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Keine Artikelplätze zu vergeben …

Keine Artikelplätze zu vergeben …

… aber: Ich könnte Ihr Blog redaktionell betreuen,
… etwas für Sie schreiben,
… und auch sonst viel Gutes für Sie tun.

Weil ich zufälligerweise gerade Zeit habe.

Liebe gesucht?

Suchen Sie Liebe? Oder haben Sie Ihre Liebe schon gefunden? Wollen Sie darüber etwas schreiben? Oder trauen Sie sich nicht, gleich zu veröffentlichen, schon gar nicht unter Ihrem Namen?

Wir suchen Berichte über das Suchen. Kümmern Sie sich nicht um Stil, Deutschfehler und was Sie sonst befürchten. Wir haben WORTWECHSLER, die Ihnen alles in verständliche Texte umschreiben.

Ich bin Gebhard Roese und der Inhaber dieses Blogs.

Huren-Fakes, Schönschreiben und andere Merkwürdigkeiten

Illusionen verkaufen - oder Fake-Profile?
Zu den ganz gewöhnlichen Aufgaben von Schriftstellern gehört, Personen, Dienstleistungen und Gegenstände „schönzuschreiben“. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange die Gegenstände wirklich unzweifelhaft dafür geeignet sind, wofür sie angeboten werden. Besonders bei gewissen Medikamenten, in letzter Zeit auch bei Fernsehzubehör, kann man da mit Sicherheit Zweifel bekommen. Bei Dienstleistern sollen zumeist die Möglichkeiten und Chancen hervorgehoben werden, und bei Personen die guten beruflichen, emotionalen oder körperlichen Eigenschaften.

Multiple Profile oder Fakes?

In einigen Branchen sind „multiple Profile“ üblich geworden. Künstler verwenden sie oft, und in hohem Maße Schriftsteller, die ihren bürgerlichen Namen nicht mit den Themen in Verbindung bringen wollen, über die sie schreiben. Auch manche Damen arbeiten – wie könnet es anders sein – gerne mit Kosenamen, die ihre bürgerliche Identität verschleiern sollen.

So weit so gut. Ein Teil dieser Damen hat mehrere Identitäten, für die jeweils unterschiedliche Profile erstellt werden müssen, die speziell auf die Klientel zugeschnitten sind. Auch noch gut. Schließlich spielen diese Damen ihren Kunden eine Rolle vor und sind ohnehin nie „sie selbst“.

Nicht gut: Profile zu schreiben von Personen, die gar nicht existieren. Und doch verdienen manche Texter damit ihr Geld.

Wenn Sie sich selbst, ihre Dienstleistung oder einen Gegenstand schönschreiben lassen wollen, dann wenden Sie sich ruhig an meine Adresse. Ich schrieb dann für Sie unter einem Pseudonym.

Sollten Sie aber Fakes benötigen – dann wenden Sie sich bitte an die Leute, die sich damit ihre Hände schmutzig machen.


Hallo: Sie schreiben erotische Texte?

Sind Sie zufrieden mit ihrem erotischen Text?

Ja … dann sage ich „Herzlichen Glückwunsch!“ zeigen Sie mir doch mal etwas von Ihrer Arbeit. Und falls es ein Buch geworden ist, senden Sie mir bitte ein Exemplar. Es wird hier oder auf einem anderen Blog, für den ich schreibe, mit Sicherheit erwähnt.

Und wenn Sie nicht mit dem Text zufrieden sind?

Mehr und mehr Menschen versuchen sich an erotischen Texten – und erkennen, dass diese trotz des Herzblutes, das sie hineingelegt haben, noch recht „matt“ wirken.

Ich betreibe WORTWECHSLER. Das ist ein wundervoller Dienst, der Ihre erotischen Texte umschreibt – und zwar so, dass Ihre Leserinnen und Lesern sich fühlen, als wären sie selbst Teilnehmer der erotischen Szenen.

Sie wissen nicht so genau, ob Sie zufrieden sind?

Dann schicken Sie mir einfach ZWEI SEITEN ihres Werkes (aus der Mitte) sowie die ERSTE SEITE. Ich kann Ihnen sofort sagen, was Sie verbessern können.

Ihnen fehlen noch Ideen für Ihr erotisches Meisterwerk?

Das ist kein Problem – mein Blog „Sinnlich Schreiben“ wirft nahezu jede Woche eine neue Idee auf den Markt – kostenfrei für Sie nutzbar.

Was ist, wenn Sie nur eine erotische Szene wollen?

Falls Sie nur eine erotische Szene hinzufügen wollen, sagen sie mir, wie sie ungefähr gestaltet werden soll – und ich schreibe sie Ihnen. In Ihrem Stil – jedenfalls lehne ich mich daran an.

FAQ - Fragen, die immer wieder gestellt werden:

Stilfragen – wird mein Stil beeinträchtigt oder verfälscht?

Frage: Ich pflege einen sehr persönlichen Stil, den ich durchgängig beibehalten will – was passiert, wenn WORTWECHSLER erotische Ergänzungen schreibt?

Antwort von WORTWECHSLER: Soweit möglich, übernehme ich den Stil, den Sie selbst für nicht-erotische Szenen gewählt haben. Sie können mir für die erotischen Abschnitte Rohtexte einreichen, wenn Sie mögen. Es ist aber auch möglich, das Ziel der Szene sowie die ungefähre Anzahl von Zeilen oder Wörtern angeben, die neu geschrieben werden sollen.

Männer, Frauen und geschlechtliche Orientierung

Frage: Ist es wichtig, ob es sich bei der Figur um eine Frau oder einen Mann handelt und wie ihre/seine sexuelle Orientierung ist?

Antwort von WORTWECHSLER: Ich habe keine Berührungsangst bei Texten. Es bleibt Ihr Text, und die Heldinnen und Helden sind Ihre Erfindungen. Die sexuelle Orientierung bestimmen allein Sie.

Wie „scharf“ darf es sein?

Frage: Kann WORTWECHSLER den erotischen Inhalt so dosieren, dass er auf einen bestimmten Leserkreis zugeschnitten wird?

Antwort von Wortwechsler: ja, wenn Sie mir sagen, für welchen Leserkreis Sie schreiben.

Wie diskret ist WORTWECHSLER?

Frage: Ich kann mir nicht leisten, mich als Autorin erotischer Schriften zu „outen“. Wie sicher sind meine Informationen bei Ihnen?

Antwort von Wortwechsler: Ich benötige eine E-Mai-Adresse und muss die Möglichkeit haben, eine korrekte Rechnung zu stellen. Besser ist allerdings, auch telefonisch mit Ihnen in Verbindung treten zu können.

Sind Probeaufträge möglich?

Frage: Ich würde gerne eine Probe der Fähigkeiten von WORTWECHSLER sehen, bevor ich Sie beauftrage. Geht das?

Antwort von Wortwechsler: Ja, aber bitte nur mit Ihren eigenen, authentischen Texten. Es ist ganz einfach: Ich erstelle die erste Teilrechnung nur dann, wenn Sie mit der Arbeit von WORTWECHSLER zufrieden sind. Wenn nicht, zahlen Sie gar nichts.

Was kostet eigentlich „Umschreiben“ lassen?

Frage: Was kostet es eigentlich, wenn WORTWECHSLER etwas umschreibt?

Antwort von Wortwechsler: Diese Frage kann ich immer erst dann beantworten, wenn ich Ihr Manuskript in den Händen halte. Manchmal reicht es, ihr Werk als Lektor zu betrachten, doch manchmal bedarf es einer kompletten Übersetzung. Um Ihnen ein Angebot zu unterbreiten, muss ich erst Ihr Manuskript lesen und Ihre Absichten kennenlernen.

Tel: 0049 (0) 16093095395

Email: .

Haste mal nen Euro?

Falls Sie reich werden wollen mit der Schriftstellerei oder dem Online-Jouralismus, empfehle ich ihnen, mal einschlägige Angebote zu lesen (in besseres Deutsch gebracht, sonst im Original):

„Die Bezahlung variiert zwischen ein und fünf Euro pro Beitrag. Kommt auf die Qualität, die Länge und den Unterhaltungsfaktor an.“

Nehmen wir einmal an, diese Blogbeiträge hätten die übliche Länge von ca. 300 Wörtern, dann wäre die minimale Bezahlung pro Wort 0,003 Cent, die maximale Bezahlung 0,016 Cent.

Ich persönlich nehme für neue Auftraggeber und beliebige Blogbeiträge inzwischen 0,06 Cent pro Wort, für Stammkunden 0,04 Cent pro Wort – und auch davon kann man nicht leben, wenn man auf das Geld angewiesen ist.