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Was bedeutet eine Trennung in einer S/M-Beziehung?

Eine Beziehung ist eine Beziehung ist eine Beziehung. Na schön, wenn’s so wäre, wäre‘s ja gut. Aber sind S/M-Beziehungen eigentlich „ganz normale Beziehungen“?

Eine interessante Frage. Die meisten Trennungen sind schmerzhaft, aber ein Großteil davon schmerzt nur einen Partner, während der andere sich befreit oder jedenfalls erleichtert fühlt. Klar: Dazu kommen immer noch andere Gefühle: Zweifel und Selbstvorwürfe, die an sich unnötig wären, die wir ja aber alle kennen, oder etwa nicht?

Was unterscheidet die Trennung bei einer S/M-Beziehung dann von jedem anderen Paar, das sich trennt? Es gibt dazu eine unbequeme Wahrheit: Wer zuvor am meisten aufgegeben hat, der muss nun am heftigsten an sich arbeiten, um seine existenziellen Bedürfnisse neu zu regeln. Aber seien wir doch mal ehrlich: Genau genommen tritt das auf viele „Normalos“ auch zu.

Und was ist daran an der Behauptung, der dominante Part würde emotional ebenso leiden, oder vielleicht noch stärker? Wieder sollten wir mal einen Blick auf andere Beziehungen werfen: Wer den Partner emotional, finanziell oder physisch manipuliert hat, soll sich nicht beklagen, sondern sich bitte schön schämen. Tut er aber meistens nicht, sondern heult Freunden Krokodilstränen vor.

Schön. S/M-Beziehungen sind etwas anders als andere Beziehungen. Es gibt andere Abhängigkeiten, und die sitzen meistens wesentlich tiefer als bei Vanilla-Paaren. Und deshalb ist auch eine Trennung meist schmerzhafter. Aber auf der anderen Seite können Trennungen eben auch ausgesprochen befreiend sein. Jedenfalls für denjenigen, der seine innere Abhängigkeit hinter sich lässt.

Was meint ihr?

Weihnachtsliste für eine Frau, die ihren Mann wirklich liebt

Romantische weihnachtliche Verführung
(Nicht ganz erst zu nehmen)

Falsch: Kauf für ihn ein Geschenk.
Richtig: Sei sein Geschenk.

Falsch: Pack das Geschenk ein.
Richtig: Verpacke dich selbst lustvoll.

Falsch: Versende die Geschenke.
Richtig: Überrasche deinen Liebsten mit spontaner Lust.

Falsch: Schwelge in Erinnerungen an damals.
Richtig: Erzeuge jetzt Erinnerungen, die er niemals vergisst.

Falsch: Sieh, wie Weihnachten dich erleuchtet.
Richtig: Erleuchte für ihn Weihnachten.

Frauen mögen einen schönen Penis und eine hübsche Eichel

Ob es der Apfel ausmacht oder der Penis?
Frauen mögen einen schönen, sauberen Penis – zu diesem Ergebnis kommt eine seltsame Studie, die jetzt im „Journal of Sexual Medicine“ veröffentlicht wurde.

Das Ergebnis ist ziemlich eindeutig: Zu einem schönen Mann gehört nun auch mal ein schöner Penis – und einen sauberen Penis wünscht sich doch jede Frau, nicht wahr? Ob er nun besonders lang oder besonders dick sein sollte? Nun, die Testpersonen legten nahezu alle bekannten Eigenschaften ins Mittelfeld. Und die Bewertung der Länge war etwa gleichbedeutend mit der, die für eine formschöne Eichel vergeben wurde, was wieder verständlich ist. Schließlich ist die Eichel das Erste, was du bei der Liebe spürst, egal, ob du … na ja, du weißt schon …

Was ganz interessant ist: Auch mit der Haut des Penis wussten die Befragten etwas anzufangen. Schließlich ist sie der Teil, den wir am intensivsten spüren, nicht wahr? (1)

Und ja – da waren da noch die Hodensäcke, die im Alltag zumeist als hässlich eingestuft werden, und nach deren Berührung auch selten eine ausgesprochene Nachfrage besteht. Immerhin lohnt sich’s, die Sache mal in die Hand zu nehmen, falls dein Freund dich lässt.

Wobei ich mich frage, ob ihr euch wirklich schon einmal den Penis eures Liebsten so richtig aus der Nähe angesehen habt. Es lohnt sich wirklich, ehrlich.

Falls noch nicht geschehen: Probiert den nächsten Sex mal nackt und bei Licht, und guckt euch genau an, was da in euch reingeht und was nicht. Ist auch ganz hübsch mal einen Penis zu beobachten, der nach und nach zur vollen Größe erwacht. Kann ich euch versprechen.

(1) Am 11.08. 2015 wurde aufgrund eines Irrtums eine Korrektur in der Überschrift und im Text vorgenommen. Redaktion.

Sieben unschlagbare Tipps für Neulinge in … allem (auch Sex)

Sieben unschlagbare Tipps für Neulinge in … allem (auch Sex). Die Tipps sind wirklich universell anwendbar - und zwar immer dann, wenn es um dich als "Neuling" geht. Zusammengestellt von den besten Kennern der Materie, präsentiert von Miss Y.

1. Es geht ausschließlich um Dich

Egal, was du tust, wann du es tust und wie du es machst: Es geht nicht darum, wie andere darüber denken - es geht um dich. Lass dir nicht einreden, keine Frau der Welt würde „so etwas“ tun – und lass dich aber auch nicht drängen, etwas zu tun, das „alle tun“. Es geht nicht um Frauen, nicht um andere, nicht um Nachbarn, Eltern oder Geschwister – es geht um dich.

2. Nicht lieb, nett und gefällig sein

Das ist leider immer noch eine „Frauensache“: Lieb, nett und gefällig zu sein. Du kannst „liebevoll und zugleich selbstsicher“ sein, oder „nett, aber bestimmt“ sein. Aber wenn du nur lieb, nett und gefällig bist, heißt das auch: Mit dir kann man (auch frau) alles machen. Merke dir mal: Heute braucht man überall einen starken Willen und ein gediegenes Selbstbewusstsein, Humor und Situationsstärke. Bei Gefälligkeiten: Kleine „Vorauszahlungen“ auf das Glück sind in Ordnung. Wird nach dem „kleinen Finger“ aber gleich nach der „ganzen Hand“ gefragt, muss neu verhandelt werden.

3. Kühler Kopf, heiße Füße

Die Formel für alles, was gut gehen soll, heißt „vertrauensvoll säen, aber nicht erwarten, sofort zu ernten“, oder, von der Ausführung her: „Kühler Kopf und heiße Füße.“ Also nicht hitzköpfig in Abenteuer stürzen, sondern abwägen, ob sich’s lohnt. Gilt bei Bewerbungen, bei der Partnersuche und bei der Suche nach besonders schönem Sex.

4. Folge deiner Intuition – aber sag auch, was du willst.

Der Intuition zu folgen, ist die beste Regel, wenn du ganz auf dich gestellt bist – bei der Bewerbung, bei der Partnersuche und beim Erfüllen von sexuellen Wünschen. Wenn du etwas nicht annehmen oder nichts schenken willst, dass sag es deutlich. Gehe offen damit um, was du gerne hättet – vielleicht geht es in Erfüllung.

5. Lerne, Realitäten von Wünschen und Spielen zu trennen

Der verlässlichste Kompass im Leben ist ein gutes Verhältnis zu deiner „inneren Realität“. Je mehr sie der äußerlichen Realität „Wirklichkeit“) entspricht, umso besser. Du kannst ungewöhnliche Wünsche erfüllen, dir ebensolche Wünsche erfüllen lassen, mit jemandem träumen und mit jemandem spielen. Aber verwechsele all dies niemals mit der Realität.

6. Gehe stets von dem aus, was bei dir gut funktioniert

Wenn du irgendetwas anfängst, egal was es ist, solltest du wissen, dass mindestens ein Drittel davon „sicher“ funktioniert. Egal, ob Job, Beziehung oder Sex. Ein weiteres Drittel kannst du „faken“, weil du überzeugt bist, dass du es kannst, ohne dich groß anzustrengen oder umzustellen. Das letzte Drittel ist deine Option: Lerne am Job oder beim Partner. Dazu eine Anmerkung: Personalchefs, Partnersuchende und Lover wollen immer, dass alles mindestens zu zwei Dritteln passt. Lass dich von solchen Anforderungen nichts ins Bockshorn jagen.

7. Spiel nicht die Rolle, die du gerne hättest – sei du selbst

Manche Menschen glauben, sie gewinnen, wenn sie ihre Rolle perfekt speilen: die des „coolen“ Bewerbers, der „ehrlichen“ Partnersuchenden oder die Rolle der wilderotischen Geliebten. Doch die „echt coole“ Bewerberin kann eine Blenderin sein, die „betont ehrliche“ Partnersuchende eine Heiratsschwindlerin und die wilderotische Geliebte jemand, der mal gesehen hat, wie man einen Blowjob gibt. Mit anderen Worten: Zu perfekt gespielte Rollen erzeugen Misstrauen. Und: Es ist unglaublich anstrengend, eine Rolle zu spielen. Das ist etwas für Escortgirls – nicht für dich. Du darfst gerne du selbst sein, mit deinen Stärken und Schwächen.