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Was bieten Sie eigentlich, Sehpferd?

Was bietet Sehpferd, und was kann unser Umschreibdienst?

Ich werde oft gefragt, was ich kann, und ich antworte niemals „alles“. Aber ich kann mich in viele Menschen hineinversetzten, und meinen Stil bei Bedarf variieren. Und das dürfen Sie von mir erwarten:

1. Original-Artikel in Deutsch auf der Basis jüngster (meist englischsprachiger) Veröffentlichungen.
2. Umschreiben beliebiger Dokumente, Artikel und Meldungen, sodass die Ursprünge nicht mehr erkennbar sind.
3. Meinungsbeiträge zu aktuellen und für Ihre Publikation relevanten Themen.
4. Zusammenfassen der Inhalte verschiedener Publikation (auch Blogs und Foren) zu einem neuen Thema.
5. Artikel zu vorgegebenen Themen aus nahezu allen Bereich des Zusammenlebens.
6. Widersprüche und Ungenauigkeiten in bestehenden Publikationen analysieren.
7. Verbindung von Themen finden, die ursprünglich keine Zusammenhänge erkennen lassen.
8. Die Darstellung von Lebensstilen, Befindlichkeiten und Emotionen.
9. Texte in Liebesromanen erotisieren und emotionalisieren.
10. Kritische Stellungnahmen (Kommentare) zu aktuellen Themen

Was ich nicht anbiete:

1. Die eigene Person, den eigenen Lebensstil oder die eigene psychologische Befindlichkeit zu beschreiben.
2. Bewusst falsche Informationen zu verbreiten (Fakes).
3. Ich arbeite nicht für links- und rechtsgerichtete Organisationen, andere Extremisten/Extremistinnen oder deren Helfershelfer.

Wenn Sie etwas von mir wollen, dann schreiben Sie an Sehpferd. Sie bekommen umgehend eine Antwort.


Huren-Fakes, Schönschreiben und andere Merkwürdigkeiten

Illusionen verkaufen - oder Fake-Profile?
Zu den ganz gewöhnlichen Aufgaben von Schriftstellern gehört, Personen, Dienstleistungen und Gegenstände „schönzuschreiben“. Dagegen ist nichts einzuwenden, solange die Gegenstände wirklich unzweifelhaft dafür geeignet sind, wofür sie angeboten werden. Besonders bei gewissen Medikamenten, in letzter Zeit auch bei Fernsehzubehör, kann man da mit Sicherheit Zweifel bekommen. Bei Dienstleistern sollen zumeist die Möglichkeiten und Chancen hervorgehoben werden, und bei Personen die guten beruflichen, emotionalen oder körperlichen Eigenschaften.

Multiple Profile oder Fakes?

In einigen Branchen sind „multiple Profile“ üblich geworden. Künstler verwenden sie oft, und in hohem Maße Schriftsteller, die ihren bürgerlichen Namen nicht mit den Themen in Verbindung bringen wollen, über die sie schreiben. Auch manche Damen arbeiten – wie könnet es anders sein – gerne mit Kosenamen, die ihre bürgerliche Identität verschleiern sollen.

So weit so gut. Ein Teil dieser Damen hat mehrere Identitäten, für die jeweils unterschiedliche Profile erstellt werden müssen, die speziell auf die Klientel zugeschnitten sind. Auch noch gut. Schließlich spielen diese Damen ihren Kunden eine Rolle vor und sind ohnehin nie „sie selbst“.

Nicht gut: Profile zu schreiben von Personen, die gar nicht existieren. Und doch verdienen manche Texter damit ihr Geld.

Wenn Sie sich selbst, ihre Dienstleistung oder einen Gegenstand schönschreiben lassen wollen, dann wenden Sie sich ruhig an meine Adresse. Ich schrieb dann für Sie unter einem Pseudonym.

Sollten Sie aber Fakes benötigen – dann wenden Sie sich bitte an die Leute, die sich damit ihre Hände schmutzig machen.


Bist du eine Anfängerin als Erotik-Autorin?

Auf die Leserin sollte es ankommen ...
Bist du eine Anfängerin als Erotik-Autorin? Dann habe ich etwas für dich. Wir verfügen über ein Archiv, in dem wir wissenschaftliche Daten über "Feuchte Träume" gesammelt haben, welche Themen weibliche Leser interessieren (für männliche haben wir es natürlich auch). Sagt uns einfach, wie ihr eure Geschichte anlegen wollt, und wir sagen euch (wenn wir können) welchen Rang das Thema voraussichtlich einnehmen wird. Eine kleine Textprobe von euch wäre hilfreich. Es geht nur über diese E-Mai-Adresse - also nicht über eine andere der Redaktion und nicht telefonisch.



Bild: Teil einer Illustration von Paul-Émile Bécat.

Hallo: Sie schreiben erotische Texte?

Sind Sie zufrieden mit ihrem erotischen Text?

Ja … dann sage ich „Herzlichen Glückwunsch!“ zeigen Sie mir doch mal etwas von Ihrer Arbeit. Und falls es ein Buch geworden ist, senden Sie mir bitte ein Exemplar. Es wird hier oder auf einem anderen Blog, für den ich schreibe, mit Sicherheit erwähnt.

Und wenn Sie nicht mit dem Text zufrieden sind?

Mehr und mehr Menschen versuchen sich an erotischen Texten – und erkennen, dass diese trotz des Herzblutes, das sie hineingelegt haben, noch recht „matt“ wirken.

Ich betreibe WORTWECHSLER. Das ist ein wundervoller Dienst, der Ihre erotischen Texte umschreibt – und zwar so, dass Ihre Leserinnen und Lesern sich fühlen, als wären sie selbst Teilnehmer der erotischen Szenen.

Sie wissen nicht so genau, ob Sie zufrieden sind?

Dann schicken Sie mir einfach ZWEI SEITEN ihres Werkes (aus der Mitte) sowie die ERSTE SEITE. Ich kann Ihnen sofort sagen, was Sie verbessern können.

Ihnen fehlen noch Ideen für Ihr erotisches Meisterwerk?

Das ist kein Problem – mein Blog „Sinnlich Schreiben“ wirft nahezu jede Woche eine neue Idee auf den Markt – kostenfrei für Sie nutzbar.

Was ist, wenn Sie nur eine erotische Szene wollen?

Falls Sie nur eine erotische Szene hinzufügen wollen, sagen sie mir, wie sie ungefähr gestaltet werden soll – und ich schreibe sie Ihnen. In Ihrem Stil – jedenfalls lehne ich mich daran an.

FAQ - Fragen, die immer wieder gestellt werden:

Stilfragen – wird mein Stil beeinträchtigt oder verfälscht?

Frage: Ich pflege einen sehr persönlichen Stil, den ich durchgängig beibehalten will – was passiert, wenn WORTWECHSLER erotische Ergänzungen schreibt?

Antwort von WORTWECHSLER: Soweit möglich, übernehme ich den Stil, den Sie selbst für nicht-erotische Szenen gewählt haben. Sie können mir für die erotischen Abschnitte Rohtexte einreichen, wenn Sie mögen. Es ist aber auch möglich, das Ziel der Szene sowie die ungefähre Anzahl von Zeilen oder Wörtern angeben, die neu geschrieben werden sollen.

Männer, Frauen und geschlechtliche Orientierung

Frage: Ist es wichtig, ob es sich bei der Figur um eine Frau oder einen Mann handelt und wie ihre/seine sexuelle Orientierung ist?

Antwort von WORTWECHSLER: Ich habe keine Berührungsangst bei Texten. Es bleibt Ihr Text, und die Heldinnen und Helden sind Ihre Erfindungen. Die sexuelle Orientierung bestimmen allein Sie.

Wie „scharf“ darf es sein?

Frage: Kann WORTWECHSLER den erotischen Inhalt so dosieren, dass er auf einen bestimmten Leserkreis zugeschnitten wird?

Antwort von Wortwechsler: ja, wenn Sie mir sagen, für welchen Leserkreis Sie schreiben.

Wie diskret ist WORTWECHSLER?

Frage: Ich kann mir nicht leisten, mich als Autorin erotischer Schriften zu „outen“. Wie sicher sind meine Informationen bei Ihnen?

Antwort von Wortwechsler: Ich benötige eine E-Mai-Adresse und muss die Möglichkeit haben, eine korrekte Rechnung zu stellen. Besser ist allerdings, auch telefonisch mit Ihnen in Verbindung treten zu können.

Sind Probeaufträge möglich?

Frage: Ich würde gerne eine Probe der Fähigkeiten von WORTWECHSLER sehen, bevor ich Sie beauftrage. Geht das?

Antwort von Wortwechsler: Ja, aber bitte nur mit Ihren eigenen, authentischen Texten. Es ist ganz einfach: Ich erstelle die erste Teilrechnung nur dann, wenn Sie mit der Arbeit von WORTWECHSLER zufrieden sind. Wenn nicht, zahlen Sie gar nichts.

Was kostet eigentlich „Umschreiben“ lassen?

Frage: Was kostet es eigentlich, wenn WORTWECHSLER etwas umschreibt?

Antwort von Wortwechsler: Diese Frage kann ich immer erst dann beantworten, wenn ich Ihr Manuskript in den Händen halte. Manchmal reicht es, ihr Werk als Lektor zu betrachten, doch manchmal bedarf es einer kompletten Übersetzung. Um Ihnen ein Angebot zu unterbreiten, muss ich erst Ihr Manuskript lesen und Ihre Absichten kennenlernen.

Tel: 0049 (0) 16093095395

Email: .

Haste mal nen Euro?

Falls Sie reich werden wollen mit der Schriftstellerei oder dem Online-Jouralismus, empfehle ich ihnen, mal einschlägige Angebote zu lesen (in besseres Deutsch gebracht, sonst im Original):

„Die Bezahlung variiert zwischen ein und fünf Euro pro Beitrag. Kommt auf die Qualität, die Länge und den Unterhaltungsfaktor an.“

Nehmen wir einmal an, diese Blogbeiträge hätten die übliche Länge von ca. 300 Wörtern, dann wäre die minimale Bezahlung pro Wort 0,003 Cent, die maximale Bezahlung 0,016 Cent.

Ich persönlich nehme für neue Auftraggeber und beliebige Blogbeiträge inzwischen 0,06 Cent pro Wort, für Stammkunden 0,04 Cent pro Wort – und auch davon kann man nicht leben, wenn man auf das Geld angewiesen ist.