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Annahmen über unser Leben und unsere Partnerwahl

Wir wissen, was uns gut tut.

Na schön, das sollten wir wissen.

Jeder Küchenpsychologe sagt uns, dass es so ist.

Ich sage: Sie wissen es nicht wirklich. Und je jünger Sie sind, umso weniger können Sie es wissen.

Doch wie sollen wir wissen, was uns „gut tut“, wenn wir gar nichts oder nur ganz, ganz wenig erprobt haben?

Dann tut uns das gut, von dem wir wissen, dass es uns gut tut. Von dem, was wir nicht wissen, nicht erfahren haben oder ablehnen könnte uns aber auch etwas gut tun, nicht wahr?

Wenn Sie nun ablehnen, unbekannte Wege zu gehen, werden Sie nie erfahren, was Ihnen gut tut. Und Sie werden auf immer und ewig glauben, dass Sie aus den wenigen Erfahrungen, die ihnen das Leben bisher bot, ermessen können, was Ihnen wirklich gut tut.

Pause. Nachgedacht? Sie sind auf Partnersuche?

Sie wissen, wer Ihnen gut tut?

Ach, sagen Sie mir doch bitte: woher wollen Sie das eigentlich wissen?