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Männer und Deckhengste, Null und Eins

Was Männer sind? Nun, manchmal sind sie für Frauen Material, mal eine Notwendigkeit – aber in Allgemeinen stehen Männer in der Hitliste der Wünsche immer noch über dem offenen Sportcabriolet – oder auch über dem neusten Luxusvibrator. Es scheint, als sei Liebe das Schlüsselwort, und ich hoffe sehr, dass dieses Wort noch vielen modernen Frauen bekannt ist.

Wenn wir Männer etwas falsch machen, dann machen wir eben etwas falsch. Denn egal, was wir sind, wie wir sind und was wir tun, wir können es „den Frauen“ sowieso nicht "recht machen". Wollen wir ja auch nicht. Wir wollen es bestenfalls einer Frau Recht machen, und dieser auch nur, solange sie uns genügend Freiheit dabei lässt.

Ich las gerade eine wirklich interessante Betrachtung von der Bloggerin Vicky Amesti, über Männer, die für sich selbst spricht. Hübsch und recht klug geschrieben, wie ich meine.

Nur in einem Punkt möchte ich doch mal mein mittleres Befremden anmelden, und deswegen hier ein kurzes Zitat:

Männer sind, als Spezies betrachtet, die Wesen der Extreme: Null oder Eins. Schwarz oder Weiß. Homo oder Hetero. An oder aus. Macho oder Softie.


Oh je, Frau Amesti – entweder Sie haben noch sehr wenige Männer kennengelernt, oder die Falschen … oder spüre ich da so etwas wie „eigentlich habe ich nie einen Mann gründlich genug kennengelernt, um die feinen Differenzen beobachten zu können?“