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Die Liebeszeitung wird doch nicht verkauft

Aufgrund neuer Überlegungen wird die Liebeszeitung nun doch nicht verkauft, aber in wesentlichen Punkten verändert. Und: Wir besprechen gerne Ihre Produkte, vor allem:

Bücher (Gebundene, Paperback, Print-On-Demand)
Blogs
Beratungen (Liebe, Sex, Beziehungen)
Dating-Seiten
Dienstleistungen, soweit möglich
Dessous aller Art
E-Books
Erotik-Events, soweit vertretbar
Fetisch-Bekleidung und andere Artikel
Fotografie und Fotografen
Liebesspielzeuge
Magazine
Nachtbekleidung
Sachbücher über die Liebe und Beziehungssuche
Webseiten

Außerdem befragen wir gerne Produzenten oder Autoren, Händler und Dienstleister, die etwas Besonderes zu bieten haben.

Dabei gelten die üblichen Regeln des Journalismus, die für solche Artikel üblich sind – und sie wurden auch bereits ausführlich von mir dargelegt. Das heißt beispielsweise, dass ich keine „freien Artikelplätze vergebe“, weil dies unethisch ist.

Wenn hier etwas von Werbeagenturen oder Textern geschrieben wird, steht „Werbung“ drüber. Ansonsten schreiben wir alles selbst und lassen uns in unserem Urteil auch nicht beeinflussen.

Ihre Produkt verkauft sich besser, wenn es in der Anwendung beschrieben wird

Erwiesen ist andererseits: Produkte, die anwendungsbezogen beschrieben werden, erreichen höhere Verkäufe als solche, die nur technisch beschreiben werden oder nur Produktmerkmale enthalten. Und: Wenn wir begeistert von etwas oder jemandem sind, dann schreiben wir auch über unsere Begeisterung.

Werbung erwünscht - und wir stellen Firmen, Ideen und Personen vor

Wenn Sie mit uns werben wollen: Bitte schön. Ich lade Sie ein, für einen Euro pro Tag zu werben (Mindestlaufzeit 30 Tage). Und ich lade Sie ebenfalls gerne zu einem Gespräch ein, um mehr über Ihre Produkte und andere Leitungen zu erfahren. Ihre zukünftigen Kunden (Kundinnen), Leser(innen) und Klienten/Klientinnen wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben – gerade, wenn es um intime Fragen geht.

Die Liebeszeitung – mehr und weniger?

Dessous - eine Möglichkeit, die Liebeszeitung zu bereichern ...
Wenn ich mir so ansehe, über was hier geschrieben wurde, dann fällt mir auf: Wir haben viel zu viel „über etwas“ geschrieben, aber nicht sehr viel „von etwas“. Das liegt an der Methode, nach der fast alle unsere Autoren vorgehen: Themen aufgreifen, aktualisieren, variieren und neu aufbereiten. Gerade las sich ein paar ältere Artikel, und ich muss sagen: Oftmals hätte ich gerne gewusst, welche Flamme denn nun im Herzen (und nicht nur dort) der Autorinnen und Autoren brennt. Aber das sagen sie natürlich nicht, weil das Material, über das sie schreiben, nicht mit ihrem Lebensstil übereinstimmt. Eigentlich nennt man so etwas Journalismus – und das könnte es gewesen sein.

Aber ich weiß, dass manche Leserinnen und Leser mehr erwarten. Sie wollen Einblicke in die Gefühle der Autorinnen und Autoren, weil sie diese Gefühle mit ihren eigenen vergleichen wollen. Also haben wir uns überlegt, wovon wir „mehr“ und wovon „weniger“ bringen sollten und müssten – doch da wäre eine Frage: Können wir denn, was wir vielleicht wollen würden?

Was wir beherrschen

Das wollen und können wir:

- Ehrlich und informativ sein – Ihnen Informationen geben, die Sie im Alltag verwenden können.
- Anregend und spielerisch sein. Dabei verwenden wir Themen, die nicht ganz so sachlich sind, die Sie aber anregen könnten.
- Spektakuläre Themen aufwerfen – ob wir das wollen oder nicht – wir müssen. Denn das bringt uns Leserinnen und Leser.
- Unterhalten – manchmal ist’s eben nur Unterhaltung, aber das erfreut viele Leser(innen).
-
Wofür wir SIE brauchen

Das können wir nur begrenzt:

- Sinnliche Geschichten bringen, die unter die Haut gehen und doch so sittsam sind, dass sich niemand schämen muss.

Und dazu brauchen wir SIE – die Autorin, die hier etwas „vorveröffentlichen“ möchte - und natürlich besprechen wie IHR Buch, wenn Sie schon ein E-Book oder ein gebundenes Buch veröffentlicht haben. Und falls Sie ein Manuskript haben, in das Sie noch nicht “so recht Vertrauen“ haben, dann lassen Sie es uns doch mal lesen. Wir verreißen es nicht, sondern bewerten es objektiv- und wenn Sie nicht wollen, das wir es anderen sagen, daa ….

Fotografinnen, Modedesignerinnen, Versandhändlerinnen

Natürlich interessieren uns auch junge Fotografinnen, die noch nicht so etabliert sind, junge Schneiderinnen, die erotische Mode präsentieren wollen und alles, was sonst sinnlich ist.

Sinnlicher Lebensstil?

Hätten Sie Interesse? Melden Sie sich doch bitte. Wir greifen alles auf, was von allgemeinem Interesse ist oder Gruppen anspricht, die Sinnlichkeit als Lebensstil pflegen. Wir kooperieren auch, aber bitte nicht mit „plumper Werbung“, die Sie uns unterjubeln wollen. Was Sie bieten, muss chic, innovativ, sinnlich oder sonst wie ansprechend sein.

Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Eine schwarze Lederpeitsche interessiert uns nicht, eine Peitsche mit geschnitztem Griff hingegen schon. Wir finden auch interessant, wie Sie ihre Produkte herstellen, was sie besonders auszeichnet und welche Vertriebswege Sie dafür einsetzen. Und das gilt für alles, was Lust macht.

Bitte schreiben Sie uns, wir melden uns kurzfristig oder geben Ihnen einen Zwischenbescheid. (Bitte keine Anrufe, wenn uns etwas interessiert, melden wir uns, auch wenn es nicht immer kurzfristig sein kann).

Nun, bekommen Sie Lust?

Dann:

Bild: J. Alleaume (Illustration, historisch, Teilansicht, etwa 1912)

Bücher für die Liebe

Bücher für die Liebe - zur Bestätigung des Bildungsbürgertums?

Die Promotion hat begonnen: Das „Buch für mehr Liebe“ ist heraus. Wer, wie ich, das Blog von PARSHIP jahrelang verfolgt hat, aus dem das Buch entstanden ist, bleibt skeptisch: Liebe ist wesentlich vielschichtiger als das, das was die Autoren, die PARSHIP sich ausgesucht hat, darunter verstehen. Zwar gibt der Online-Datin-Experte Eric Hegmann, den auch ich sehr schätze, den Herausgeber - aber die Erfahrung mit dem Blog lehrte mich, kritisch gegenüber den Aussagen der übrigen Autorinnen und Autoren zu sien.

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Verständlich ist es schon: Die bürgerliche Mittelschicht folgt dem Gedanken, dass eine gute Ehe vor allem harmonisch sein sollte. In der logischen Kette, die diesem Gedanken folgt, ist Paarberatung und Paartherapie (und gelegentlich Küchenpsychologie) das adäquate Mittel zur Vorsorge. Es bestätigt vermutlich all das, an das unser Bildungsbürgertum glaubt. Ich kenne den genauen Inhalt nicht, bin aber regelmäßiger Leser des entsprechenden Blogs, und glaube deswegen, das Buch nur bedingt empfehlen zu können.

Der Klappentext sieht es anders - (zitiert nach Amazon):

Ihnen antworten Coaches und Therapeuten, Autoren und Blogger berichten ergreifend und authentisch von ihren eigenen Erfahrungen. Sie erzählen von ihren Liebesgeschichten, von ihren Affären, von Beziehungen, die scheiterten und von Dates, aus denen mehr wurde.


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Wenn Sie wirklich etwas Modernes lesen wollen, dann empfehle ich das „Welt-Buch der Liebe“ – es ist nicht sehr aufregend, aber überaus kompetent - und es ist alles andere als einseitig, sondern überaus kontrovers. Dieses Buch gehört in jedes Bücherregal der Menschen, die sich über den neuesten Forschungsstand der Liebe informieren möchten. Dieses Buch besitze ich und empfehle es allen Menschen, die nun wirklich fast alles über die Liebe und die Suche nach Beziehungen wissen wollen.

Eine zeitgemäße Interpretation der Liebe finden Sie auch "Lexikon der Lust".

Hallo: Sie schreiben erotische Texte?

Sind Sie zufrieden mit ihrem erotischen Text?

Ja … dann sage ich „Herzlichen Glückwunsch!“ zeigen Sie mir doch mal etwas von Ihrer Arbeit. Und falls es ein Buch geworden ist, senden Sie mir bitte ein Exemplar. Es wird hier oder auf einem anderen Blog, für den ich schreibe, mit Sicherheit erwähnt.

Und wenn Sie nicht mit dem Text zufrieden sind?

Mehr und mehr Menschen versuchen sich an erotischen Texten – und erkennen, dass diese trotz des Herzblutes, das sie hineingelegt haben, noch recht „matt“ wirken.

Ich betreibe WORTWECHSLER. Das ist ein wundervoller Dienst, der Ihre erotischen Texte umschreibt – und zwar so, dass Ihre Leserinnen und Lesern sich fühlen, als wären sie selbst Teilnehmer der erotischen Szenen.

Sie wissen nicht so genau, ob Sie zufrieden sind?

Dann schicken Sie mir einfach ZWEI SEITEN ihres Werkes (aus der Mitte) sowie die ERSTE SEITE. Ich kann Ihnen sofort sagen, was Sie verbessern können.

Ihnen fehlen noch Ideen für Ihr erotisches Meisterwerk?

Das ist kein Problem – mein Blog „Sinnlich Schreiben“ wirft nahezu jede Woche eine neue Idee auf den Markt – kostenfrei für Sie nutzbar.

Was ist, wenn Sie nur eine erotische Szene wollen?

Falls Sie nur eine erotische Szene hinzufügen wollen, sagen sie mir, wie sie ungefähr gestaltet werden soll – und ich schreibe sie Ihnen. In Ihrem Stil – jedenfalls lehne ich mich daran an.

FAQ - Fragen, die immer wieder gestellt werden:

Stilfragen – wird mein Stil beeinträchtigt oder verfälscht?

Frage: Ich pflege einen sehr persönlichen Stil, den ich durchgängig beibehalten will – was passiert, wenn WORTWECHSLER erotische Ergänzungen schreibt?

Antwort von WORTWECHSLER: Soweit möglich, übernehme ich den Stil, den Sie selbst für nicht-erotische Szenen gewählt haben. Sie können mir für die erotischen Abschnitte Rohtexte einreichen, wenn Sie mögen. Es ist aber auch möglich, das Ziel der Szene sowie die ungefähre Anzahl von Zeilen oder Wörtern angeben, die neu geschrieben werden sollen.

Männer, Frauen und geschlechtliche Orientierung

Frage: Ist es wichtig, ob es sich bei der Figur um eine Frau oder einen Mann handelt und wie ihre/seine sexuelle Orientierung ist?

Antwort von WORTWECHSLER: Ich habe keine Berührungsangst bei Texten. Es bleibt Ihr Text, und die Heldinnen und Helden sind Ihre Erfindungen. Die sexuelle Orientierung bestimmen allein Sie.

Wie „scharf“ darf es sein?

Frage: Kann WORTWECHSLER den erotischen Inhalt so dosieren, dass er auf einen bestimmten Leserkreis zugeschnitten wird?

Antwort von Wortwechsler: ja, wenn Sie mir sagen, für welchen Leserkreis Sie schreiben.

Wie diskret ist WORTWECHSLER?

Frage: Ich kann mir nicht leisten, mich als Autorin erotischer Schriften zu „outen“. Wie sicher sind meine Informationen bei Ihnen?

Antwort von Wortwechsler: Ich benötige eine E-Mai-Adresse und muss die Möglichkeit haben, eine korrekte Rechnung zu stellen. Besser ist allerdings, auch telefonisch mit Ihnen in Verbindung treten zu können.

Sind Probeaufträge möglich?

Frage: Ich würde gerne eine Probe der Fähigkeiten von WORTWECHSLER sehen, bevor ich Sie beauftrage. Geht das?

Antwort von Wortwechsler: Ja, aber bitte nur mit Ihren eigenen, authentischen Texten. Es ist ganz einfach: Ich erstelle die erste Teilrechnung nur dann, wenn Sie mit der Arbeit von WORTWECHSLER zufrieden sind. Wenn nicht, zahlen Sie gar nichts.

Was kostet eigentlich „Umschreiben“ lassen?

Frage: Was kostet es eigentlich, wenn WORTWECHSLER etwas umschreibt?

Antwort von Wortwechsler: Diese Frage kann ich immer erst dann beantworten, wenn ich Ihr Manuskript in den Händen halte. Manchmal reicht es, ihr Werk als Lektor zu betrachten, doch manchmal bedarf es einer kompletten Übersetzung. Um Ihnen ein Angebot zu unterbreiten, muss ich erst Ihr Manuskript lesen und Ihre Absichten kennenlernen.

Tel: 0049 (0) 16093095395

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Ein Manifest gegen die Prostitution macht von sich reden

Verherrlicht und verteufelt: Prostitution


Ein Manifest gegen die Prostitution macht von sich reden - doch ist es die Wahrheit?

Dieser Tage erscheint Rachel Morans Buch „Was vom Menschen übrig bleibt: Die Wahrheit über Prostitution“ in deutscher Sprache, und es wird – wie könnte es anders sein – die Kontroverse um die Prostitution erneut auslösen.

Die Presse hält das Buch für authentisch – und ist unkritisch

Die Presse weiß jedenfalls weiß jetzt schon, dass hier ein Meilenstein gesetzt wird im Kampf gegen die Prostitution, und dabei bleiben keine Klischees unberührt: beispielsweise, dass Männer „in Frauen onanieren“, (Literaturkritik.de), Emma hält das Buch für „Die Wahrheit über die Prostitution“ und die WELT vergleicht die Prostitution gleich mal mit der Sklaverei: Wenn man das eine abschaffen konnte, wäre es ein Leichtes, auch das andere zu beseitigen.

Erstaunlich ist dabei, dass für heutige Journalisten immer das zutrifft, was populistisch verwertbar ist. Das Fähnchen der Presse dreht sich dabei jeweils nach dem Wind, und der Wind weht derzeit erheblich aus der Richtung der Prostitutionsgegner. Allein der Titel „Die Wahrheit über Prostitution“ dürfte manchem deutschen Redakteur ausgereicht haben, um den Inhalt als das akzeptieren, was auf dem Titel steht.

Mal verteufelt, mal verherrlicht: Prostitution und verwandte Branchen

Wie schon in anderen Publikationen, in denen gewöhnliche Prostitution und andere Sexarbeiten wahlweise verteufelt oder verherrlich werden, ist allerdings fragwürdig, inwieweit das Buch authentisch ist. Diese Frage wurde bereits bei der Veröffentlichung in englischer Sprache diskutiert, doch nimmt man von den berechtigten Hinweisen hierzulande kaum Notiz.

Populismus und feministischer Jargon oder Bericht einer Betroffenen?

Auffällig ist auch, dass dass dieses Buch von feministischen Statements durchsetzt ist, beispielsweise vom Erhalt des Patriarchats durch Verdinglichung der Frau. Das sind Worte, die an Universitäten gebraucht werden, um griffige Verallgemeinerungen aus der Sozilogenkiste zu holen. Die Methode, Figuren der Sex-Szenerie aus dem Nichts hervorzuzaubern ist allerdings weder neu noch besonders originell, wofür es zahlreiche Beispiel gibt. Neben vileen anderen dubiosen Berichten wurde vor einigen Jahren die relativ positive Lebensgeschichte von „Londons berühmtester Domina“ veröffentlicht - nur, dass diese niemand in der Londoner BDSM-Szene kannte. (1)

Wie wirklich ist die Wirklichkeit der Rachel Moran?

Ähnliches wird aus Insiderkreisen auch von der Autorin Rachel Moran (englischer Titel: „Paid for: My Journey Through Prostitution“) behauptet, die angeblich als Straßenhure in der recht kleinen und überschaubaren Dubliner Szene gearbeitet haben will. Recherchen sollen allerdings ergeben haben, dass sich dort niemand an sie erinnert. Die Art der Veröffentlichung erinnert zudem an den „offenen Brief“ einer gewissen „Tanja Rahm“, die ebenfalls behauptete, vor ihrer Zeit als Therapeutin drei Jahre lang als Prostituierte gearbeitet zu haben. Mit einem vor Männerhass triefenden Beitrag in ihrem Blog, der zuvor wenig Beachtung fand, kam sie in die Weltpresse. Im Januar 2014 gelang ihr damit der Durchbruch an Popularität, der allerdings nicht lange anhielt.

Die Wahrheit bleibt weiter im Dunkel

Genaue Analysen und objektive Berichte über Prostitution sind selten. Wer den Teufel an die Wand malen will, blendet die schillernde ökonomische Seite des Gewerbes aus, und sieht die Erniedrigung, den Schmutz, die Sucht und das Verderben. Wer die Prostitution „schön schreibt“, tut das Gegenteil: Die mit dem Beruf verbundene Abwertung wird ausgeblendet, wohingegen das luxuriöse und aufregende Leben hervorgehoben wird. Beide Sichten können nicht als „objektiv“ bezeichnet werden, denn „die Prostitution“ gibt es nicht, und die Märkte, auf denen sich Frauen mit Männern gegen Bezahlung treffen, sind so vielfältig, verschlungen und verschwiegen, dass ein einziger Bericht darüber gar nichts aussagt.

In Wahrheit ein Manifest gegen die Prostitution

Das Buch von Frau Moran ist ganz offensichtlich als Manifest gegen die Prostitution gedacht, und möglicherweise wurde es unter Verwendung echter Aussagen von Straßenhuren erstellt. Wer es so sieht, wird auch den Stellenwert erkennen, den es einnimmt. Ob dies jedoch ausreicht, „die Prostitution“ zu beschreiben, mag jeder selbst entscheiden.

(1) Dominatrix. A MEMOIR, London 2002