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 Liebeszeitung - eine Zeitung für die Liebe, die Lust und die Leidenschaft

Kein Partner / keine Partnerin?

Wen nimmt sie, wer bekommt sie?
Kein Partner / keine Partnerin? Kein Aktionismus, sondern Nachdenken hilft ...

Wenn du deinen Misserfolg bei der Partnersuche auf die „Umstände“ schiebst, dann kommst du nicht weiter.

Nun sagen viele (meist recht unkluge) Berater(innen), du solltest sie auch nicht als dein eigenes Versagen ansehen.

Fragt sich doch, als was du es dann ansehen solltest, nicht wahr?

Wie du JETZT vorgehen kannst

Zunächst: höre auf keinen Menschen. Jeder wird einen Rat für dich haben, aber keiner hilft dir wirklich weiter.

Dann: Mach die Umstände nicht verantwortlich. Umstände ändern sich nicht. Du musst mit ihnen leben.

Schließlich: Geh nach einiger Zeit wieder an die Sache heran. Partnersuche ist eine Beschäftigung, die sehr viele Facetten hat.

Problem: Solange du alles so wiederholst, wie du es schon einmal gemacht (und verpatzt) hast, ist der Misserfolg wahrscheinlich.
Wen nimmt er, wer bekommt ihn?

Die Lösungen deines Problems

Lösung: Es gibt nur drei Lösungen, und sie sind einfach

Erstens: Du hast es zwar getan, aber du warst nicht konsequent (oder entscheidungssicher) genug.

Das heißt: Tu das, was du schon einmal getan hast, nur wesentlich konsequenter.

Zweitens: Geh einen ganz anderen Weg. Sprich andere Leute an, oder gehe auf andere Medien zu. Oder nutze die Medien auf völlig neuer Art.

Drittens: Erweitere deinen Horizont in alle Richtungen. Überlege, ob du an deinem Ort bleiben musst oder ob du dein bisheriges Leben radikal verändern kannst. Wenn ja, dann tu es.

Du bist verantwortlich dafür – aber nicht „schuld daran“. Du hast also weder die Schuld noch musst du dich schämen.

Fang in den nächsten Tagen an, dir deinen Plan für 2021 zu erstellen.

Die letzte Kerze

Die letzte Kerze - Gedanken an alle, die heute einsam sind

Da brennt sie herunter, die letzte Kerze des Adventskranzes. Sie malt merkwürdig große Gestalten an die Wand. Schemenhaft, flackernd, unwirklich. Es wurde getanzt, Blicke wurden getauscht, und mancher tiefrote Mund lockte unter sanftem Blondhaar. Vorbei. Auch die Kerze wird nicht mehr lange brennen.

Ein letztes Flackern. Die Gestalten an den Wänden werden undeutlicher, verschwinden schließlich. Noch glimmte der Docht ein wenig, dann erlischt auch er. Einsamkeit umgibt mich. Ich höre keine Stimme, sehe kein Blondhaar fallen. Nur ein Windhauch noch – und mir schien, jemand würde mich küssen.