleiben kann, wenn sie nur genügend Persönlichkeit zeigt, ziehen andere sofort die &lt;em&gt;gelbe Schlampenkarte&lt;/em&gt;: Beim kurzen Rock sei es unvermeidlich, dass für Männer Blicke auf das Höschen frei würden – und das sei in keiner Situation schicklich. Die Rote Karte gibt es, wenn die Dame nicht mit der Rückseite des Minirocks auf dem Sattel sitzt, sondern mit dem Höschen, während der Rock um den Sattel herumflattert.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zumeist jungen Menschen, die sich im Internet dazu äußern, sagen etwa zur Hälfte, dass es ihnen gleichgültig ist, ob man ihr Höschen sehen kann oder nicht („nur meine Sache“, „mir ist schnuppe, was die Jungs denken“), und nur ein ganz kleiner Teil glaubt, dass Frauen absichtlich ihre Unterwäsche aufblitzen lassen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist das Aufblitzen des Höschens nicht auf das Radfahren beschränkt: insbesondere Minikleider verschieben sich sehr leicht und zeigen unbeabsichtigt mehr, als man eigentlich freilegen wollte – und Frauen in Miniröcken sind sich oft nicht bewusst, dass Männer auf Rolltreppen wesentlich mehr zu sehen bekommen, als sie jemals erwartet hatten – das gilt insbesondere dann, wenn die Rolltreppen wenig frequentiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was frivol ist und was nicht ist allerdings nicht nur Ansichtssache, sondern auch situativ unterschiedlich: Erwarten wir, dass ein Mensch „züchtig“ bekleidet ist, dann stört uns der intime Anblick nackter Schenkel, sind wir hingegen am Strand, dann sind die Schenkel einfach weithin sichtbar, und auch die intimsten Körperteile sind nur noch von Stoffresten bedeckt. So mag es kommen, dass Frauen im Bikini keinen Schlampenstempel bekommen, wenn wir sie in der Nähe des Strandes Radfahren sehen – obwohl sie hier bei Weitem mehr Haut zeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob das Radeln im kurzen Rock frivol oder sexy wirkt, liegt übrigens nicht am sichtbaren oder unsichtbaren Höschen, sondern überwiegend an der Auswahl der übrigen Kleidung und am Verhalten der Frau selbst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen wir uns noch kurz, ob das Fahrrad fahren auch Lust erzeugen kann – und da erfahren wir Erstaunliches. Eine Dame, die eigentlich ganz züchtige Radlerhosen trägt, sagte kürzlich in einem Forum: „&lt;em&gt;Ich mag das Gefühl von den Radlern auf meiner Haut, auch aus dem Grund lehne ich Slips drunter ab&lt;/em&gt;.“ Manchmal kann man auch hören, dass eine gewisse Gewichtsverlagerung auf dem Damensattel durchaus frivole Gedanken verstärken kann – hoffen wir mal, dass dies nicht mitten im Straßenverkehr passiert, sondern eher auf einem ruhigen Feldweg. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Last not last – ach, die Männer. Sie sitzen mit allem auf dem Fahrrad, was die Mode oder der Schuppen hergeben: Arbeits- oder Badehosen, Nadelsteifenanzüge oder Joggerhosen – und schließlich eben auch in sehr engen, dehnbaren Radlerhosen, die eigentlich auch schrecklich frivol sind. Aber wie auch immer – was frivol ist, liegt in den Augen es Betrachters. Ob an sexy Radlerhosen auch Frauen anbeißen? Vielleicht bewahre ich mir das Thema mal auf – für den nächsten Sommer.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Titelfoto: &amp;copy; 2007 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/notramstolimestreet/2382250015/&quot;&gt;j/k_lolz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus: &lt;a href=&quot;http://www.paradisi.de/Fitness_und_Sport/Accessoires/Sporthosen/Forum/32117.php&quot;&gt;Paradisi.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 10:19:28 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/508-guid.html</guid>
    <category>dessous</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Romantik, Liebe, Leidenschaft und Lust – alles per Mausklick?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/507-Romantik,-Liebe,-Leidenschaft-und-Lust-alles-per-Mausklick.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/507-Romantik,-Liebe,-Leidenschaft-und-Lust-alles-per-Mausklick.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=507</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=507</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:679 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;666&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/mausklick.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;die maus per mausklick finden? &lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Die große Liebe per Mausklick finden“ – im Grunde genommen kann man seien Inkompetenz in Sachen Online-Dating gar nicht deutlicher ausdrücken. „Die große Liebe“, die „Liebe meines Lebens“, der „Traumpartner“ oder der „einzige richtige Partner“ sind Bestandteile der bürgerlichen Welt des 20. Jahrhunderts. Sie hatten eine Berechtigung, als das Prinzip, Töchter per Mitgift zu verkuppeln, nach und nach auslief und die Liebesheirat Mode wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zeit vor dem Mausklick - keinesfalls wirklich romantisch&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon gegen Ende des 20. Jahrhunderts wurde klar, dass diese Begrifflichkeit nichts als Makulatur war. Die schicksalhafte und romantische Begegnung der Geschlechter war längst Kitschromanen vorbehalten. In Wahrheit war die aktive Partnersuche längst Alltag – nur suchte man damals eben noch ein wenig anders. Die meisten der vermeintlichen „Zufälle“ erwiesen sich bei näherem Hinsehen stets als Absichten. Man ging eben nur dorthin, wo man passende Partner zu finden hoffte, was praktisch bedeutete, man suchte sich den Lebenspartner aus einem gewissen Kreis von Menschen, denen man nicht zufällig und schicksalhaft, sondern zumeist recht gezielt begegnete. Man erinnere sich: Männer fragten stets, ob es auf Partys oder in Discos auch genügend „Frauen“ vorhanden wären, um eine Auswahl zu haben – und bei Partys versuchte man verzweifelt, die Anzahl der teilnehmenden Damen und Herren im Lot zu halten – meist mit erheblicher weiblicher Unterdeckung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Internet Zeit - &quot;offline&quot; so unromantisch wie &quot;online&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute findet der Partnersuchende, vor allem der Spätstarter, alles andere als eine romantische Umgebung vor, in der er wählen kann wie in einem Süßwarenladen. Die Partnersuche findet überall und unter allen Bedingungen auf einem hart umkämpften Markt satt. Bestimmte Gruppen von Männern – besonders junge Männer zwischen 21 und 35 – haben kaum Chancen, wenn sie nicht zukunftsträchtige Ausbildungen oder bereits entsprechende finanzielle Mittel vorweisen können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die bürgerliche Welt will dies alles nicht wahrhaben. Sie war bereits im 20. Jahrhundert noch tief in der Begrifflichkeit des 19. Jahrhunderts verwurzelt, wenn es um die Liebe ging, und sie ist es bis heute. Offen oder unterschwellig wird immer wieder der Verlust der &lt;em&gt;romantischen Liebe&lt;/em&gt; beklagt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Originaltext einer aktuelle Tageszeitung (1): „&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Wirklich romantisch ist das Kennenlernen im WWW nicht, es erinnert eher ein wenig an Online-Shopping&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;.“ Fragt sich, wen es an Online-Shopping erinnert - mich zum Beispiel nicht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sprache der Dummheit: Liebe per Mausklick&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier zeigt sich das zweite Problem der Sprache unserer Presse: Das Leben, das man aus der bürgerlichen Welt zu kennen glaubt, kämpft nun gegen die angebliche digitale Wirklichkeit – dazwischen existiert offenbar ein Vakuum.  Denn wer einmal einen Partner per Internet gesucht hat, weiß, dass es dabei weder um die „Partnersuche per Mausklick“ noch um eine „Art Shopping“ geht. Shoppen, lassen Sie es mich einmal knallhart sagen, kann man im Internet bestenfalls Vollzeit- und Teilzeithuren. Alle anderen Menschen wollen mit Sorgfalt gewonnen werden – und dafür ist das Wort „Mausklick“ so unangebracht, dass sich einem die kleinen Nackenhaar sträuben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das  &quot;shoppen&quot; von Gelegenheitssex&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Soweit die Liebe – wie ist es aber bei Lust oder Leidenschaft, vielleicht sogar bei der Suche nach einem Seitensprung, einem Erotikabenteuer, oder eine Hure, die besondere Dienstleistungen anbietet? Kann man da nicht einfach Menschen in den Warenkorb legen, zur Kasse gehen und bezahlen? Da wäre doch der Satz angebracht, man können „Frauen und Männer shoppen“ oder etwa nicht?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun, „shoppen“ kann man immer nur diejenigen Menschen, die gewohnt sind, ihren Körper oder eine sexuelle Dienstleistung anderer Art gegen Geld anzubieten. Sie wissen, was sie wert sind, und sie sagen es zumeist auch deutlich. Schwieriger wird es schon, wenn man nur die glühende, spontane Leidenschaft sucht, aber kein „TG“ zahlen will oder „Menschen ohne FI“ sucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsache ist: je offener das Scheunentor der „Casual Sex“-Börse, wie man so etwas nennt, geöffnet wird, umso mehr zweifelhafte Gestalten melden sich dort an.  Zweifelhaft kann viel sein, zum Beispiel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die Bitte, den Partner unter einer Mehrwert-Nummer anzurufen.&lt;br /&gt;
-	Die Möglichkeit zu offerieren, sofort SMS auszutauschen (über Mehrwert-SMS-Nummern).&lt;br /&gt;
-	Die schnelle Abfrage sehr persönlicher Daten (deutet auf Datenräuber oder Detektive hin).&lt;br /&gt;
-	Der Vorschlag sofortiger Treffen ( oftmals Verbrecher aller Art, insbesondere Räuber und Erpresser).&lt;br /&gt;
-	Sehr schneller Sex ohne Kondom und Bezahlung (gewillkürte Schwangerschaften oder die Erpressung damit). &lt;br /&gt;
-	Schneller Sex an merkwürdigen Orten (versteckte Kameras, Erpressung, Auftauchen von Zuhältern).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Casual Sex birgt immer Risiken &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet nun nicht, dass „Casual Sex“ auf Agenturseiten gefährlicher ist als gewöhnlicher Gelegenheitssex mit Zufallsbekanntschaft aus Bars – aber er ist mindestens genau so gefährlich. Die männliche Meinung, ihnen könne ja gar nichts passieren, weil sie Männer sind, ist lächerlich: Sex-Betrügerinnen und Betrüger sind mit allen Wassern gewaschen – und solange man nur schriftlich in Kontakt steht, könnte die lustvolle, kurvenreiche Clementine auch Clemens sein, der sich als Student mit geilen SMS oder Email ein paar Euro dazu verdient.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unser Tipp: Niemals versuchen, Menschen zu „shoppen“, weder für Beziehungen noch für die schnelle Lustbefriedigung. Bei der Suche nach Langzeitpartnern ist man ja gemeinhin besonders höflich und umsichtig, und wir raten sehr, dies auch beim „Casual Dating“ zu sein. Gerade hier sind die Suchenden oft noch unsicher und sie freuen sich, wenn sie als Menschen wahrgenommen werden – und nicht als Lustobjekte, die zum Abschluss freigegeben worden sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.fr-online.de/in_und_ausland/ratgeber/top_themen/2854755_Partnersuche-im-Netz-Die-grosse-Liebe-per-Mausklick-finden.html&quot;&gt;Frankfurter Rundschau&lt;/a&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Titelbild: Nach einem Originalfoto von Lorena Cupcake, &amp;copy; &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/julietbanana/3386812257/&quot;&gt;2008 by Lorene Cupcake.&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 15:51:02 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/507-guid.html</guid>
    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erotik</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Warum „Twilight“ die jungen Mädchen verrückt macht</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/506-Warum-Twilight-die-jungen-Maedchen-verrueckt-macht.html</link>
            <category>lust und sex</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/506-Warum-Twilight-die-jungen-Maedchen-verrueckt-macht.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=506</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=506</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:677 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;322&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/esmussein.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;einmal ist immer das erste mal&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum ausgerechnet die keusche Saga „Twilight“ mit ihren schicken Vampirlein und anderen Figuren aus der Sagenwelt die jungen Mädchen an den Rand des Wahns treibt, enthüllte Hauptdarsteller Robert Pattinson gegenüber der &lt;a href=&quot;http://www.sz-online.de/nachrichten/artikel.asp?id=2513913&quot;&gt;Sächsischen Zeitung&lt;/a&gt;“:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Jeder kennt von uns diese Zeit, bevor zwischen einem Paar etwas passiert … das ist doch die köstlichste Zeit. Dieser Moment könnte eine Ewigkeit dauern. Zu dieser süßen Ungewissheit kommt ja auch Angst, besonders wenn es für beide das erste Mal ist. Ich glaube, diese Angst schürt noch das Verlangen&lt;/blockquote&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es stimmt, dann ist es die „süße Sehnsucht“, die während der pubertären Verliebtheit auftritt, und die ja tatsächlich oft zwischen brennendem Verlangen und der Furcht vor der Enttäuschung liegt, denn die Wonne, die man vor der ersten Liebesnacht empfindet, hält ja meist keinen vergleich aus mit der Realität dieser Nacht: Irgendwie hat man „es“ geschafft - und so toll war es nun auch wieder nicht. Die Krux an all dem: Der wirkliche Genuss der Liebe muss erst einmal auf später verschoben werden: Man braucht einfach ein wenig Praxis, einen voll erblühten Körper und den kleinen Schalter im Hirn, der sagt: „Jetzt gebe ich mich völlig hin und denke nicht an den Morgen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun könnte man natürlich sagen: „Schon saublöd, dass man nicht warten will und trotzdem noch warten muss“, bis man richtig Freude an der Liebe hat.  Man kann es aber auch so sehen: Die Speisen, die man mit 16 gerne aß, sind selten die Speisen, die man auch noch mit 30 lustvoll verspeist – und dann hätte jedes Lebensalter seien Präferenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch zurück zur schicken Vampirgeliebten-Jungfernschaft: In den Büchern schwelgt man sich vielleicht durch vier Bände, aber im Leben wird man kaum vier Jahre lang nur schwelgen. Mutter Natur ist immer noch erbarmungslos und führt die Paare früher oder später auf den Weg, den sie für richtig erachtet – und deswegen trennt sie Paare wieder, die nur schwelgen wollen. Bücher sind eben Bücher, Kino ist Kino, und die Realität ist gnadenlos menschlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;copy; 2009 by &lt;a href=&quot;http://www.flickr.com/photos/tattoos-nu/4313406660/&quot;&gt;Tattoo Lover&lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 19 Jul 2010 09:08:59 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/506-guid.html</guid>
    <category>da erste mal</category>

</item>
<item>
    <title>Die heimlich unheimliche Lust am Kitzeln</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/505-Die-heimlich-unheimliche-Lust-am-Kitzeln.html</link>
            <category>inas liebesrat</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/505-Die-heimlich-unheimliche-Lust-am-Kitzeln.html#comments</comments>
    <wfw:comment>http://liebeszeitung.de/wfwcomment.php?cid=505</wfw:comment>

    <slash:comments>0</slash:comments>
    <wfw:commentRss>http://liebeszeitung.de/rss.php?version=2.0&amp;type=comments&amp;cid=505</wfw:commentRss>
    

    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:675 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;500&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/kitzeln.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Durchkitzeln bis zur Ekstase?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neulich habe ich mal nachgedacht über das Kitzeln. Das ist ja so ziemlich die einzige „perverse“ Situation, in die alle Mädchen und Frauen mal kommen, ohne dass man dazu richtig angelernt wird. Kitzlig sind wir ja fast alle, und ein bisschen kitzeln lassen haben wir uns alle mal, oder? Ein bisschen? Ein bisschen kitzeln, ein bisschen quälen? Ja, was war denn, als uns Mira nicht sagen wollte, ob sie mit Hans-Dieter gestern Nacht nun was gehabt hat oder nicht? Da haben wir sie halt gekitzelt und dabei festgehalten, damit sie nicht weglaufen konnte, und nach einer dreiviertel Stunde hat sie dann um Gnade gewinselt und endlich gesagt, dass es passiert ist. Na, da wollten wir natürlich mal ganz genau wissen, wie so etwas läuft, denn schließlich waren wir damals noch nicht so früh dran mit den Jungs wie ihr heute. Klar hat Mira da noch ein bisschen Nachhilfe gebraucht, und ein paar Mal die Farbe gewechselt hat sie dabei, aber schließlich hatten wir dann doch raus, wie er es gemacht hat. Na ja, so ganz hasenrein war das nicht, aber was tut man nicht alles, wenn man mal wissen will, wie‘s wirklich geht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Frauen wollen ja auch später noch mal richtig durchgekitzelt werden – und ich bin mir nicht ganz sicher, ob Männer sich dafür überhaupt eigenen. Ist es nicht viel schöner, von einer anderen Frau durchgekitzelt zu werden, so wie damals? Eigentlich braucht man dafür ja zwei Partnerinnen: Eine die kitzelt und eine die, einen festhält. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was meint ihr: Ist es Kitzeln eine schicke Folter? Oder ist es ein Vergnügen, wenn wir uns mal an die kleinen Sünden unserer Jugend erinnern wollen? Und bekommt ihr eigentlich Lust auf Sex, wenn ihr gekitzelt werdet? Oder danach? &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 18 Jul 2010 09:28:51 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/505-guid.html</guid>
    <category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>

</channel>
</rss>