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Wie pervers ist eigentlich … die Geliebte vieler Männer zu sein?

Mehrere Lover? Nicht nur eine Frage der Organisation, aber ...
Da haben wir mal nachgefragt – und natürlich ist es nicht pervers, zwei oder gar drei Liebhaber parallel zu haben. Gesellschaftlich ist es verpönt - na klar. Es scheint auch kein großes psychisches Problem zu sein, aber – es kann ein Organisationsproblem geben, zumal, wenn die Lover nichts voneinander wissen sollen.

Lustvolle Geheimnisse bei vielen Lovern - aber nichts Perverses

Da ein Teil der Lover garantiert verheiratet ist, konzentrieren sich die Dates meist auf Wochentage. Am Wochenende gehört Papi der Familie. Wenn du eine solche Frau bist, die’s betrifft, wirst du selbst wissen, warum du mehrere Lover hast. Ich kann dir versichern: Da gibt’s viele Gründe … echt …

In dieser Serie vertreten unsere Autoren ihre persönliche Meinung, aber nicht ihre persönliche Praxiserfahrung. Das Wort „pervers“ wird hier im Sinne des bürgerlichen Gebrauchs im 19. Jahrhundert verwendet. Die Verbreitung als Fantasie ist unbekannt, weil sie statistisch keine "Wunschvorstellung" ist.

Bild: Historische Illustration, Teilansicht.

Wer ist in Gefahr? Die "geile Schlampe" oder das "graue Mäuschen"?

Dieser Artikel soll vor allem eines klären: Frauen, die sich hübsch, aber für manche Männer provokativ kleiden, haben keine "Schuld" an sexuellen Übergriffen. Ja, sie sidn nicht einmal besonders gefährdet - meint jedenfalls unser Autor. Beweisen können wir es nicht - aber auch sonst niemand. Und auch nicht das Gegenteil.

Eher keine Schlampe - sondern einfach schön - und freizügig posierend

Der beste Schutz vor Übergriffen einzelner Männer auf Frauen ist das Selbstbewusstsein. Ich nehme an, dass dem kaum jemand widersprechen wird. Die meisten Männer, die verbrecherische Gedanken haben und zu Gewalt gegenüber Frauen bereit sind, wenden sich an schwache, unbeholfene, schüchterne oder unsichere Frauen. Ein Sonderfall sind Anleitungen im Internet, wie ein Mann besonders attraktive, selbstbewusste Frauen „knackt“. Doch davon später.

Ich denke, wir sollten hier einmal etwas richtig stellen: Die sogenannte „Schlampe“, also die Frau, die sich „auffällig anziehend“ kleidet, ist in der Regel selbstbewusst, also weniger gefährdet. Und gerade sie kennt zumeist viele Situationen mit Männern und weiß, wie sich diese im ungünstigen Fall entwickeln. Das Paradoxon (Nummer eins): Männer reden schlecht über „Schlampen“, schätzen aber durchaus ihr Auftreten – und sind glücklich, fall sie ein Schlampe finden, die mit ihnen schläft. Paradoxon (Nummer zwei): Frauen reden schlecht über Schlampen, weil sie eine „Konkurrenz“, darstellen, die vermeintlich ohne Scham ihre Körper präsentiert. Da kommen die „inneren Werte“ der „Anständigen“ Frauen zu kurz. Soweit also die Schlampen.



Gefährdet sind vor allem Frauen (und nicht nur sie), die betont nett, niedlich und naiv sind. Sie sind jedenfalls stets Belästigungen ausgesetzt, auch wenn es dich dabei nicht um eigentliche Übergriffe handelt. Lästig ist das ständige doofe Anquatschen in jedem Fall.

In den meisten Veröffentlichungen wird darauf hingewiesen, dass der Alkohol selbst (und nicht etwas Substanzen, die darin aufgelöste wurden) die eigentliche Ursache dafür ist, dass Übergriffe nicht mehr erkannt werden.

Zudem ist wichtig, Eindeutigkeit herzustellen – auch da sind sich alle Experten einig. Und zwar zeitig, nicht erst, wenn man bereits in Bedrängnis ist. Gilt übrigens auch für andere Situationen. Zum Beispiel Belästigungen durch Haustürvertreter und andere Bewusstlosschwätzer.

Männer, die Frauen in irgendeiner Weise gegen ihren Willen zu irgendeinem Körperkontakt drängen, sind selbstverständlich fragwürdig, auch wenn sie damit noch keine Vergewaltiger sind. Und in diesem Zusammenhang sollte man auch überlegen, ob man weiter zusehen darf, wie sogenannte „Trickverführer“ Männer zu körperlichen Übergriffen auffordern. Die Bücher und Schriften dazu kursieren überall im Netz und in Buchhandlungen – neuerdings von einschlägigen Spin-Doctors etwas entschärft. Aber der er Vorwurf bleibt: Der Griff an die Kehle, der Klammergriff um die Arme oder die Berührung intimer Körperteile oder deren Umgebung ohne Einverständnis ist unter keinen Umständen akzeptabel.

Ziemlich ausführlich,vielleicht sogar zu verwirrend, sind Tipps zum Schutz gegen Vergewaltigungen bei WikiHow aufgeführt.

Die richtige Schlampe und deine innere Schlampe

In den 50er Jahren gab es keine "inneren" Schlampen - aber heute?
Wenn du ein Date hast, dann sagt dir dein Verstand: Such dir etwas für ein paar Monate, vielleicht für immer. Doch die Schlampe in dir sagt: Pffft … wie langweilig. Das ganze Getue, und nach ein paar Wochen siehst du zusammen mit ihm fern und langweilst dich dabei. Na ja, ich will euch mal aufschreiben, was eine „richtige Schlampe“ dazu schreibt (1):

Ich geh' dann in eine Bar und such‘ mir den ersten Mann fürs neue Jahr. Es kann der Erste sein, der versucht, mich abzuschleppen oder der am gefährlichsten aussehenden Mann, den ich kriegen kann. Wenn ich die Wahl habe, nehme ich jederzeit den härtesten Typen. Ich will keinen Gentleman. Ich will einen Mann, der mich mitnimmt und vögelt.


Klar, so würde sich nur eine richtig harte „Schlampe“ ausdrücken. Aber was sagt die kleine Schlampe, die in dir steckt?

Ich habe noch drei Aussagen (2) dazu.

Einmal eine Lehrerin, so gegen 29:

Wenn ich mit jemandem ein Date habe, ist doch ganz selbstverständlich, dass ich an Sex denke. Schließlich ist Sex ja was, was zum Leben gehört. Müsste nicht immer sofort sein, klar – aber die Männer wollen es doch gerne, und wenn ich es auch will, also was spricht dagegen?


Sekretärin, gegen 35:

Auf keinen Fall will ich einen Kerl, der zögert. Aber wenn er nicht fragt, wo wir noch hingehen, dann frage ich ihn. Und wenn er dann immer noch herumeiert, schieß ich ihn in den Wind.


Friseurin, ungefähr 25:

Wenn ich mit einem Typen ausgehe, dann ist klar, dass sich auch Sex will, sonst würde ich doch gar nicht erst mit ihm ausgehen. Für mich gehört das einfach dazu: Kerle wollen immer Sex, und wenn ich mit ihnen ausgehe, dann kriegen sie auch Sex.


Und was sagt deine „innere Schlampe“?

(1) Kürzlich veröffentlichtes Bekenntnis einer Schlampe, USA, NSFW, deshalb kein Link.
(2) Aus Original-Aussagen von Frauen, die häufig Dates haben.

Halloween – mach dich als Schlampe klar

Auch ein Halloween-Kostüm? Nun ja ...
Im Alltag kannst du heute alles tun – dir Sextoys kaufen, dich deinen Lovern in frivolen Dessous präsentieren, dir einen Strap-on-Dildos zulegen, um deinen Freund mal richtig … na, du weißt schon. Nur drei Sachen darfst du niemals tun: Sex-Storys unter deinem Namen schreiben, Geld von Männern nehmen oder dich in nuttigen Klamotten auf der Straße zeigen. Außer an Halloween, dem Ersatz-Fasching im Oktober. Da kannst du sozusagen alles anziehen. Oder gar nichts – Schau mal auf das Bild. Die Dame trug zum Fototermin nichts als einen kurzen Rock.

Gehst du als Schlampe zur Halloween-Party?

Das Wichtigste: Der kürzeste Rock (kann ein ausrangiertes Exemplar sein), dazu Strapse, möglichst sichtbar und Strümpfe. Super sind Strümpfe mit Naht ode sogar Laufmaschen. Das reicht im Prinzip schon. Oben herum wäre eine Korsage oder ein Bustier Klasse. Wenn du gar nichts andere hast: Roter oder schwarzer BH unter weißer Bluse, möglichst weit aufknöpfen. Oder Herrenhemd mit Schlips. Kürzlich gesehen: Nur ein Trikot und die Dessous drüber tragen. Geht auch.

Eigentlich ist die Super-Schlampe dann schon fast fertig, musst dich nur noch auf ein bisschen nuttig schminken, dann High Heels – und fertig ist die Laube.

Noch weitere Vorschläge? Aber klar! Und zum Titelbild: Alles schon mal dagewesen, wirklich.
Foto: © 2014 by liebesverlag.de. Zum Schutz unseres Modells wurde das Gesicht unkenntlich gemacht.

Zehn Sex-Methoden für die Schlampe in Dir

Von ihnen lernen, statt sie zu verachten - Stripperinnen


Zehn absolut schamlose Sex-Methoden für die Schlampe in Dir - damit dein Kerl an dir kleben bleibt wie eine Fliege an der Leimrute.

1. Biete alles von deinem Körper an … wirklich alles, bis auf ein paar Tabuzonen, die du deinem Typen rechtzeitig mitteilst. Die sind und bleiben tabu.
2. Biete ihm an, alles für ihn zu tun, gleich, wie schamlos und „schmutzig“ es ist. Du musst es allerdings wirklich wollen, sonst klappt es nicht.
3. Öffne seinen geheimsten Schatullen – er hat mit Sicherheit geheime Fetische und ziemlich ausgefallene Sexwünsche. Erfülle sie ihm, wenn es dir möglich ist, egal, wie blöd du das vielleicht findest.
4. Erforsche seine Hoden, seinen Damm und seine Rosette, auch wenn er sich zu Anfang ein wenig „scheu“ zeigt. Du wirst dich wundern, wie manche Kerle „abgehen“, wenn du sie richtig behandelst.
5. Zeige dich ihm in frivolen Dessous. Strapse sind einfach herrlich für Männer, auch wenn du sie schrecklich findest.
6. Verkleide dich für eine Rolle, die er als „wahnsinnig geil“ ansieht. Beliebt sind Krankenschwester und Lehrerin. Du weißt zu Anfang nie, ob er auf Hart“ oder „Sanft“ spielen will, probiere es einfach aus.
7. Zeig ihm deine intimsten Stellen, möglichst aus der Nähe. Biete sie ihm zum Küssen an. Probiere aus, wie er reagiert.
8. Zeig ihm deine „Spielzeuge“ und spiele ein bisschen mit dir oder mit ihm – je nachdem, was ihn wilder macht.
9. Probiere aus, wie er auf Fesselungen reagiert. Wenn er ganz wild darauf ist, hat er auch noch mehr wundersame Wünsche. Erfülle sie ihm, aber nicht zu viel auf einmal.
10. Schlag ihm auf den Po, und zwar so, dass er richtig schön rot wird. Wenn er es mag, tu es öfter und wende nach und nach mehr Kraft oder entsprechende Instrumente an.

Das „Warum“ zu den zehn schamlosesten Methoden, einen Mann durch ausgefallene Sex-Tricks zu behalten, lest ihr in der nächsten Woche, die Risiken in der Woche darauf.

Warnung: Wenn du die Vorschläge als zu risikoreich oder unenagmessen ansiehst, probier' sie nicht aus - sie erfordern Mut, auch den Mut, sich zu verstellen.

Hier sind die positiven Effekte und hier die negativen Effekte, wenn du dich zur Schlampe machst.