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Was macht ein Sexspielzeug aus dir?

Diese und viele andere Sammlerstücke stehen schon in Vitrinen
Was macht ein Sexspielzeug aus dir? Du hältst dies für eine dumme Frage? Dann musst du nicht weiterlesen – du liebst dein Sexspielzeug, nutzt es schamlos und es schenkt dir viel Lust. Alles klar für dich? Du Glückliche!

Für viele ist es nicht klar. Schon „dein kleines Geheimnis“ oder „dein kleiner Helfer“ sind Worte, die das Sexspielzeug zum „unerwünschten Objekt“ machen. Und erst die Angst, dass es jemand entdecken könnte – oh je!

Also: Du musst dein Sexspielzeug nicht unbedingt herumliegen lassen, wenn deine Putzfrau kommt. Aber wenn Freundinnen kommen oder (pssst!) ein Lover, kannst du es ruhig auf dem Nachtschrank stehen lassen. Doch davon vielleicht später – da öffnen sich völlig neue Themen.

Sexspielzeuge für die Vitrine - warum nicht?

Und: ja, es gibt ein paar Frauen, die eine Vitrine dafür haben. Da stehen dann die Sammelstücke. Die gibt’s mittlerweile nämlich auch schon. Ein großer Teil der berühmten „Entchen“ hat bestimmt nie mit mit einem Körper geschnäbelt, aber gekauft werden sie trotzdem. Ich bin mir ja nicht sicher, ob die Vitrine im Schlafzimmer steht – aber ich kenn‘ wirklich Leute, die nicht wissen, welche „Inneleben“ die Entchen vor dem Beschauer verbergen. Neuerdings gibt’s auch Designerstücke – glatt, meist aus Silikon – und die haben garantiert keine „Penisform“. Ob sie gut funktionieren oder nicht, weiß ich auch nicht. Aber allein die Tatsache ist doch lustig, oder?

Also: Liebesspielzeuge macht aus die keine „Schlampe“ und du bist nicht „schamlos“, wenn du sie benutzt – und schon gar nicht, wenn du sie sammelst.

Hinweis: Der Link in diesem Artikel ist nicht gesponsert.
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