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 Liebeszeitung - Lüste, Liebe, Beziehungen und viel mehr.

Die Partnersuche völlig neu gestalten – endlich Erfolge haben

Du willst mehr Matches, Dates oder irgendetwas sonst, was du in Zahlen ausdrücken kannst?

Dann lies dies – es hilft wirklich.

Das Fazit einer umfangreichen Analyse der Zahlenspiele um mehr „Matches“ oder mehr „Dates“ ist ernüchternd: Zahlenspiele bewirken so gut wie gar nichts.

Das ist die schlechte Nachricht. Aber nun folgt die gute Nachricht:

Deine Wünsche werden wahr, wenn du deine eigenen Grenzen durchbrichst – räumliche Grenzen, emotionale Grenzen und die Grenzen deiner bisherigen Sichtweise.
Im Detail:

1. Die Anzahl der Matches ist keine verwertbare Größe für den Erfolg.
2. Deine Art, mit möglichen Kontakten umzugehen, ist dagegen der beste Weg zu einem Date.
3. Je mehr „Fracht“ (Wünsche, Vorstellungen) du zum Date mitbringst, umso schlechter ist die Aussicht auf Erfolg.
Na schön – das sind die Gründe. Wo bleibt die Abhilfe?

Hier findest du Lösungen

1. Um einen schwachen Markt zu beleben, sind vor allem attraktive Angebote nötig. Das bedeute, die besten Eigenschaften (Geber-Eigenschaften) in den Vordergrund zu stellen.
2. Viele Personen in Deutschland verstehen sich nicht auf Kommunikation – das bedeutet oft, nur unvollständige Gespräche bei Dates führen zu können. Abhilfe: Kommunikationskurse.
3. Kenntnisse über eigene Eigenschaften. Wer sich selbst kaum kennt, kann sich kaum mit anderen abgleichen. Abhilfe: Beratung durch gute Freunde oder Fachleute.
4. Partnermarkt-Kenntnisse. Der Partnermarkt entscheidet, wer jetzt und hier verfügbar ist. Es lohnt sich, auf mehreren Märkten zu schauen, um sich einen Überblick zu verschaffen.
5. Ausweitung der Grenzen: Wohnorte kann man wechseln, eigene Grenzen lassen sich aufheben. Möglicherweise wohnt ein passender Partner in 100 Kilometer Entfernung. Hast du es schon einmal versucht, deinen Radius zu erweitern?


Das Sehpferd-Team wünscht dir viel Glück dabei – und Erfolg. Darüber sind wie uns sicher, wenn du es wirklich versuchst.

Jungfrauen über 25 - gibt es eigentlich "guten Rat"?

Guter Rat: Erst reden, dann kennenlernen und dann ... warum nicht?
Guter Rat ist billig - aber leider sehr allgemein gehalten. Dennoch haben wir drei Punkte gefunden, die dir weiterhelfen können, um gelassener mit deinem Problem umzugehen.

Erster Rat - was kannst du zulassen?

Wenn du über 25 und Jungfrau bist, könnte dein Ziel möglicherweise darin bestehen, sinnliche Handlungen anderer erwachsener Menschen-zuzulassen, wenn sie dir angeboten werden. Wenn du dir klar bist, was in deinem Verhaltenskatalog erwünscht, möglich oder unerwünscht ist, hast du die Vorlage dafür.

Zweiter Rat: Nicht aufgeben, ganz normale Gespräche zu führen

Der zweite Rat, den du nahezu überall wiederfindest, ist regelmäßig auszugehen und dabei ganz normale Gespräche mit Frauen und Männern zu suchen, die dir gefallen.

Dritter Rat: Niemand erwartet, dass du Jungfrau bist

Der dritte Rat besteht darin, dir nicht anmerken zu lassen, dass du Jungfrau bist. Im Grunde wird dich jeder und jede beim Kennenlernen für einen Menschen mit „begrenzter sexuelle Erfahrung“ halten. Davon gibt es auch heute noch sehr viele Frauen und Männer.

Sind wir nun am Ende mit allem? Nein, keinesfalls.

Denn wir haben einige Fragen offengelassen, die etwas heikler sind. Zwei gehören in jedem Fall dazu. Erstens, was für dich eigentlich „Sex“ ist. Die andere ist: „Wie weit wünscht du dir, dass die andere Person die Initiative übernimmt?“

Erfolgreiche Partnersuche für absolute Anfänger – Teil 1: Wozu brauchst du jemanden?

War die Partnersuche erfolgreich?
Du suchst also einen Partner oder eine Partnerin? Wenn du dies JETZT tust, stelle ich dir eine Frage, die deine Großeltern oder Urgroßeltern noch nicht stellen mussten, nämlich:

Wofür benötigst du eine(n) Partner(in)?

Zur Erklärung: Für die „Älteren“, also die Menschen, die vor dem 20. Jahrhundert geboren wurden, stellte sich diese Frage kaum. Der Mann war der Ernährer, die Frau die Gebärerin und Hüterin der Kinder. Die Rollen waren damit klar verteilt, die Aufgaben auch.

Das ist heute anders. Jeder will wissen, wofür sich die gesuchte Person eignet. Denn es gibt ihn nicht mehr, den „einen“ Weg in die Zukunft, der sicher zum persönlichen Glück führt.

Also noch mal die Frage in „einfacher“:

Du willst jemanden finden – was willst du von ihm oder ihr?


Diese Frage kannst du auf drei Arten beantworten:

1. Ich weiß es genau und habe feste Vorstellungen davon.
2. Ich habe eine Idee davon, will aber erst einmal sehen, was mit mir und anderen in einer Partnerschaft möglich ist.
3. Ich habe noch nie darüber nachgedacht.

Und so geht es weiter:

Du hast feste Vorstellungen (Loud Looking)

Feste Vorstellungen kannst du am besten in der Praxis austesten. Nach einigen Monaten oder spätestens nach dem zwölften erfolglosen Date ist eine Überprüfung sinnvoll.

Nächster Schritt: Anforderungen skalieren, einige davon anpassen, die Interessenten „besser aussieben“.

Nicht darüber nachgedacht

Die Mehrheit sucht planlos, also ohne Vorbereitung. Wenn du dazugehörst, sind Deine Möglichkeiten unendlich groß – leider aber auch die Risiken. Wenn du noch ziemlich jung bist, kannst du ausprobieren, was für dich gut ist und was nicht – das ist ganz normal. Im Alter zwischen 25 und 30 Jahren wäre es gut, ziemlich viel darüber zu wissen, was „mit dir geht“ und was nicht.

Nächster Schritt: Mit neuen Vorgaben versuchen, einige deiner Lebensziele in Partnerschaften zu verwirklichen. Dein Blick wird enger, aber du hast jetzt Chancen, irgendwo „anzukommen“.

Eine Idee haben, was geht

Wenn du schon ein bisschen über die Zukunft zu zweit nachgedacht hast, dann weißt du, was mit dir und/oder dem Partner mindestens möglich sein sollte. Im Grunde geht es dann darum, mit möglichst wenigen Versuchen den besten Weg zu einem geeigneten Menschen zu finden.

Nächster Schritt: Versuche, dich nur mit geeigneten Partnern (Partnerinnen) zu treffen, die zu deinen Zielen passen. Um eine Bandbreite zu haben, kannst du „Wunschziele“ und „Mindestziele“ festlegen. Der Weg zum Partner oder zur Partnerin liegt wahrscheinlich in der Mitte.

Wie geht es weiter?

Wenn du dich entscheiden hast, wie du vorgehen willst, ist die wichtigste Frage:

Was hast du eigentlich selber anzubieten?

In allen drei Fällen wirst du auf am Ende auf ein Phänomen treffen: Du wirst deine eigenen Eigenschaften, Fähigkeiten und Werte anbieten. Kennst du sie?

Hinweis: Diese Reihe wird fortgesetzt, wenn DU es wünscht und DEINE Fragen können jetzt noch berücksichtigt werden.
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Bild aus dem Magazin "Jugend" von Jeanne Mammen (1926) . Das Magazin setzte sich humoristisch mit der Partnerastrologie auseinander. Text:
Siehst du, mein Tierchen, es ist gut, daß ich in deinem Zeichen geboren bin. Wenn ich im Zeichen des Stiers zur Welt gekommen wäre, hätten wir sicher schon die größten Unannehmlichkeiten miteinander gehabt

Ziele erreichen: wenn die Wege widersprüchlich sind

Ziele erreichen: wenn die Wege widersprüchlich sind - am Beispiel von Ratschlägen für das Kennenlernen.

Wie erreiche ich ein Ziel? Wenn du „das Internet“ oder „die Experten“ fragst, dann wird dir oftmals das Blaue vom Himmel heruntergezogen. Und manches Mal wirst du feststellen, dass die Wege zum Ziel durchaus widersprüchlich sind.

Kann das sein? Und wenn ja, woher kommt das?

Nutzloser Rat ist kein guter Rat

Ja, es kann sein. Der Grund ist ganz einfach: Wer einen nutzlosen, allgemeinen Rat geben will, muss ihn einfach halten. Oder besser: So, dass er sofort verstanden wird. Es geht also nicht darum, jemanden wirklich zu beraten, sondern ihm oder ihr irgendeinen unverbindlichen Tipp zu geben.

Die zweite Grundlage von schlechtem, oberflächlichem Rat ist, dass dein Ziel mühelos zu erreichen ist. Dabei werden dann Fälle angeführt, die sozusagen „sofort“ zum Ziel geführt haben.

Probleme einfach zu lösen heißt nicht, sie mühelos zu lösen

Der Haken: Es gibt einige wenige Probleme, die sich „einfach“ lösen lassen. Einfach heißt aber nicht mühelos. Für solche Probleme gibt es mehrere Namen: Probleme zweiter Ordnung und Flaschenhals-Probleme.

Probleme zweiter Ordnung sind lösbar, aber nicht mit den Methoden, die du immer schon angewendet hast. Du bist einfach auf dem falschen Weg, der oft mit erheblichen Anstrengungen verbunden ist, aber nirgendwo hinführt. Das ist schwer einzusehen, weil du möglicherweise zu diesem Zeitpunkt schon deine Energien verpulvert haben. Und mehr Energie einzusetzen, bringt dich – wenn überhaupt – nur wenig voran.

Flaschenhälse sind Probleme, die auf einem Stau beruhen. Das Ziel scheint in greifbarer Nähe zu sein, aber „etwas“ behindert dich, es wirklich zu erreichen – das glaubst du jedenfalls. Als Lösung wird dir oft „mehr desselben“ angeboten, was zu noch mehr Stau und Frust führt. Das heißt, der Flaschenhals wird dadurch noch enger.

Die Lösungen kommen von DIR - woher sonst?

Das ist der „innere Kern“ aller Probleme: keine Lösungen mehr zu haben. Sich einreden zu lassen, es gäbe sie ja, die Lösungen. Dann fällt oft der Satz: „Du musst nur …“, und vielleicht glaubst du das ja wirklich. Es ist aber Blödsinn – jedes Problem benötigt eine individuelle Analyse, und du selbst bist aufgefordert, die Lösungen zu verwirklichen.

Der Kennenlern-Bereich als Beispiel

Du suchst jemanden, der schwer zu finden ist. Und du bemühst dich immer mehr, hast jedoch nie Erfolg. Unter den vielen Ratschlägen, die du bekommst, sind möglicherweise diese:

- Mach eine Pause und denke über dein Leben nach.
- Such dir eine andere Single-Börse (App, Agentur).
- Such nicht mehr online, sondern im echten Leben.
- Hör auf zu suchen, dann findest du.
- Verstärke deine Suche, indem du die mehr Zeit nimmst.
- Lege alle deine Energien in das Ziel.
- Reduziere deine Suche, indem du gezielter vorgehst.

Der einzig wirklich hilfreiche Rat unter all diesen Vorschlägen ist der erste – und zugleich derjenige, der am wenigsten befolgt wird. Alle anderen Ratgeber versuchen, dir neue Wege zu zeigen, die dir nichts nützen oder allenfalls kleine Veränderungen bringen.

Und nun fragst du natürlich: Ja, gibt es denn überhaupt Lösungen?

Lösungen finden heißt oft: Ziele genau zu beschreiben

Na klar. Doch die Hauptfrage ist: Welchen Lebensentwurf willst du mit deinem Partner (deine Partnerin) verwirklichen? Wenn dein Ziel ist „irgendwie einen Partner“ zu finden, dann bietest du niemandem einen Anreiz, dein Partner (deine Partnerin) zu werden. Wenn du aber einen „ganz besonderen Partner“ suchst, dann solltest du wenigsten wissen, wofür.

Womit nun klar sein dürfte, worauf es ankommt: Erstens darauf, dass du einen Lebensentwurf hast. Und zweitens darauf, dass du eine Person findest, die dieses Leben gut findet und es mit dir teilen will.

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Der Weg hinaus – gibt es ein Mittel gegen Dating-Frust?

„Der Weg hinaus ist durch die Tür“ soll Konfuzius einmal gesagt haben, und er hat dies offenbar ergänzt, indem er sich wunderte, dass niemand diesen einfachen Weg wählt.

Warum alles so ist, wie es bei dir ist

Dabei ist der Zustand sehr leicht zu erklären: Das Leben, das du führst, mag ja inzwischen „mies“ geworden sein. Du bist glücklos und ohne Partner – aber du versuchst Tag für Tag, dein Leben innerhalb dieser Grenzen zu leben. Du tust das, weil du genau dieses Leben kennst und beherrscht. Wenn du etwas ändern wolltest, müsstest du eine neue Einstellung finden, andere Menschen kennenlernen und den Ballast ablegen, den du stets auf den Schultern trägst.

Vermutlich fürchtest du, dies zu tun. Alles ist besser, als an Veränderungen zu denken? Wirklich?

Die Tür hinaus findest du nicht im Adventskalender

Falls das so ist bei dir, benötigst du eine Tür, die du öffnen kannst. Nein, keinen Adventskalender, der viele Türen hat, sondern nur die eine Tür. Wenn du durch sie hindurch gehst, siehst du die Welt anders.

Wenn du fragst, „wie finde ich die Tür?“, dann kann ich dir nicht antworten. Du hast sie verschlossen, als du begonnen hast, dich im Kreis zu bewegen. Du magst Freundinnen oder Freunde haben, vielleicht gar glauben, du seist „im Grunde“ beliebt. Mag sein – aber auf diese Weise gibt es kaum Veränderungen.

Warum "Dates" dein Leben nie verändern werden

Was den Dating-Frust allein betrifft: Was erwartest du eigentlich von diesen blöden „Kennenlernshows“, die ihr „Dating“ nennt? Frage dich doch bitte mal: „Was will ich verändern?“ Oder gar „Was kann ich aufgeben?“ Oder ganz einfach: „Was kann schlimmstenfalls passieren, wenn ich ein neues Leben beginne?“

Fall du das als zu heftig empfindest: Falls du Erfolg mit einem „Date“ hast, wirst du ohnehin ein anderes Leben beginnen. Wenn du nicht einmal das willst – ja, was willst du denn dann?