Skip to content
Werbung Email:

Abschied von einem alten Blog

Abschied ... so gesehen
Nein, es ist kein Abschied von diesem Blog - die bisherigen Artikel der Liebeszeitung bleiben euch noch ein wenig erhalten, und etwas Humor habe ich auch noch nachgeliefert, abgesehen von einer frisch geputzten Datenbank. Endgültig aus ist es aber für mein Projekt "Mehrhaut", das sich früher einmal mit "Casual Dating" beschäftigte. Mal ehrlich, Freude ... Casual Dating ist zwar eine Wachstumsbranche, aber keine, die ich wirklich gerne habe. Also ... ein Abschied ohne Tränen.

Ungesagtes und Nachträge: Sex Dates, Wetter und Verkehr

Erst Wetter, dann Verkehr
Wer hätte nicht schon die Nachrichten gehört, um anschließend zu vernehmen: Hier ist die Rundfunkstation XYZ-Irgendwo mit Wetter und Verkehr. Dazu fällt mir ein: Immer, egal, wie wann aus welchem Anlass, erst mal Wetter, dann Verkehr. Auch bei Sex-Dates.

Hallo, Freunde der Liebeszeitung …

Hallo, Freunde der Liebeszeitung …

Ich habe dieses Blatt zwar aufgegeben, empfehle es Ihnen aber immer noch als Fundgrube. Und – wer weiß – vielleicht hätten Sie ja auch noch etwas zu sagen?

Heute habe ich die Liebeszeitung auf eine neue Datenbank gelegt. Sie ist deshalb schneller und zuverlässiger erreichbar.

Und wenn ihr meint, ihr könnte etwas Hübsches für die Liebeszeitung schreiben - tut euch keinen Zwang an.

Mit den besten Grüßen

Gebhard Roese

Schockierende Wahrheiten über Sugar Babys

Süss sein - die Süße spielen - was bedeutet dies wirklich?
Ein „Sugar Baby“ ist nichts mehr als eine jugendliche Geliebte, die finanziell ausgehalten wird. Eine Geliebte zu werden, ist eine Entscheidung, die jede Frau für sich selbst fällen muss, und dafür eine finanzielle Entschädigung auszuhandeln, ist eine Frage der ethischen Grundeinstellung.

Bitte lesen Sie den kompletten Artikel jetzt auf "Sinn und Sinnlichkeitt"

Die Liebeszeitung wird ein klein wenig anders

Achtung! Dieser Artikel ist veraltet. Wir sind umgezogen und werden hier keine neuen Artikel mehr veröffentlichen.


In der Vergangenheit haben wir uns relativ häufig an erotischen Themen orientiert, die ursprünglich von Bloggerinnen aus England und den USA veröffentlicht wurden. Diese Quellen sind zwar nicht völlig versiegt, werden aber immer seltener. Zudem wiederholen sich die Themen der anderen ständig, und die kommerziellen Aspekte überwiegen inzwischen bei Weitem. Fast jede der Ex-Erotik-Bloggerinnen versucht, das Geschäft mit „gesponserten Artikeln“ zu retten, und zumeist wir dabei heute etwas über „Sexspielzeuge“ veröffentlicht.

Und nach der Aufregung um die „Shades of Grey“ hat auch das Interesse an allem, was „Aua“ macht, deutlich abgenommen. Hinzu kam noch die #MeToo Bewegung, verbundenen mit der Angst davor, den dort vertretenen Meinungen nicht sklavisch zu folgen, sondern weiterhin für Gedankenfreiheit zu kämpfen.

Nun sind und waren wir niemals von diesen Medien abhängig, sondern haben zahllose Beiträge veröffentlicht, die auf Daten, Fakten, Erhebungen und Internet-Recherchen beruhten. Wobei sich natürlich stets die Frage ergibt: Zählen Fakten und Recherchen in der Erotik überhaupt? Oder wollen Leser(innen) vor allem in ihren Meinungen bestätigt werden?

Nein, nicht mit uns. Das große Lamento angeblich verratener, betrogener und verlassener Frauen, die emotionale Schäden davongetragen haben, ist nicht unser Ding. Wir versuchen, die Hintergründe abzufragen.

Es ist nicht einfach, Lust, Liebe, Humor und Fakten so abzumischen, dass wir unsere bisherigen Leser behalten und neue hinzugewinnen. Ob es gelingt oder nicht, werden die nächsten Monate erweisen.

Ich hoffe sehr, dass Sie uns treu bleiben, auch wenn wir manche Themen nun kritischer betrachten werden. Die Liebeszeitung ist keine Kitschpostille und keine Frauenzeitschrift, die den Damen nach dem Munde reden muss, damit sie am Kiosk zuschnappen.