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Einfache Wahrheiten über die Liebe

Die Welt, in der wir leben, sollte von Dialogen, Abwägungen und schließlich von bewussten Entscheidungen geprägt sein. Das gilt auch für die Sexualität, wenngleich die triebhafte Natur sie manchmal in andere Richtung lenkt. Wir leben seit Jahrhunderten mit diesem Widerspruch. Wir sollten gelernt haben, ihn auszuhalten.

Doch, was passiert? Der Soziologe Heinz Bude charakterisiert die Praxis der heutigen jungen Menschen so:(Zitat DER SPIEGEL)

Die sexuelle Praxis der Jüngeren ist allenfalls ein Rauschen der Wünsche im Spiegel der Bedürfnisse.


Für die „ganz Jungen“ ist dies wohl normal – ab 25 sollte es eigentlich anders sein. Ich meine, alle, die noch denken können, sollten sich die Liebe zum Thema wählen und darüber nachdenken, was wir wirklich miteinander erreichen wollen. Oder was wir gemeinsam tun können, jenseits von tatsächlichen oder willkürlich erzeugten Geschlechterdifferenzen oder Moralvorstellungen.

Ich hoffe inständig, dass sich die heutige Generation darüber klar ist (oder wird): Frauen und Männer müssen die Zukunft gemeinsam miteinander gestalten – nicht gegeneinander und nicht nur im Rausch der Wünsche.

Und niemand sollte sich erfrechen, den anderen darüber zu belehren, wie er zu sein hat.

Die Liebeszeitung – mehr und weniger?

Dessous - eine Möglichkeit, die Liebeszeitung zu bereichern ...
Wenn ich mir so ansehe, über was hier geschrieben wurde, dann fällt mir auf: Wir haben viel zu viel „über etwas“ geschrieben, aber nicht sehr viel „von etwas“. Das liegt an der Methode, nach der fast alle unsere Autoren vorgehen: Themen aufgreifen, aktualisieren, variieren und neu aufbereiten. Gerade las sich ein paar ältere Artikel, und ich muss sagen: Oftmals hätte ich gerne gewusst, welche Flamme denn nun im Herzen (und nicht nur dort) der Autorinnen und Autoren brennt. Aber das sagen sie natürlich nicht, weil das Material, über das sie schreiben, nicht mit ihrem Lebensstil übereinstimmt. Eigentlich nennt man so etwas Journalismus – und das könnte es gewesen sein.

Aber ich weiß, dass manche Leserinnen und Leser mehr erwarten. Sie wollen Einblicke in die Gefühle der Autorinnen und Autoren, weil sie diese Gefühle mit ihren eigenen vergleichen wollen. Also haben wir uns überlegt, wovon wir „mehr“ und wovon „weniger“ bringen sollten und müssten – doch da wäre eine Frage: Können wir denn, was wir vielleicht wollen würden?

Was wir beherrschen

Das wollen und können wir:

- Ehrlich und informativ sein – Ihnen Informationen geben, die Sie im Alltag verwenden können.
- Anregend und spielerisch sein. Dabei verwenden wir Themen, die nicht ganz so sachlich sind, die Sie aber anregen könnten.
- Spektakuläre Themen aufwerfen – ob wir das wollen oder nicht – wir müssen. Denn das bringt uns Leserinnen und Leser.
- Unterhalten – manchmal ist’s eben nur Unterhaltung, aber das erfreut viele Leser(innen).
-
Wofür wir SIE brauchen

Das können wir nur begrenzt:

- Sinnliche Geschichten bringen, die unter die Haut gehen und doch so sittsam sind, dass sich niemand schämen muss.

Und dazu brauchen wir SIE – die Autorin, die hier etwas „vorveröffentlichen“ möchte - und natürlich besprechen wie IHR Buch, wenn Sie schon ein E-Book oder ein gebundenes Buch veröffentlicht haben. Und falls Sie ein Manuskript haben, in das Sie noch nicht “so recht Vertrauen“ haben, dann lassen Sie es uns doch mal lesen. Wir verreißen es nicht, sondern bewerten es objektiv- und wenn Sie nicht wollen, das wir es anderen sagen, daa ….

Fotografinnen, Modedesignerinnen, Versandhändlerinnen

Natürlich interessieren uns auch junge Fotografinnen, die noch nicht so etabliert sind, junge Schneiderinnen, die erotische Mode präsentieren wollen und alles, was sonst sinnlich ist.

Sinnlicher Lebensstil?

Hätten Sie Interesse? Melden Sie sich doch bitte. Wir greifen alles auf, was von allgemeinem Interesse ist oder Gruppen anspricht, die Sinnlichkeit als Lebensstil pflegen. Wir kooperieren auch, aber bitte nicht mit „plumper Werbung“, die Sie uns unterjubeln wollen. Was Sie bieten, muss chic, innovativ, sinnlich oder sonst wie ansprechend sein.

Um Ihnen ein Beispiel zu geben: Eine schwarze Lederpeitsche interessiert uns nicht, eine Peitsche mit geschnitztem Griff hingegen schon. Wir finden auch interessant, wie Sie ihre Produkte herstellen, was sie besonders auszeichnet und welche Vertriebswege Sie dafür einsetzen. Und das gilt für alles, was Lust macht.

Bitte schreiben Sie uns, wir melden uns kurzfristig oder geben Ihnen einen Zwischenbescheid. (Bitte keine Anrufe, wenn uns etwas interessiert, melden wir uns, auch wenn es nicht immer kurzfristig sein kann).

Nun, bekommen Sie Lust?

Dann:

Bild: J. Alleaume (Illustration, historisch, Teilansicht, etwa 1912)