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 Liebeszeitung - Lüste, Liebe, Beziehungen und viel mehr.

Aktuelle Veränderung bei Verlinkungen der Liebeszeitung und bei Kontakten zu uns

Keine kommerziellen Angebote

Es ist völlig aussichtslos, bei der Liebeszeitung um das zu bitten, was kommerzielle Agenturen und Webseiteninhaber als „Partnerschaften“ bezeichnen. Partnerschaften beruhen auf Gleichwertigkeit und Fairness im Umgang miteinander, nicht auf der Basis „ein wenig Geld geben, um jeden Blödsinn veröffentlichen zu können“. Neu ist dies eigentlich nicht, aber immer wieder versuchen Agenturen, solche Formen der „Zusammenarbeit“ vorzuschlagen.

Weniger Links auf als Artikel getarnte Abo-Lockangebote in Zeitungen

In jedem Fall erwäge ich, nicht mehr auf kommerzielle Anbieter zu verlinken, so weit sie diese Angebote ausschließlich zur Werbung für Abonnements nutzen. Dazu gehören leider auch populäre Presseerzeugnisse, was ich zumindest teilweise sehr bedauere.

Weniger Links zu Blog-Hostern und ähnlichen „neuen“ Medien

Auch die Links zu anderen Quellen werde ich abermals stark reduzieren, sofern sie den Blog-Hostern zuzurechnen sind. Schon seit langer Zeit ärgere ich mich über die Oberflächlichkeit dieser Medien. Ähnliches gilt für die Online-Publikationen der Frauenzeitschriften. Blogs müssen unabhängig und barrierefrei zugänglich sein, wenn ich auf sie verlinken soll.

Kontakte - leichter und außerhalb dieses Blogs

Der Kontakt zu der Person, die hier als „Ubomi“ schreibt, ist zwar weiterhin über das Netzwerk „Mastadon“ möglich. Die Erfahrung lehrte jedoch, dass diese Möglichkeit kaum genutzt wurde. Ab 2026 wird diese Funktion nicht mehr unterstützt. Die Beiträge unseres Autors Außerdem findet ihr ihn/sie (1) jederzeit unter unserem Autorenlink. Ich selbst bin nach wie vor nur über E-Mail erreichbar.

Du hast die Möglichkeit, uns alle weiterhin auf Quora unter der Adresse des Webseiteninhabers zu befragen.

(1) Das lassen wir, wie immer, völlig offen. Der Begriff wurde aus Elementen der Zulu- und Xhosa-Sprache zusammengesetzt und bedeutet Schriftsteller, der über das Leben schreibt. Soweit wissenschaftliche oder literarische Themen gefragt sind, habt ihr den richtigen Menschen gefunden, um Frage zu stellen.

Fallen für den Durst nach Lust - Thirst Traps

Ein Comic - aber bestimmte eine schöne Frau
Einer der wenigen Orte, an dem die Welt noch „in Ordnung“ ist, und in der alle Vorurteile bestätigt werden, ist Instagram. Männer und (insbesondere) Frauen müssen schön sein. Besser noch so verführerisch, dass du den Bildschirm ableckst.

Das Phänomen, von dem derzeit geschnattert wird, heißt „Durstfallen“, oder auf Englisch "Thirst Traps“.

Durstige Männer und verlockende Frauen

Ich erfahre, dass es darum geht, mit Menschen in Kontakt zu bleiben (oder zu kommen), mit denen du entweder geflirtet oder gevögelt hast - oder mit denen du gerne Vögeln würdest. Die „Thrist Traps“ sind Fotos, und die Frauen und Männer, die sie „posten“ sollen angeblich jeden Tag überprüfen, wie viele lechzende (potenzielle) Liebhaber diese Bilder gesehen haben.

Lechzende Fans und ihre Prinzessinnen

Wer ein einziges Mal so ein Foto sieht, ist nicht interessant für die „Fallenstellerinnen“. Erst wer mit hängender Zunge und triefendem Speichel vor dem Bildschirm lechzt, wird wahrgenommen und ist damit in der „Mausefalle“ seiner Begierden. Angeblich soll dies für emotional „gesunde“ Menschen ganz OK sein - sowohl für die Fallenstellerinnen wie für die Maus-Männchen, die vom Speck naschen wollen. Probleme soll’s aber geben, wenn sich die lechzenden Interessenten eine Beziehung wünschen. Sich als Prinzessin zu fühlen, weil die Fallenstellerin von so vielen Männern (wie wir hörten, auch von vereinzelten Frauen) begehrt wird?

Geld ist kein Tabu

Es gibt eine Geschichte, in der erläutert wird, wie sich dergleichen „monetarisieren“ lässt, sprich: wie es eine Frau geschafft hat, einen extrem notgeilen Mäuserich um 100 US-Dollar zu erleichtern. Die allerdings erzählen wir hier nicht. Sie wurde (in englischer Sprache) auf „Vice“ erstellt. Der Artikel ist NSFW, aber er enthält keine „versauten Bilder“, sondern nur Nacktheit.

Und ein Teil unserer Informationen haben wir von „Dmarge“ sowie einer Dame, die selber keine Fallen stellt, aber sich doch irgendwie dafür begeistern könnte.