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Die magische Züchtigung (7) – Erwachen und Wundern

Was bisher geschah: Die junge Ranghild wurde von der Antiquarin Sarah dabei erwischt, über einem antiken Buch „die Hand unter dem Rock“ gehabt zu haben. Die Antiquarin straft sie vorgeblich dafür. Doch langsam ahnen wir, dass es keine gewöhnliche Strafe ist, sondern eine magische Züchtigung.

Ich besann mich auf den Ort, an dem ich befand, und die Lage, in der ich war. Offenbar lag ich immer noch auf einem Jugendstilschreibtisch, nackt, den Po gegen die Decke gereckt. Ich erinnerte mich dunkel, dass man mir verbot, mich umzusehen, bevor … mein Gott, bevor … ich erinnerte mich an die Hiebe, die nicht nur in mein Fleisch, sondern tief in meine Seele eingedrungen waren. Ich spürte, wie sich meine Seele vor innerer Erschütterung aufbäumte, doch als sich die Wogen wieder glätteten, wer mir auf merkwürdige Art wohlig im Bauch. Ich wagte nun, aufzustehen und mich umzusehen.

In dem kleinen Antiquariat befand sich kein Mensch außer mir. Nichts deutet auf jene fremde Frau hin, die sich Sarah nannte, und auch die wertvolle Peitsche war verschwunden. Ich begann, meinen Po zu spüren, doch er schmerzte nicht so, wie ich es erwartet hatte. Die Natur forderte ihren Tribut: erst einmal eine Toilette! Gottlob fand ich eine im Untergeschoss, und ein kleines Wachbecken war auch vorhanden. Ich wusch mich so gut es ging mit kaltem Wasser. Aber wie würde ich meinen Körper bedecken? Auf dem Weg zurück sah ich einen kleinen Spind, wie man ihn früher für die Ablage er Tageskleidung benutze, während man im Laden einen Kittel trug. In ihm befand sich nun ein wundervolles Abendkleid, das ein wenig altmodisch wirkte, aber ungetragen zu sein schien. Ich beschloss, es einfach zu probieren – und es passte wie angegossen. Nach Wäsche suchte ich vergeblich, doch lachten mich ein paar Schuhe an, ebenfalls ungetragen, und auch sie passten erstaunlicherweise. Ich zögerte auch nicht, nach dem kleinen Flakon zu greifen, das ein Parfüm mit orientalischem Namen enthielt. Schließlich fürchtete ich, nach dieser Nacht schlecht zu riechen, trotz der Katzenwäsche auf der Toilette. Oh, das kleine Täschchen dort in der Ecke des Schranks würde mir eine gewisse Würde geben, dachte ich. Was ist schon eine Frau ohne Handtasche? Ich fragte nicht, sondern nahm es an mich, als sei es selbstverständlich für mich, andere zu bestehlen.

Nun fehlte nur noch der Schlüssel, fand ihn aber nirgendwo. So ging ich einfach zur Tür, drückte die Klinke – und konnte sie aufziehen, als wäre nie etwas anderes möglich gewesen. Ich sah auf die Uhr: Es war morgens gegen halb fünf, und die Sonne schien bereits. Die ersten Berufstätigen hasteten zur Arbeit, und ich wollte gerade ein Taxi suchen, als ich mich erinnerte, kein Geld zu haben. Ich sah in die gefundene Handtasche und fand dort eine nagelneue Geldbörse, in der sich außer etwas Kleingeld einige Scheine befanden, die ich im Moment nicht nachzählte – für ein Taxi würde es jedenfalls allemal reichen.

Als ich den Taxistand erreichte, und ein ältlicher Fahrer an seinem Taxis lehnte, dachte ich: „Um Himmels willen, was wir der von mir denken?“ Und in der Tat sagte er ein wenig abfällig: „Na, junge Frau, harte Nacht gehabt, was?“ Doch dann sah er mir in die Augen und sagte eingeschüchtert: „Entschuldigen sie bitte, gnädige Frau, war nicht so gemeint.“

Ich war so verblüfft, dass ich zunächst nicht daran dachte, wie schmerzhaft es sein müsste, mich zu setzen, doch zu meiner Überraschung fühlte ich nur ein leichtes Brennen auf meinem Po. Der Taxifahrer brachte mich an die Adresse, die ich angegeben hatte, sagte: „Oh, hier wohnen Sie?“ Und sah mich dabei merkwürdig an, als ob er an der Adresse zweifelte. Ich hatte aufgegeben, mich zu wundern, trat in meine einfache Mietwohnung ein und sah mich im Spiegel an. Ja, das war ich – aber eben nicht das, was ich sonst im Spiegel gesehn hatte. Mich sah eine wissende, selbstbewusste Frau an, die ein wenig übernächtigt und ungekämmt war, aber ansonsten eine Dame, wie sie im Buche steht. Es dauerte einen Moment, bis mich an das grelle Leuchtstoffröhrenlicht gewöhnt hatte. Meine blassen, graublauen Augen schienen über Nacht die Farbe gewechselt zu haben, denn sie erstrahlten jetzt in einem durchdringenden Blauton.

Was andere nach einer solchen Nacht tun würden? Ich jedenfalls nahm eine Schmerztablette, trank dazu ein Glas Rotwein und schlief wie ein Stein.

Klar, dass ich am nächsten Tag „blaumachte“, obwohl es erst Donnerstag war. Ich beschloss einfach mal, bis zum Wochenende krank zu sein, obwohl mir eigentlich nichts fehlte – im Gegenteil. Ein seltsames Glücksgefühl durchströmte mich, und die Art, in der ich beim Bäcker angesprochen wurde, verblüffte mich zutiefst. Alle Menschen schienen eine eigenartige Höflichkeit an den Tag zu legen, die ich vorher nicht gekannt hatte. In meinem Briefkasten fand ich eine Postkarte und einen wichtig aussehenden Umschlag. Mit der Postkarte bat mich das Antiquariat, doch bitte das bestellte Buch abzuholen, und ein Notar schrieb mir etwas verschnörkelt, dass ich ihn bitte in einer unaufschiebbaren Angelegenheit dringlich anrufen möge.

Das „bestellte Buch?“ Ich hatte kein Buch bestellt, und vor dem Antiquariat graute es mir. Was, wenn ich dort Sarah treffen würde? Ich würde mich zu Tode schämen, ihr noch einmal zu begegnen. Immerhin hatte ich mich vor ihr so schamlos entblößt, wie es höchstens eine Stripperin tun würde, vom Rest der Ereignisse jener Nacht ganz zu schweigen.

Ich ging dennoch. „Da musst du durch“, dachte ich mir, und neugierig war ich auch. Ehrlich, ich war hochrot, als ich die Klinke des Antiquariats drückte.

Gibt es eine Auflösung der wundersamen Wandlung? Was bezweckte Sarah mit der magischen Züchtigung? Wer war Sarah? Ob es wirklich ganz aufgeklärt wird? - Lesen Sie die nächste Folge: Das unerwartete, geheimnisvolle Glück oder der Sinn der Schläge
Diese Geschichte ist reine Fiktion, wird hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de

Die magische Züchtigung (3) Schamvoll, sehr schamvoll

Was bisher geschah: Eine junge Dame wird daran gehindert, ein Buchantiquariat zu verlassen. Bevor sie sich versieht, wird sie Teil einer raffinierten Verführung – oder was könnte es sonst sein?
Dritter Teil: Der nackte Schoß

Ich hoffte, dass Sarah ihre Augen von mir nehmen und mich endlich in irgendein Schicksal schicken würde, dessen Ende ich absehen konnte. Doch sie hatte es wohl ernst gemeint damit, dass ich sie hassen sollte, bevor ich sie … zu lieben lernte? Einen kurzen Moment blitzet durch mein Hirn, dass ich am Anfang einer Affäre mit einer lesbischen Frau stehen könnte. Was würde sie von mir verlangen? Und wäre ich wirklich bereit, mich einfach so zu fügen?

Alles, was auf die kommenden Schläge hindeutete, fehlte noch und Sarah macht keine Anstalten, darüber ein Wort fallen zu lassen. Ich erwartete, dass sie mir nun ankündigen würde, wie sie mich züchtigen möchte, und welche Stellung ich dabei einzunehmen hätte. Stattdessen stand Sarah nun allerdings auf, trat zu mir vor, und hieß mich, auf der äußeren Kante des Schreibtisches Platz zu nehmen.

Ich setzte mich so, dass meine Beine den Boden noch berühren konnten, und spürte an meinem nackten Po sofort den kalten Lederbezug des Schreibtisches. Ich achtete darauf, dass meine Beine geschlossen zum Boden wiesen, wie ich es gelernt hatte. Es war ein wenig unbequem, aber in Anbetracht meiner Situation die Stellung, in der man am wenigsten sehen konnte, wie nackt ich bereits war. Sarah betrachte mich zuerst einen Moment mit kühlem Blick, dann sagte sie sanft lächelnd: „Das könnte dir so passen, die Beine zusammenzukneifen, was? Spielst das schamvolle, wohlerzogene Mädchen, nicht wahr?“ Als ich nichts sagte, bekam ihre Stimme einen spöttischen Ton: „Sprache verschlagen, mein Fräulein? Ich möchte, dass du deinen Rock anhebst, sodass ich deinen nackten Unterleib sehen kann. Und dann will ich, dass du für mich ganz, ganz langsam deine Beine spreizt, so weit du kannst, damit ich sehen kann, wie deine süßes Kätzchen aussieht, bevor es zu mauzen beginnt.“ Doch dann änderte sie schnell den Ton: „Und bitte ein bisschen schneller, mein Fräulein – wird’s bald?“ Und wie zur Bestätigung ihrer festen Absichten schlug sie mit einem großen Buch auf den Lederschreibtisch, sodass es klatschte. Ich erschrak bei diesem Geräusch, denn mir war klar, dass mich Schläge solcher Art auf die Schenkel treffen würden, wenn ich nicht gehorchte. Wieder staunte über mich, wie sinnlich ich meine Beine vor ihr spreizte, so, wie es eine Frau für ihren Liebhaber tut, wenn sie ihn vollends verwirren will. Wie in einer Trance streckte ich ihr dabei meinen nackten Schoß entgegen, dessen Schamlippen sich nun appetitlich nach oben wölbten. Die ganze Situation musste mich mehr erregt haben, als ich zugeben wollte, und schon wünschte ich mir, dass mich Sarah berühren würde.

Diese tat jedoch nichts, sondern betrachtete genüsslich meinen Schoß, trat bald einen Schritt vor, bald einen zurück und legte schließlich die Hände auf meine Oberschenkel, um mit ihren Daumen meine Schamlippen zu berühren und sie sanft, aber bestimmt auseinanderzuziehen. „Hübsch rosa ist es, dein Kätzchen, und es sehnt sich danach, dass sie kleine Zunge gestreichelt wird, nicht wahr? Vielleicht von einem Finger? Oder von einer sinnlichen Frauenzunge? Oder gar von der Rute? Oder abwechselnd von allem?“, sagte sie schließlich wie in einem Selbstgespräch. Dann fuhr sie, an mich gewandt, fort: „Ich hätte gute Lust, dein Kätzchen noch intensiver zu inspizieren, aber wir sollten die Strafe nicht vergessen, nicht wahr?“

Wieder etwas bei Sinnen nickte ich schnell. Wenn ihr Blick nicht auf mir ruhte, kam mein Ich wieder zum Vorschein, das jetzt nur noch den Weg hinaus aus meinem Dilemma suchte. Mir wurde nun glasklar, dass ich lieber bestraft werden wollte, als auf diese schamlose Weise berührt zu werden. Der Zorn stieg in mir auf, dass ich um ein Haar in eine Lustfalle geraten war. Was, wenn sie ihren Finger oder gar ihre Zunge nun wirklich an mir erprobt hätte …? Ich verscheuchte den Gedanken, weil er mich verwirrte.

Offen gestanden hatte ich keinen Schimmer, wie sich eine Körperstrafe anfühlt. Ich sehnte die Schläge einfach herbei, damit die Sache ausgestanden war. „Schläge können nicht ewig dauern“, dachte ich. Aus der Internatsliteratur, die ich stets mit Begeisterung verschlag, wusste ich, dass Mädchen in der Regel sechs Schläge bekamen, nicht mehr. Das musste auszuhalten sein.

Indessen schien Sarah noch weit entfernt davon zu sein, mich gleich zu züchtigen. Sie sah mich nun wieder an, drang wieder mit den fordernden Augen in meine Seele ein und sagte, nun wieder zärtlich und leise: „Ich habe beschlossen, auch deine Brüste nicht zu verschonen – es wäre also angebracht, dass du sie freilegen würdest. Zudem bin ich neugierig geworden, ob sie mit deiner hübschen Muschi harmonieren.“

Trotz der hypnotischen Wirkung ihrer Augen kochte ich innerlich. „Sie sind ja … völlig pervers“, zischte ich Sarah an, „ich werde keinesfalls alles ausziehen, und die Sache mit der Züchtigung – das ist doch eklig und krank!“ Ich wollte aufspringen, doch in diesem Moment traf ihre Hand mit Wucht meine Wange, und ich war so schockiert, dass ich nicht einmal „Au“ schreien konnte, zumal mich noch eine weitere Backpfeife traf, die mich vollends am Protest hinderte.

Ich weiß ja nicht, wie es euch ergeht bei so etwas. Ich jedenfalls wurde in schnellem Wechsel zornig und traurig. Schließlich siegten die Tränen, in die sich Wut und Erniedrigung, Scham und Schmerz hineingeschlichen hatten. Ich versuchte, mein Gesicht mit den Händen zu bedecken, weil ich mich vor Sarah schämte. Doch sie begann nun, mir sanft über das Haar zu streichen, dann meine Wange zu liebkosen und mich am Ende zärtlich zu küssen. Sie nannte mich dabei „mein Liebling“ und sagte zärtlich: „Das eben wäre nicht nötig gewesen, kleine Rahima, wenn du mich nicht beleidigt hättest. Ich bin nicht krank, sondern lehre dich etwas, das du dringend benötigst. Das Leben ist heutzutage hart, nicht wahr? Und ab und an muss man ein junges Mädchen darauf hinweisen, dass es sich nicht einfach gehen lassen darf.“

Dabei trocknete mir Sarah die tränen, und ich fühlte mich dabei wie ein kleines Kind, dem gerade die Mutter verzeiht. Als ich wieder halbwegs bei Sinnen war, sagte ich: „Aber das harte Leben ist kein Grund, mich zu erniedrigen!“ merkwürdig war, dass ich Sarah nun nicht mehr in die Augen sah und dennoch das süße Gift der Abhängigkeit in meine Gedanken einfloss. Dabei hörte ich Sarahs Worte nur noch wie durch einen Vorhang: „Ich erniedrige dich nicht, sondern du benutzt mich, um deine Träume zu erfüllen. Du bist auf einer Reise, und ich schütze dich davor, dabei verloren zu gehen“.

Die nächste Folge: Folge 4 von 8: Der nackte Tanz

Diese Geschichte ist reine Fiktion, wird hier unter dem Namen unseres Kulturbeobachters veröffentlicht und ist geistiges Eigentum des Liebesverlags. Striktes © 2013 bei Liebesverlag.de