Skip to content
 Liebeszeitung - Liebe, Lust und Sex

Ostern ohne Scham

Auch ein Ostergruß ...
Selbstverständlich weiß ich, was Ostern für Christen bedeutet oder jedenfalls bedeuten könnte. Aber all das ist „starker Tobak“ für einen Menschen, der zwischen Appellen und Fakten zu unterscheiden weiß.

Das Osterfest der Süßigkeiten

Mein Ostern war stets das Ostern der Langohren. Ob sie nun wirklich Eier versteckten oder nicht – ich mochte Schokolade, vor allem gute Schokolade, und nicht jedes Osterei war damit gesegnet. Also musste ich froh sein, dann und wann eines zu erwischen, das wirklich aus guten Zutaten bestand.

Genau das war und ist mein Ostern – etwas Sinnliches, das ich auf der Zunge erfahren konnte, und genau das blieb es auch über all die Jahre.

Ich wünsche euch, dass ihr Ostern in Lust und Liebe, Schokoladeneiern und anderen wundervollen Süßigkeiten schwelgen könnt.

Und bitte – Ostern ist wirklich kein Fest, um ihn sich gekehrt auf den Boden zu blicken. Manchmal – da greife ich einen Spruch einer ehemaligen Freundin auf – ist es einfach wundervoll, sich das schönste Kleid anzuziehen und seinen Körper der Frühlingsluft auszusetzen.

Was das Ei da soll? Nun, ich dachte Ostern ohne Scham passt ganz gut zu „Ostern mit Strapsen“.

Der Falsche, die Falsche – und wer ist richtig?

Hast du heute schon in die Tief- oder gar Abgründe deiner Psyche geschaut? Oder hast du ein paar Tests absolviert, welcher Partner (Partnerin) exakt zu dir passen würde?

Ja? Toll – ich erkläre dir erst einmal die drei Möglichkeiten:

1. Er /sie ist der/die Richtige wegen der Übereinstimmung.
2. Er /sie ist der /die Richtige trotz der Übereinstimmung.
3. Er /sie ist der /die Richtige unabhängig von der Übereinstimmung.


Im Trüben fischen führt zu Frust

Besonders diejenigen von euch, die sich als Tiefseetaucher der Psyche verstehen, werden „dort unten“ viel Schlamm finden. Unter anderem wären da verkorkste Beziehungen, schiefgelaufene Lebensentwürfe, zu viele Scheidungen, miese Familienverhältnisse, Fetische und andere Macken zu finden. Suche sie, und du wirst sie finden. Klopf auf den Busch, und sie springen hervor wie die Sperlinge.

Ich las gerade, man könne nicht bei jedem neuen Partner die Tabellenkalkulation herausholen, um Kompatibilitäten zu erforschen. Wer das tut, hat ohnehin nicht viel von Beziehungen begriffen. Ich weiß, dass ich hier Widerspruch von den Psychologen ernte, die im Dienst der Partnervermittler stehen. Aber meine Gewährsfrau ist eine klinische Psychologin und Autorin, die sich recht gut auskennt.

Und sie weiß dies:

Du kannst nicht kontrollieren, ob ihr beide in die gleiche Richtung wachsen werdet. Du kannst nicht der Wächter über alle Entscheidungen deines Partners sein. Du kannst dich nicht vor allen Verletzungen schützen. Du kannst nicht viel von dem Mist beeinflussen, den das Leben auf dich wirft. Ich meine all das Zeug, das selbst die besten Beziehungen an den Rand (… des Scheiterns …) bringt.

Doch was kannst du wissen? Was jetzt ist. Was du jetzt willst. Was dir jetzt guttut.

Paare haben Schwierigkeiten – das ist normal

Das reicht dir nicht? Ich sage dir mal, was die meisten Paare erleben. Es sind Veränderungen. Manche, die du voraussehen kannst, und andere, die du nicht einmal ahnst. Und das kannst du mit einem Menschen, der dir von vornherein in den Arm gefallen ist, wie auch mit einem, den du zuerst gar nicht wolltest.

Was heißt das?

Vor allem, dass jeder/jede „Falsche“ später der/die „Richtige“ ist und umgekehrt.

Einfache Regel ohne „falsch“ oder „richtig“

Lass dich auf etwas Einfaches ein, zum Beispiel diese Vorgaben:

- Achte auf das „Geben und Nehmen“. Es ist die Basis für Beziehungen. Du kannst etwas mehr geben als du nimmst, solange du genug davon hast.
- Nimm das, was du Gutes bekommst als Geschenk und hadere nicht damit, dass andere ein „besseres“ Leben haben.
- Vergleiche deine Beziehung/Ehe nicht mit anderen. Die meisten Paare kehren ihren Dreck unter den Teppich.
- Wenn du das Leben als sinnvoll und positiv ansiehst, und dein Gegenüber auch – dann legst du die Basis für die Zukunft.
- Gut wäre, wenn du Schwierigkeiten als Herausforderungen und nicht als Hindernisse ansehen würdest.
- Lass dir Freiräume – vor allem für Gedanken und Emotionen und bis zu einem gewissen Grad auch für soziale Eigenständigkeit.
- Unterstütze deinen Partner / deine Partnerin, um seine Ziele zu erreichen, und achte darauf, dass du auch deine Ziele verwirklichen kannst.

Eine bittere Pille und ein Stück Schokolade

Die bittere Pille zuerst: Wenn du dir oft überlegst, ob du mit der falschen Person zusammen bist, dann denk auch darüber nach, dass du die falsche Person in der Beziehung sein könntest. In diesem Fall könntest du erwägen, dich mal in die Mauser zu begeben. Das würde bedeuten: Werde dir über dich selbst klar. Dann erst beginne neue Beziehungen.

Und die Schokolade? Solange du mit jemandem „zurechtkommst“ und dich nicht ständig über ihn/sie ärgerst, hast du nichts falsch gemacht. Und er/sie ist auch nicht „der falsche Partner“.

Zitat von der klinischen Psychologin und Autorin Karen Nimmo (Neuseeland)

Zungenküsse , Kehlenschnurren, Feuchtigkeit und Penisse

You must remember this: A kiss is just a kiss.

Ich erinnere mich an Zeiten, in denen ein einziger Kuss, hübsch von einer kundigen Zunge unterstützt, den Slip ohne weiteres Zutun befeuchten konnte. Das musste wohl so sein, und es war dann auch der Punkt, mal die wichtigste Frage zu stellen: „Zu mir oder zu dir?“ oder, wenn du mutig warst: „Komm mit, oder hast du noch was Besseres vor?

Mit dem Küssen scheint das irgendwie anders geworden zu sein: Offenbar durchwühlt der Jüngling nun die Mundhöhle seiner Dame, stellt fest, dass sich sein Penis nicht versteift, und lässt die Sache dann auf sich beruhen. Indessen bemerkt die soeben geküsste Dame, dass es in ihrer Kehle „genüsslich schnurrt“ – das hätte sie natürlich auch anders formulieren können, realistischer, wie ich meine. Nun, später wird sie konkreter. In der Umschreibung über „Schokolade“ heißt es dann (Zitat):

Er legt die Tafel weg, nachdem er ein Rippchen davon gegessen hat, diszipliniert, vernünftig und mit aller Seelenruhe. Könnte mir nicht passieren. Ich will immer alles, die ganze Tafel. Und das auch gern sofort.

Oh, oh … was sollen wir denn davon halten? Frauen wollen unbedingt, und Männer verweigern sich?

Na ja, denkt mal drüber nach. Wenn’s ein neuer Trend sein sollte, dann gute Nacht, schöne Großmutter …

Nudes und sexy Shots – wie kann ich das besser machen?

Zu allen Zeiten begehrt: ein erotisches Foto der Geliebten
Unsere Expertin für erotische Webseiten verrät hier ein paar Geheimnisse aus der Welt der Erotik-Bloggerinnen. Da sind auf der einen Seite diejenigen, die sich auch öffentlich mit offenem Visier zeigen wollen und andere, die nur ihre aufregenden Körper vorzeigen möchten. Beide können "Blank ziehen" - doch wie wirken sie am besten?

Einige von euch haben nie ein Nacktfoto gebraucht, kein aufreizendes und kein süßes, nicht wahr? Und auch in eurer tollen Wäsche wollet ihr euch nie jemandem zeigen, und die Muschi … na ja, die musste immer verdeckt werden, oder?

Streng oder süß?

Nun ist es so: Sex Bloggerinnen und ein paar andere Frauen mit einer großen (männlichen) Fangemeinde brauchen ständig solche Fotos, und falls du eine Telefonhexe bist, brauchst du sie auch. Je nachdem, wie deine Liebhaber oder Fans gepolt sind, also entweder süße oder strenge Bilder. Oder brauchst du welche für deine Lover? Oh, oh … das erweitert die Möglichkeiten natürlich.

Selfies bleiben problematisch

Nun kommt aber die Hürde: Fotos machen kann heute jeder. Probleme gibt’s aber, wenn du sie selbst machen musst. Da bleibt dir fast nix anders übrig als ein Mini-Studio oder ein großer Raum, indem nichts Persönliches steht. Das Stichwort heißt: neutraler Hintergrund.

Wenige Sätze zur Technik

Ich will ganz kurz auf die Technik eingehen. Selfies sind doof, weil sie verzerrt kommen – auch am „langen Arm“. Besser: Kamera mit lichtstarkem Objektiv, Stativ, Monitorüberwachung, Fernauslöser. Optimal: Du und eine Freundin machen zusammen Sessions, wenn ihr beide gut fotografieren könnt – das macht auch noch Spaß. Faustregel: Gleichmäßiges, weiches Licht – nicht blitzen, lieber etwas mehr Licht im Raum anknipsen.

Zuhause: erst ausziehen, dann wieder anziehen

So, nun Technik beiseite. Erst mal ausziehen und alles um dich herum drapieren, was du anziehen könntest. Auch ruhig mal Anorak, Regenmantel oder Plüschpelz. Es soll ja kein Coverfoto für ein Modemagazin werden, sondern frech und sexy wirken. Sensationell ist deshalb immer: Trag auf der Haut, was eigentlich nicht direkt auf der Haut getragen wird. Du kannst auch Uniformteile oder Männerkleidung tragen, oder „nur einen Hut“ oder „nur Stiefel“. Kommt darauf an, wie weit du gehen willst.

Wäschefotos machen kaum etwas her, es sei denn, du ziehst deine Dessous gerade aus.

Etwas in den Mund stecken und andere ungewöhnliche Markenzeichen

Kombinationen mit Essen und Trinken sind Super. Nipp an einem Glas Sekt, oder schieb dir einen Schokoladenriegel in den Mund. Es gibt eine Bloggerin, die ständig eine Kaffeetasse in der Hand hält, aber ansonsten nackt ist. Finde dein Markenzeichen, sei es Kaffee, Tee, Ingwer, Lutschstangen oder geräucherter Fisch. Hauptsache, die Kerle glotzen.

Das ganze Haus kann dein Atelier werden

Du wirst dich wundern, wo du dich noch nie fotografiert hast. Es muss nicht auf dem Klo sein – das ist was für Rockstars. Neben dem schon erwähnten neutralen Raum sind Badezimmer und Schlafzimmer beliebt – aber warum nicht mal ein Büro, ein Wohnzimmer oder der Flur? Das Treppenhaus, der Keller oder der Dachboden? Vom Gang ins Freie mal ganz abgesehen. Es gibt Orte, an denen du zu bestimmten Zeiten niemals Menschen triffst - nicht nur im Wald.

Das Bild von dir gibt den Kerlen die Illusionen, die sie brauchen

Ach ja – wenn du Rollenspiele machst. Vergiss nicht, ab und an deine Verkleidungen zu präsentieren, vor allem, wenn du deine Liebhaber niemals Face-To-Face siehst. Die leben dann nämlich davon, wie du aussehen könntest, wenn sie mit dir chatten oder telefonieren. Und deine Instrumente, besonders, wenn du in der „Fernerziehung“ arbeitest.

Oh, schon zu viel? Du willst nur richtig süß für deinen Liebsten aussehen? Dann macht etwas mit deinen Händen. Führe sie über deinen Körper, und wenn du besonders „anständig“ bist, dann nimm nur den Oberkörper auf und steck deinen Zeigefinger zwischen deine Lippen.

Wenn du nackt nicht erkannt werden willst

Manche Bloggerinnen wollen nicht erkannt werden, aber trotzdem richtig tolle sexy Fotos von sich selbst veröffentlichen. Das geht, wenn du eine wirklich gute Gesichtsmaske trägst, und deine Tätowierungen verdeckst. Dann kannst du fast alles veröffentlichen, solange niemand Anstoß nimmt. Manchmal kommen Leute auf die Idee, Fotos anzuprangern, auf denen die Muschi zu sehen ist. Ganz einfach: Tritt hinter eine Stuhllehne – dann bist du nackt und der Stuhl verdeckt doch alles. Wenn du ganz sicher gehen willst, dass dich niemand an den Öhrchen erkennt, kannst du eine Vollmaske oder sogar eine Gasmaske tragen. Billiger sind natürlich Tier- und Karnevalsmasken, und am billigsten ist die berühmte Papiertüte mit ausgeschnittenen Augen- und Mundschlitzen.

Das Wichtigste: Gehe immer und überall auf die sichere Seite, wenn du nicht erkannt werden willst. Keine Erinnerungsstücke, Briefe oder andere persönliche Gegenstände zeigen! Nicht auf dem Bild hinterlassen, was auf die Lokation hindeuten könnte (auch nicht codiert). Und bitte: Auch keinen Kinderwagen oder Babyspielzeuge .. ist alles schon passiert.

Und falls doch mit dem Gesicht zur Kamera?

Falls du dein Gesicht aus irgendwelchen Gründen zeigen musst: Setze eine Perücke auf, schminke dich anders als üblich und poste deine Fotos seitenverkehrt. Da schützt dich zwar nicht restlos, aber es ist ein gewisser Schutz gegen die Geier, die dich ausmachen und beschimpfen wollen, weil du „so etwas“ tust.

Die Lust, von einer schönen Frau bestraft zu werden

Strafen durch Erniedrigung - zum Beispiel durch den "Dominakuss"
Jeder, der Lust auf etwas Sinnliches, Verbotenes verspürt und diese Begierde auch durchsetzt, muss damit rechnen, heftig gerügt oder gar betraft zu werden. Da ist es fast gleichgültig, ob man dem Schwesterchen die Schokolade maust, einen verbotenen Blick auf nackte Brüste der Mitschülerinnen erhascht oder beim heftigen Masturbieren auf der Couch von der Tante erwischt wird.

Auf Masturbation folgte oft die Rutenstrafe

Nicht alle Menschen haben eine Internatserziehung genossen, und viele können sich gar nicht vorstellen, dort wegen nächtlichen Onanierens später von einer Erzieherin öffentlich mit Ruten geschlagen zu werden. (1) Auch wer es nicht erlebte, wird schon einmal dem Gedanken gefolgt sein, was wohl passieren würde, wenn eine schöne Erzieherin, Lehrerin, Vorgesetzte oder gar Verwandte plötzlich in dem Raum auftauchen würde, in dem die „Selbstbefleckung“ stattfindet. Und mancher, der sich nicht sicher ist, ob dieses Tun möglicherweise eben doch frevelhaft oder schädlich sei, wird davon träumen, Abbitte zu tun, beschimpft zu werden oder eben – gezüchtigt zu werden.

Sich abfinden, dennoch sündigen oder die Züchtigung provozieren?

Häufig in Fantasien: selbstbewusste, elegante Herrin
Es wird berichtet, dass sich junge Männer nicht nur mit dem Ritual der Züchtigung abfanden, sondern sich bewusst „erwischen“ ließen, um in den Genuss der Schläge zu kommen. Die Schläge und Demütigungen löschen nicht nur die Schuld aus, sie sind auch eine Möglichkeit, körperliche Nähe zu Frauen zu bekommen. Und wenn diese Frauen gar noch schön und selbstbewusst sind, so ergibt sich daraus jenes wundersame Prickeln, das Schmerz, Demut, Sinnlichkeit und Lust vereint.

Plausible Erklärung: die körperliche Nähe der Frau genießen?

Oh, Sie fragen sicherlich, ob dies „normal“ sei. Oder vielleicht haben Sie schon entschieden, dass es „pervers“ ist. Wenn Sie bei Freud nachlesen, werden Sie beim Lustschmerz, der während der Pubertät entsteht, nicht fündig - bei Pawlow schon eher. Denn wenn es unmöglich ist, die Lust pur von einer Dame kredenzt zu bekommen, es aber möglich erscheint, ihren körperliche Nähe in Verbindung mit Schmerz zu genießen, dann liegt im Grunde nahe, sich für die zweite Möglichkeit zu entscheiden.

Züchtigungen während der Pubertät als Auslöser?

Nahezu alle Männer, die in der Literatur vorkommen und die Lust an der schmerzvollen Demütigung bis ins Erwachsenenalter beibehalten haben, sprechen von solchen Frauen. Meist handelt es sich nicht um entfernte Verwandte, Nachbarinnen, Erzieherinnen oder andere Personen, die sich zur Züchtigung berechtigt fühlten. Und gelegentlich waren es sogar gleichaltrige, kräftige junge Frauen, die sich ein Vergnügen daraus machten, den lüsternen Jüngling zu züchtigen oder zu demütigen.

Der Wunsch nach Züchtigung - nichts als Nostalgie?

Die körperliche Züchtigung klingt heute wie eine nostalgische Maßnahme, die nicht in moderne Konzepte der Erziehung passt: Doch die Spiele, in denen Lust gegen Demut angeboten wird, sind nach wie vor populär. So mancher junge Mann glaubt dem schönen, lustvollen Mädchen, dass sie ihm Lüste gewähren würde, wenn er sich nur genügend krümmte. Das ist kein „Schnee von gestern“, denn noch heute gibt es Frauen im Internet, die diese Idee perfektioniert haben.

Die Gründe für lustvolle Züchtigungen bleiben rätselhaft

Welche Motive es sonst geben mag, sich lustvoll züchtigen zulassen, ist ein Rätsel. Manche Beobachter meinen, es sei heute eben so, dass niemandem mehr Schranken gesetzt würden, und dass insbesondere mächtige Männer öffentlich weder Schwächen noch Reue zeigen dürften. Die Abstrafung in einem einschlägigen Haus von einer Dame, die weiß, wie man mit derartigen Gelüsten umgeht, liegt dann zwar nicht nahe, ist aber dennoch plausibel.

Zweifel an der Identität durch Schläge löschen?

Es mag auch sein, dass während der Züchtigung Zweifel an der eigenen Identität gelöscht werde. Und wenn wir in die Gesichter mancher Manager schauen, die wie zu groß gewordene Jungs aussehen, dann beschleicht uns vielleicht der Verdacht, dass sie gerne unmündige Bubis wären, die mal ordentlich versohlt werden wollen.

Und selbst, wenn wir all dies glauben – dann ist immer noch die Frage, warum es unbedingt eine schöne Frau sein muss, die den Herrn übers Knie legt oder ihn an der Hundeleine durchs den Salon kriechen lässt. Wobei wir getrost anmerken dürfen, dass diese beiden Methoden eher zu den harmloseren Wünschen der schmerzgeilen Männer gehören.

(1) Einer Schilderung von Georges-Arthur Goldschmidt entnommen.