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    <title>die liebeszeitung</title>
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    <pubDate>Thu, 17 May 2012 15:00:22 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online</title>
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    <title>Männer - die Polemik der Feministinnen reißt nicht ab</title>
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            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    Die sogenannte Gender-Debatte kann man jederzeit einschalten und ausschalten – und eines ist so dümmlich wie das andere. Gender-Diskussionen gehören auf den Müll der Geschichte, nicht in Nachrichtenmagazine. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diesmal sitzen die „Anschalter“  beim  &lt;a href=&quot; http://www.freitag.de/kultur/1220-los-geh-auf-die-knie&quot;&gt;FREITAG&lt;/a&gt;, vertreten durch die feministische Kolumnistin Teresa Bücker. Ihr Opfer heißt Dominique Strauss-Kahn. Der Mann ist nun wirklich von der Presse genügend heruntergeputzt, teilweise sogar ganz offen diffamiert worden. Doch was macht man, wenn man billigen Journalismus auf Kosten anderer betreiben will? Man haut noch einmal drauf auf jene, die am Boden liegen. Die Boulevardblätter machen es vor – Intelligenzblätter machen es nach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen werden in dieser Gesellschaft – weder in Frankreich noch in Deutschland – als „käufliches Fleisch“ angesehen. Das hindert einige von ihnen aber nicht, sich als solches anzupreisen, weil derartiges „Fleisch“ in den kulinarischen Spitzenregionen teuer ist. Wer sich anbietet, wird auch gekauft, und der Markt, an dem Spitzenpreise gezahlt werden, ist klein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut – es ist eine Polemik, was diese Frau Bücker das schreibt – und ja, sie hat ein Recht dazu, ihre persönliche Meinung zu sagen.  Doch grenzt die hier folgende  romantische Vorstellung (Zitat) nicht an Grimms Mädchen – jedenfalls dort, wo Reichtum und Begierde auf Berechnung und Bereicherung stoßen? (Zitat FREITAG)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Eine Frau und ein Mann sehen sich in die Augen und betrachten einander. Sie verstehen diesen Blick als ein Angebot. Die Situation ist entspannt. Sie vertrauen einander und widerstehen der gegenseitigen Versuchung nicht. Sie berühren einander, sie genießen es. Der Akt dauert an.&lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Frage: Wer auf dieser Ebene lebt, hat wahrscheinlich mehr vom Leben. Doch wie wäre es so (Anmerkung Liebeszeitung):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Eine Frau und ein Mann sehen sich in die Augen und betrachten einander. Sie verstehen diesen Blick als ein Angebot und nennt ihren Preis. Die „Situation ist entspannt. Sie vertrauen einander und widerstehen der gegenseitigen Versuchung nicht. Sie berühren einander, und ihr Spiel beginnt. Sie kennt es, und er kennt es auch. Er genießt, es, für sie ist es Routine. Es wird bezahlt, und am Ende ist es vorbei. Keine schlechte Lösung für beide. Fall der Mann verheiratet ist: So etwas überleben Ehen eher als die vorher zitierte Methode. &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben hat Höhen und Tiefen. Tatsächlich werden nach manchen Studien (nicht nach allen) „zwei Drittel der Prostituierten schon einmal von ihren Freiern tätlich angegriffen“, und nach diesen Studien liegen bei der „überwiegenden Mehrheit dieser (nicht „der“) Frauen Alkohol- und Drogenprobleme vor. Doch „diese“ Frauen sind nicht alle Frauen, und ein großer Teil der Damen, die ihr Geld damit verdienen, reichen Herren zu Diensten zu sein, würden sich vehement dagegen wehren, „Prostituierte“ zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem mit den Männern ist nicht, ob sie Frauen bezahlen – es liegt darin, wie sie bezahlte Frauen behandeln. Gentleman wollen eben oft nicht, dass ihre Amouren Spuren hinterlassen – deshalb treffen sie Frauen, deren Gunst niemals aufgespürt wird – und sie behandeln sie, wie man Damen behandelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Apropos Damen: Wenn eine Frau heute „wie eine Dame“ behandelt werden will, zahlt sie doch ebenfalls oftmals dafür, oder sollte ich mich in diesem Punkt so irren? 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 17 May 2012 17:00:22 +0200</pubDate>
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    <category>frauen</category>

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<item>
    <title>Die falsche Diskussion: Frauen und Unterwerfung</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1069-Die-falsche-Diskussion-Frauen-und-Unterwerfung.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1216 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;354&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/horror_50er.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;horrorvisionen in den 1950ern&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Das nackte Grauen packt dieser Tage die Altfeministinnen: Frauen unterwerfen sich wieder den Männern – oh Graus, oh Graus. Doch die Probleme liegen ganz woanders:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Sie wünschen es sich zum Teil sehnlich unterworfen zu werden, aber bekommen nicht einmal, was sie wollen – jedenfalls nicht von Männern, und erst recht nicht, wenn sie Mütter sind. &lt;br /&gt;
2.	Wenn Frauen Unterwerfung wünschen, dann ist es für sie ein Spiel, das einen Anfang und ein Ende hat, aber kein Lebensentwurf.&lt;br /&gt;
3.	Das Thema hat mit „Frauen unterwerfen sich unter Männer“ gar nichts zu tun, sondern mit „Mächtige spielen mit der Unterwerfung“ – das ist für Salon- und Alt-Feministinnen neu, weil sie nie wirklich Macht ausgeübt haben.  Die Frauen, die Macht haben und sie auch ausüben, sind in der Regel keine Feministinnen – warum auch? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klipp und klar: Die Gender-Diskussion wir derzeit wieder von den üblichen Verdächtigen angeheizt, um (mal wieder) auf sich aufmerksam zu machen. Das ist mit einem Wort lächerlich.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Maya von &lt;a href=&quot;http://feministing.com/2012/04/16/what-katie-roiphe-gets-wrong-about-fifty-shades-of-grey-and-fantasies-of-sexual-submission/&quot;&gt;Feministing.com&lt;/a&gt; schrieb dazu: (Zitat nach &lt;a href=&quot;http://www.lovesexfamily.com/2012/04/psychological-underpinnings-of.html&quot;&gt;lovesexfamily.com&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Fragen wir die Männer etwa, ob sie solche Fantasien haben? Ich bin mir ziemlich sicher, dass sie diese haben. Im Grundsatz sind Frauen und Männer an sexueller Unterwerfung interessiert, weil sie glauben, dass so etwas erregend für sie ist.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 120px&quot;&gt;&lt;iframe src=&quot;http://rcm-de.amazon.de/e/cm?lt1=_blank&amp;bc1=000000&amp;IS2=1&amp;bg1=FFFFFF&amp;fc1=000000&amp;lc1=0000FF&amp;t=sehpferd&amp;o=3&amp;p=8&amp;l=as4&amp;m=amazon&amp;f=ifr&amp;ref=ss_til&amp;asins=3442478952&quot; style=&quot;width:120px;height:240px;&quot; scrolling=&quot;no&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; frameborder=&quot;0&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;
&lt;/div&gt;Wir müssten uns eigentlich, spätestens seit Eric Berne („Die Spiele der Erwachsenen“) darüber klar sein, dass in der Liebe immer neue Spiele erfunden, gespielt und wieder verworfen werden. In der Liebe spielt eben oft das verbliebene „neugierige Kind“ in uns, und, verdammt noch mal: Wir sollten uns von einigen aufgeblasenen Moraltanten nicht verbieten lassen, unser Kindes-ICH herauszulassen, wann immer wir wollen – oder etwa nicht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgelöst hat die ganze unselige Diskussion übrigens ein Buch: 50 Shades of Grey von E.L. James. Es erscheint demnächst in deutscher Sprache. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 16 May 2012 18:39:26 +0200</pubDate>
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    <category>fantasien</category>
<category>fellatio</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>sex</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Neue Methoden - verlässlichere Partnerwahl?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1068-Neue-Methoden-verlaesslichere-Partnerwahl.html</link>
            <category>dating und partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Kein Tag vergeht, an dem nicht irgendwelche neuen Methoden für eine „verlässliche“ Partnerwahl angepriesen werden. Mal ist es Psychologie, mal DNA, mal die Gesichtsübereinstimmung – und mal der Kaffeesatz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch alle Methoden versagen gegenüber der schnöden Realität – dort verliebt sich jeder, in wen er will, und vor allem die Psycho-Cliquen machen lange Gesichter, weil sie nie recht bekommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_left&quot; style=&quot;width: 160px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1214 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_left&quot; width=&quot;160&quot; height=&quot;202&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/roese_320.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Dating-Experte und Herausgeber der Liebeszeitung&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Inzwischen ist man auf eine ebenso dümmliche Marketingmethode verfallen, die angeblich „Übereinstimmung“ garantieren soll. Es wird behauptet, diese seien bereits erfolgreich im Online-Buchhandel verwendet wird. Sie funktioniert ungefähr so: Wenn man zwar behauptet, moderne Romane zu lesen, aber häufig auf Softporno-Literatur klickt, dann ist man in Wahrheit nicht an seriöser Literatur interessiert. Das mag vielleicht im Buchhandel funktionieren, aber die Partnerwahl ist kein schnöder Handel mit bedrucktem Papier, dass man notfalls noch benutzen kann, um wackelnde Tische zu stabilisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein – diese neuen Methoden können bei der Partnersuche nicht als „seriös“ bezeichnet werden. Sie sind lediglich ein weiterer Versuch, Behauptungen über die „besseren“ Methoden zu verbreiten. In Wahrheit geht es dabei nur um eines: Kunden zu verlocken, möglichst lange bei der Stange zu bleiben und nicht „fahnenflüchtig zu werden“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Je länger der Kunde bleibt, umso mehr wird verdient &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worum geht es denn den meisten Partneragenturen und Singlebörsen?  Um Geld natürlich, was an sich nicht verwerflich ist, denn sie müssen Geld verdienen. Nur ist es eben so: Je länger ein Mitglied bleibt, umso mehr wird verdient, und immer neue Vorschläge verlocken ihn dazu, zu bleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was meint der Experte? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was denkt der Online-Dating-Experte und Herausgeber der Liebeszeitung, Gebhard Roese, über die neue Methode? Er stellte gerade in der Liebepur die Frage nach der &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6168-Der-Kampf-um-die-bessere-Methode-bei-Singleboersen-und-Partneragenturen.html&quot;&gt;Zukunft der Dating-Branche&lt;/a&gt;, und die Redaktion bat ihn um deshalb eine Stellungnahme. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt; Es ist ein bisschen wie beim Online-Buchhändler: Sie sehen sich irgendwelche Bücher an, und der Online-Buchhändler meint, sie seien der Typ, der sie kauft. Das kann natürlich auch sein, aber es ist eben nur ein Marketing-Trick. Ein großer Teil der empfohlenen Bücher würde niemals gekauft, wenn es möglich wäre, einen ausführlichen Blick hineinzuwerfen – so wie Sie es beim Buchhändler tun können.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wahrheit, so behaupten viele Experten der Branche, die ihren Namen nicht nennen wollen, sei das Ganze ohnehin nur ein Marketingtrick, der davon ablenken soll, dass man hilflos ist, wie man „wirklich passenden Paare“ zusammenführen könnte. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 15 May 2012 12:22:28 +0200</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Derselbe Frauentyp wie damals in der Schule?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1067-Derselbe-Frauentyp-wie-damals-in-der-Schule.html</link>
            <category>dating und partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    In der Schule habe ich die stillen, braven und lieben Mädchen verehrt – das war ein Fehler, wie ich später entdeckte. Diese Frauen taugen zwar zum Heiraten, aber man riskiert eben auch ein Leben ohne Höhen und Tiefen. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Wie aber reagieren andere &lt;a href=&quot;http://www.nerve.com/news/love-sex/nerve-dating-poll-are-you-still-attracted-to-the-same-kind-of-people-you-were-in-high-school&quot;&gt;Menschen?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Nur sieben Prozent der Befragten glaubten, dass sich ihre Präferenzen seit der Schule nicht geändert hätten. Allerdings meinten 57 Prozent, dass sie nun nicht mehr die Mädchenhaftigkeit liebten, die in der Jugend eine große Rolle spielte, sondern eher „erwachsenere Exemplare“ ihres Ursprungsmodells treffen wollten.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin gaben 36 Prozent der Befragten an, dass sich ihr Geschmack „völlig verändert“ hätte. Wie gut, dass wenigstens dieses gute Drittel auf meiner Seite steht. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 May 2012 11:23:23 +0200</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Muttertag und Dating – da passt etwas nicht</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1066-Muttertag-und-Dating-da-passt-etwas-nicht.html</link>
            <category>dating und partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (induna)</author>
    <content:encoded>
    Der Muttertag mag alles Mögliche sein – aber er ist kein Tag, um Dating-Angebote zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Mag der Wunsch nach einem Partner bei mancher alleinerziehender Mutter auch noch so tief sitzen – er ist nicht einfach zu verwirklichen, und das hat viele Gründe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es sind weniger die Männer, die fehlen, sondern eher die Lebensverhältnisse vieler alleinerziehender Mütter, die keine Lust auf Beziehung aufkommen lassen. Denn Männer wollen Frauen, die in halbwegs geordneten Verhältnissen leben, und dazu gehören nun einmal neben einer intakten Persönlichkeitsstruktur der Frau die Aussicht auf eine gewisse wirtschaftliche Sicherheit. &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Ist also das Leben der Mutter halbwegs im Lot, kann auch über das Kind gesprochen werden – umgekehrt wird kein Schuh draus. Kein Mann ist erpicht darauf, mit einer neuen Ehe in die wirtschaftliche Not zu segeln oder an die Grenzen seiner emotionalen Belastbarkeit zu kommen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mütter sollten sich also vor dem Date gründlich überlegen, warum sie einen Mann treffen wollen und welche Erwartungen sie haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Dating-Berater Gebhard Roese heute in der &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/6159-Muttertag-Muetter-und-Blind-Dates.html&quot;&gt;Liebepur&lt;/a&gt; berichtete, gäbe es für stabile Persönlichkeiten gute Chancen, auch mit Kind eine neue Ehe einzugehen – wer aber mit der Ehe abgeschlossen habe, sei mit Casual Dating vermutlich besser bedient. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zuvor plädierte die Liebepur dafür, dass Männer durchaus &lt;a href=&quot;http://liebepur.com/archives/5436-Muttertag-soll-man-eine-alleinerziehende-Mutter-treffen.html&quot;&gt;alleinerziehende Mütter treffen&lt;/a&gt; sollten. Der Muttertag als solcher ist aber kein Dating-Tag, so Roese, der vor übereilten Entschlüssen am Muttertag warnte: Erst brauche man einen klaren Kopf, dann einen Plan – und dann erst könnten die Mütter sinnvoll zum Online-Dating übergehen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 13 May 2012 10:59:52 +0200</pubDate>
    <guid isPermaLink="false">http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1066-guid.html</guid>
    <category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Sex und Zukunft - Monogamie siegt wahrscheinlich</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1065-Sex-und-Zukunft-Monogamie-siegt-wahrscheinlich.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Im ersten Teil des Artikels habe ich ihnen gezeigt, dass Menschen nicht monogam veranlagt sind - und dass die Kulturen Monogamie nicht wirklich unterstützten, sondern Seitensprünge als Ventil zuließen - mit &quot;Augen zu und durch&quot; sogar für Frauen. Heute sage ich Ihnen, warum sich die Ehe dennoch bewährt hat und warum wir sie nicht leichtfertig aufgeben sollten. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum sich Monogamie dennoch bewährt &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Monogamie ist das erfolgreichste Menschheitskonzept überhaupt. Wer es nicht glaubt, sollte sich klar werden, dass aus Beziehungen üblicherweise Kinder erwachsen, und dass zu viele Kinder von zu vielen Frauen die Wirtschaftskraft der Folgegenerationen schwächen. Das ist der Grund, warum Kinder die „zur Linken“ gezeugt wurden, nicht erbberechtigt waren, und es ist auch die eigentliche Ursache für das Verbot der Priesterehe (Zölibat). Polygamie in jeder Form würde die bewundernswerte Wirtschafts- und Sozialstärke der westlichen Nationen nachhaltig schwächen und letztlich zerstören. Man muss nicht sonderlich klug sein, um zu wissen, dass Geschiedene mit Kindern es immer schwer haben, eine zweite oder gar dritte Existenz aufzubauen – es ist einfach eine Folge der sozialen Zersplitterung, die ein einzelner Mensch (meist ein Mann) nicht wirklich „stemmen“ kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sagt uns dies für die Zukunft?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Üblicherweise ist die Zukunft die Fortsetzung der Gegenwart unter Berücksichtigung von kontinuierlichen Entwicklungen der Vergangenheit, die bis in die Gegenwart hineinreichen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nehmen wir an, Seitensprünge hätten zugenommen, wofür es ausreichend Belege gibt. Das kann man, wenn man naiv genug ist, auf eine Zukunft projizieren, indem wir alle „polyamorisch“ oder „polysexuell“ leben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wäre allerdings die Frage, wie die Menschen mit den Seitensprüngen umgehen, und welche Vorbildfunktion oder welches Abschreckungspotenzial dieser Umgang hat. Aus der Vergangenheit wie der Gegenwart wissen wir, dass es mehrerer Modelle gibt, damit umzugehen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Unkenntnis&lt;br /&gt;
2.	Duldung&lt;br /&gt;
3.	Akzeptanz&lt;br /&gt;
4.	Gütliche Trennung&lt;br /&gt;
5.	Strittige Trennung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung aus Gegenwart und Vergangenheit zeigt, dass die meisten Paare in Unkenntnis der gegenseitigen Seitensprünge leben, wobei (besonders unter Prominenten und Wohlhabenden) die Duldung an zweiter Stelle steht. Akzeptanz setzt voraus, dass es einem Teil oder beiden Teilen recht gut passt, dass der andere „fremdgeht“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Trennung nach einem aufgedeckten Seitensprung ist zumeist unsinnig, gleich, ob sie gütlich oder strittig ist – dennoch favorisieren die Paare, insbesondere die Frauen, diesen Weg. Es ist der unsinnigste Weg, um mit den Tatsachen umzugehen, und der sicherste Weg in den wirtschaftlichen Niedergang. Kommt es gar zur strittigen Trennung (Ehescheidung mit nicht endenwollenden Prozessen und gegenseitigem Lamentieren), dann werden zumeist auch die psychischen Gerüste beider Partner angeschlagen – vom wirtschaftlichen Ruin und der Neurotisierung möglicher Kinder einmal ganz abgesehen.  &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fazit – Zukunft ungewiss&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist man pessimistisch, kann man von einer zunehmenden Vereinsamung und Neurotisierung durch Trennungen und Scheidungen sprechen, die aufgrund von Seitensprüngen in Zukunft zustande kommen. Ist man optimistisch, so kann man erwarten, dass wirtschaftliche Gründe und verbleibende positive Emotionen Seitensprünge verzeihbar machen. Das Großbürgertum hat uns vorgemacht, dass Duldung ein ausgezeichnetes Mittel ist, die Wirtschaftskraft der Ehe zu erhalten. Möglich ist auch, dass die negativen Emotionen aus Seitensprüngen herausgenommen werden können und es zur Akzeptanz kommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was auch immer kommen wird – eine Quasi-Polygamie oder eine Polyamorie gehört in den Bereich der Fantasien, nicht in den Bereich seriöser Zukunftsforschung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 11 May 2012 07:58:00 +0200</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

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    <title>Sex und Zukunft</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1064-Sex-und-Zukunft.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Sogenannte „Zukunftsforscher“ haben ein merkwürdiges Szenario entworfen. Sie sagen, verkürzt ausgedrückt, wir werden in Zukunft alle „polyamorisch“ leben und lieben. Einen der diesbezüglichen, von der Nachrichtenagentur dpa verbreiteten Artikel, können sie &lt;a href=&quot;http://www.wochenblatt.de/nachrichten/regen/regionales/Seitensprung-vertraglich-geregelt;art785,112619&quot;&gt;hier lesen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vermutlich waren Sie bei einer Kaffeesatzleserin, haben ihr zu tief in die Augen geschaut und sind daraufhin in eine drogenähnliche Euphorie verfallen, meinen Sie? Na, dann kommen wir doch mal zu Fakten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der Mensch, animalisch und keinesfalls von Natur monogam&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstens könnten wir uns fragen, wie das eigentlich mit unserer Einordnung im Reich der Lebewesen ist, dann könnten wir uns die Frage nach der Kultur stellen und schließlich – nicht aber letztlich – die Frage nach der Wirtschaftlichkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schöne für die Damen und Herren Forscher zuerst: Unsere Spezies ist nicht monogam, und das wird sie auch nicht deshalb, weil dies die neuere jüdisch-christliche Kultur fordert. (Wir werden noch sehen, dass dies nicht immer so war). Unsere Veranlagung ist eindeutig, viel zu eindeutig, um das Mäntelchen der Liebe darüber zu hängen. Soweit, so gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kultur: Vom „Vögelen&quot; bis zum „Nadelgeld aufbessern“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_right&quot; style=&quot;width: 320px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1213 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;320&quot; height=&quot;394&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/bademaegde_voegelen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;die bademagd - mit dem zeichen für das &quot;vögelen&quot;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Dann wäre da noch die Kultur, und da sehen wir uns nur die neuere, sogenannte abendländische Kultur an. Sie verlangt, dass wir monogam leben, setzt dies aber nicht durch. Von den Menschen der Bibel bis zum Mittelalter lebte man zwar offiziell zumeist „monogam“, inoffiziell aber nicht: Die Männer zu Zeiten des Mose hatten Gesinde und Sklavinnen zur freien sexuellen Verfügung. Die Fürstchen des frühen Mittelalters hatten ihre offiziellen „Frauen zur Linken“ – von den unzähligen Bauernmädchen, die sie schwängerten, mal ganz zu schweigen. Die angebliche „Hohe Minne“ war kaum mehr als eine Art „Edelseitensprung“ der adligen Frauen, die sich den gezielt verführenden Minnesängern durchaus hingaben – sie „vögeleten“ ihre Troubadoure, wenn „die Luft rein war“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
War es unter den Männern bei Hofe noch lange üblich, Bauern- und Bürgertöchter, Mätressen und Bademägde zu konsumieren, so setzte das Bürgertum erfolgreich eine Fassade vor seine Umtriebe. Männer aus den besseren Ständen hatte eine Geliebte, Freundin oder „Privatsekretärin“, dem Kleinbürger blieb die Hure oder das Dienstmädchen. Zwar kam die Bürgerfrau nicht so leicht zu ihrem Studenten, Dichter, Musiker oder Leutnant, die für die Lust zur Verfügung standen, doch wo ein Wille war, war auch ein Weg. Französische Frauen, die zum Ende des 19. Jahrhunderts nach allerlei Luxusgütern strebten, begannen, „ein Geschäft zu machen“, indem sie sich für horrende Beträge reichen Herren hingaben, und die deutsche Frau besserte in gleicher Weise oftmals „ihr Nadelgeld auf“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Lesen Sie morgen den zweiten Teil: Warum die Ehe so sinnreich ist - und bleibt.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 10 May 2012 08:22:41 +0200</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>sklavin</category>
<category>verführen</category>

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    <title>Kostenloses Dating? Nein - kostenlose Beratung</title>
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            <category>dating und partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:1211 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;223&quot; height=&quot;586&quot; style=&quot;float: right; border: 0px; padding-left: 5px; padding-right: 5px;&quot; src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/rat_kostenlos.jpg&quot; alt=&quot;dating kostenlos&quot; /&gt;Keine Dates? Keine Idee, wie Ihr Blind Date ablaufen sollte?  Na, dann fragen Sie doch einfach! Die Redaktion &lt;strong&gt;Liebepur&lt;/strong&gt; bietet &lt;em&gt;kostenlose Beratung für Partnersuchende&lt;/em&gt;. Wir vereinbaren per E-Mail einen Termin, zu dem wir telefonieren können. Das erste Beratungsgespräch (15 Minuten) ist immer kostenlos. E-Mail-Anfragen sind jederzeit möglich. Auf Ihre Fragen erhalten Sie in der Regel eine Antwort innerhalb von drei Werktagen. &lt;br /&gt;
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    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 05 May 2012 17:54:15 +0200</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>

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    <title>Nackt im Internet? Würdest du sie/ihn Daten?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1062-Nackt-im-Internet-Wuerdest-du-sieihn-Daten.html</link>
            <category>dating und partnersuche</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Miss Y.)</author>
    <content:encoded>
    Gell, heute komme ich knallbunt auf den Punkt: Hey, würdet ihr eine Frau Daten, die im Internet schon – na, ja ziemlich ausgezogen zeigt, was du eigentlich erst siehst, wenn du ein Date hattest? &lt;br /&gt;
&lt;script  src=&quot;templates/mimbo/scripts/kopierkatze_still.js&quot;&gt;&lt;/script&gt;&lt;br /&gt;
Ich konnte nicht rausfinden, wie viele Mädchen und Jungs bei einem &lt;a href=&quot;http://www.nerve.com/news/love-sex/nerve-dating-poll-would-you-ever-date-someone-who-posts-naked-pictures-of-themselves-on-the-internet&quot;&gt;Internet-Poll &lt;/a&gt;(unter Erwachsenen)  gevotet haben, aber hört mal: Nur ungefähr 30 Prozent haben gesagt: „&lt;em&gt;Nö, nie …&lt;/em&gt;“ Die Mehrheit (ein Drittel) hat gemeint: „&lt;em&gt;Klar mach ich das&lt;/em&gt;.“ Na prima, Ina. Vielleicht  sollte ich euch auch mal meinen schönen Körper zeigen, damit ich mehr Chance habe - man ist ja nie zu alt für so etwas. Oder doch? &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 May 2012 18:10:46 +0200</pubDate>
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    <title>Sprachloses erotisches Date im Restaurant</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1061-Sprachloses-erotisches-Date-im-Restaurant.html</link>
            <category>lust und sex</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1208 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;377&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/das_hoeschen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;heftiger flirtversuch unter sprachlosen&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Sie spricht fast nur französisch, er fast nur englisch. Sie kann ihm sagen, wie sie heißt, und wie alt sie ist. Sie schreibt „30“ auf einen Zettel, und dass sie „Madeleine“ heißt – es muss ja nicht stimmen, wer fragt schon nach dem Ausweis? Wie gut, dass so viele Wörter in gepflegtem Englisch aus dem Französischen kommen. „Married? Non, Monsieur, pas married“ – doch wie sollte sie ihm sagen, dass sie gerne mit ihm schlafen würde? „Coucher?“ Nein, „Kusher“ klingt nicht gut, und „Kosher“ ist die Sache auch nicht. Also sucht sie nach einer Geste. Augenaufschlag macht sich gut, Finger in den Mund auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sieh mal, er lächelt schon, aber er rührt sich nicht. Sie beschließt, die stärkeren Waffen einzusetzen. Der Höschentrick hat noch immer gezogen. Sie nestelt an ihrem Höschen, zieht es mit einem Ruck über die Oberschenkel. Den Weg die Beine hinunter findet es alleine. Doch nun muss sie wieder mit der Hand nachhelfen:  Auch das kleinste Höschen verhakt sich leicht an High Heels. Sie taucht ab, fingert mit sicherem Griff das Höschen über die Heels, taucht wieder auf, leicht errötend, aber noch ohne ihm zu zeigen, was sie gerade tat. Er sieht sie fragend an, und sie nutzt es, ihn fest ins Visier zu nehmen, immer noch errötend. Jetzt zieht sie das Höschen langsam unter dem Tisch hervor und legt es ihm dann mit großer Geste auf den Restauranttisch. Er ist überrascht, reagiert aber spontan und nimmt den Spitzenslip schnell an sich, um ihn in seinem Sakko zu verstecken.  Sie lächelt honigsüß: „you pay?“ Er ruft eilig den Kellner, „the bill please“ … und sie lacht nun ein wenig ordinär. „Et pur le string?“ Er versteht nicht, doch sie überspielt alles und lächelt schelmisch: C’est gratis, Monsieur Sir“. Er zahlt, und beide verlassen eilig das Lokal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh, Sie glauben es nicht - aber &lt;a href=&quot;http://www.nerve.com/news/love-sex/nerve-dating-poll-would-you-date-someone-who-doesnt-speak-your-language&quot;&gt;Statistiken glauben Sie doch, oder&lt;/a&gt;? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 02 May 2012 18:00:03 +0200</pubDate>
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<category>dating</category>
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</item>
<item>
    <title>Hexenlust – war es die Lust der Frauen an Drogen und Sex?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1060-Hexenlust-war-es-die-Lust-der-Frauen-an-Drogen-und-Sex.html</link>
            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1207 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;644&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/wiertz_hexen.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;die schöne hexe&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
Das deutsche Märchen kennt die böse Hexe, die Kinder verspeisen will und das Christentum die vom Teufel besessene Zauberin, die ganze Städte abbrannte, wenn es ihr gefiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die Hexe erregte ebenso die erotische Fantasie der Männer. Die Inquisition wollte jedenfalls ganz genau wissen, wie den die Teufelsbuhlschaft „qualitativ“ ausfiel, und ließ sich die Einführung des „Teufelsglieds“ höchst genau beschreiben. Die Henker ergötzten sich an den nackten Körper der oftmals sehr schönen Frauen, die sie quälten, und mancher Henkersknecht scheute sich nicht, sich selber sexuell an der Stelle erneut zu versuchen, an der es „der Teufel“ schon getan hatte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Behauptet wird oft, dass die eigentlichen Schöpferinnen des Hexensabbats niemals der Hexerei angeklagt wurden, weil die Teilnehmer dieser Geheimtreffen ausschließlich aus „Eingeweihten“ bestanden. Der Sabbath selbst war vermutlich so etwas wie die Verhöhnung von Klerus und Obrigkeit und bestand – wenn man den wenigen Quellen glauben darf, aus einer sorgfältig arrangierten Orgie, in der es reichlich Drogen und möglicherweise auch ebenso reichlich frivolen Geschlechtsverkehr gab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer immer von männlicher Seite dahinterstand – der Teufel war es nicht. Es könnten „heidnische“ Praktiken gewesen sein, die durchaus erotische Komponenten beinhalteten. Wenn es nicht um extrem ausschweifende Feste, um Drogen und Wollust ging, worum denn dann? Warum sollte man sich sonst soweit zurückziehen, um die Hexentänze auszuführen? Wäre man im Rahmen des Üblichen geblieben, hätten die dörflichen Frühlingsfeste auch ausgereicht, um Bauerntochter und Bauernsohn ins Heu zu bringen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lust der Hexen war ein Stoff für die Fantasie, und das ist er bis heute geblieben. Wie schön, dass Frauen heute die Lust jeden Tag so genießen dürfen, wie es die „Hexen“ damals an einem einzigen Tag im Jahr getan haben mögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bild: Antoine Joseph Wiertz, Belgischer Maler. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 13:29:17 +0200</pubDate>
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    <category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Gewalt unter Jugendlichen – sind die Opfer immer Mädchen?</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1059-Gewalt-unter-Jugendlichen-sind-die-Opfer-immer-Maedchen.html</link>
            <category>kultur, psychologie, religion</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die „&lt;em&gt;Maßnahmen der Gewaltprävention müssen bei Jugendlichen ansetzen&lt;/em&gt;“ – wer könnte etwas dagegen haben? Viele Jugendliche neigen zur Gewalt, und insbesondere in Großstädten soll die Gewaltbereitschaft der Jugendlichen in den letzten Jahren gestiegen sein. Also: Eltern, Erzieher und &lt;a href=&quot;http://www.news4teachers.de/2012/04/%E2%80%9Eteen-dating-violence-wenn-die-erste-liebe-in-gewalt-umschlagt/&quot;&gt;Lehrer&lt;/a&gt;: Die Gewaltprävention gehört zu euren Aufgaben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was meint Frau Petra Brzank wirklich, wenn Sie diesen Appell an uns alle richtet?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Inzwischen ist belegt, dass Mädchen und junge Frauen, die Gewalt erleiden, ein erhöhtes Risiko haben, im Erwachsenenalter Opfer von Partnergewalt zu werden.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aha – Mädchen und junge Frauen sind die Opfer, also sind Jungen und junge Männer die Täter.  Wer da im Hintergrund an wissenschaftlichen Sexismus denkt, liegt zwar richtig – darf dies aber nicht sagen. Sexismus, so wissen Männer mittlerweile, besteht dann, wenn sich ein Verhalten gegen Frauen richtet. Richtet sich das Verhalten der Frauen gegen Männer, ist es  nicht sexistisch. Fragt sich natürlich auch noch dies: über Mädchen eigentlich auf Mädchen keine Gewalt aus und Frauen auch keine Gewalt auf Frauen?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, wie schön, wenn die Klischees im Volke auch in der Wissenschaft gut verankert sind. Typisch dafür: im einschlägigen Artikel  heiß es zunächst geschlechtsneutral:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;... wie viele Jugendliche bereits in ihren ersten Liebesbeziehungen psychische, körperliche oder sexualisierte Gewalt erfahren&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wird aber im nächsten Satz, klar, wer mit den „Jugendlichen“ gemeint ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Für das Wohlbefinden und die Gesundheit vor allem von Mädchen haben diese Gewalterfahrungen den Forschern zufolge weitreichende Konsequenzen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja sicher – Gewalt gegen Jungen hat sicherlich keine so weitreichenden Konsequenzen, egal, von wem sie ausgeht – man muss wohl Forscher sein, um so etwas zu behaupten. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 28 Apr 2012 16:54:54 +0200</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
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</item>
<item>
    <title>Strap-On - Sinnlichkeit nur bei guten Rollenspielern</title>
    <link>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1056-Strap-On-Sinnlichkeit-nur-bei-guten-Rollenspielern.html</link>
            <category>lust und sex</category>
    
    <comments>http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/1056-Strap-On-Sinnlichkeit-nur-bei-guten-Rollenspielern.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1205 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;295&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/bob_zahm.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;die rolle verinnerlichen - immer ein problem&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Erfahrungsgemäß fühlen sich Frauen unwohl in der Rolle des Machos, aber genau der wird hier als Rolle erwartet. Macho-Gehabe, unverschämte, eindeutige Begriffe, und möglichst ein maskulines Outfit mit eingestreuten femininen Attributen – das zählt kolossal. Mögen die Damen in pornografischen Filmen auch mal nackt sein, wenn sie angeblich die Rolle tauschen: Eine echte Rollenspielerin kennt Varianten, beispielsweise eine Uniform oder ein strenges Kostüm. Es wird oft behauptet, dass die Penetration des Mannes den finalen Sieg über seine Männlichkeit bedeutet, aber das ist nicht wahr – es ist lediglich der Höhepunkt in einem Spiel, in dem der Mann beschämt wird und die Frau sich einmal richtig an ihm „austoben“ kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Männer haben ihre Schwierigkeiten mit der Rolle, selbst dann noch, wenn sie davon träumen. Dominas sind als Partnerinnen deswegen so beliebt, weil sie die „Überleitungen“ professionell ausspielen, was gewöhnlichen „Freundinnen“ in der Regel peinlich ist. Bei Rollenspielen kommt es ja immer darauf an, wie glaubhaft die Rolle verkörpert wird – bei beiden Partnern, und auch der Mann ist zumeist kein geborener Rollenspieler, der sich blitzschnell mit der „Identität Frau“ anfreunden kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Welt ist mit kurzen, optisch wirksamen, aber insgesamt oberflächlichen pornografischen Darstellungen verkleistert. Das gilt auch für die Ausführung von Strap-on-Aktivitäten. De Vorbereitungen, seien sie technischer oder emotionaler Natur, sind länger, als in solchen Filmen geschildert wird. Dabei sind die Vorbereitungen teils unabhängig vom eigentlichen Rollenspiel – denken Sie nur an das Schminken und Einkleiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im „großen Rollenspiel“ beginnt die Entwicklung des Prozesses mit einer „Verführung“ in voller Bekleidung – ohne Details zu verraten, kann man sich durchaus vorstellen, welche Möglichkeiten die Spieler dabei haben. Aber auch wenn das Rollenspiel „verkürzt“ und nicht so perfekt inszeniert wird, kann es durchaus lustvolle Varianten haben. Wer sich zuvor Filme angesehen hat, sollte bedenken, dass bei der Ausführung keine optischen Effekte entstehen – insoweit ist es für Frauen nicht nötig, möglicherweise sogar abträglich, den Prozess „nur mit einem Slip bekleidet“ zu vollziehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich beruht der Erfolg des Spiels darauf, dass der Mann intensiv fühlt, sexuell unterworfen zu werden. In der Regel hängt dies nicht alleine von seiner „Lage“ ab, sondern auch davon, dass „Sie“ ihm ständig klar macht, dass sie ihn in jeder Hinsicht beherrschen kann – dazugehört in der Regel auch, verbal über das übliche Repertoire an „Dirty Talking“ hinauszugehen. 
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    <pubDate>Fri, 27 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
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    <title>Strapon &amp; co - das Bild der &quot;Szene&quot; von der Unterwerfung</title>
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            <category>lust und sex</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1204 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;203&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/pegging_2.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;bück dich, mein freund&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;Es gibt weitere Erklärungen, und sie kommen aus der Szene der SM-Bewegung. Demnach bedeutet der Prozess des Strap On Sex am Mann sozusagen die „finale Unterwerfung“ unter die Macht der Frau. Gelegentlich wird dies sogar psychologisch begründet als „Unterwerfung unter die symbolische Gewalt des Penis“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht immer, aber doch häufig genug, geht in der Szene mit der Unterwerfung auch eine Feminisierung einher. Das bedeutet für den Mann, sich „ganz in eine Frau“ zu wandeln, indem er seine Äußerlichkeit soweit möglich an eine Frau anpasst. Von „kleinen Korrekturen“ wie Lippenstift, Frauenstrümpfen und Strapsen bis hin zum vollständigen Ankleiden als Frau und einem perfekt umgeschminkten Gesicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch die „Szene“ ist nicht der einzige Ort, an dem Strap-On-Sex vollzogen wird. Schätzungsweise werden die meisten dieser Prozeduren in &lt;em&gt;häuslichen Schlafzimmern vollzogen&lt;/em&gt; (1), sodann in sogenannten Domina-Studios und erst an dritter Stelle in sexuell motivierten Kreisen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausführung, über die wie hier nur rudimentär beichten können, um das Schamgefühl der Leserinnen und Leser nicht zu verletzen, besteht in der Regel in einem Rollenspiel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob dabei nun ein vollständiger Rollentausch vollzogen wird oder nicht, und wie weit ein Aufwand für die Illusion getrieben wird - wenn „er“ ganz Weibchen wird und sie kraftvoll den Mann darstellt, dann wird mit Sicherheit ein Rollenwechsel vollzogen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Rollenspiele gut gehen sollen, müssen sie Spiele bleiben. In der täglichen Praxis ist zunächst nicht nötig, ein komplettes Szenario aufzubauen – die ist her eine Sache einschlägiger Fachfrauen. Aber ganz ohne Vorbereitung wird es auch nicht gehen, wenn der Mann im Spiel zur Frau werden soll und die Frau zum Mann. Sagen wir es deutlich: Herrn und Frau Mustermann fehlt die Geduld, das Spiel zum Erfolg zu führen - und das ansehen &quot;einschlägiger&quot; Filme schadet eher, als dass es nützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lesen Sie morgen: Strap-On - Sinnlichkeit nur bei guten Rollenspielern  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Gemessen an der Menge der verkauften Geschirre, die professionell wegen geringer Haltbarkeit nicht nutzbar sind. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:56:00 +0200</pubDate>
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    <title>Betreuungsgeld – das unsinnige Staatsgeschenk</title>
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            <category>liebe an sich</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;em&gt;Die &quot;Liebeszeitung&quot; nimmt normalerweise nicht zu politischen Themen Stellung. Doch unserem Herausgeber ist jetzt der Kragen geplatzt: Der Staat will Geld zum Fenster hinauswerfen, und es soll Betreuungsgeld heißen.  Die Liebeszeitung ist ein Blatt für Menschen, die mehr über die Liebe wissen wollen, und die Liebe führt ja möglicherweise auch zu Ehen - jedenfalls hoffen wir das. Also müssen wir als Gesellschaft junge Ehen fördern, und nicht immer an bestehenden Ehen und Familien herumdoktern. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 500px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:1202 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;460&quot;  src=&quot;http://liebeszeitung.de/uploads/hausfrau_500.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Herdprämie - für wen?&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie hatte ich es geahnt: Die Diskussion im sozialspitzfindigen Deutschland wird nicht lange ums Betreuungsgeld an sich gehen, sondern darum, wer es bekommt. Mit anderen Worten: Wieder einmal wird die Gerechtigkeitsdebatte angeheizt, die offenbar Deutschlands beliebtester Journalistensport ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geht es wirklich um Hartz IV? Kein bisschen. Es geht darum, dass etwas Falsches immer falsch bleibt, und es unter keinerlei denkbaren Umständen richtig wird. Was hätte ich gesagt, wenn die Regierung jedem in Deutschland lebenden EU-Ehepaar, das vor dem 25. Lebensjahr heiratet, eine Einrichtungsprämie von 5.000 Euro schenkt? Trotz mancher Bedenken gegen Missbrauch: Eigentlich nicht so übel – die können es brauchen, gleich, welcher Herkunft sie sind und wie hoch das Vermögen der Eltern ist, denn nicht jeder Vater oder Schwiegervater schenkt seinen Kindern die erste Grundausstattung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun aber soll jedes Paar, das seine Kinder selber betreut (Alleinerziehende können dies nur selten) Staatsgeschenke von etwa 150 Euro pro Monat und Kind bekommen? Da frage ich mich doch bitte: Warum will der Staat Geld mit der Gießkanne ausschütten, das nirgendwo „richtig ankommt“?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diejenigen, die von der Presse immer als „die Ärmsten“ bezeichnet werden (Hart IV-Empfänger), bekommen das Geld nun möglicherweise nicht, weil es mit der Grundversorgung verrechnet wird, die ja auch vom Staat kommt. Selbst wenn sich diese Auffassung (sie wird wohl juristisch geklärt werden) nicht durchsetzen sollte: Hartz IV soll das Grundeinkommen sichern, nicht die Arbeitslosigkeit fördern, und wer arbeitet und dennoch Hartz IV empfängt (statistisch 1,4 Mio. Menschen in Deutschland) kann doch wohl sein Kind nicht selbst betreuen. Für wen und in welchen Situationen sind die 150 Euro also eine Motivation, seine Kind oder seien Kinder selbst zu betreuen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Denn darum geht es doch eigentlich: um die Motivation. Es heißt ja immer: „Wer sich entschließt, sein Kind selbst zu betreuen“. Das heißt also, dass der Entschluss zuerst kommen muss. Solche Entschlüsse sind durchaus nachvollziehbar, und sie mögen hin und wieder auch sinnreich sein – dagegen soll nicht argumentiert werden. Aber einen bestehenden Status nachträglich stattlich „abzulohnen“?  Worin bitte, liegt der Sinn? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist nicht „Kita oder Betreuungsgeld“. Die Frage ist: Was wollen  Eltern und was ist überhaupt möglich?“ Diese Frage entscheidet sich für jedes Paar ganz privat. Wer in den Verweigerungs-Bundesländern lebt, in denen Kitas absichtlich oder aus angeblichem Geldmangel nicht eingerichtet werden, hat längst andere Lösungen gefunden: private Kitas (schweineteuer), Großmütter oder Leih-Omas,  Au-pairs oder Kindermädchen. Vernünftige Arbeitgeber, bei denen dies möglich ist, haben ihnen Angestellten inzwischen Heimarbeitsplätze eingerichtet. Die Wirtschaft leistet also durchaus ihren Teil dazu, die Unvernunft und Unfähigkeit einzelner deutscher Bundesländer zu mildern.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite: Was nützen denn bitte 150 Euro jenen Eltern, die saturiert sind, längst ein Kindermädchen beschäftigen oder ihr Kind in einer privaten Kita betreuen lassen? Sie haben jetzt 150 Euro mehr in der Kasse -  genau wie die alleinerziehende freie Schriftstellerin, die ihr Kind zu Hause erzieht, Hartz IV als Bevormundung ablehnt und das Geld vielleicht wirklich brauchen könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerechtigkeit? Die Deutschen reden viel über Gerechtigkeit, denken dabei aber wenig nach, und wer nachdenkt, wird sogleich von den „üblichen Verdächtigen“ mundtot gemacht. Wenn das so weitergeht, wird das Sozialgestrüpp noch undurchsichtiger, und die Gerechtigkeit wird noch mehr leiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
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    <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:19:20 +0200</pubDate>
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