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Das nackte Ampelmännchen und die bekleidete Palme

Nun aber fix, Ampelmännchen!
Das Originalbild muss ich euch leider vorenthalten, weil es „irgendwie“ mit den zahllosen öffentlichen „Nacktgehern“ in diesem Sommer zusammenhing. Apropos hing: Ja, weiter unten war noch mehr zu sehen. Aber als höflicher Mensch verzichte ich mal auf die „Gehänge“ und zeige nur den Clou: das Ampelmännchen (ost) strebt direkt auf die Palme (rechts) zu, die auf einer Dame prangt. Fotografiert wurde offenbar auf einer öffentlichen Veranstaltung und mit vollem Einverständnis der Beteiligten.

Originalfoto: Via Marie cfnm. Der Bildautor blieb anonym.

Schämen sich Männer, vor Frauen nackt zu sein?

Wie fühlt sich ein Mann, bevor der Slip runter kommt?
Kein Mann hatte sich jemals geschämt, sich vor einer Frau auszuziehen? Ich kann es nicht glauben. Das Internet ist voll von Berichten, über Frauen, die sich schämen, ihren nackten Körper einem Mann zu präsentieren, weil Bauch, Brüste und was sonst noch „nicht perfekt“ sind.

Aber ein Mann?

Wenn er Sex erwartet, schämt sich der Mann selten

Ich sag mal, wie es ist: Wenn beide „irgendwie nackt“ werden, weil man eben nackt besser ineinander kommt als bekleidet, dann schämt sich der Mann nicht. Und die Frau auch nicht, weil man die Sache mit geschicktem Ausziehen und Lichteffekten durchaus „abmildern“ kann. Außerdem ist völlige Nacktheit keine Voraussetzung für spontanen Sex – aber das nur ganz nebenbei.

Und was, wenn er der einzig Nackte im Raum ist?

Die Sache ist eigentlich so: Ein Mann schämt sich dann am meisten, wenn er nicht weiß, was das Ziel der Frau ist, sie ihn aber auffordert, sich auszuziehen. Gibt es wirklich Sex? Oder was ist mit ihm sonst geplant? Ich habe keine Statistiken, aber nach glaubwürdigen Schilderungen hat ein Mann Bedenken, wenn …

1. Er sich ausziehen soll, und die Frau ihn dabei „mustert“.
2. Die Frau bekleidet bleibt und er keinen Grund dafür sieht.
3. Mehrere Frauen anwesend sind, die bekleidet bleiben.

Und ist das nun berechtigt?

Wenn der Mann sich zuerst auszieht ...

Klar – jeder Mensch hat gewisse Bedenken, sich vor dem Angehörigen des anderen Geschlechts auszuziehen, wenn die Rollen nicht klar sind. Und selbst wenn sie wirklich eindeutig sind und der Mann Patient und die Frau Urologin ist? Vielleicht kennt mancher von euch solche Situationen. Ein Rest Peinlichkeit bleibt.

Doch gehen wir mal von ganz gewöhnlichen Situationen aus: Manche Frauen wollen eben, dass wir Männer uns ausziehen, bevor es die Frau tut. Oder wenn sie gar nicht daran denkt, sich nur deshalb auszuziehen, um einen Mann zu befriedigen. Das geht bekanntlich auch ohne Nacktheit.

Was sie sieht, wenn sich ein Mann auszieht

Na schön. Uns wurde dies verraten: Interessant für die Frau ist, dass sie etwas sieht, was sie vorher noch nicht sah. Und das ist in erster Linie deine Unterwäsche. Die kommt zwar auch noch herunter, aber irgendwann stehst du ja da – in Unterwäsche. Eigentlich kein Problem: Wenn du schwarze Boxer-Shorts trägst, bist du immer gut angezogen. Tatsächlich gucken Frauen nicht in erster Linie darauf, ob die Wölbung ausreicht. Denn um die zu verbessern, hat jede Frau ihre Geheimnisse. Nein, sie gucken darauf, ob die Slips oder Shirts zu dir passen. Ich gehe gar nicht erst drauf ein, dass sie natürlich sauber sein müssen.

Dann sieht sie natürlich, wo und wie du behaarst, bist. Das kann ihr gefallen oder auch nicht. Brusthaar, Achselhaar, Schamhaar. Manche Frau sieht es gerne, andere würden es am liebsten gleich wegrasieren, weil es stört. Jüngst schreib eine Lust-Beraterin:

Die meisten Frauen hoffen heutzutage auf eine Haarentfernung „dort unten“. Dies kann sowohl die Zugänglichkeit verbessern wie auch die Sinnlichkeit erhöhen.


„Zugänglichkeit erhöhen?“ Kling irgendwie danach, dass die Schamhaare gewisse Praktiken verhindern könnten. Na, wenn das so ist! Soll ja umgekehrt ähnlich sein.

Und sie bemerkt noch etwas, das nicht mit den Augen wahrnehmbar ist: deinen Geruch. Wie der sein soll, beleibt ein Rätsel, aber jedenfalls ist angebracht, vorher zu duschen, falls du weißt, wann du dich ausziehen sollst. Wenn nicht, wird sie trotzdem schnuppern. Aber das wird dich vermutlich nicht stören.

Da wäre noch der Penis. Du glaubst mit Sicherheit, dass sie darauf schauen wird, aber wie schon angedeutet: Außer sehr klein und bereits riesig beim Hervortreten fürchten Frauen nichts und erwarten auch kaum etwas als „Standards“.

Und warum hat du dich eigentlich ausgezogen?

Ja, und warum solltest du dich nun eigentlich ausziehen?

Ja, warum eigentlich? Wegen der Liebe? Wegen der Lust? Weil du hoffst, dass sie sich anschließend auch auszieht? Es gibt eine Art „Kink“, die CFNM heißt – bekleidete Frauen treffen einen nackten Mann, sozusagen die Alternative zum Klischee, dass Nadelstreifen-Männer gerne hätten, wenn nackte Frauen um sie herumhüpfen würden.

Na gut, vielleicht will die Frau erst mal sehen, ob du gesund aussiehst, dich wirklich rasiert hast oder dein Slip sauber ist. Aber was, wenn nicht?

Na, und nun frage ich dich, Mann: Wie oft hast du dich vor angezogenen Frauen ausziehen müssen, ohne dass es die Situation wirklich erforderte? Und vor wie vielen? Na?

Rollenspiele - Anleitung für unbegabte Spieler(innen)

Bereit zum Spiel? Dieser Mann hält still ... aber deiner? Weitere Hinweise dazu von Miss Y. unter Wie macht man einen Mann zum willigen Wicht?"


Der erste Teil dieses Artikels beschäftigte sich mit dem Wunsch, ein erotisches Rollenspiel aufzuführen - hier kommt die Ergänzung: "Ja, und wenn alles realisiert werden soll - und die schauspielerische Leistung nicht ausreicht?"

Die Rolle als Pferdefuß: Kann ich sie spielen?

einige interessante Beispiele.
Beim Rollenspiel gibt es einen Pferdefuß: Die Rolle muss passen und nachvollziehbar sein. Eine strenge Herrin kann nicht von einem sanften Liebchen mit weicher Stimme gespielt werden, und er gar kichert, während der „Strenge“ spielen soll, verdirbt das Spiel. Dieser Umstand hindert die meisten Paare, „große“ Rollenspiele zu inszenieren, aber es gibt immer noch die Möglichkeit, „im Kleinen“ zu spielen.

Wie immer im Leben gibt es Wege, eine ungeeignete Stimme oder fehlende schauspielerische Leistung zu überspielen.

1. Stumm spielen
Stumm zu spielen ist eine Variante, die sich vor allem für Fesselspiele eignet. Der Partner, der sich für die unterwürfige Rolle entscheidet, wird dabei so gefesselt, dass er sich nicht gegen Liebkosungen, aber auch gegen einen zugefügten Schmerz wehren kann.

2. Kostümspiele helfen, schwache Rollen stark auszuführen
Die meisten Zivilisten haben Respekt vor Uniformen. Deswegen können Rollenspiele wie Krankenschwestern-Patienten, Soldaten-Gefangene oder Herrinnen-Sklaven auch ohne viel Worte ausgeführt werden. Eine Variante ist das Spiel mit Nacktheit und Formalbekleidung (CFNM) oder das Kostümieren von Männern als „nuttenhafte“ Frauen.

3. Ausstattungen und Instrumente als Verstärker
Stumm das Instrument zeigen
Die meisten professionellen Dienstleisterinnen im Bereich der erotischen Rollenspiele („Dominas“) verfügen über ein reiches Arsenal an Instrumenten (Schlag-, Fesselungs- und Foltergeräte) sowie ein entsprechendes Interieur, das sie als „Bühne“ nutzen. Es reicht von femininen Zimmern für Herren, die sich als Damen behandeln lassen wollen, über Klinikräume, Gefängnisse und Klassenzimmer bis hin zu Folterkammern. Dies kann man im privaten Bereich ein wenig nutzen, denn ein richtig gehaltenes und streng geführtes Schlaginstrument wirkt auch ohne Worte. Ebenso ist es mit „Strafmöbeln“, die nur hervorgeholt werden, wenn Schläge oder Fesselungen auf dem Programm stehen.

4. Vanille-Spiele
Nicht alle Rollenspiele sind Spiele mit Macht und Ohnmacht oder Spiele mit der Geschlechterrolle. Beliebt sind beispielsweise Spiele mit der „sexuellen Verweigerung“, bei denen die Partner erst sexuell aufgeheizt und dann wieder abgekühlt werden. (Reizen-und-Verweigern, Tease-And Denial).

Rollenspieler Frau - Schluss und Fazit

Generell wird behauptet, dass Frauen eher „geborene“ Rollenspieler sind als Männer, vor allem im sexuellen Bereich. Dies mag damit zusammenhängen, dass Frauen viel intensiver mit ihrer Körpersprache umgehen als Männer – das wissen wir ziemlich sicher vom weiblichen Flirtverhalten. Es wäre daher möglich, dass Frauen sowohl in dominanten wie submissiven Rollen glänzen. Männer sind (entgegen allen Erwartungen) als dominante Rollenspieler hingegen äußert schwer zu gewinnen, fügen sich aber überraschend häufig in submissive Rollen.

Ein gutes Mittel, um Erfahrungen mit Rollenspielen zu beginnen, sind Kleidungsstücke oder Instrumente, die erotisch erregen, wie etwas Korsetts, Negligés oder Lederkleidung – je nach persönlicher Vorliebe. Als Instrumente für Anfängerinnen eigenen sich Streichelpeitschen und gepolsterte Handschellen. Zwar können für erotische Spiele auch Haushaltsgegenstände (Kochlöffel, Wäscheklammern) verwendet werden, jedoch erzeugen diese keine visuellen Begierden.

Letztendlich ist es die Freude am Spiel, die Paare zusammenhält. Obgleich es vorkommt, ist nicht empfehlenswert, dass die Ehefrau eine Rolle ständig „gegen ihren Willen“ spielt, um dem Mann zu gefallen. Man kann generell nur sagen: Schamlos ausprobieren ist das beste Mittel, um zu erfahren, welche Rollen man selbst gerne einnimmt.

Bild: Oben und links: © 2013 by liebesverlag.de, unten rechts historisch, nachkoloriert.

Der Handjob von zarter Frauenhand - wo liegen die Vorteile?

Gefühlvolle Hände sind die beste Voraussetzung

Der Handjob ist so ziemlich die einzige sexuelle Stimulation. Der der Mann an sich selbst kontrolliert durchführen kann. Deshalb ist er anders zu betrachten als der gewöhnliche Geschlechtsverkehr. Machen wir uns dazu kurz klar, was bei nahezu jeder Form des Geschlechtsverkehrs geschieht, insbesondere aber beim Koitus.

Beim "gewöhnlichen" Geschlechtsverkehr werden drei sogenannte Regelkreise benötigt: Der eine sendet Daten vom Hirn zum Penis und zurück, der Zweite vom weiblichen Hirn zur Vagina und zurück, und der Dritte bildet einen Kreisbogen, der durch beide Partner hindurchgeht. Am einfachsten lässt sich dies wie folgt schildern: Wenn der Mann spürt, dass die Frau sexuellen Genuss empfindet, so ergibt sich über die Kommunikation (Lustschreie, Stöhnen, Körperbewegungen, Ansteigen der Scheidenfeuchtigkeit) eine Rückkoppelung, die ihn wieder stimuliert.

Die eigene Hand - sehr kontrolliert, aber nicht sensationell

Nehmen wir nun die einfache Masturbation durch die eigene Hand. Sie wird in der Regel linear aufsteigend durchgeführt, mit dem Ziel, den Höhepunkt innerhalb kurzer Zeit zu erreichen und dann intensiv zu erleben. Die Gefühle, die im Penis, in den Hoden und in der Prostata dabei erlebt werden, sind Teil eines Rückkoppelungsprozesses, der von der Hand ins Hirn, vom Hirn via Botenstoffe in die Sexualorgane und von dort teilweise (soweit der Penis betroffen ist) wieder an die Hand zurückgemeldet werden. Auf diese weise kann der Mann seinen Höhepunkt minimal beeinflussen. Normalerweise kann er jedoch nicht mehr gestoppt werden, wenn er einmal vom Hirn „freigegeben“ wurde.

Die fremde Hand - Lust und Frust, je nach Qualität und Absicht

Wird die Reizung von fremder Hand durchgeführt, so wird der Prozess in zwei Teile zerlegt: Nach wie vor findet ein Rückkoppelungsprozess zwischen Penis und Hirn statt, doch wird nun ein zweiter Regelkreis eingebaut, der aus dem erspüren des Penis, der Frauenhand und dem Frauenhirn besteht. Die am besten wahrnehmbare Folge ist, dass der Zeitpunkt des Samenergusses schwerer mit der Bewegung der Hand koordiniert werden kann. Dadurch kann es zu sensationellen neuen Erfahrungen, aber auch zu viel Frust kommen. Die Gefühle, die in Hoden und Prostata entstehen, sind für die ausführende Frau nicht wirklich wahrnehmbar. Die Frau ist deshalb ausschließlich auf ihre Wahrnehmung angewiesen, die sie am Penis, aber auch an der Atmung und anderen körperlichen Merkmalen feststellen kann. Dazu gehört allerdings recht viel Erfahrung. Frauen sollten ebenfalls daran denken, dass auch währen der Handarbeit nicht nur taktile, sondern auch optische Reize verarbeitet werden, die bei der Masturbation fehlen. Deshalb ist es günstig, Handjobs zumindest zu Anfang, immer so einzurichten, dass der Mann Blickkontakt auf den Körper der Frau hat. Die Frau sollte dabei durchaus Augenkontakt halten, zumindest aber die Mimik des Mannes beobachten. Sobald er diesen verliert (Dunkelheit, schlechte Position, Auge verbunden) taucht er ab in eine Fantasiewelt, die nichts mehr mit der Frau zu tun hat, die den Handjob ausführt – damit wird sie zur reinen „Dienstleisterin“ am Manne.

Reizen und Verweigern oder "es ihm schön machen"?

Die Sensation wie auch die Frustration liegt beim Handverkehr durch fremde Hand immer darin, dass man den Zeitpunkt der Ejakulation nicht selbst bestimmen kann, sondern abhängig von der ausführenden Person ist. In der Regel wird der Handjob so ausgeführt, dass er „auf schön“ gemacht wird, also so, dass sich der Mann dabei wohlfühlt. Lediglich bei wenigen Abweichlern werden Spiele mit „Reizen und Verweigern“ (T&D) gespielt, die ganz bewusst mit der Frustration arbeiten. Dazu gehören auch Varianten, bei denen Frauen völlig bekleidet bleiben und Männer völlig nackt sind (CFNM) oder beide größtenteils bekleidet bleiben.

Die Frage, welche Methoden wirklich gut sind, werden in Frauenforen teils heftig diskutiert. Dabei wird oft vergessen, dass die reine „Technik“ nicht so wichtig ist, also wie und wo gerieben wird, ob beidhändig oder einhändig oder ob feucht oder trocken. Wichtiger ist, die Muskeln in den Händen zu trainieren und die Bewegungen des Penis mit den Nervenenden der Hand zu erspüren, sonst wird der gesamte Vorgang zu mechanisch. Dazu schreibt beispielsweise die „Erdbeerlounge“:

Wichtig ist beim Handjob auch, dass Du einen Rhythmus findest, wenn Du mit ihm spielst, und nicht abgehackt agierst. Kleiner Tipp: Behalte Deinen Partner im Auge: Er ist schließlich ein Mann, daher zeigt er bestimmt sehr deutlich, was ihm gefällt und was nicht.


Was die „Erdbeerlounge“ hier als „finde den Rhythmus“ bezeichnet, ist die Folge der Rückkoppelung, denn es geht nicht um „deinen“ Rhythmus, sondern um die Intensität und Frequenz, die dem Mann gefällt. Die Intensität wird dabei mit dem Druck geregelt, der Rhythmus mit den Auf- und Abbewegungen der Hand. Gerade der „richtige“ Druck ist in der Regel schwer einzuschätzen, deswegen gilt klar: behalte deinen Liebsten im Auge, wenn du es tust.

Zusätzlich zur „normalen“ Handstimulation können beim Mann auch Damm, Hoden und Anus mit in die Reizung einbezogen werden, und es ist möglicherweise sinnvoll, auch Vibratoren einzusetzen – das muss einfach erprobt werde, denn jeder Mann reagiert darauf unterschiedlich.

CFNM – wie erklären wir denn das?

Ab und an erklärt die Liebeszeitung einmal einen Sexbegriff, der uns im Internet aufgefallen ist. Dabei mixen wir Sinnloses und Sinnvolles – Hauptsache ihr amüsiert euch.

Diesmal ist es: CFNM. Es kommt laut Google im Internet 4.320.000 Mal vor, also rund 4,3 Mio. Mal. Was es heißt, ist einfach:

CFNM=Clothed Female, Nude Male

Es bedeutet, dass sich die Männer ausziehen, die Frauen aber angezogen bleiben. Ja, ihr ratet richtig: vor dem Sex, beim Sex und nach dem Sex. Sehr interessant sind dafür natürlich Doktorspiele: Schon so mancher Jüngling ist von einer Mädchengruppe aufgegriffen worden, um ihn dann an einem stillen Ort zu begutachten: Zumeist nicht ganz nackt sondern nur da, wo die Jungs eben interessant werden. Waren die „Mädels“ erheblich älter, dann haben sie auch schon mal den Befehlston draufgehabt: „Los, ausziehen, ganz“. Schließlich weiß ja jedes Jüngelchen, dass man sich der Frau Doktor beim Gesundheitsamt besser nicht wiedersetzt. Na also.

Mal inspizieren, gell? Mal anfassen und gucken, ob so was wirklich hart wird – und überhaupt. Muss man ja mal gesehen haben.

Wenn ihr nun glaubt, dass Mädchen so was nicht tun: Ich weiß es genau, von meiner alten Freundin Helga W. – die hat es nämlich schon 1958 probiert. Nur wurde sie leider dabei erwischt. Die Mädels von Frau von P., drei wundervolle Schwestern mit Blondhaaren, wurden allerdings nie erwischt, genauso wie die Barackenmädchen, die immer Bürgersöhnchen auf den Schulweg eingefangen haben. Weiß ich alles von Helga.

Ob die Jungs deswegen heute noch so gerne CFNM-Filme und Bilder anguckten? Meistens sind es zwei oder drei „Mädchen“, die einen oder auch mal mehrere Jungen mit hängender Banane inspizieren. Ich weiß ja nicht, wer sich so etwas ansieht, ob es Jungs oder Mädchen sind. Aber interessant ist es schon – schließlich sieht man da mal was Natürliches.

Ich wage ja gar nicht, hier mehr zu zeigen – ich meine, die ist schließlich eine anständige Zeitung. Also bringe ich mal das Bild, das ihr oben seht.