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Dating - was, wenn du durch Schläge zum Orgasmus kommst?

Schläge aus purer romantischer Lust?
Vielleicht kommt es euch merkwürdig vor, dass ich über „so etwas“ schreibe - aber ich habe gerade einen Artikel gelesen, in dem es genau darum geht. Da entdeckt eine junge Frau, dass sie durch Schläge (ziemlich intime noch dazu) tatsächlich zu intensiveren Orgasmen kommt. Was ihr weniger gefällt, ist die Sprache, in der ihr Lover verfällt, nachdem er dies gemeinsam mit ihr entdeckt hat.

Lassen wir das mal - es geht uns ja eigentlich nichts an. Doch nun wird es ein Thema für uns, denn die junge Frau trennt sich von ihrem Geliebten, den sie nicht als „Freud“ bezeichnet. Und außerdem besinnt sie sich darauf, dass sie eine selbstbewusste, feministisch orientierte Frau ist, die „so etwas“ eigentlich nicht tun sollte. Das Gefühl kennen viele von euch, oder? Allerdings behauptet diese Frau, niemals Probleme damit gehabt zu haben, ihren Lovern genau zu sagen, was sie mit ihren Lippen, ihrer Zunge oder ihrem Penis machen dürfen und was nicht.

Zweifel, ob es richtig ist, es ihm zu sagen

Sie sagt über ihre Zweifel (1):

Aber ich weiß beim besten Willen nicht, wie ich das Thema ansprechen soll, dass ich schmerzgeil bin, wenn das überhaupt stimmte. Vielleicht war es ja „nur“ der letzte Impuls, der mit noch zum Orgasmus geführt hatte?

Na ja - das Problem haben auch noch andere, wie ich bald erfuhr. „Erst einmal kennenlernen, dann gewöhnlicher Sex, und dann musst du deine Extrawünsche anmelden.“ Na schön, das ist leicht gesagt, aber jeder weiß doch - wenn deine Wünsche nicht gleich auf den Tisch kommen, dann traust du dich später auch nicht mehr. Und wirklich - ich machte mir Gedanken darüber, ob ich erst mit dem neuen Lover „ganz normal“ rummachen sollte, bevor ich mein Thema ansprach - fünf Mal? Zehn Mal? Und vor allem: Was, wenn er es selbst noch nie versucht hatte? Was würde er von mir denken, wenn ich es von ihm forderte?
Das Erste, was ich mir gedacht habe, ist: Wenn sie einen Lover will, der nur ihre Sex-Wünsche erfüllt und dann wieder geht, dann kann ihr ziemlich egal sein, was er von ihr denkt. Und deshalb könnte sie den Wunsch ja auch nach einem Date einbringen.

Aber ist es nicht so, dass sich viele jüngere Frauen vorstellen, der „Lover“, der zunächst mal nur „fürs Leibliche“ sorgt, könnte auch ein „Seelenpartner“ werden? Und wenn das so wäre, was würde er dann denken?

Klar kannst du jetzt sagen: Sex nicht alles, und Orgasmen mithilfe von Schlägen sind nicht gerade die Norm. Aber es sind ja gerade die verborgenen Lüste, die wir manchmal ausleben wollen. Zumal, wenn sie uns wirklich herrliche Orgasmen verschaffen, nicht wahr?

Gibt es eine Lösung, um Lustschmerz "normaler" zu machen?

Habe ich Lösungen für den Zwiespalt zwischen „Vanillesex“ und „Cillisex“ oder „Lustgenuss“ kontra „Ansehen“?

Nein, habe ich nicht. Aber alles, was ich höre, ist: Wenn du ein Spiel daraus machst, dann kannst du deine Bedenken vergessen. Und ich sag auch noch mal: Ein Lover ist meistens kein „Ehematerial“, denn wenn due einen Ehepartner suchst, hats du andere Pläne, also wenn du jemanden suchst, der „es dir macht“. Oder etwa nicht?

(1) Das Zitat wurde stark gekürzt und vereinfacht. Aus grundsätzlichen Erwägungen verlinken wir nicht auf Quellen, die zu zweifeln Anlass geben.

Weitere Informationen: Wunderweib. Auch interessant: Wie eine Frau in mittleren Jahren ihren Lover für Chilli-Erfahrungen sucht.

Bild: Buchillustration,Teilansicht, anonym, vermutlich 1920er/1930er Jahre.

Schläge auf den Po - pervers oder lustvoll?

Die Präsentation - doch macht es wirklich Freude?
Über kaum ein Thema wird so kontrovers diskutiert wie über „Küsse und Schläge“, also den Austausch von konventionellen sinnlichen Genüssen und heftigen Lüsten, die spürbar „unter die Haut gehen“. Allein die Idee führte im Schlager „Laila“ einstmals zu einer heftigen öffentlichen Kontroverse, die sich in einem Satz manifestierte:

Laila, nur die eine Nacht erwähle mich - küsse mich, quäle mich.
Eine ernsthaftere Auseinandersetzung gab es um die Frage, warum Erwachsene wechselweise geschlagen und liebkost werden wollten, während diese Maßnahmen bei Kindern als extrem verwerflich galten. Die Psychologen witterten Unrat und behaupteten, nur Kinder, die in den frühen Jahren (oder während der Pubertät) geschlagen wurden, später solche perversen Wünsche hätten. Von dieser Idee leben heute noch zahlreiche Romane.

Die Frage nach dem "Warum" ist unlösbar

Lösen lässt sich dieser Knoten so gut wie gar nicht. Auch moderne Menschen empfinden so etwas wie „Schuld“ an ihrem Verhalten und sehnen sich manchmal danach, diese auf irgendeine Art zu sühnen. „Bestraft“ zu werden, ist da eine Alternative, die auch ohne Jugenderinnerungen zwischen Furcht und Lust chargiert. Zudem ist zumeist eine „unzüchtige Entblößung“ nötig, die sich nicht mit dem „normalen“ Ausziehen“ vergleichen lässt.

Grundsätzlich kann man aber drei Wünsche unterscheiden:

1. Die Lust an der Strafe unabhängig vom Schmerz.
2. Die Lust am Schmerz und die Wirkung, die er auf Leib und Psyche hat.
3. Die sexuelle Erregung, die besonders mit leichten (Po)-Schlägen einhergeht.

Manchmal sind Schläge ein Teil des Vorspiels zu heftigem, erfüllenden Sex, und sie gehören dann zum Repertoire der Person, um Lust zu empfinden. Manchmal sind sie aber auch Bestandteile von Szenarien, die einige Vorbereitung erfordern, zum Beispiel in Rollenspielen, die in ganz bestimmten Umgebungen in einer genau definierten Verkleidung und nach strengen Ritualen ausgeführt werden.

Sicherheit geht vor

Jeder, der es ausprobieren möchte, sollte beachten: Sicherheit geht vor. Wer immer sich auf ein Spiel einlässt, sollte sich vergewissern, dass der Spielpartner absolut verlässlich ist, dass keine gesundheitlichen Bedenken bestehen und dass keiner von beiden betrunken ist oder unter anderen körperfremden Drogen steht.

Werden heftige Schläge über längere Zeit gegeben, so versucht der Körper, eigene Drogen (schmerzhemmende Botenstoffe) zu produzieren, die dazu führen können, dass der eigene Wille gelähmt wird.


Der Po, der Screenshot, die Moral und die Akustik

Wenn der Schlitzverschluss abläuft ...
Wie klingt eigentlich ein Screenshot? Gerade hörte ich von einem Artikel, der ungefähr so überschrieben war (1):

Ihr mögt alle schlanke Frauen – bis ihr ihnen auf den Po haut und es klingt wie ein Screenshot.


Das wirft Fragen auf, nicht wahr? Bei mir klingt ein Screenshot, also das Abbild des Bildschirms, nämlich gar nicht. Also muss ich tiefer in die Welt der jungen Menschen eintauchen und finde, dass ein Screenshot ähnlich klingt, als wenn ein (heute altmodischer und daher fast unbekannter) Schlitzverschluss abläuft. Ein Schlitzverschluss verschließt keinesfalls Schlitze, sondern ist ein Schlitz, mit dessen Hilfe Filme belichtet werden können. Ich sag das mal für diejenigen, die nur noch Digitalkameras kennen oder in einem Schlitzverschluss etwas Unsittliches vermuten.

Der Schall als solcher und was das mit einem Po zu tun hat

Mit diesem Wissen ausgestattet, versuche ich, mir nunmehr den Sound zu vergegenwärtigen, den eine Hand auf erstens Jeans, zweitens bauwollener Unterwäsche und drittens auf einem nackten Gesäß machen würde. Leider reicht weder meine Imagination noch meine Erfahrung aus, um mir diesen Sound zu vergegenwärtigen. Doch wie war das eigentlich mit dem Schall? Und warum klingt ein „schlanker Po“ anders als ein fülliger?

Zur Schall selbst kann ich erfahren, dass es sich um eine in Längsrichtung verlaufende mechanische Welle handelt, bei der sich zeitlich periodisch der Druck ändert. Aha, denke ich, dann finde ich wahrscheinlich Informationen, wenn ich nach Schlagzeugen suche. Nur – ei hoppla, das Schlagzeug wird in der Schule anhand der klassischen Musik behandelt. Und dort ist alles, auf das man draufhauen kann, ein Schlagzeug, also auch Xylofon, Vibrafon und Marimbafon.

Das Tomtom und der Po

Ich müsste wohl einen Schlagzeuger fragen, um es genau zu erfahren, doch bezweifle ich, dass dieser Erfahrung mit entsprechenden Bio-Schlagzeugen hätte. Bei konventionellen Schlagzeug kommt das Tomtom dem am nächsten, was eine biologische Resonanzfläche an Tönen erzeugen kann. Ich überlege kurz, ob das überhaupt eine Resonanzfläche ist. Wobei sich als nächste Frage ergibt, ob eine Fettschicht Tonhöhe und Tonintensität verändern könnte.

Der unerhörte Vorfall - Bongospieler nutzt Gesäße musikalisch

War da nicht einmal ein Bongo-Spieler gewesen, der schändlich die Gesäße von vier Menschen missbrauchte, um auf ihnen „Bongo“ zu spielen? Ja, den gab es. Damals erzeugte dies einen feministischen Shitstorm. Nicht etwa aus ethischen Gründe, sondern weil es sich offenkundig um weibliche Gesäße handelte. Was wäre, wenn er dazu männliche Gesäße verwendet hätte? Und wie hat der Bongospieler die Gesäße eigentlich „gestimmt“?

Wie kommt der Bullshit in die Welt?

Wie war noch der Ausgangspunkt? Also, das war der Schlag auf den Po einer schlanken Dame, von der wir nicht genau wissen, womit sie bekleidet war. Und die Beschwerde darüber, dass dieser Schlag keinen tollen Sound bietet. Und bevor du jetzt irgendetwas sagst: Der Artikel, auf den ich aufmerksam wurde, stammt von einer Dame, wie fast alle Beiträge zum Thema, die ich in sozialen Netzwerken dazu fand – und übrigens: fast ausschließlich dort. Und ja, es handelt sich um wirklichen Bullshit. Gerade deswegen musste ich diese Satire schreiben - sie ist die einzig adäquate Antwort auf den Mist, der in solchen Netzwerken verbreitet wird.

Die Damen, denen der Spruch wirklich gefällt, sind – ihr werdet es erraten – etwas Fülliger. Oder wie das heute umschrieben wird: Es sind Frauen, die bereits nach dem Frühstück Appetit auf das Mittagessen haben.

Der einschlägige Artikel, der auf „medium.com“ (Autorin: thelma-louise) erschien, ist leider nur für Abonnenten lesbar.

(1) Im Original und als Titel: You All Love Those Slim Girls - Until you slap her ass and it sounds like a screenshot.

Der Mainstream der Unterwerfungen - Lust, Freude und ein bisschen Psycho-Reinigung

Der Mainstream der Unterwerfungen – die kleine Illusion der schmerzhaften Lust .

Ich muss zunächst erklären, wie wir vorgegangen sind: Wir haben aus Artikel, Foren und Interviews die Essenzen gezogen und verglichen. Dann haben wir die wesentlichen Aussagen soweit „bereinigt“ dass sie sich zur Veröffentlichung eignen und dabei oft sehr stark gekürzt. Schließlich haben wir sie verschleiert, um sie nicht nachverfolgen zu können. Ich verbürge mich aber dafür, dass alle Aussagen im Kern authentisch sind, soweit ich dies selbst beurteilen kann. Obgleich es hier um Männer geht, die sich einer Frau unterwerfen, mögen einzelne Passagen für alle Geschlechter und Konstellationen gelten.

Eine Kernaussage: Schläge um der Lust willen

Diese Kernaussage könnte für viele stehen, von denen wir gelesen haben (vor allem bei Männern in ihren „besten Jahren“:

Ob ich erregt werde, hängt sehr viel davon ab, was die Frau trägt. Es ist nicht wichtig, womit sie mich schlägt, obgleich ich auch dabei gewisse Vorlieben habe. Vor allem aber ist wichtig, was sie trägt, während sie mich züchtigt. Um es klar zu sagen; ich lasse mich schlagen, um sexuell erregt zu werden, also nicht um der Schmerzen willen.


Eine Frau, die einen Mann schlägt, kann keine Schlampe sein

Theoretischer, gleichwohl aber erfahren, argumentiert ein anderer Mann, die leichten und stimulierenden Schläge seien ein „Türöffner“ für lustvolle Rollenspiele und andere Experimente. Er meint, dass eine Frau, die einen Mann schlägt oder demütigt, sich nicht als „Schlampe“ fühlen kann, sondern die Macht genießt, die sie über ihren Partner gewinnt. Darauf könne man dann als Paar aufbauen.

Erregung durch den Auftritt und die Kleidung

Andere Männer sind sich sicher, die vollständige sexuell Erregung erstens durch die Kleidung der Partnerin und dann durch vorausgegangene Schläge zu bekommen:

Die Frau muss etwas tragen, was sie als Respektsperson darstellt. Da reicht ein ein langes Kleid mit einer weißen Bluse. Dann versteift sich mein Penis sofort – aber ich benötigte trotzdem die Schläge, um wirklich richtig erregt zu werden.


Noch harmloser ist der Einstieg über Rollenspiele, weil sie sehr bewusst als „Spiele“ deklariert werden – damit haben die handelnden Personen mit der Realität nichts zu tun – auch in diesem Fall kann die Ehefrau oder Freundin also keine „Schlampe“ sein.

Das klassische Motiv: Die Macht abgeben

Warum sich Männer überhaupt unterwerfen, will ein Brite in einem relativ neuen Beitrag wissen:

Viele bürgerliche Männer … wurden dahin gehend erzogen, dass Erfolg alles ist. Deshalb wünschen wir uns oft, „die Macht vorübergehend abzugeben“. Es sind die Männer, die unangefochten an der Spitze stehen und andere in ihrem täglichen Arbeitsleben dominieren, die zu den besten Kunden der Domina-Studios zählen … und dazu gehören auch Richter und Abgeordnete.


In ähnlicher Weise wird die Frage auch in einem Forum behandelt:

Erstens ist der Austausch der Macht – einen anspruchsvollen Job mit viel Verantwortung zu haben, kann sehr anstrengend und stressig sein. Es bringt ein Gefühl der Ausgewogenheit in mein Leben, wenn jemand die Verantwortung übernimmt und mich diszipliniert. Zweitens ist erotisch (und es kann) zu sexueller Erregung kommen, wenn man sich aus einer Liebessituation heraus sanft oder mäßig schlagen lässt. Drittens sind es die Endorphine – und deshalb führen Schläge nicht nur Schmerzen, sondern auch zur Freisetzung von Endorphinen, die Vergnügen bereiten.


Die Mischung aus Geist und Psyche und die Befriedigung

Allgemeiner versucht es ein anderer Mann zu beschreiben:

Ich glaube, dass jeder von uns (die wir uns unterwerfen) einem bestimmten Mechanismus folgt, die uns Erfüllung durch BDSM-Praktiken verschafft. Für viele von uns ist es eine komplexe Mischung aus geistiger oder psychischer Befriedigung, daneben auch körperlicher Befriedigung. Und für viele von uns eben auch etwas, das einer persönlichen Befriedigung sehr nahe kommt.


Weiter wird ausgeführt:

Für einige ist es das Szenario, für andere ein bestimmtes Instrument, dass die Dame verwendet, oder eine bestimmte Art der Beziehung zueinander … (zudem glaube ich, dass) es etwas mit Zufriedenheit und Erfüllung zu tun hat.


Und es ist absolut in Ordnung, sich schlagen zu lassen

Nahezu alle Aussagen stimmen darin überein, dass es absolut in Ordnung ist, sich von Frauen schlagen zu lassen. Sei es nun, um sich zu unterwerfen oder um mehr Lust zu verspüren, um eine Rolle wahrzunehmen oder um sich einfach fallen zu lassen.

Und es scheint tatsächlich so zu sein, dass die Empfindungen von Frauen und Männer nicht soweit auseinanderliegen. Besonders die eigenartige Balance zwischen „Schmerz und Wonne“ wird immer wieder beschrieben. Und Frauen scheinen sie intensiver zu erleben als Männer, die glauben, sie vor allem „ertragen“ zu müssen und erst mal „über den Zaun gelupft“ werden müssen, um wirklich Freude daran zu haben.

Warum machen dich Schläge auf den Po an?

Bei der Dominanz liegen lustvolle Schläge meist im unteren Drittel
Mancher von euch quellen die Augen über vor Entsetzen, wenn ihr an Schläge denkt: Angst, wegducken, leiden und weinen. Und zornig sein auf die Menschen, die euch geschlagen haben. Und einigen von euch glänzen die Augen vor lustvoller Sehnsucht, wenn das Wort fällt. Wir haben nachgesehen und Gründe gefunden, warum sich jemand gerne schlagen lässt und warum jemand eine Person gerne schlägt, die Lust dazu hat. Und: Wir machen es kurz. Drei Mal „PRO“ für aktiv und passiv und je ein Mal kontra.

Für Empfänger:

Pro bekommen: Sanfte Schläge durchblutet den Unterleib

Es ist überhaupt keine Frage, dass leichte Schläge auf den Po den Unterleib durchbluten – und meistens führt dies auch zu mehr Lust. Wie heftig die Schläge ausfallen dürfen, ist individuell verschieden.

Pro bekommen: Es ist einfach schön, sich absolut hinzugeben.

Natürlich kannst du dich auch ohne Schläge hingeben. Aber die totale Hingabe an einen anderen Menschen, vielleicht noch „übers Knie gelegt“ hat eine andere Qualität – zumal, wenn du mit der Hand geschlagen wirst.

Pro bekommen: Der Kontrast ist erregend

Der Kontrast zwischen der Lust und dem leichten Schmerz ist erregend, auch, wenn du nicht „schmerzgeil“ bist.

Kontra bekommen: Du bist mental instabil

Psychisch krank, mental schwach, kaum Selbstbewusstsein? Betrunken oder bekifft? Dann lass es. Und: Versuche es gar nicht erst mit Fremden, die dich überreden wollen.

Für Geber

Pro geben: Die Lust, heftige Lust zu verschaffen

Wenn du weißt, dass es der/die andere liebt, dann kann es ein Gewinn für dich sein, der anderen Person diesen Liebesdienst zu erweisen.

Pro geben: Die Lust daran, „oben“ zu sein

„Spanking“ oder „Poschläge“ sind ein Zeichen der Macht. Wer sie ausführen darf, der empfindet eine gewisse Befriedigung, eine Entlastung vom Alltag. Wenn’s der ander gerne hat, ist es die ideale Kombination.

Pro geben: Es verbindet beide in Körper und Psyche

Schläge sind etwas Körperliches, das auch etwas Psychisches ist. Und etwas Psychisches, das auch etwas Körperliches ist. Wenn Körper du Psyche zugleich in Wallungen geraten, entsteht eine neue Verbindung zwischen beiden Partnern.

Kontra geben: Du bist wütend oder unkontrolliert

Wenn du wütend auf Frauen oder Männer bist, oder sonst oftmals die Beherrschung verlierst –lass es bleiben. Der/die andere vertraut dir und erwartet, dass du genau weißt, was du tun darfst und was nicht.

Was ich lernte:

Zum Bedenken: jede(r) erwartet etwas anderes, wenn das Spiel beginnt: Mal gehört Sex dazu, mal auf keinen Fall. Mal eine lange Vorbereitung mit geziertem Entkleiden, mal den unmittelbaren Kontakt mit dem Po. Manchmal ein Rollenspiel und manchmal das nackte, direkte Gefühl ohne Drumherum.

Und - wie ergeht es dir?