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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag frauen)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 15:15:32 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Aufklärung über die Feminisierung des Mannes</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/612-Aufklaerung-ueber-die-Feminisierung-des-Mannes.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Ab und an sieht sich unsere Redaktion veranlasst, mal ein wenig aufklärerisch tätig zu werden: Bei uns wird sehr oft das Wort „Feminisierung“ gesucht, und zwar im Zusammenhang mit dem Mann, also beispielsweise &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;„Wie werden Männer feminisiert?&lt;br /&gt;
„Wie funktioniert die Feminisierung des Mannes?“&lt;br /&gt;
„Wie kann ich einen Mann feminisieren?“&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sage ich: Mal langsam, liebe Leserinnen und Leser. Feminisierung ist zunächst einmal ein soziologisches Problem, das möglicherweise psychologische Ursachen hat oder auch auf Ernährungsgewohnheiten (Aufnahme weiblicher Hormone) zurückgeführt werden kann. Es bedeutet lediglich, dass Männer immer mehr weibliche Anteile zeigen oder annehmen, wobei oft nur unterstellt wird, dass gewisse Anteile „weiblich“ sind und nicht einfach „menschlich“ (äußere Schönheit, Anteilnahme, Sinnlichkeit). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was Sie vielleicht meinen, ist aber etwas anderes, nämlich das Spiel des Mannes mit der weiblichen Rolle in der Erotik. Zunächst ist dies übrigens sehr positiv: Je mehr wir uns in die Rolle des anderen Geschlechts hineinversetzenden können, umso mehr Verständnis bekommen wir füreinander.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sache wird erst kontrovers, wenn es um den Alltag geht. Generell gibt es verschiedene Stufen des erotischen Rollenspiels, die mit der &lt;a href=&quot;http://liebeszeitung.de/index.php?/archives/190-Feminisierung-Chancen-und-Risiken-fuer-mehr-Lust.html&quot;&gt;Feminisierung&lt;/a&gt; zusammenhängen: von der äußerlichen Änderung, die zumeist sehr spielerisch vollzogen wird (schminken, Perücke tragen, Frauenbekleidung anlegen, künstliche Brüste) , bis zu der inneren Änderung, die ungleich problematischer ist. Hier dringen wir in die Bereiche von Veränderung ein, die normalerweise nicht tolerabel sind, wenn „eine Frau ihren Mann von sich aus feminisiert“, ihn also einer Gehirnwäsche unterzieht. In der einschlägigen Literatur heißt dies „Erzwungene Feminisierung“  - und dieser Begriff fällt klar in die extremen Szenenbereiche, die in der Liebeszeitung selten Erwähnung finden. Der Grund ist einfach: Wir schreiben selten über erotisches Sektierertum – schließlich sind wir keine Boulevardzeitung, die ständige „Sadomaso“ in den Überschriften führen muss – das tun schon andere.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn Sie eine ganz gewöhnliche Interessentin sind, die wissen will, wie Sie ihren Mann ein wenig „anweichen“ können, ohne dass er die Härte, die Sie lieben, verliert, das sind Sie bei öffentlichen Ratgebern viel besser aufgehoben als bei einschlägigen Fetisch-Foren. Dort findet man auch nicht den Unsinn wieder, der über &lt;a href=&quot;https://www.netdoktor.de/anatomie/g-punkt-beim-mann/&quot;&gt;passive Analstimulation&lt;/a&gt; bei Männern behauptet wird, sondern sehr viel Nützliches für alle Frauen, die es einmal versuchen wollen. 
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    <pubDate>Wed, 06 Oct 2010 09:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>dessous</category>
<category>erotik</category>
<category>erotisch</category>
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    <title>Der Reiz der Reife – warum die MILF so populär ist</title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4515 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;304&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_und_gilf.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karikaturen von Milf und Gilf&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Zugegeben – ein anderer Begriff für reife, selbstbewusste und zugleich verführerische Frauen in mittlerem Alter wäre mir lieber. Denn der Ursprung des Begriffs „MILF“ enthält das F-Wort, ähnlich wie bei reifen Frauen über 50, die dann und wann auch als „GILF“ bezeichnet werden. Nach Meinung vieler Lexika sind „Cougars“ zwar ebenfalls über 50, aber sie gelten als „Jägerinnen“, die in Bars ihre „Cubs“ einsammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich muss die „MILF“ nicht unbedingt eine Mutter sein, wie das Akronym andeutet. Es reicht völlig, wenn sie zwischen 35 und 44 ist, sexuelle Erfahrungen hat, gut aussieht und bewusst auf jüngere Männer zugeht. Sie kann verheiratet, geschieden oder ledig sein und jeden beliebigen Beruf ausüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind „MILFS“ fast so selten wie „Einhörner“. Die meisten von ihnen achten darauf, dass sie nicht in den Ruf der Leichtfertigkeit kommen, denn eine „MILF“ zu sein gilt als anrüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind es meist Frauen, die durchaus selbstbewusst, gelegentlich sogar dominant sind. Bevor sie einen jungen Mann verlocken, wählen sie ihn deshalb sorgfältig aus. Dabei geht es nicht nur um das Alter und das Aussehen, sondern auch darum, dass der junge Mann versteht, dass reife, selbstbewusste Frauen nicht zwangsläufig Dauerbeziehungen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4516 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;470&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_im_film.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Film reichen verführerische Posen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Anders als in der Realität ist die MILF in erotischen Filmen, namentlich in sogenannten „Pornos“ allgegenwärtig. Im Allgemeinen deutet das auf versteckte Wünsche junger Männer hin. Die Verführerin in mittleren Jahren ist aus der Sicht junger Männer besonders attraktiv, weil sie ihre intimen Wünsche offen äußert und damit auch den Horizont der jungen Männer erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erotik-Genre MILF baut ganz auf die reife Frau, deren Dominanz Teil der Beziehung ist und bei denen die Verführung des jungen Mannes im Mittelpunkt steht. Manche Quellen sagen, dass es sich um „tabuisierte Beziehungen“ oder den Reiz „verbotener Romanzen“ handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Hauptkriterien scheint zu sein, dass bei einer Frau mittleren Alters die Reife im Vordergrund steht, die sich sowohl in der körperlichen Erscheinung als auch im Verhalten ausdrückt. Daraus lassen sich Fantasien schmieden, die den jungen Männern als „plausibel“ erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, der wird wissen, dass Frauen in den 1970er-Jahren noch als „unsichtbar“ galten, wenn sie das vierzigste Lebensjahr überschritten hatten. Erst im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts wurde der Typ der lebensfrohen, schönen und sexuell attraktiven Frauen über 40 „gesellschaftsfähig“. Im erotischen Bereich ist es wahrscheinlich die größere Ruhe und Selbstverständlichkeit, die junge Männer fasziniert – auch unabhängig vom Begriff der „MILF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Karikaturen (oben) &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de, unten anonym, Ursprung wahrscheinlich in den 1950er Jahren, retuschiert 2026.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>beziehungen</category>
<category>cougar</category>
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<category>milf</category>
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<category>vierzig</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche: selber denken – den Zeitgeist verlassen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5444-Die-Woche-selber-denken-den-Zeitgeist-verlassen.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du alles Denken und fast alles sagen darfst – und wie sich die Sache mit der Höflichkeit verhält.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du bestimmt nicht sagen darfst, regeln Gesetze, die zum Schutz der Persönlichkeit geschaffen wurden – und falls du Fragen dazu hast, ist ein Jurist die richtige Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weichgespülte Sprache, aufgezwungene Begriffe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb dieser Bereiche steht das, was man „soziale Sanktionen“ nennt. Ein Beispiel wäre, stets auf „sozialer Korrektheit“ zu bestehen, also darauf, andere nur so zu benennen, dass die Ausdrücke möglichst „weichgespült“ werden. Diese Kunstsprache macht insbesondere Autoren zu schaffen, denn der Alltagsmensch redet nicht so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite der Medaille ist, dass wir manchmal genötigt werden, die Sprache von Minderheiten zu übernehmen – auch für uns selbst. Das heißt, dass sich die Massen der Sprachregelung von Minderheiten oder sozialen Untergruppen anpassen „müssen“, wenn sie nicht sozial geächtet werden wollen. Ein allgemeines Beispiel ist, angeblich „heterosexuell“ zu sein. Wer es ist, der ist es nur aus der Sicht der LGBT*-Gemeinschaft, die wahlweise auch den Ausdruck „CIS-Gender“ benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen in bestimmter Weise wahrnehmen und &quot;Gendern&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel ist das „Gendern“, das wir aus der gleichen Ecke übernehmen sollen – allerdings auch von Sozialwissenschaftlern, die damit einer Ideologie folgen. Zu den Nötigungen gehört auch, über Frauen in einer ganz bestimmten Weise zu schreiben – die Persönlichkeit soll im Vordergrund stehen, der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html&quot;&gt;Körper&lt;/a&gt; soll im Hintergrund verschwinden. Dieser Anspruch erscheint vielen Männern (und mittlerweile auch vielen Frauen außerhalb der streng-feministischen Szene) als ziemlich absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;50 Jahre Anbauten an die Ruinen der Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren warnte ein bekannter Autor davor, dass wir in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html&quot;&gt;Wahrheit in einer Pseudo-Realität&lt;/a&gt; leben, die ständig nach neuen Reparaturen schreit. Mehr dazu lest ihr auch auf &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2157-Du-und-deine-Erwartungen-zu-Lust,-Sex-und-Liebe.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wurden gerade in diesen Jahren (1975 bis 2025) viele neue Anhänge zum alten Realitätsmodell gefunden, die an die brüchigen Fassaden geklebt wurden. Seither existiert eine Art Doppelkultur mit unendlich vielen Widersprüchen: Von Männern wird nach wie vor „alte Schule“ verlangt, also eine gewisse höfliche Einschränkung, während kein Mensch von einer Frau erwartet, sich wie eine Dame zu benehmen. Ähnlich ist es mit der viel beschworenen „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html&quot;&gt;Kommunikatio&lt;/a&gt;n“: Die Inhalte werden immer flacher, weil die Wahrheit oft schmerzhaft sein kann, während die Anforderungen an „gute“ Kommunikation immer höher werden. Dieser Widerspruch ist kaum noch lösbar, zumal der Sinn von Kommunikation dabei vor die Hunde geht, denn Kommunikation ist nur „gut“, wenn sie dazu dient, das gegenseitige Verstehen zu fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung – befreit euch vom Zeitgeist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist im Grunde einfach: Löst euch los von euren Ideologien und macht euch frei vom Zeitgeist. Redet nicht das nach, was andere euch einreden wolle, und sagt, was ihr wirklich sagen wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit findet ihr voraussichtlich keinen Follower, keine Likes oder falschen Applaus. Aber es könnte durchaus sein, dass ihr damit eine Person findet, die euch wirklich mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich habe noch etwas vergessen ... wenn jemand ein Date hat und den oder die andere wirklich mag, dann ist es ganz normal, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html&quot;&gt;sexuell erregt&lt;/a&gt; zu sein. Warum wundern sich Menschen eigentlich immer wieder darüber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein schönes Wochenende wünsche ich euch in jedem Fall.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:41:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>erfolg</category>
<category>frauen</category>
<category>realismus</category>
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<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Was Frauen angeblich über „Männermaterial“ denken</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Wir hören und lesen ständig von ähnlichen „Gründen“, wenn von den angeblichen oder tatsächlichen Schwierigkeiten bei der Partnersuche die Rede ist: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Frauen sind finanziell unabhängiger geworden – eine Ehe ist demnach optional. &lt;br /&gt;
2.	Kinderlos zu sein ist durch den Zeitgeist mehr in den Fokus gerückt.&lt;br /&gt;
3.	Feministisches Bewusstsein führt zu einem neuen Selbstwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, so folgern viele Autoren in ähnlicher Weise:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Diese Frauen …) verlieren das Interesse, sich den Mühlen eines nachhaltigen Beziehungsaufbaus zu unterziehen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Bliebe zu ergänzen: Auch Männer verlieren das Interesse, sich ständig nach den relativ hohen Vorgaben der Frauen zu orientieren. Wenn ein Mann angeblich „keiner Frau genügt“, dann wird er nach und nach aufgeben, sich für feste Beziehungen zu interessieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Problem der Frauen steht in der Berichterstattung leider oft im Vordergrund. Sie geben oftmals an, das „Männermaterial“, habe in der heutigen Zeit kein Benehmen und keine Kommunikationsfähigkeit mehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Männermaterial“? Was wäre, wenn Männer so über das „Frauenmaterial“ sprechen würden? Und woher nehmen Frauen eigentlich die Überzeugung, sie würden besser kommunizieren können? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fragen über Fragen, die wir uns wirklich stellen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel aus der &lt;a href=&quot;https://www.profil.at/gesellschaft/dating-fatiguefrust-unter-jungen-single-powerfrauen-emotionale-abstumpfung-durch-tinder-hinge-co/403130517&quot;&gt;Presse&lt;/a&gt; (und Ursprung des gekürzten Zitats)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 11:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>auszüge</category>
<category>beziehungen</category>
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<category>frauen</category>
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<category>genz</category>
<category>presse</category>
<category>vorurteile</category>

</item>
<item>
    <title>Sind Dessous nicht mehr chic?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4513 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;709&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/dessous_chics.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Erscheinung ergibt den Effekt - nicht der &quot;Fummel&quot;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Als Jean Birkin noch die „Dessous Chics“ vor sich hinhauchte, wusste noch jede Frau und jeder Mann, was sie bewirken – für die Trägerin das Gefühl, ganz Verführerin zu sein und die Macht der Weiblichkeit auszunutzen. Und für den Mann waren sie eine Verheißung, in absehbarer Zeit der Haut nahezukommen – sehr nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein Platz mehr für die sinnlichen Dessous? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit kamen die wirklich aufreizenden Dessous in schlechten Ruf. Die Männer, so hieß es, wären nur auf die aufreizende Wirkung des kaum verhüllten Körpers aus. Was außer vollen Brüsten und verführerischen dargebotenen Schenkeln in ihnen stecken würde, wäre ihnen im Grunde egal. Das Wort vom „Male Gaze“ machte die Runde. Nein, sagte die Frauen, „wir wollen nicht lebendige Ausziehpüppchen sein“. Den Männern, die sie dennoch gerne so sehen wollten, wurde vorgeworfen, nur „das eine“ im Kopf zu haben – Sex mit weiblichen Körpern, die vorher noch entpackt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung lehrt jedoch, dass Frauen, die sich in jeder Situation selbstbewusst auftreten, die besseren Chancen haben, einen Mann zu verführen. Behauptet wird sogar, dass eine Frau umso begehrter ist, je mehr sie sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist und sich situativ vorteilhaft kleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht darum, irgendwelche erotisierenden „Fummel“ zu tragen, die Männer anziehen wie Magnete – vielmehr wirken die erotisierenden Dessous nur, wenn sie zur Person passen. Im Grunde ist es so wie bei anderen Kleidungsstücken auch: Sie wirken immer am besten, wenn sie zur Person passen, die sie trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beim Sex die Rolle wechseln  - ein ganz gewöhnlicher Vorgang  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die gegenseitige Verführung auch immer Teil eines Rollenspiels. Das wird besonders deutlich, wenn die Frau im öffentlichen Leben das Bild einer eher konservativen Person abgeben muss und sich entsprechend kleidet. Für sinnliche Nächte wird sie die Rolle wechseln und einen entsprechenden Kleidungsstil haben, wenn sie einen Mann (oder ihren Ehemann) verführen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schicke Dessous trägt, erzeugt denselben Effekt wie jemand, der sich übertrieben schminkt oder seinen Körper anderweitig hervorhebt. Und letztlich erzeugen die blutroten Lippen, die deutlich angehobenen Brüste oder das körpernahe Kleid ähnliche Gelüste. Nur mit dem Unterschied, dass sie zwar Aufmerksamkeit erregen sollen, aber die soziale Distanz gewahrt bleibt. Die Dessous hingegen darf nicht jeder sehen - sondern nur der Mann, der darauf hoffen darf, verführt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau schreibt dazu (1):  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Dessous mit ihren zarten Stoffen und aufreizenden Schnitten werden zu einer visuellen Sprache, die diese Urinstinkte direkt anspricht. Wenn ein Mann seine Frau in einem durchsichtigen BH oder Spitzenhöschen sieht, löst dies einen Anstieg des Hormons Testosteron aus, das für seine Libido verantwortlich ist. Dieser Anstieg steigert seine Erregung und intensiviert sein Verlangen, wodurch eine Rückkopplungsschleife entsteht, die das Erlebnis umso berauschender macht.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was hier als „Rückkopplungsschleife“ beschreiben wird, ist der normale Vorgang, die Lust aufeinander so weit aufzuheizen, dass Sex die logische Folgerung der Naturkräfte ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstwertgefühle, Dessous und Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher haben sich inzwischen die Frage gestellt, ob es eine Verbindung zwischen Selbstwertgefühl, schicken Dessous und sexueller Lust gibt. Sie behaupten, dass besonders selbstbewusste Frauen auch sehr körperbewusst sind und sich durchaus „frivol“ kleiden, wenn sie sich ihren Körper und die Rolle mögen, in der sie „Sex haben“. Was auf den ersten Blick verwundert, ist eigentlich selbstverständlich: Wer ein gewissen Status in der Gesellschaft erreicht hat, weiß auch, wie wichtig die „richtige“ Kleidung in solchen Situationen ist. Warum sollte dies nicht auch für das Schlafzimmer gelten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was „die Wissenschaft“ sagte, habe ich hier zusammengefasst (stark gekürzt, 2): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Verhältnis zu sinnlicher Kleidung … (der Frauen) …  wurde in vier Faktoren unterteilt: Durchsichtigkeit, Betonung des Körpers, Freizügigkeit und Schlankheit. Diese Faktoren hatten insgesamt eine positive Auswirkung auf das sinnliche Kleidungsverhalten. Zweitens ergab die Studie, dass die eigene Wahrnehmung der körperlichen Attraktivität einen deutlichen Einfluss auf das sinnliche Kleidungsverhalten insgesamt hatte.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wohlfühlen in der Kleidung als höchstes Ziel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher gesagt und neu interpretiert würde das heißen: Wenn eine Frau die Wirkung ihrer Dessous an sich selbst genießt und diese Dessous bewusst auswählt, dann hat sie einen Vorteil gegenüber anderen, die diese Dessous nur tragen, weil die Männer es wollen.“   &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ja, der wäre noch der Feminismus. Oder die Sicht auf die eigenen Zehen. Oder die eigene Kultur und deren Regeln. Doch was am Ende zählt, ist nur, ob sich die Frau in den Dessous oder der Verkleidung wohlfühlt, die sie trägt, wenn sie in die Lust abtauchen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eigentlich sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Marriageheat (&lt;a href=&quot;https://marriageheat.com/2026/02/08/open-letter-unlocking-the-enchantment-of-lingerie/&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net/publication/264016311_The_effects_of_clothing_values_and_self-perceived_physical_attractiveness_on_sensuous_clothing_behavior&quot;&gt;Studie aus Südkorea&lt;/a&gt; an etwa 500 studierenden Frauen.&lt;br /&gt;
Grafik: &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
Erklärung des Autors: Ein zitierter Text wurde bei der Übersetzung aus dem Koreanischen ins Englische offenbar stark vereinfacht, so dass ich nicht sicher sein konnte, ob ich die richtige Wortwahl getroffen habe. Unklar ist auch, ob diese Studie wirklich relevant für die europäische Kultur sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisieren</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn du beim Date sexuell erregt bist …</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4512 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1135&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/was_ist_dahinter_tuer_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sehen ist nicht alles ... &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Es ist ganz selbstverständlich, dass dein Dating Partner auf sexuelle Reize reagiert. Im Grunde wäre es sogar ziemlich  unnatürlich, wenn er oder sie es nicht tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen im Grunde alle: Die körperliche Erregung ist nicht nur das, was du an dem oder der anderen „sehen“ kannst. Sobald bestimmte Auslöser auf die Schaltstellen im Gehirn treffen, wirst du erregt. Wissenschaftler sagen dazu:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Östrogen, Testosteron und Oxytocin stehen im Mittelpunkt und tragen jeweils zum komplexen Zusammenspiel des Verlangens bei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sprache des Körpers - immer vorhanden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ziemlich schwer, die Sprache des Körpers zu unterdrücken – und im Grunde sogar völlig unnatürlich. Wenn du eine Frau bist und einen Mann beobachtest, dann ist alles klar: Der Platz zwischen Oberschenkel und Hodensäcken kommt in Bewegung. Die meisten Männer versuchen, dies bei Dates zu verbergen – aber manche Frauen lesen die Erektion auch von den Augen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann kann zunächst nicht erkennen, ob eine Frau sexuell erregt ist. Dabei spricht der Körper auch Frauen direkt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zuerst stiegt die Durchblutung in der Nähe der Genitalien – völlig unabhängig davon, welche Gedanken im Vordergrund stehen. Frauen reden dann von „Schmetterlingen im Bauch“, die in Wahrheit Vorstufen der sexuellen Begierde sind. Sobald die Schamlippen und die Klitoris anschwellen und sich der Schritt feucht anfühlt, ist es biologisch so weit. Die meisten Frauen haben gelernt, ein Gedankenschema über diese Naturreaktionen zu legen - aus vielerlei Gründen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der innere Kampf der Frau und die Eindeutigkeit des Mannes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Gespräch beim Date nun entweder etwas Sinnlicher wird oder eher die Gegebenheiten für die Zukunft abgeklopft werden, beginnt der innere Kampf zwischen Natur und Kultur – oder zwischen Begierde und Furcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mann ist eigentlich klar, was passieren kann: Entweder er will ihren Körper intensiver spüren und dabei in irgendeiner Weise befriedigt werden – oder es wird nichts passieren. Falls es zum spontanen Sex kommt, ist die Frage, wie es weitergeht. Und an diesem Punkt denkt er an die Folgen für sein weiteres Leben und rechnet Chancen und Risiken gegeneinander auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Frau ist es anders: Die sexuelle Erregung ist nur dann halbwegs linear, wenn ihr Ziel ein ONS ist. Ist es hingegen eine Beziehung, so baut sie Schranken auf. Letztlich bedeutet dies, dass sie ihre Begierde anzupassen versucht, und mal mehr, mal weniger davon preisgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zuverlässigkeitsprüfung und das Ansehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fragen sich viele Frauen: „Bevor ich mich sexuell an ihn verliere, will ich wissen, ob er zuverlässig genug ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von uns hat schon einmal solche Erfahrungen gemacht, egal ob Freund, Freundin oder potenzielle Ehepartner: Ist eine Beziehung geplant, dann wollen wir genau wissen, wie der oder die andere tickt. Beim Sex spielen eigentlich andere Bedürfnisse mit - aber sie werden häufig willentlich in den Hintergrund verschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben allen anderen Faktoren spielt bei Frauen die Angst um das eigene Ansehen eine gewaltige Rolle. Wer „auf sich hält“, will nicht in den Ruf kommen, eine „Schlampe“ zu sein. Besonders in kleinen Orten spricht sich schnell herum, mit „wem sie es schon getrieben hat“ – und der „kleinen Ort“ kann durchaus ein Großraumbüro sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gesagt? Vielleicht – denn Frauen und Männer sind letztlich doch unterschiedlich. Wenn er oder sie behauptet, sich gut unterhalten und „ein schönes Date“ gehabt zu haben, sagt dies im Grunde gar nichts aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg hinaus aus dem Singledasein ist der Weg durch viele Erfahrungen und einige sexuelle Begegnungen. Das ist eine Lebensweisheit - und sicher kein Forschungsergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zitat aus &quot;&lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-female-arousal/&quot;&gt;neurolunch&lt;/a&gt;&quot; - dort findet ihr weitere Informationen zum Thema.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die weiteren Aussichten … einsame Tage und lauter Lügen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5438-Die-weiteren-Aussichten-einsame-Tage-und-lauter-Luegen.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Einsame Tage und Nächte trotz „guter“ Ratschläge? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich … das ist inzwischen absolut normal. Denn diejenigen unter euch, die viel wollen und kaum etwas zu bieten haben, sind beliebte Opfer für falsche Versprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren las ich die Annonce (damals noch in der Zeitung:) „Suche einen Mann als Begleiter, Freund und Liebhaber … möglichst in einer Person“. Das ist brutal ehrlich – und kann so auch durchaus akzeptiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freund gesucht - oder flirtbereiten Liebhaber?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum suchen manche Frauen einen wirklich guten Freund und beklagen sich dann, dass der Kandidat „nicht mit ihnen geflirtet“ hat? Da werden Männer selbstverständlich verunsichert. Suchen diese Frauen Schauspieler, die mal den Lebensberater im Mann spielen, dann aber wieder den ausdauernden Liebhaber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, dies ist nicht mein Thema – es ist das Dauerthema der „Friendzone“, in die Männer fallen. Was heißt: Du als Freund bist der treue, zuverlässige Anker im Leben der Spielerin. Und sie versucht weiterhin, mit vollem Einsatz  einen Universalmann an Land zu ziehen, der sich „für alles“ eignet. Und vielleicht darfst du dir sogar noch all die Storys anhören, die sich dabei ergeben haben – feuchte Geschichten, versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Arrangementst für Sex - möglich, aber auf Dauer auch befriedigend? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann – frau auch. Sich zum Beispiel entschließen, die lustvollen Momente auf eine Nacht, ein Wochenende oder ein paar Tage zu beschränken. Wem das genug ist – der soll es tun. Ein paar Freunde zum Ausgehen, ein paar Freundinnen für die Psyche – das geht schon, jedenfalls eine Zeit lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Branche und ihre &quot;guten Ratschläge&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Branche“ bombardiert zurzeit die Presse damit, dass alles ganz anders ist, als es für Herrn oder Frau Mustermann aussieht. Der Tenor ist immer gleich: Du musst nur … irgendeinen Blödsinn glauben oder tun. Dann wird es schon was – also Mann, ab in die Muckibude. Und Frau – mach was anderes mit deinen Haaren, deiner Haut, deiner Kleidung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich heißt dies nur: Mach alles, was andere auch tun, nur viel mehr davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer glaubt denn an so etwas? Du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Übrigens: Du kannst das alles ändern. Dieser Artikel wurde geschrieben, um dich wachzurütteln: Geh nicht mit den Massen, sondern finde deinen eigenen Weg durchs Leben.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>apps</category>
<category>branche</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>
<category>presse</category>
<category>schönheitsprodukte</category>
<category>sex</category>
<category>versprechungen</category>

</item>
<item>
    <title>Sie sucht ihn ... Kultur, Natur und DU</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5437-Sie-sucht-ihn-...-Kultur,-Natur-und-DU.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Bei den meisten Säugetieren stellen sich die Männchen zur Schau, um die Weibchen zu beeindrucken. Das hat sich recht gut bewährt, weil die Weibchen dadurch sicherstellen, den bestmöglichen Nachwuchs auf die Welt zubringen – was letztlich in aller Interesse ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menschen haben irgendwann ein Verfahren entwickelt, in dem die Weibchen die Vorteile ihre Körper zur Schau stellen. Jedenfalls an geeigneten Orten, bei geeigneten Gelegenheiten und meist einem begrenzten Kreis von Bewerbern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Männchen sind durchaus in der Lage, nach wie vor die üblichen „Affentänzchen“ aufzuführen. Was letztlich bedeutet, den Körper mit Kraft und Stärke zu präsentieren – gegebenenfalls auch mit Geist und Kontostand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Er sucht sie - großer Aufwand, wenig Erfolg&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dennoch „sucht“ der Mann angeblich die Frau – was manche Statistiken durchaus belegen. Er umwirbt sie, er lädt ein, er bezahlt, er lässt sich abweisen. Manchmal lässt er sich auch suchen – aber dann muss der Mann schon außerordentlich begehrenswert sein. Der Rest (oder gar die Mehrheit) spielt einfach weiter – mit hohem Einsatz, aber nahezu ohne erkennbare Erfolge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was wäre, wenn SIE suchen würde? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines ist sicher: Wer selbst sucht, kann die besser Auswahl treffen. Voraussetzung waren allerdings ausreichende Ressourcen, oder im Volksmund: „Ob er eine gute Partie ist“. War er das, folgte noch eine kurze Prüfung des „Charakters“. Passte beides, durfte die Frau noch das „Jawort“ geben, um die Sache zu besiegeln. Ausgehandelt war längst alles: vom Kandidaten um die „Hand der Tochter“ und dem Vater der Braut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat man je gehört, dass eine Frau um die Hand des Sohnes anhielt? Und dass die Mutter des Bräutigams gemeinsam mit der Kandidatin die Bedingungen für die Heirat aushandelte? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf keinen Fall. Es war einfach nicht möglich. Der Vater hatte das Geld – und darum ging es. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Gesellschaft ändert sich - doch ist das überall angekommen? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen gaben es viele Änderungen in der Gesellschaftsordnung. Zuerst wurde die “Neigungsehe“ zum Standard. Sie beruhte im Wesentlichen darauf, dass sich Paare auf dem freien Heiratsmarkt tummeln konnten. Damit war es auch möglich, den Willen der Eltern zu umgehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen sind &lt;em&gt;Frauen zu Geld, Macht und Einfluss&lt;/em&gt; gekommen. Theoretisch sind sie die Gewinner aller Kulturevolutionen der letzten hundert Jahre. Sie könnten also ausschwärmen und „ihren Mann“ suchen – frei, ohne Vorbehalte und Standesdünkel. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tun sie das?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, das tun sie nicht. Sie lassen sich einladen, verlocken durch ihr Auftreten und ihre Kleidung – oftmals mehr als durch andere Ressourcen. Nur wenige wissen, wer für sie wirklich infrage käme – und ich bin ganz sicher, dass diese Frauen längst einen Partner gefunden haben. Die Mehrheit der Suchenden schwebt irgendwo zwischen Einfamilienhäusern, Familienidealen und Illusionen aller Art. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beziehungen suchen geht auch  anders &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wäre es nicht besser, erst einmal Bilanz zu machen? Zum Beispiel zu fragen: Wer bist du und was willst du eigentlich da, wo du bist? Und sich dann zu fragen: Was fehlt dir wirklich, und mit wem kannst du es wo erreichen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du das kannst, dann kannst du selber deinen Mann suchen, finden und an dich binden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum also lässt du dich suchen? Warum suchst du nicht selbst? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, antworte nicht der Liebeszeitung. Suche die Antwort für dich selbst – und schreib sie auf.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 04 Feb 2026 11:33:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>beziehungen</category>
<category>braut</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Widersprüchliches über Sex, Dreier und junge Menschen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5435-Widerspruechliches-ueber-Sex,-Dreier-und-junge-Menschen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Es ist noch nicht so schrecklich lange her, da war ein Dreier eine Sache, die ein Hetero-Paar „angeleiert hat“, um ein ungewöhnliches sexuelles Erlebnis zu haben. Das war dann ein MFF-Dreier, also einer mit zwei Frauen und einem Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn der Mann den Deier wollte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Frauen wussten oder ahnten jedenfalls, dass die größere Sensation bevorstand, wenn sie im Lauf des Treffens zu Intimitäten unter Frauen übergehen würden. Die meisten Männer waren davon begeistert, und schon im Vorfeld wurde damit geworben, dass die „&lt;em&gt;Ehefrau Bi-Tendenzen“ habe&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emanzipierte Frauen und der Wandel beim „Teufelsdreier“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Frauen war allerdings die „andere Variante“ interessanter: MMF, oftmals als „Teufelsdreier“ bezeichnet. Was zunächst paradox klingt, ist leicht erklärbar: Frauen wünschten sich die Auswahl, mit welchem Mann sie welche Art von Geschlechtsverkehr ausüben würden. Sie wollten also nicht „gewählt werden“, sondern selber wählen, mit welchem der beiden Männer sie jeweils aktiv werden wollten – und wie das geschehen sollte. Etwa zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass Frauen durchs gerne Zuschauer bei Kontakten zwischen zwei Männern wurden – dazu mussten die Männer nicht homosexuell sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach dem &lt;em&gt;„Wer darf mit wem welche Aktivitäten ausüben?“&lt;/em&gt;, wurde nach und nach zur Hauptfrage. Dazu war es üblich, vorher über die Regeln zu sprechen. Denn manche der Interessenten oder Interessentinnen erwies sich durchaus als etwas blauäugig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dreier – Träumen „junge Leute“ oder älterer Paare? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Generation wird oft bezichtigt, nach sexuellen Abenteuern zu suchen – auch mit mehreren Partnern. Doch andererseits ist das Interesse der jungen Menschen an Sex offenbar nicht so groß wie gedacht. Jüngst hieß es: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 ist ein deutlicher Rückgang des Anteils derjenigen zu verzeichnen, die Erfahrungen mit Sex gemacht haben. So haben 2019 61 Prozent der 17-Jährigen Sex gehabt, 2025 sind es 40 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem, so kann man nachlesen, finde der erste Sex immer mehr in „festen Partnerschaften“ statt – das widerspricht der Theorie, dass immer mehr junge Menschen „offene Beziehungen“ suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint also eher so zu sein, dass es um Menschen Paarbeziehungen geht, die die zwischen 30 und 50 Jahre alt sind - egal, wie man diese „Generation“ benennen will. Bekanntlich nutz sich das sexuelle Verlangen aufeinander ab. Und über die Besserung durch „Dreier“ konnte ich folgende Passage nachlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Beziehungsmodelle, bei denen noch eine dritte Person oder vierte Person mit dazukommt, erfordern von den Einzelnen ganz viel emotionale Selbstregulationsfähigkeit, ganz viel Reflexion, ganz viel Selbstverantwortung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die beste Frage an sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Frage, die sich jemand stellen könnte, wäre diese: Lohnt sich der ganze organisatorische Aufwand und die emotionale Belastung? Im besten Fall erleben die Paare und „Dritten“ eine einmalige Erfahrung, die sie beflügelt. Und im schlechtesten Fall geht es ihnen emotional mieser als jemals zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/ie/blog/insight-therapy/201811/the-truth-about-real-life-threesomes&quot;&gt;Psychology Today (Übersetzt) &lt;/a&gt;:Unter hypothetischen Bedingungen bevorzugten Männer den gleichzeitigen Sex mit zwei Partnerinnen, während Frauen eine vielfältigere Präferenz für das Geschlecht der anderen Teilnehmer zeigten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.bioeg.de/presse/pressemitteilungen/2026-01-22-erste-sexuelle-erfahrungen-jugendliche-warten-laenger-und-verhueten-sicher/&quot;&gt;Bioeg.de &lt;/a&gt;(Junge Leute, 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watson (&lt;a href=&quot;https://www.watson.de/leben/nachgefragt/572200320-sexuelle-wuensche-umfrage-zu-dreier-so-denken-deutsche-wirklich&quot;&gt;Dreier)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch: &quot;Nur ernstgemeinte Zuschriften erbeten&quot;, Düsseldorf 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Drei Anfragen an die KI lieferten widersprüchliche Ergebnisse. Sie wurden nicht verwendet. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>da erste mal</category>
<category>das erste mal</category>
<category>dreier finden</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – die „Wissenschaft vom Dating“ und Du</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5433-Die-Woche-die-Wissenschaft-vom-Dating-und-Du.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Nein, ich habe mich nicht schon wieder in den Netzen der Online-Dating-Branche. Doch was „Wissenschaftler“ in den letzten Jahren über das „Kennenlernen“ in die Welt gesetzt haben, spottet jeder Beschreibung. Und deshalb noch einmal: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Die sogenannte Dating-Krise mit allen Facetten ist eine Krise der Dating-Branche. &lt;br /&gt;
-	Nach und nach kommt ans Tageslicht, dass Männer wirklich&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html&quot;&gt; erhebliche schlechtere Chancen&lt;/a&gt; als Frauen haben. Das war schon immer so? Ja – aber es gibt neue Gründe ökonomischer Art.&lt;br /&gt;
-	Es gibt gegenwärtig keine „verborgenen Tricks“, um diesen Zustand zu beenden, es sei denn, die &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5431-Die-Partnersuche-voellig-neu-gestalten-endlich-Erfolge-haben.html&quot;&gt;eigenen Vorstellungen zu korrigieren&lt;/a&gt;. Wer auf den Partnermarkt geht, handelt stets auf eigene Verantwortung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies gesagt ist: die drei entscheidenden Artikel zum Thema erschienenen auf &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2150-Vom-Vorschlag-eines-Partners-bis-zur-Beziehung.html&quot;&gt;SEHPFERD&lt;/a&gt;, weil es sich um eine kulturelle Krise handelt. Die Meinungen der „Branche“ spielen im Grunde so wenig eine Rolle wie die vielen Stellungnahmen von sogenannten „Experten“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alsdann – bis zur nächsten Woche. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 11:57:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Die Mär von 291 „Begegnungen“ bis zur Beziehung </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5430-Die-Maer-von-291-Begegnungen-bis-zur-Beziehung.html</link>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Irgendwo hält sie sich verborgen, die viel zitierte „norwegische Studie“, von der wir hörten (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine norwegische Studie zeigt: Die &lt;em&gt;Erfolgsquote von Dating-Apps liegt bei 1:291&lt;/em&gt;. Das bedeutet: Hinter einer erfolgreichen Beziehung stehen 291 erfolglose Matches.&lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
An anderer Stelle lasen wir (2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Meistens braucht es 57 Matches, um auf ein Date zu gehen, und durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Treffen&lt;/em&gt; bis eine feste Beziehung zustande kommt. &lt;/blockquote&gt; &lt;br /&gt;
Oder so (3):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das bedeutet, dass aus durchschnittlich 291 &lt;em&gt;Begegnungen&lt;/em&gt; nur eine einzige feste Beziehung entsteht.&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Matches, Begegnungen, Treffen und Zahlenspiele&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun wissen wir, dass ein „Match“ eine ziemlich unverbindliche Bezeichnung dafür ist, ob ein Paar zusammenpasst. Für den Test, ob es einen „guten Klang gibt“, benötigen wir ein reales Treffen. Nehmen wir das zweite Textbeispiel, würden wir also 291 Treffen benötigen, also fast ein Treffen pro Tag, wenn wir es in einem Jahr schaffen wollen. Wenn wir annehmen, dass mit einer &lt;em&gt;Begegnung&lt;/em&gt; ein &lt;em&gt;wirkliches Treffen&lt;/em&gt; gemeint ist, gilt dasselbe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Rätsels Lösung: Man hat ein Zahlenspiel verwendet, nämlich dieses:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Im Durchschnitt sind 57 Matches nötig, um ein einziges Date zu finden, und etwa 5,1 Dates mit verschiedenen Personen, um eine Partnerschaft zu beginnen.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also multiplizierte man die 5,1 mit 57 und kam auf die Zahl von 291. Die Rückrechnung ergibt, dass bei einer angenommen Erfolgsquote von einer Beziehung auf 5,1 Dates tatsächlich 291 Matches nötig wären. Um diese Anzahl zu erreichen, sind alledings erhebliche Anstrengungen nötig, vor allem für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na schön. Die Norweger, die diese Studie vor ein paar Jahren veranlasst hatten, erhielten ihre Daten (5) von 269 Studierenden, davon 62 Prozent Frauen. Und es ging um eine einzige Dating-App. Ob das ausreicht, um die Zahlen hochzurechnen, mag jeder selber entscheiden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Genau besehen ...&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir genau hinsehen, ist eine der Aussagen sogar fast korrekt: Die „Quote“ der erfolgreichen Beziehungen stimmt, falls man ein „Match“ schon für eine verwertbare Größe hält und der verwendeten Formel vertraut. Die 291 „Treffen“ stimmen hingegen nicht, es sei dann, man würde Matches als „Treffen“ bezeichnen. Dies allerdings wäre höchst unüblich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine genauere Analyse findet sich übrigens beim &quot;Instiitut der deutschen Wirtschaft&quot;, deren Autorin sich ausfühlrich mit den norwegischen Studie und verschiedenen anderen Studien beschäftigt hat. (5)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das Sehpferd-Team vor allem fordert, ist mehr Vorsicht bei der Veröffentlichung von derarigen Zahlenspielen. Das Gleiche gillt für Wörter wie „Matches“, „Begegnungen“ oder „Treffen“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Quellen und ein Hinweis:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
(1) Aus einem &lt;a href=&quot;https://geheimtipphamburg.de/kolumne/miss-erfolg-von-dating-apps/&quot;&gt;Blog&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
(2) WAZ (&lt;a href=&quot;https://www.waz.de/ratgeber-wissen/article407913508/herausforderungen-des-online-datings-psychologin-klaert-auf.html&quot;&gt;Wissen&lt;/a&gt;).&lt;br /&gt;
(3) Morgenpost - &lt;a href=&quot; https://www.morgenpost.de/ratgeber-wissen/article406963696/beziehung-dating-apps-online-was-mache-ich-falsch.html&quot;&gt;Ratgeber&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(4) Original von &lt;a href=&quot;https://psycnet.apa.org/record/2020-31062-002&quot;&gt;psycnet &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(5) &lt;a href=&quot;https://www.iwkoeln.de/studien/barbara-engels-so-viel-kostet-die-suche-nach-der-liebe-beim-onlinedating-per-app.html&quot;&gt;IW&lt;/a&gt;  - ausfürliche Analyse und Quelle der meisten Artikel.&lt;br /&gt;
Die Verlässlichkeit der norwegischen Studie wurde bereits zuvor in der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html&quot;&gt;Liebeszeitung &lt;/a&gt;angezweifelt. &lt;br /&gt;
Anmerkung: Falls du es noch besser weißt, schreibe uns eine E-Mail. Auch wir können irren. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:28:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
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<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
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</item>
<item>
    <title>Männer müssen sich bei der Partnersuche neu aufstellen - Frauen auch?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5432-Maenner-muessen-sich-bei-der-Partnersuche-neu-aufstellen-Frauen-auch.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Eigentlich pfeifen es die Spatzen von den Dächern, doch inzwischen ist die Botschaft auch in der Dating-Branche angekommen. Und sie heißt:  Männer haben es inzwischen deutlich schwerer, eine Frau zu finden – vor allem zum Heiraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wo liegen die Gründe?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal hat die &lt;em&gt;Frauenemanzipation&lt;/em&gt; einen erheblichen Einfluss auf die soziale Kultur genommen. Genauer gesagt handelt es sich um den Durchbruch bei der Bildung: Frauen streben heute danach, einen Beruf auszuüben, durch den sie sich selbst ernähren können. Das macht sie flexibler und unabhängiger bei der Lebensplanung. Die Psychologin Caroline Erb (PARSHIP) kommentiert dies so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;(Die „männliche Einsamkeitskrise“) ... ist mitunter auch bedingt durch die stärkere finanzielle Unabhängigkeit und das Achten auf die eigenen Bedürfnisse ... (vieler Frauen) zurückzuführen.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Dieser Begriff ist relativ neu. Die „loneliness male epidemic“ ist – wie könnte es anders sein – von „Sozialen Netzwerkern“ erfunden worden – hat aber auch reale Hintergründe. Denn zumindest „gefühlt“ wird es für Männer schwerer, passende Partnerinnen zu finden – für alle Fälle, also sowohl für feste wie auch für flüchtige Beziehungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Suche nach DEN Gründen - oder die Suche nach DEINEN Gründen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Männer (und übrigen auch viele Frauen) machen es sich leicht, wenn es um die Gründe geht: Schuld ist entweder der liberale Zeitgeist, die Selbstherrlichkeit der Suchenden oder das andere Geschlecht. Aus dieser einfachen Sicht lässt sich immer von den wahren Gründen abzulenken. Doch gibt es sie überhaupt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Meinung der meisten Beobachter des Partnermarkts trifft die „Mangellage&quot; vor allem sehr gebildete Frauen, die keinen „Partner auf Augenhöhe“ finden und Männer, die am unteren Ende des Bildungsniveaus stehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch auch ein ganz anderes Zeitphänomen macht Männer zu schaffen – und Frauen tatsächlich auch. Denn neben dem Universum der neuen Freiheiten, auf das immer wieder verwiesen wird, existiert nach wie vor die konservative bürgerliche Vorstellung von Ehe und Familie. Hören wir dazu noch einmal die Psychologin: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„(Heute) ...muss man sich zwischen konservativen Biedermeiertum und Polyamorie irgendwie zurechtfinden.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Unsere gesplatene Kultur - erstarrte Werte und gesellsschaftliche Utopien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass wir faktisch in zwei völlig unterschiedlichen Kulturen leben. Eine, die sich erstarrt zeigt und alte Werte beruft, die teils noch aus dem 19. Jahrhundert stammen. Und die anderen, die unabhängiger, liberaler oder flexibler sein wollen. Bildlich gesprochen, stehen wir als Gesellschaft mit einem Fuß in der Vergangenheit, mit dem anderen bereits in einer Zukunft, die vorerst nur in den Köpfen exisitiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wär noch nicht so schlimm, wenn in „der Brust nicht zwei Seelen“ wohnen würden – nämlich beide Seiten. So selten ist das nicht: Kinder zu haben und sich dennoch unabhängig zu fühlen, ist ziemlich schwierig. Und immerhin haben wir alle Säugetierinstinkte, die in erst in der mittleren Lebensphase dringlicher werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Keine Lösungen von außen - wie wäre es jetzt mit Nachdenken? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Lösung „von außen“ ist nicht zu erwarten, und es empfiehlt sich ebenso nicht, auf eine Trendwende zu hoffen. „Wir“ müssen Probleme dieser Art auf unsere Weise selbst lösen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich lohnt sich für Männer, zwei Mal nachzudenken, warum ihre Situation derzeit nicht so rosig ist. Sich weiterbilden, auch noch mit 30? Oder früher aus dem Elternhaus ausziehen und zeitiger flügge werden? Den Umkreis der Suche mental und örtlich erweitern? Das eigene Verhalten darauf abklopfen, ob es für Frauen erträglich ist? Hilfe in Anspruch nehmen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Vorschläge – aber noch keine Lösungen. Und genau genommen gelten einige dieser Ratschläge auch für Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht ist das Hauptproblem der Männer wie der Frauen, mit Wunschzetteln unterwegs zu sein und dabei zu hoffen, dass der Zufall die entsprechenden Exemplare auswählt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es uns gelingen sollte, mit klareren Vorstellungen, aber mehr Bereitschaft zu Kompromissen auf die Partnersuche zu gehen, dann wäre viel gewonnen. Bei Männern – und sicher auch bei Frauen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate aus der &quot;&lt;a href=&quot;  https://www.kleinezeitung.at/lebensart/familie/20503175/veraenderungen-auf-dem-dating-markt-haben-maenner-staerker-getroffen&quot;&gt;Kleinen Zeitung&lt;/a&gt;&quot;, Österreich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere sinnvolle Informationen: &lt;a href=&quot;https://www.wissen.de/male-loneliness-epidemic-werden-maenner-immer-einsamer&quot;&gt;WISSEN.de &lt;/a&gt;&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 13:21:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>brüste</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Wie hoch ist die Erfolgsquote bei der Partnersuche wirklich?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5024-Wie-hoch-ist-die-Erfolgsquote-bei-der-Partnersuche-wirklich.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Die Frage nach der Erfolgsquote bei der Partnersuche wird nicht zum ersten Mal gestellt. Durch Pressemeldungen über die Krise der Apps wurde sie jedoch neu aufgerollt – diesmal in der Frauenzeitschrift „Brigitte“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zeitschrift nennt Zahlen, die auf den ersten Blick verblüffen (1): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Letztendlich ergab eine (norwegische Studie) … eine Erfolgsquote von 1 zu 291. Einfacher gesagt: Bei 291 Matches entsteht im Durchschnitt eine feste Partnerschaft.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie Partnersuchende ihre Zeit verschwenden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei solchen Verhältnissen wundern sich viele, warum die Apps jemals erfolgreich waren. Schließlich dürfte bei einer Erfolgsquote von etwa 0,3 Prozent offenkundig sein, dass unglaublich viel Zeit verbraucht und Hoffnungen zerstört wurden, ohne dass ein emotionaler Gewinn erzeugt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fragt sich schon eher: Warum verschwenden Menschen Zeit, Energie und ihre angesammelten Träume auf etwas, das beinahe erfolglos ist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir kommt die Lotterie in den Sinn: ein Gewinnlos auf 291 Nieten? Wer würde da mitspielen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alle handeln auf eigene Verantwortung - hattet ihr das vergessen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise sind es Glücksritter und vergleichbare Frauen mit einem heftigen Spieltrieb. Wenig Mühe, geringe Kosten, eigentlich kein Bedarf an echten Partnerschaften. Dies zu sagen, hätte vor wenigen Monaten noch einen Sturm der Entrüstung (Shitstorm) ausgelöst. Doch nun wagt die „Brigitte“ zu schreiben (1,2):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Einige Dating-Expert: innen sind der Meinung, dass die Nutzer: innen eine gewisse Verantwortung für ihre Probleme tragen und ihre Einstellung ändern sollten. Das klingt hart, ist aber die bittere Realität.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus meiner Sicht müsste es heißen: „Jede Person, die sich auf Partnersuche begibt, handelt auf eigenes Risiko und auf eigene Verantwortung.“ Übrigens gehört es zu den Selbstverständlichkeiten des Lebens, nicht „gewählt“ zu werden. Es kann an den Umständen, an besser geeigneten Bewerbern/Bewerberinnen oder tatsächlich an der suchenden Person selbst liegen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie auch immer: Eine Chance von 1:219 ähnelt eher einer Lotterie als eine Single-Börse, eine App oder wie die Leute ihre Unternehmen sonst benennen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Allgemeinen liegen die höchsten bekannten Erfolgsquoten für Beziehungen von mittlerer Dauer zwischen fünf und sieben „Dates“ mit verschiedenen Personen. Andere Angaben beziehen sich auf die Zeit zwischen dem Beginn der Suche und dem Erfolg: Hier werden je nach den Voraussetzungen drei Monate bis zu 24 Monaten genannt. Ob es überhaupt zu einem Erfolg kommt, ist von vielen Faktoren abhängig, jedoch rechnet man mit etwa einem Drittel der Teilnehmer, die es am Ende schaffen – und somit zwei Drittel, die es nicht schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem dies alles gesagt ist: Online-Dating ist nicht „Schnee von gestern“. Die Erfolgsquote steigt mit einer klugen Vorauswahl und vor allem mit einem größeren Radius. Und das hat nichts mit Apps zu tun, sondern mit der Persönlichkeit der Suchenden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://www.brigitte.de/liebe/dating-apps--ist-bald-schluss-mit-dem-online-dating--13760024.html&quot;&gt;Brigitte&lt;/a&gt;, Frauenzeitschrift&lt;br /&gt;
(2) Der Gender-Doppelpunkt wurde hier beibehalten, um das Zitat nicht zu verfälschen. &lt;br /&gt;
Weitere Informationen: Langatmiger wissenschaftlicher Beitrag in &quot;&lt;a href=&quot;https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/fpsyg.2020.01757/full&quot;&gt;Frontiers&lt;/a&gt;&quot; - schwer zu lesen.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Jan 2024 16:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>abhängigkeit</category>
<category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>online-dating</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche – mehr Lust, mehr Sinnlichkeit und ein anderes Denken </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5421-Die-Woche-mehr-Lust,-mehr-Sinnlichkeit-und-ein-anderes-Denken.html</link>
            <category>archive</category>
    
    <comments>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5421-Die-Woche-mehr-Lust,-mehr-Sinnlichkeit-und-ein-anderes-Denken.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Heute habe ich einen Artikel über&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5420-Neues-vom-Dating-Profilfoto-in-brav-und-frivol.html&quot;&gt; Profilfotos&lt;/a&gt; veröffentlicht – sie sind &lt;em&gt;keine Erfindung der Generation „Z“&lt;/em&gt;. Ihr Ansatz und ihre Bedeutung reichen weit in die Zeit der „Bekanntschaftsanzeigen“ zurück. Und wenn ihr nun fragt, welches Foto ihr denn nehmen sollt, dann sage ich: &lt;em&gt;Eines, auf dem ihr glaubwürdig seid.&lt;/em&gt; Alles andere ist Bullshit – es sei denn, ihr wollte auf einem Erotikportal auftreten. Da kommt es auf die Dessous an, denn das ist genau das, womit ihr Männer anmachen könnt. Die sind blöd genug, hinter jeder Frau, die Strapse trägt, eine Expertin für körperliche Lüste zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lapdance - die Frivolität zu Hause genießen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5419-Der-Lapdance-eine-Anregung-fuer-deinen-Partner.html&quot;&gt;Lapdance&lt;/a&gt; war eines der Themen diese Woche – nicht, weil ich entsprechende Etablissements in den Vordergrund heben will. Im Gegenteil – weil dies eine Möglichkeit ist, selber einmal eine wirkliche frivole Rolle einzunehmen - nur für den Freund oder Ehemann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wozu benötigen wir eigentlich den Begriff &quot;Bisexuell?&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit langer Zeit wundere ich mich, warum wir immer noch Menschen als „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5418-Grenzgaengerinnen-der-Lust-oder-wer-ist-eigentlich-bisexuell.html&quot;&gt;Bisexuell&lt;/a&gt;“ bezeichnen, die eigentlich heteroflexibel sind. Hab es nicht wirklich genug Bücher, Berichte und Stellungnahmen, in denen klar wird, dass viele sexuelle Praktiken geschlechtsneutral sind? Ich las kürzlich wieder, Bisexualität sei eine „eigenständige sexuelle Orientierung“, aber ist der Begriff nicht eher zu einem Etikett geworden, das bestenfalls noch von ein paar Teenagern verwendet wird? Und gleich weiter: Beruhen als „bisexuell“ bezeichnete Aktivitäten überhaupt auf irgendeiner Orientierung? Gut – denkt darüber, wie ihr wollt – aber denkt zwei Mal nach, bevor ihr das Wort in den Mund nehmt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Absichtslos schenken - auch eine Tugend&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum schämen sich eigentlich so viele Menschen, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5417-Wie-weise-Menschen-Glueck-verschenken,-ohne-Koenige-zu-sein.html&quot;&gt;uneigennützig zu schenken&lt;/a&gt;, jedenfalls von Person zu Person? Ich habe den 6. Januar zum Anlass genommen, um all den weisen Königen und Königinnen zu danken, die absichtslos schenken – allein, um anderen eine Freude zu machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführer und fragwürdige Moralvorstellungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verführer(innen) werden oft mit moralischem Fehlverhalten in Verbindung gebracht. Warum eigentlich? Weil, sich manche Personen am Ende der Verführung einreden, sie hätten keinen eigenen Anteil daran gehabt? Ein neuer Artikel sollte helfen, &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5416-Die-Verfuehrung-und-die-gewillkuerte-Unschuld.html&quot;&gt;angeblich „verführte“&lt;/a&gt; erwachsene Menschen in einem anderen Licht zu sehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Falsche Beeinflusser und die Empfehlung von Dating-Trends&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über das sogenannte „Dating“ mag ich kaum noch schreiben. Das überlasse ich gerne den „Beeinflusserinnen“. Sie sind es auch, die über angebliche &lt;a href=&quot; https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5415-Erwartet-ihr-Dating-Trends-fuer-2026.html&quot;&gt;Datingtrends&lt;/a&gt; schreiben. Diese Frauen (und vereinzelte Männer) kennen nichts als ein paar dümmliche anglo-Amerikanischen Begriffe, die sich die Werbeleute bei den „Apps“ ausgedacht habe – dann gelten sie bereits als „Experten“. Bei uns reichte es nur für eine Satire.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;KI? Kannst du für das Dating vergessen!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens: Wer beim „Kennenlernen“ aka „Dating“ immer noch auf die KI hofft, der klebt längst am Fliegenleim der Software- und Datingbranche. Klar brauchen wir KI – aber zum Kennenlernen von Menschen brauchen wir Gefühl, Verstand und Flexibilität. Wer von euch ist in der Lage, diese drei Komponenten sicher ins Ziel zu bringen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Na? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr geantwortet habt, dann wisst ihr: Die&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2147-Die-KI-Orakel,-Besserwisserei-und-User-Bashing.html&quot;&gt; KI ist auf keinen Fall die Lösung&lt;/a&gt;. Und in diesem Sinne: ein schönes Wochenende zum Kuscheln statt Sturm und Schnee. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 11:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>bisexuell</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>erotik</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Neues vom Dating-Profilfoto  - in brav und frivol</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5420-Neues-vom-Dating-Profilfoto-in-brav-und-frivol.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4509 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;572&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/zuechtiges_bild_anno.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Kein Profilfoto - aber eine Vorstellung, wie eine  &quot;brave&quot; Frau um 1900 annoiert hätte&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;„Ganz früher“, also vor etwa 40 Jahren, schrieb man noch „BmB“, wenn man ein Bild vom Partner erwartete. Damals blieb man selber noch anonym, also ohne Foto, wenn man die entsprechende „Bekanntschaftsanzeige“ aufgab. Vom erwünschten Partner oder der Partnerin erwartete man hingegen mindestens ein aussagefähiges Foto.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das Internet und die Flut der miesen &quot;Profilfotos&quot;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die ersten „Singlebörsen“ im Internet auftauchten, war man schon einen Schritt weiter. Nun konnte man mit dem eigenen Foto für sich werben, wobei die Qualität der Fotos noch reichlich zu wünschen übrig ließ. So sehr, dass manche der Bilder eher abstießen, als zum Kontakt anregten. Das änderte sich zunächst auch nicht, als Digitalkameras populär wurden. Kein „absoluter Laie“ wusste, wie man gute Porträtfotos machte – und genau diese Art von Fotos wurden zunächst bevorzugt. Man wollte aus Augen, Gesichtsform und Mimik herauslesen, wie der andere Mensch „tickte“ und aus der Kleidung versuchte man, Rückschlüsse auf den Beruf und das Einkommen zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Ratschläge überschlugen sich - taugten sie auch etwas?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als das Internet boomte, wurden Bilder zur Schaubühne. „Lass dich bei deiner Berufstätigkeit fotografierten“, sagten die einen, „Nein, besser ist es bei einem Hobby“. Dabei lernten die Partnersuchenden, wie gut es ist, „ganz viel Sport zu machen“, damit sie „gut rüberkommen“. Schließlich gab es noch „ich und meins“, wobei meins besser kein Kind war, sondern ein Hund. Oder ein Fahrzeug der Oberklasse, falls man als Mann Eindruck schinden wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Geschönte Fotos ... heute fast üblich geworden&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äh ... Fotografen, also Leute, die so etwas wirklich beherrschen? Nein, nicht einmal begabte Amateure. Und so versuchte man dann, wenigsten die Porträtfotos zu „schönen“ – mit entsprechenden Programmen heute kein Problem mehr. Der Weichzeichner sitzt ja nicht mehr vor dem Objektiv (oder in demselben) sondern wird später durch einen Effekt hinzugefügt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei so viel „Verschönerungen“ am Aussehen und am Sein können wir kaum noch erwarten, dass wir dem Profilbild ähnlichsehen. Dieser Tage las ich einen Artikel über die moderne Art, sich darzustellen. Ich zitiere nur einen Satz: (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Egal, welche Fotos man nimmt, man muss diesen ersten Eindruck aber auch durchhalten.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja – beim Auftritt, beim Sitzen, beim Gang in den Waschraum – und vor allem im Gespräch. Dabei kann der Eindruck in der Tat schnell wechseln. Zum Beispiel, weil die meisten Menschen ein eher langweiliges Leben führen. Oder weil sie nicht einmal selbst in der Lage sind, sich zu beurteilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4510 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;573&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/kein_gutes_profilfoto.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sinnliche Bilder eignen sich nur für den Eindruck in sinnlichen Stunden&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Habe ich etwas vergessen? Ja, den gesamten Bereich der Angebote, die von vornherein den Geruch von sexuell erfüllten Nächten (oder einigen Stunden) aussenden. Da gilt natürlich etwas anderes – denn der Eindruck, den das erotische Foto hinterlässt, kann durchaus ein paar Stunden aufrechterhalten werden. Oder mit bösen Worten: Frauen, die erotische Profilbilder von sich veröffentlichen, sehen nicht aus, wie sie sind - sondern wie sie gerne gesehen würden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weitere Informationen:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitat von Thomas R. Köhler aus (auch sonst lesenswert) beim &lt;a href=&quot;https://www.swr.de/leben/beziehung/tipps-fuers-online-dating-und-fotos-von-it-experte-thomas-r-koehler-100.html&quot;&gt;SWR&lt;/a&gt;.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bilder: &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Oben: Bearbeitetes historisches Foto (im Original anonym). &lt;br /&gt;
Unten: Foto aus einem Wäschekatalog, technisch verbessert - historisch, vermutlich 50er Jahre. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 09:03:00 +0000</pubDate>
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    <category>an die wäsche gehen</category>
<category>dessous</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Der Lapdance – eine Anregung für deinen Partner? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5419-Der-Lapdance-eine-Anregung-fuer-deinen-Partner.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4508 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;749&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/ultimate_laepdance_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Der Lapdance - auf der Bühne&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wenn wir als Redakteure ganz sichergehen will, was etwas ist oder jedenfalls sein kann, dann sehen wir zuerst im „Webster“ nach, und der sagt uns dies (1) : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Der „Lapdance“ bezeichnet eine erotische Aktivität, bei der eine meist halb nackte Tänzerin auf dem Schoß eines Kunden sitzt und dabei kreisende Bewegungen ausführt&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wer sich genauer informieren will, findet die Hintergründe sorgfältig aufgelistet und aus verschiedenen Quellen gesammelt auf der Webseite von Grokipedia (2). Dort heißt es (stark gekürzt, bitte selber nachlesen): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Bei Lapdances bewegt die Tänzerin ihr Becken rhythmisch und befindet sich dabei in unmittelbarer körperlicher Nähe zu einem sitzenden Kunden. Der Tanz dauert oft drei Minuten pro Song und wird passend zur Musik synchronisiert. Die Tänzerinnen treten in der Regel oben ohne oder in minimaler Bekleidung wie Tangas oder Bikinis auf und positionieren sich so, dass sie mit dem Gesicht nach vorne auf dem Schoß des Kunden sitzen, um ihre Brüste zu betonen ... &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine plastische Beschreibungen - was macht sie mit dir? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Richtig plastisch wird die Sache natürlich erst, wenn du dir vorstellst, der Herr zu sein, dessen Schoß in dieser Weise mit kreisenden Bewegungen der Tänzerin bedacht wird. Oder du stellst dir vor, die Dame zu sein, die mithilfe solcher Bewegungen und der Körpernähe gewisse Gefühle in den Herren weckt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Empörung oder Selbstversuch?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir verstehen gut, dass sich ein Teil von euch nun empört abwendet und sagt: „Aber das ist doch keine passende Beschäftigung für eine Dame“. Ein anderer Teil wird die Herren angreifen, der für solcherlei Berührungen bezahlen. Doch manche Frauen fühlen sich auch dadurch angeregt, den Lapdance mit ihren Freunden oder Ehemännern zu erproben. Er ist ein Spiel mit der Lust, das erotische Reize bietet, die im Alltag nicht vorkommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Show auf der Bühne &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls ihr es euch ansehen wollt, bevor ihr „zu Werke“ geht: In manchen Stripshows steht ein einsamer Stuhl auf der Bühne, der noch auf seine Besetzung wartet. In der Regel wird der Conférencier dem (überwiegend männlichen) Publikum eine dümmliche Quizfrage stellen. Wer übereifrig antwortet, wird dann auf die Bühne gebeten und körperlich „betanzt“, während die normale Stripshow für das Publikum weitergeht. Meist wird der Herr dann ein „klein wenig“ ausgezogen, bis zumindest sein Oberkörper nackt ist. Üblicherweise ist dies der Moment, in dem die wenigen Damen aus dem Publikum etwas näher an den Rand der Bühne gehen – auch wenn es dort „eigentlich“ nichts zu sehen gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal wechseln die Damen und Herren die Rollen - dann ist der Stripper ein Mann und die Person auf dem Stuhl eine junge Dame. Möglicherweise gehört sie zum Team des Veranstalters – vielleicht aber auch nicht. Das Publikum hegt bei solchen Konstellationen meist den Verdacht, dass diese Dame vorab ausgewählt wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende jedenfalls strahlen aller Augen, wenn Stripperin, Stripper und Stuhlbesetzer(in) ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zu Hause ist der Lapdance ein frivoles Rollenspiel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du für „zu Hause“ daraus lernen kannst (3), ist immerhin, dass Rollenspiele dieser Art sinnliche Energien freisetzen – vor allem die deines Partners. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens kannst du den ganz gewöhnlichen Lapdance auch versuchen, wenn du keine „begnadete Tänzerin“ bist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Quellen und Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;br /&gt;
(1) Lap Dancing (&lt;a href=&quot;https://www.merriam-webster.com/dictionary/lap%20dancing&quot;&gt;Webster&lt;/a&gt;) &lt;br /&gt;
(2)  &lt;a href=&quot;https://grokipedia.com/page/Lap_dance&quot;&gt;Ausführlich mit Quellenangaben&lt;/a&gt; (englisch).  &lt;br /&gt;
(3) Wikihow: &lt;a href=&quot;https://de.wikihow.com/Einen-Lapdance-geben&quot;&gt;Lapdace für den Hausgebrauch&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
Bild: Szene aus einer Bühnenshow, technisch nachbeabeitet. In dieser Version &amp;copy; 2026 by Liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 08 Jan 2026 08:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>ausziehen</category>
<category>erotisch</category>
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<category>nackt</category>

</item>
<item>
    <title>Strippst du für deinen Lover?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5404-Strippst-du-fuer-deinen-Lover.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4496 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;663&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/stripperin_auf_der_buehne1.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Strip auf der Bühne einer Kleinstadt&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die berühmte Szene eines sinnlichen Strips ist zumindest für Cineasten zu einem Meilenstein des Kinos geworden: Die gebildete Kunstgaleristin Elizabeth legte für ihren neuen Lover John einen Strip hin. Beide brachen auch sonst „alle Regeln“, aber der Strip ist den meisten Menschen, die den Film gesehen haben, noch in Erinnerung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf diese Weise kam der Strip in die Gehirnwindungen jener, die niemals eine Stripshow gesehen hatten – weder in einer Nachtbar, noch in einem Varieté. Der Gedanke, ein Glas Sekt zu schlürfen und dabei einer Frau beim verführerischen Entkleiden zuzusehen, war „dekadent“, um es milde auszudrücken. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strippen in Cabarets &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dennoch jemals eine solche Show gesehen hatte, war überrascht. Die alte Idee des „Schönheitstanzes“ war besser als ihr Ruf, jedenfalls dort, wo man derartige Orte noch „Nachtcabarets“ nannte. Die Schönheit des Körpers, die Bewegungen beim Tanz und die gespielte Sinnlichkeit der Tänzerinnen war ein Augenschmaus für Männer und durchaus auch Paare. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Strippen auch im Tingeltangel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer es etwas rauer wollte, konnte den Strip auch in Spelunken erleben, die man im Volksmund &quot;Tingeltangel&quot; nennt. In Lokalen dieser Art lagen Strip, Lokalprostitution, Nepp und Betrug oft eng beieinander. Die Dame, die eben noch auf der bescheidenen Bühne tanzte und mit dem BH wedelte, konnte im nächsten Moment schon neben einem „Kavalier“ im Publikum sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der private Stripp - noch zeitgemäß? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch was passiert im privaten Bereich? Gibt es noch die sinnliche Verführung durch selbstbewusste Frauen? Und nutzen sie noch erotische Tänze, um ihren Körper in Bewegung zu zeigen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen äußern sich sehr selten dazu. In Foren konnte ich allerdings nachlesen, dass es durchaus Anlässe gab, eine Art „Strip“ vorzuführen. Eine der Sätze blieb mir in Erinnerung: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Ich habe es getan, bevor ich meinen Mann kennenlernte. Es fiel mir leichter, jemandem eine kleine Show zu bieten, als mich plötzlich nackt vor einem Mann zu zeigen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn das stimmen sollte, dann gäbe es einen Grund, die sinnliche Lust durch ein kleines Schauspiel zu erweitern. Ich bin überzeugt, dass es einige von euch schon einmal versucht haben – oder irre ich mich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Film: 9 ½ Wochen, Informationen aus Foren und Gesprächen von heute und damals (1980er Jahre)&lt;br /&gt;
Romanvorlage von Ingeborg Day (1978) Film (1986)&lt;br /&gt;
Foto: Eigentum und (c) 2005 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Anmerkung der Redaktion:&lt;/strong&gt; 32 Prozent der Frauen und 63 Prozent der Männer träumen davon, sich als Voyeure (Voyeurinnen) zu verstecken. Gleichfalls gaben 32 Prozent der Frauen, aber nur 44 Prozent der Männer an, dass sie in einer Beziehung gerne beim Sex fotografiert würden. Deutlich weniger Menschen (Männer wie Frauen) würden sich gerne in aller Öffentlichkeit nackt präsentierten. Zwei Männern beim Sex zuzusehen, haben 19 Prozent der Frauen als Traum angegeben.&lt;br /&gt;
Diese Zahlen könnten inzwischen überholt sein. Sie entstammen einer kanadischen Studie - weitere Informationen in einem älteren Artikel der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4376-Der-neugierige-Blick-auf-das-lustvolle-Geschehen.html&quot;&gt;Liebeszeitung&lt;/a&gt;. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:16:00 +0000</pubDate>
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    <category>ausziehen</category>
<category>erotisch</category>
<category>frauen</category>
<category>nackt</category>
<category>sex</category>
<category>sinnlich</category>
<category>stripp</category>
<category>strippen</category>
<category>striptease</category>

</item>
<item>
    <title>Grenzgänger(innen) der Lust oder: wer ist eigentlich &quot;bisexuell&quot;?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5418-Grenzgaengerinnen-der-Lust-oder-wer-ist-eigentlich-bisexuell.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4507 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;531&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/sinnlich_zugeneigt.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Zeiten ändern sich - sinnliche Zuneigung bleibt&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;„Das Gras auf der anderen Seite des Zauns ist sicher nicht grüner – aber es bietet dir Möglichkeit, deine Neugierde zu stillen.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieser Satz einer jungen Frau aus den 1980er-Jahren kam mir in den Sinn, als ich über die „Grenzgänger(innen)“ der Liebe nachdachte. Es war die Zeit, in der die „Lesbisch-Feministische“ Bewegung ihren politischen Charakter weitgehend verlor, dafür aber mehr und mehr weiblichen Gäste anlockte. Der Satz, den ich als Einleitung gewählt habe, entsprach recht genau dieser Motivation. Denn als die Bewegung in aller Munde war (zumindest in weiblichen Mündern), war die Versuchung groß, mit den neuen Freiheiten zu experimentierten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein neuer Hauch von Freiheit für das Anderssein &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jenen Jahren war der emanzipatorische Teil der Frauenbewegung bereits bei den Massen angekommen. Nach und nach verschwand die Bezeichnung „Fräulein“ völlig aus dem Alltag, wo sie noch länger verharrte als im Amtsdeutsch. Für Frauen und Männer begannen sinnliche Lebensweisen, die mehr Spielraum zuließen. Bei den Frauen wurden sie als „lesbisch“ bezeichnet,  wenn es sich um eine sexuelle Beziehung zwischen zwei Frauen handelte. Der gefürchtete Paragraf 175, der nur für als „homosexuelle“ Männer galt, wurde in der BRD erst 1994 aufgehoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Alte Begriffe, konservative Behauptungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lust an Beziehungen zu beiden Geschlechtern, damals noch generell als „bisexuell“ bezeichnet, war nach wie vor verpönt. Erst in den 2000er-Jahren wurde bekannt, dass diese Form der Zuneigung zu Frauen und Männern nicht „bisexuell“ sein muss. Sie beruht einfach drauf, die Beziehung zu wählen, die den größeren emotionalen Gewinn verspricht. Heute würde man solche Frau und Männer dann als „heteroflexibel“ bezeichnen, wenn sie dies bewusst tun. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und der Effekt der sinnlichen Nähe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Warum Frauen geringere Hürden nehmen müssen, um auf die andere Seite des Zauns zu gelangen, ist vielfach beschrieben worden – sie berühren einander selbstverständlicher als es Männer tun. Aus Berührung, Nähe, Lust und innigem Verständnis füreinander entsteht dann Begierde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Lust an sich - geschlechterneutral? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt andere Erklärungen dafür. Es heißt, dass Zungenküsse die Geschlechtergrenze überwinden und bei beiden beteiligten (unabhängig vom Geschlecht) ähnliche Reaktionen auslösen. Das mag auch für andere sinnlichen Berührungen gelten. Doch an dieser Stelle schließen sich die Lippen der Personen, die es erprobt haben – darüber redet weder Frau noch Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nichts ist so beständig wie der Wandel. Heute wird das eher Ungewöhnliche in den Vordergrund gerückt, morgen verschwindet es wieder in der Privatheit. Der Zeitgeist fliegt über alle Häuser, und er dringt durch alle Fensterritze, ob wir das nun wollen oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Foto: Historisch, nachkoloriert &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 11:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>frauen</category>
<category>heteroflexibel</category>
<category>lesbisch</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Verführung und die gewillkürte Unschuld </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5416-Die-Verfuehrung-und-die-gewillkuerte-Unschuld.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4505 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;428&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/einladung_oder_zufall.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Zufällige Begegnung?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Kaum ein Begriff aus dem deutschen Wortschatz wird so negativ dargestellt wie die &lt;strong&gt;„Verführung“&lt;/strong&gt;. Nach gängiger Auffassung ist dies ...  (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Eine Handlungsweise oder Zustand, die/der jemanden dazu bringen will, etwas zu tun, was diese Person eigentlich nicht will.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wie schön für alle, die Orakel lieben. Jemand (also eine andere Person) hat es darauf abgesehen, einen Menschen zu verleiten oder in biblischer Sprache „&lt;em&gt;in Versuchung&lt;/em&gt;“ zu führen. Darauf beruht die Lehre, dass Verführungen an sich unvermeidlich sind – allerdings wird jenen gedroht, die sie „verschulden“.&lt;em&gt; (Lukas 17,1)&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführer als Personen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit wir bei den Personen wären, die wir als Verführer und Verführerinnen kennen. Seit wir Autoren alle genötigt werden, Frauen nicht zu vergessen, schreiben wir es in dieser Weise. Allerdings wäre es vielen Feministinnen lieber, wir würden die soziale Gefälligkeit hier weglassen: Verführer sind nach ihrer Meinung (fast) immer Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die KI kommt ins Spiel - belehrend und konservativ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die KI weiß es jedenfalls genau: Wenn ich nach „Verführerinnen“ frage, werde ich erst einmal abgekanzelt: (2)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Es ist wichtig, zu verstehen, dass Begriffe wie &quot;Verführerinnen&quot; oft stereotype Vorstellungen über Frauen und ihre Beziehungen zu anderen Menschen widerspiegeln.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die Quasselstrippe in der KI weiß auch, dass ich ein ganz falsches Menschenbild habe, denn ich sollte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Im Hinterkopf behalten, dass gesunde Beziehungen auf gegenseitigem Respekt, Zustimmung und Kommunikation beruhen.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die andere Meinung - Frauen, Verführungen und das wirkliche Leben &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kleine rote Büchlein auf meinem Schreibtisch weiß es „irgendwie anders“ und sagt mir:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Es gibt die langsame Verführung. Die fast beiläufige und das punktgenaue Zugreifen – und alles dazwischen.“&lt;br /&gt;
&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Ich erfahre außerdem, was die Autorin  damit meint: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Ich denke mir Verführung als eine ästhetische Übermittlung der eigenen Persönlichkeit, die keinen weiteren Zweck hat. Diese Zwecklosigkeit ist das eigentlich Unschuldige.“ &lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Man erkennt: Die Frau, die dies sagte, geht aus philosophischer Sicht an das Thema – sie ignoriert die Volksmeinung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Es gibt Verführungen - und sie folgen keiner festen Regel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ganz schnell zum Grundsätzlichen: Ja, es gibt Verführungen. Einige davon wurden von anderen inszeniert. Das gilt als Willkür. Einige sind selbst inszeniert – dann war die Bereitschaft längst da und die Wahrscheinlichkeit groß, dass es passieren würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es passiert, dann wird die oder der Verführte am nächsten Tag oder bei passender Gelegenheit erzählen, er (oder sie) habe nicht dazu beigetragen. Er (oder sie) habe nicht die leiseste Ahnung, wie es ausgerechnet ihm (ihr) passieren konnte. Ein Teil dieser Personen lügt dabei nicht einmal, während der andere Teil sich mit dieser Behauptung lediglich schützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Verführungen als Spiel - wehe, wenn es jemand durchschaut &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mir geht ein Gedanke durch den Kopf: Könnte es sein, dass Verführer(innen) und Verführte nichts anderes als ein „Spiel spielen“, aber sich dieses Spiel nicht eingestehen wollen? Rechnen sie damit, dass dieses Spiel misslingt? Und was passiert, wenn es dennoch gelingt? Wenn sie einfach hinein glitschen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich werden die Paare behaupten, kein Spiel gespielt zu haben (4). Und wenn du ihnen später sagen würdest: „Na, ich habe doch genau gesehen, was für ein Spiel ihr da gespielt habt?“ – was dann?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann wärest du ein Spielverderber, denn natürlich haben sie ein Spiel gespielt, aber du hättest es nicht merken dürfen. Von dir wird erwartet, dass du dem letzten Satz zustimmst, der so häufig wie Gänseblümchen ist: „Ich weiß wirklich nicht, wie es dazu gekommen ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &lt;a href=&quot;https://de.wiktionary.org/wiki/Verf%C3%BChrung&quot;&gt;Witionary - Mehrheitsmeinung, konservativ&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
(2) KI in einer Suchmaschine. Gefragt wurrde in mehreren Varianten wie viele Frauen als Verführerinnen gelten. &lt;br /&gt;
(3) Ariadne von Schirach in &quot;LUST&quot;, München 2007.&lt;br /&gt;
(4) Verführung als Spiel interpretiert vom Autorenteam (sehpferd) nach einer Idee von Laing, Ronald D. Psychiater in &quot;Knoten&quot;. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 09:39:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>frauen</category>

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<item>
    <title>Erwartet ihr „Dating-Trends“ für 2026? </title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Johann Fürchtegott Gramse)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4504 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;375&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/alles_machen_2026.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Trends - such dir einen aus - oder besser keinen davon&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;em&gt;Glaubt ihr an Dating-Trends?&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls „ja“, dann frage ich euch ernsthaft, ob ihr auch noch an den Weihnachtsmann glaubt. Das war doch der, für den man Wunschzettel auf die Fensterbank legte, oder? Und dann, zum Weihnachtsfest, kamen sie alle an – aus Grönland oder so, mit einem Schlitten, der von rotnasigen Rentieren gezogen wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Ach so, ihr glaubt nicht mehr an den Weihnachtsmann? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie sogenannte &quot;Trends&quot; erfunden werden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also, ich erklär euch das jetzt mal genau:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz viele junge Frauen (auch Männer) wollen im neuen Jahr einen Partner. Daran ändert sich nie etwas. Doch damit es jedes Jahr wieder spannend wird, erfinden die Onkel und Tanten bei den Dating-Apps jedes Jahr neue „Trends“. Die werden dann an die Zeitungen geschickt. Und dort werden sie dann abgeschrieben, umgeschrieben und abgemischt. Außerdem geht alles natürlich an die „Sozialen Netzwerke“ und „Influencer“, damit die tagelang darüber brabbeln können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So, und am Ende dieser Kette werden naive Leserinnen und Leser gesucht, die das alles glauben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gehörst du dazu? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hoffentlich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was sind Trends eigentlich? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst mal sind Trends im Grunde einfach nur „Zeiterscheinungen“, weil sie meistens nur für eine Saison gelten. Das wissen die „Trendsetter“ natürlich genau. Ach ja, falls du eine Partnerin /einen Partner suchst ... würdest du dich ernsthaft auf einen „Suchtrend“ einlassen, der nur für ein paar Monate gilt? Zudem „können“ Trends zwar wissenschaftlich nachgewiesen werden – aber meistens erst, wenn sie schon wieder fast vorbei sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Trends zu folgen ist meistens Blödsinn&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls du dies überhaupt liest: Meistens ist es falsch, einem Trend zu folgen – egal, welchem. Das liegt einfach daran, dass etwas sehr schwer zu bekommen ist, wenn ihm die meisten Menschen hinterherhecheln. Das kann dir jeder Wirtschaftswissenschaftler sagen. Falls du ein „Trendfolger“ bist, zahlst du entweder einen hohen Preis oder du bekommst gar nichts, weil du im Flaschenhals steckst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Übrigens ist es langweilig, immer das zu tun, was alle tun. Hattest du nicht andere Pläne? Wolltest du immer nur das tun, was die Massen tun? Ich kann es mir kaum vorstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also: Wenn du unter 30 bist und bis heute an Dating-Trends geglaubt hast, dann rate ich dir, erwachsen zu werden und deine eigenen Ziele zu verfolgen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du über 30 sein solltest und immer noch an Dating-Trends glaubst? Dann glaub ruhig weiter an Weihnachtsmann, Osterhase und die Werbefritzen, die dir Dating-Trends einreden wollen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gramse bleibt Gramse - und sagt weiterhin Wahrheiten, die niemand hören will - oder doch?&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 04 Jan 2026 12:11:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-apps</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Schlafen sich Frauen weiterhin hoch, um Karriere zu machen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5414-Schlafen-sich-Frauen-weiterhin-hoch,-um-Karriere-zu-machen.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4503 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;694&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/persoenlicher_eindruck_buero.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Ausstrahlung zählt mindestens soviel wie ein Master-Studium&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die „Geschlechterfrage“ ist ein beliebtes Thema in Wirtschaftsunternehmen. Gerne wird behauptet,  dass Frauen „mit einem Anteil von unter 30 Prozent ... in der Führungsebene weiter unterrepräsentiert“ sind. Das ist nachprüfbar – vergessen wird aber, dass dafür nicht ausschließlich die Männer verantwortlich sind. Denn wer die Karriereleiter nach „ganz oben“ schaffen will, erhält nicht nur Privilegien, sondern wird auch eine Art „Gefangener der Karriere“ – und in diesem Fall eben eine Gefangene. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich lese gerade einen Artikel über &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/karrierefaktor-sex-manner-schlafen-sich-runter-frauen-schlafen-sich-hoch-15062212.html&quot;&gt;Büroromanzen&lt;/a&gt;,&lt;/em&gt; aus dem auch das Zitat stammt. Einer der Kernsätze des Artikels ist:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Grob zusammengefasst könnte man nämlich sagen: Männer schlafen sich runter und Frauen hoch.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Büroaffären und Sex&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hat das etwas mit „Büroaffären“ zu tun? Zunächst ja – in Büros, insbesondere in Teams, entsteht Nähe, und Nähe kann zu Beziehungen führen – und zu Affären. Doch Sex offensiv einzusetzen, um wirtschaftliche Vorteile zu erlangen, verlangt eine genaue, eiskalte Kalkulation von allen, die es probieren. Und es ist ein Risiko – von Frau zu Mann, von Mann zu Frau, von Frau zu Frau und von Mann zu Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der heruntergeschlafene Mann &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn Männer sich „runtergeschlafen“ haben, dann vor allem, weil sie der Meinung waren, dass sie sich „nehmen konnten, wen sie wollten“. Sie setzten also ganz bewusst illegale Mittel ein oder sie nahmen solche Mittel billigend in Kauf. Und es ist völlig klar, dass die meisten dieser schmutzigen Affären oder die Versuche dazu unter den Teppich gekehrt wurden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Schlafen sich Frauen weiterhin hoch? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stelle  mal die Gegenfrage: &lt;em&gt;War es jemals ein Vorteil, sich in bestimmte Positionen „hineinzuschlafen“? &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist sicherlich eine Meinungsfrage, für die es keine ausreichenden Belege gibt – aber ich wage, sie mit „absolut selten“ zu beantworten. Dazu musste der Chef oder die Chefin zunächst mal die Macht über die Höhe des Gehalts und die Besetzung bestimmter Positionen haben. Ganz zu schweigen von der Kombination aus Entschlossenheit und Selbstüberwindung der Person, die versucht, Sex als Tauschmittel einzusetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bewerber mit postiver Ausstahlung werden bevorzugt - Frauen wie Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher ist, dass zwischen zwei gleichwertigen Bewerbern/Bewerberinnen oft nach der Ausstrahlung entschieden wird. Sobald ein sympathischer, offener und ansprechbarer Mensch für eine Position gesucht wird, greifen Firmen auf die äußere Erscheinung zurück. Wer das bezweifelt, sollte sich an die eigene Nase fassen und überlegen, wie er (oder sie) selbst entscheiden würde, wenn er (oder sie) dazu die Macht hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Figur und Bild &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 09:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>bewertungen</category>
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<category>herunterschlafen</category>
<category>karriere</category>
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<category>tauschmittel</category>

</item>
<item>
    <title>2026 - ich wünsche ein fröhliches durchjonglieren </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5412-2026-ich-wuensche-ein-froehliches-durchjonglieren.html</link>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4501 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1128&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/juggling_2026.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Fröhlches Jonglieren 2026&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&quot;Durchjonglieren&quot; – unser Motto für 2026 &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe einen unüblichen Vorsatz für 2026 gefasst: Ich werde mich da „so durchjonglieren“. Das ist zuglcih eien Empfehlung für euch - jedenfalls, was Lust, Liebe, Leidenschaft und andere heftige Emotionen betrifft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was das bedeutet? Eigentlich sagt es aus: Die Dinge so zu nehmen, wie sie sind und das Beste für sich selbst daraus machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der KI habe ich zudem gelernt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch jonglieren soll nicht nur die Konzentration, sondern auch die &lt;em&gt;Wahrnehmung&lt;/em&gt; geschult werden. Die braucht man, um &lt;em&gt;„metaphorisch (1) das Manövrieren durch schwierige Situationen“&lt;/em&gt; zu erlernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr wundert euch? Dann versucht mal, mit einer einzigen Gedanken-Kugel zu jongliere und sie dabei nicht aus der Hand zu geben. Was passiert? Niemand wird euch zusehen. Wenn du es mit zwei oder mehr Kugeln versuchst, guckt dir vielleicht jemand zu. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach ja – die KI wusste noch, dass rhythmische Bewegung außerordentlich hilfreich sind. Da kann man die KI nur beglückwünschen, nicht wahr ...? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sinnlich, nachdenklich, frivol und lustvoll &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alls verstanden? Prima. Sinnliches, Nachdenkliches, Frivoles und süßer, sinnlicher Schmerz wird weiterhin die Liebeszeitung beherrschen. In dieser Reihenfolge, wie ich hoffe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen - Männer - Lebewesen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2026 wird sich auch die Liebeszeitung wieder darauf besinnen, dass Frauen in erster Linie Frauen sind, Männer in erster Linie Männer. Und beide sollten das tun, was sie für sich und andere verantworten können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und noch mal zum Erinnern: Ob ihr Christen oder Andersgläubige, Sozialisten oder Konservative, Hauptschüler oder Doktoranden seid, ihr seid auch das Ergebnis der lebendigen Natur. Und die hat es nun mal so eingerichtet, dass ihr manchmal den Verstand verliert und euch ganz jemandem hingebt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Wunsch? Jongliert euch einfach mal durch. Es macht nichts, wenn beim Üben mal eine Kugel herunterfällt. So, wie es in der Circe heißt (2) : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Ja, is&#039; wahr, man zaubert besser oft allein&lt;br /&gt;
Fällt was aus&#039;m Ärmel, steckt man&#039;s wieder rein.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie geht das mit dem „durchjonglieren“ eigentlich? Ganz einfach – du guckst jeden Tag, was du willst und was du kannst und überlegst aufs Neue, wie du am besten zum Ziel kommst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun ... komm mit ins neue Jahr 2026!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) &quot;mataphorisch&quot; - Pseudo-Gelehrtendeutsch für &quot;eine bildliche Kurzform verwenden.&quot;&lt;br /&gt;
(2) Zitat: Hanne Wieder (Interpretin) Friedrich Holländer (Text und Musik).&lt;br /&gt;
(3) Bild - Jungleurin &amp;copy; 2025 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 01 Jan 2026 11:52:00 +0000</pubDate>
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    <category>2026</category>
<category>frauen</category>
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<category>menschen</category>
<category>sinnlichkeit</category>
<category>wir</category>

</item>
<item>
    <title>Von Lustlosigkeit bis zur dranghaften Sexualität</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5410-Von-Lustlosigkeit-bis-zur-dranghaften-Sexualitaet.html</link>
            <category>anders denken </category>
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            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4500 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;440&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mann_erregung_nach_dr_kahn.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schema der männlichen Erregung nach Dr. Kahn - historisch &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Von Lustlosigkeit bis zur dranghaften Sexualität - warum Sexualtherapie immer wichtiger wird und Frauen sich zurückhalten, wenn es um ihre inirmen Wünsche geht.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar sind es überwiegend Männer in Großstädten, die sich zu einer Sexualtherapie entschließen. Der Direktor des Instituts für Sexualpädagogik und Sexualtherapie im schweizerischen Zürich weiß es (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Körper, die im Stressmodus bleiben, reagieren weniger auf Berührung oder brauchen länger, um in die Erregung zu kommen. Lust und Genuss werden blockiert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Probleme der Männer - keine Erektion oder dauernd erregt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer haben bekanntlich zwei Probleme: Entweder, sie verlieren plötzlich die virtuelle Telefonleitung zwischen Gehirn und Penis, die den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5177-Sind-Maenner-eigentlich-immer-scharf-auf-Frauen.html&quot;&gt;Sex automatisch einleitet&lt;/a&gt;. Oder sie haben buchstäblich ständig den dringlichen Gedanken, ihren Penis „irgendwie“ zu benutzen. Falls dieses Verhalten auffällig wird, haben sie schlechte Karten. Wer einmal als „geiler Bock“ verschrien ist, verliert sein Ansehen – gleich, ob er unverschämte Anträge macht oder ob es nur die Beule in der Hose ist, die ihn verrät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwischen Erregung und der Angst, darüber zu reden - Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen so scheint es, sind deutlich zurückhaltender, wenn sie „mal so richtig notgeil“ (2)  sind. Welche Frau will schon von sich sagen, „übersext und untervögelt“ (3) zu sein? Kommt da nicht gleich der Gedanke auf, sie könnte „mannstoll“ (4) sein? Oder „nymphoman“ (5), wie es  „auf Vornehm“ hieß (und bei Küchenpsychologinnen immer noch heißt). Da wird (oh Schreck) von einem &lt;em&gt;krankhaft übersteigerten, unkontrollierbaren Sexualtrieb&lt;/em&gt; gesprochen. Hinter den vornehmen akademischen Worten steht dann oft nichts als die Vermutung: „Die Schlampe vögelt mit jedem“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vokabular klingt schrecklich – ist es auch. Könnte es daran liegen, dass es keine verbindlichen Regeln für „zu oft“ oder „zu viel“ gibt? Oder dass eine Freundin auf die andere neidisch ist, weil sie sich einfach holt, was sie braucht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn die Sprache verhindert, die eigenen Wünsche zu äußern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise, so sagen jedenfalls Psychologen, haben viele Menschen Schwierigkeiten, ihr „inneres Selbst“ nach außen zu bringen. Zwar könnten sie ihre Organe und Funktionen, Lüste und Begierden genau benennen, aber sie trauen sich nicht. Selbst Menschen, die im Alltag hervorragend kommunizieren können, schweigen lieber, sobald Körperflüssigkeiten fließen – oder eben ausbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob es „normal“ ist, nicht darüber zu reden, hemmt die Diskussion noch mehr. Welche Frau wird schon mit ihrem neuen Lover (oder sogar mit ihrem „Date“) darüber reden, wie er Hände und Zunge einsetzen soll? Nun, nachdenklich geworden? Das ist gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich werde nicht intimer. Aber wollen die Männer wirklich nur „das eine“, das ihnen möglichst schnell und unkompliziert den lustvollen Effekt des Spermaflusses verschafft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitat aus dem &lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/sexualtherapie-in-zuerich-boom-bei-ausbildung-und-nachfrage-166880303877&quot;&gt;Tagesanzeiger&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(2) Das Wort &quot;Notgeil&quot; kommt inzwischen in Romanen und Kurzgeschichten vor. &lt;br /&gt;
(3) &quot;Übersext und untervögelt&quot; - fand ich in einem modernen Sachbuch -&quot;Der Tanz um die Lust&quot;,  München 2007. &lt;br /&gt;
(4) Meine Großmutter kannte das Wort noch ... &quot;die Tante Grete ist ja wohl mannstoll geworden&quot;.&lt;br /&gt;
(5) Die Psychologie verwendet dieses Wort kaum noch - es wurde weitgehend ersetzt durch &quot;Hypersexualität&quot;. Im Volksmund ist  &quot;Sexsucht&quot; populärer, aber benfalls ungenau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illustration:  Anonym aus Fritz Kahns &quot;Das Leben des Menschen II, 1924&quot;, zur besseren Übersicht etwas bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte von der angegebenen Autorin, Erläuterugen vom Redaktionsteam Sehpferd. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 10:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>kommunikation</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>sexualtherapie</category>
<category>versagen</category>

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    <title>Wenn der Weihnachtsmann die Rute zückt ...</title>
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            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;In diesem Beitrag geht es eigentlich gar nicht um Weihnachten ... aber ein hingehauchter Satz am frühen Morgen hat Hannelore Meinerwerks veranlasst, euch zu erzählen, warum sie Schrifststellerin wurde. Der Weihnachtsmann tritt dabei in den Hintergrund, doch die Rute bleibt in den Wolken ihrer Gedanken hängen ...  &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4499 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;162&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/rutenfantasien_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rutenfantasien zu Weihnachten&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ich wünsche dir einen liebevollen Weihnachtsmann, und keinen bösen, der die Rute zückt.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Dame, die mir dies im Vorübergehen sagte, hatte es eilig. Sie hatte hoffentlich nicht bemerkt, dass allein ihr Nachsatz „der die Rute zückt“ mir einen kleinen Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Rute ... Ich hatte nie die „Rute“ bekommen, weder vom Weihnachtsmann noch vom Nikolaus noch von einer meiner Tanten. Überhaupt blieb mein Hintern weitgehend verschont von den Schlägen mit beißenden Reisern – schon deshalb, weil sie nicht im Versandhandel angeboten wurden. Zwar besaß meine Tante sowohl einen Rohrstock wie auch einen Ausklopfer, doch eines dieser Instrumente hatte je meinen Po gestreift. Für wen mochten sie einst verwendet worden sein? Sicher nicht für Teppiche oder als Stütze für Schlingpflanzen. Und wieso wusste ich, welche Geräusche sie erzeugten, wenn sie die Luft zerschlugen oder gar den nackten Po trafen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal, wenn ich mich für die Nacht auszog, fühlte ich plötzlich einen heftigen Schmerz, auf der Pobacke, den ich mir nicht erklären konnte. Oft wachte ich auf, weil meine Pobacken wie Feuer brannten, doch wenn ich die Stellen berührte, waren sie plötzlich wieder weiß und straff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich mit jemandem darüber sprechen? Würden meine Freundinnen dann vielleicht denken, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank? Wenn ich vorsichtig nachfragte, ob sie jemals etwas Ähnliches erlebt hatten, wechselten sie schnell das Thema. Oder sie warfen mir einen dieser bedenklich-mitleidigen Blicke zu, deren Inhalt ich auch ohne die begleitenden Worte verstanden hätte. „Du hast die Schläge verdrängt, Hannelore. Versuch mal, bei einem Psychotherapeuten Hilfe zu finden – ich weiß da einen, der auf so etwas spezialisiert ist ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie ich &quot;Lore Anderseits&quot; wurde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bin ich nicht hingegangen. Stattdessen habe ich meine Figur „Lore Anderseits“ erfunden, die ich auf Entdeckungsreise geschickt habe. Nicht nur, um Erfahrungen mit weihnachtlicher Rutenzüchtigung zu sammeln. Sondern auch, weil sie mehr Männer und Frauen „kennengelernt“ hat, als ich jemals in meinem Leben kennenlernen werde. Auf diese Weise macht sie eben all die Erfahrungen, die sich hinter der Stirnmauer einer „anständigen Dame“ verbergen – vielleicht sogar in den Nischen deiner eigenen Gedankenwelt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls ihr nun Zweifel habt: Ich übertreibe schrecklich, was die Art und Anzahl der Frauen und Männer betrifft, die Lore traf. Was sie miteinander trieben oder sich verkniffen, enthält aber noch viel Wahrheit, die ich ein bisschen nachgewürzt habe. Der Rest ist aus den verrauchenden Düften der Fantasie entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dennoch ziemlich sicher, dass ihr &lt;em&gt;meine&lt;/em&gt; Lore irgendwann einmal treffen werdet. Entweder in euch selbst oder in euren Freundinnen. Mal wird es in der Realität passieren, aber viel häufiger an der Schwelle zwischen Tag und Traum. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 10:07:00 +0000</pubDate>
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    <category>autorin</category>
<category>fantasien</category>
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    <title>Liebe: Den Expartner strategisch zurückerobern</title>
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            <category>lifestyle, psycho und so</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;!-- s9ymdb:2014 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_right&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;403&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/herz_entzweit.jpg&quot;  alt=&quot;&quot; /&gt;Appetitlosigkeit, Heulkrämpfe, Schlaflosigkeit: Das Ende einer Beziehung kann schmerzen - seelisch wie körperlich. Wer das Aus nicht einfach akzeptieren kann, sollte um den alten Partner kämpfen. Tipps, wie man hier am besten vorgeht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn eine Beziehung in die Brüche geht, sind sich oft beide Parteien nicht einig darüber. Der oder die Verlassene sehnt sich nach der alten Liebe. Wer ohne den anderen nicht sein möchte, sollte um die Partnerschaft kämpfen. Die Chancen für einen Neuanfang stehen dabei nicht immer schlecht. Für die Eroberung sollten sich Betroffene aber nicht allzu lang Zeit lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Neuanfang kann möglich sein. Waren doch beide Partner einmal ineinander verliebt. Wer die alte Flamme zurückerobern möchte, sollte nicht lange warten. Nach einer Trennung entscheidet sich innerhalb der ersten drei Monate, ob die Partnerschaft noch eine Zukunft hat - so sagen Mitarbeiter von &quot;&lt;a href=&quot;[http://www.beraterteam.info/ex-zurueck/&quot;&gt;Beraterteam.Info&lt;/a&gt;&quot;  Während dieser Zeit muss sich der Verlassene jedoch richtig verhalten. Es ist wichtig, keine Fehler zu machen und den Partner erneut abzuschrecken. Manchmal hilft ein strategischer Plan.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstbewusst auftreten&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein absolutes Tabu ist es, dem oder der Ex aufzulauern und zu bedrängen. Zu Beginn sollte eine Kontaktsperre von mindestens sieben Wochen eingehalten werden, die weder durch Anrufe noch SMS gestört werden darf. Abstand ist manchmal der beste Weg zum Erfolg. So hat der Expartner die Chance einen zu vermissen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Ex nicht hinterherzulaufen bedeutet auch, Selbstbewusstsein und Stärke zu zeigen. Nach dem Beziehungsaus darf man sich nicht gehen lassen - im Gegenteil: Man muss versuchen sich zu akzeptieren und zu lieben. Nur so kann man auch von anderen Menschen geliebt werden. Und wie viele Studien zum Thema bereits gezeigt haben, stehen Männer als auch Frauen auf selbstbewusste Menschen. Ein gesundes Maß an Selbstwertgefühl macht attraktiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vorsicht vor Eifersuchtsszenen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man darf zudem nicht versuchen, den Expartner eifersüchtig zu machen. Das kann das Ziel verfehlen. Erstens verletzt es die alte Flamme, zweitens erweckt es den Eindruck, als sei man über die alte Beziehung bereits hinweg. Auch wenn es gelingen sollte mit einer Eifersuchtsszene den Partner wieder zurückzugewinnen, ist das kein guter Start für den Neuanfang. Der Partner kann einem die unangenehme Situation immer wieder vorwerfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer seine Liebe wieder zurückgewinnen möchte, sollte niemals das Angebot einer Freundschaft annehmen. Eine Freundschaft unter &lt;a href=&quot;http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/der-ex-als-bester-freund-aid-1.1603490&quot;&gt;Expartnern&lt;/a&gt;  wird nicht funktionieren, solange einer noch Gefühle für den anderen hegt. Auch ist damit jegliche Möglichkeit ausgeschlossen, die alte Leidenschaft auflodern zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: detailblick-Fotolia.com&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gastbeitrag von Isidor Hambi (Isi Hambí) &lt;br /&gt;
Gastbeiträge  Gastbeiträge geben nicht die Meinung der Redaktion wieder und sie können Links enthalten, die Werbezwecken dienen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 17 Mar 2014 16:01:00 +0000</pubDate>
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    <category>beratung</category>
<category>frauen</category>

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<item>
    <title>Flirttipps</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/771-Flirttipps.html</link>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Gastbeitrag  Nicole Kleinhenz&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirttipps für Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1        Immer mal den Blickkontakt suchen, aber nicht zu aufdringlich.&lt;br /&gt;
2        Wenn man nur was fürs Bett sucht, kann man ruhig etwas offensiver vorgehen. Heißt: direkt den Mann ansprechen und keine Zeit verlieren. Frau weiß ja, die Lust kann schnell wieder ausgeschaltet werden &lt;img src=&quot;https://liebeszeitung.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
3        Komplimente machen; Männer wollen das Gefühl haben, dass sie der Held sind. Wenn man sie länger kennt, kann man sie schon mal auf den Boden holen &lt;img src=&quot;https://liebeszeitung.de/plugins/serendipity_event_emoticate/img/emoticons/wink.png&quot; alt=&quot;;-)&quot; class=&quot;emoticon&quot; /&gt; Am Anfang ist das aber nicht zu empfehlen, da sie da noch buhlen und imponieren wollen. Vor allem sitzt, solange sie sich in einem unsicher sind, der Geldbeutel noch locker (es gibt auch Ausnahmen - mein Mann ist natürlich immer eine Ausnahme).&lt;br /&gt;
4        Sich als armes Häschen geben - dann kommt der Beschützerinstinkt durch, den gibt es auch noch bei emanzipierten Männern und das zieht.&lt;br /&gt;
5        Immer lächeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt; Flirttipps für Männer &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5        Selbstsicherheit und Erfolg ausstrahlen&lt;br /&gt;
6        Tun sie so, als ob sie gar keine Frau brauchen, sondern nur plaudern wollen. Frau denkt dann „boah der will gar nichts von mir - das muss ich ändern“ und legt sich ins Zeug.&lt;br /&gt;
7        Die Frau zum Lachen bringen, aber bitte nicht mit billigen Sexwitzen. Am besten kommen Pannen an, die Dir selbst passiert sind. &lt;br /&gt;
8        Hunde kommen bei Frauen besonders gut an und man kommt mit vielen von ganz alleine ins Gespräch. Wichtig: ist der Hund geliehen, sollten sie sich Namen, Alter und Rasse des Hundes merken.&lt;br /&gt;
9         Keine lächerlichen Anmachsprüche – Frauen stehen auf Kreativität. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Flirttipps für beide&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz wichtig: bloß nicht ständig vom Ex oder von der Ex reden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Nicole Kleinhenz ist die  ist die Inhaberin vom Datingportal &lt;a href=&quot;http://www.flirtpub.de&quot;&gt;Flirtpub.de&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Gastbeiträge geben nicht die Meinung der Redaktion wieder und sie können Links enthalten, die Werbezwecken dienen. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:53:00 +0000</pubDate>
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<category>date</category>
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</item>
<item>
    <title>Die Liebeszeitung – worum geht es hier?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5003-Die-Liebeszeitung-worum-geht-es-hier.html</link>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/mirror_2.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4329&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4329&#039; id=&quot;s9yisphref4329&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4329 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mirror_2.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schau in den Spiegel, wer du wirklich bist ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wer über die Liebe schreibt, will die Menschen zumeist aufbauen. Das ist der gute Teil dieser Absicht. Er hat aber einen bitteren Beigeschmack – denn auf diese Weise werden auch Wunschträume verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit vielen Jahren schreiben wir nichts „Spekulatives“ mehr über die Liebe. Wir reden niemandem nach dem Munde, weder den &lt;em&gt; Online-Dating-Anbietern&lt;/em&gt; noch ihren Gegnern, weder Gurus noch Verhaltenstrainern und weder Psychologen noch Soziologen. Unsere Redaktion prüft alles, was dazu gesagt wird - aber wir veröffentlichen kaum noch etwas davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vergiss alles, was man dir sagt - nur DU zählst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also rate ich, alles zu vergessen, was ihr „über“ die Liebe gehört hat. Denn es gibt nur eine Person, die alles über die eigene Liebe weiß. Es ist zugleich die Person, die für alles verantwortlich ist – also für Erfolg und Misserfolg. Und für jede Art von Lust und Leidenschaft, die sie in die Welt trägt. Unzweifelhaft begegnest du ihr im Badezimmerspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Illusionen oder Wahrheiten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja – das wird vielen nicht gefallen. Es ist eben ungleich schicker, Illusionen nachzujagen, eine Cinderella zu verkörpern oder sich in eine Person zu verkleiden, die du niemals sein wirst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber falls du an der Wahrheit interessiert bist - dann lies die Liebeszeitung. Die Artikel sind nicht immer bierernst. Aber wir haben immerhin den Anspruch, euch die Wahrheit zu schreiben, möglichst die ganze Wahrheit und keine weichgespülten Schmusesätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr &lt;em&gt;2025&lt;/em&gt; hatte ich noch garantiert, die “Liebeszeitung“ zu erhalten. Aber der Inhalt wird sich 2026 noch einmal ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausblick für 2026 - zurück ins „richtige Leben“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft der Liebeszeitung wird geändert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wir werden und viel intensiver an ein selbstbewusstes, erwachsenes Publikum wenden. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wir werden uns ganz auf das „Hier und Jetzt“ konzentrieren. Das Leben findet jetzt statt - nicht irgendwannn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Alltag ist der Maßstab - jede Theorie wird daraufhin überprüft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Geben und Nehmen ist das Prinzip, um das Leben zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Biologische Vorgänge haben Vorrang vor allem „geisteswissenschaftlichen“ Theorien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles zusammengenommen soll die Liebeszeitung auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung bringen: Liebe für selbstbewusste, am Handeln orientierte Erwachsene – mit allem, was dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Informationen über Liebe und Sex:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5003-Die-Liebeszeitung-worum-geht-es-hier.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Liebeszeitung – worum geht es hier?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 14:05:00 +0000</pubDate>
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<item>
    <title>Aktuelle Veränderung bei Verlinkungen der Liebeszeitung und bei Kontakten zu uns</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4876-Aktuelle-Veraenderung-bei-Verlinkungen-der-Liebeszeitung-und-bei-Kontakten-zu-uns.html</link>
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;Keine kommerziellen Angebote &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist völlig aussichtslos, bei der Liebeszeitung um das zu bitten, was kommerzielle Agenturen und Webseiteninhaber als „Partnerschaften“ bezeichnen. Partnerschaften beruhen auf Gleichwertigkeit und Fairness im Umgang miteinander, nicht auf der Basis „ein wenig Geld geben, um jeden Blödsinn veröffentlichen zu können“.  Neu ist dies eigentlich nicht, aber immer wieder versuchen Agenturen, solche Formen der  „Zusammenarbeit“ vorzuschlagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weniger Links auf als Artikel getarnte Abo-Lockangebote in Zeitungen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In jedem Fall erwäge ich, nicht  mehr auf kommerzielle Anbieter zu verlinken, so weit sie diese Angebote ausschließlich zur Werbung für Abonnements nutzen. Dazu gehören leider auch populäre Presseerzeugnisse, was ich zumindest teilweise sehr bedauere. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weniger Links zu Blog-Hostern und ähnlichen „neuen“ Medien &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Links zu anderen Quellen werde ich abermals stark reduzieren, sofern sie den Blog-Hostern zuzurechnen sind. Schon seit langer Zeit ärgere ich mich über die Oberflächlichkeit dieser Medien. Ähnliches gilt für die Online-Publikationen der Frauenzeitschriften. Blogs müssen unabhängig und barrierefrei zugänglich sein, wenn ich auf sie verlinken soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kontakte - leichter und außerhalb dieses Blogs &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kontakt zu der Person, die hier als „Ubomi“ schreibt, ist zwar weiterhin über das Netzwerk „&lt;a href=&quot;https://mastodon.social/@ubomi&quot;&gt;Mastadon“&lt;/a&gt; möglich. Die Erfahrung lehrte jedoch, dass  diese Möglichkeit kaum genutzt wurde. Ab 2026 wird diese Funktion nicht mehr unterstützt. Die Beiträge unseres Autors Außerdem findet ihr ihn/sie (1) jederzeit unter unserem &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/authors/5-Ubomi-Ulobi&quot;&gt;Autorenlink&lt;/a&gt;.  Ich selbst bin nach wie vor nur über E-Mail erreichbar. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du hast die Möglichkeit, uns alle weiterhin auf Quora unter der Adresse des Webseiteninhabers zu befragen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Das lassen wir, wie immer, völlig offen. Der Begriff wurde aus Elementen der Zulu- und Xhosa-Sprache zusammengesetzt und bedeutet Schriftsteller, der über das Leben schreibt. Soweit wissenschaftliche oder literarische Themen gefragt sind, habt ihr den richtigen Menschen gefunden, um Frage zu stellen. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 29 Jul 2023 09:57:00 +0000</pubDate>
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    <category>blog-hoster</category>
<category>blogs</category>
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</item>
<item>
    <title>Partnersuche? Nur DU kannst alles ändern! </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5403-Partnersuche-Nur-DU-kannst-alles-aendern!.html</link>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Gerade las ich einen PR-Artikel über den Zustand der modernen Gesellschaft, der sehr schnell auf Probleme bei der Partnersuche einging. Dann folgten die Begriffe Schlag auf Schlag: Dating-Burn-out, Dating-Fatigue, Abstumpfung und Resignation. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer ist dafür verantwortlich?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich könnte jetzt in einem Satz sagen: Alle anderen außer DIR. Dann würde ich es mir leicht machen. Dabei könnte ich aus zahllosen Meinungs- und (angeblichen) Wissenschaftsartikeln zitieren: Forscher, Krankenkassen, weitere PR-Artikel der Dating-Branche … lasst es gut sein, bitte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Warum die anderen nicht an deinen Misserfolgen „schuld“ sind &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verantwortlich sind immer die anderen: die Gesellschaft, der Kapitalismus, die Profitgier - und viele andere Umstände, Zeiterscheinungen und was es sonst noch an Ausreden gibt … &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Würde man „Verantwortung“ von „Ursache“, trennen, dann gäbe es möglicherweise andere Gründe. Zum Beispiel die fortschreitende Frauenemanzipation, die dazu führte, dass es erheblich besser ausgebildete Frauen gibt, die erheblich mehr Geld verdienen. Für sie besteht keine Notwendigkeit, jemanden zu heiraten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dennoch absolut einen Partner sucht, um eine Zweisamkeit aufzubauen, oder eine Familie zu gründen, der findet auch einen. Es gibt dafür zunächst einen sehr großen Markt, der aber nach dem 30. Lebensjahr deutlich kleiner wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung: Angebote statt Anspüche &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun benutze ich ein Wort, dass stets Unmut erzeugt. Es heißt Anspruch – und es wird hauptsächlich von Publikationen benutzt, die von Frauen gelesen werden. Ich sage es mal so deutlich, wie ich es verantworten kann: Es gibt keinen Anspruch auf einen Partner oder eine Partnerin. Im Gegenteil: Erwartet wird, dass du deine Vorzüge anbietest. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Realitäten und verborgene Handicaps - vor allem emoltional &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher – alle, die in irgendeiner Form ein sichtbares oder auch unsichtbares Handicap mitbringen haben es schwer – aber das wissen sie. Viel problematischer sind allerdings diejenigen, die sich selbst überschätzen. Sie stufen sich vor allem emotional wesentlich &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=selbstueberschaetzung&amp;s[]=%C3%BCbersch%C3%A4tzen&quot;&gt;höher ein&lt;/a&gt;, als das zulässt, was in ihnen steckt.	&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Glaub von dir, was du willst – aber es wäre schon gut, mal die Realitäten zu ordnen. Wer du bist, was du wirklich gut kannst, oder warum dich jemand suchen sollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ob du diesen Artikel magst oder nicht – wenn die „moderne Gesellschaft“ so ist, wie sie ist, dann akzeptiere dies und finde deinen eigenen Weg in ihr. Das ist das Einzige, was dir wirklich nützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solltet du anderer Meinung sein - schreib mir eine Email. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 10:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>dating-burn-out</category>
<category>dating-fatigue</category>
<category>frauen</category>

</item>
<item>
    <title>Nicht mit dem/der Erstbesten ins Bett gehen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5401-Nicht-mit-demder-Erstbesten-ins-Bett-gehen.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &quot;Ich kann doch nicht mit dem Erstbesten ins Bett gehen!&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer kennt sie nicht, diese Aussage? Meist kommt sie von Frauen über 40, deren Ziel zunächst eine lebenslange Ehe war. Dann aber änderten sich die Bedürfnisse – mal seine, mal ihre. Das führte zur Trennung, dann zur Scheidung. Und heute sucht diese  Frau erneut. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fall sie dazu Rat benötigt, mit wem sie Sex haben sollte und wann, dann wirst du zwei Meinungen finden. Die eine liest sich ungefähr so:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Deine Auffassung ist richtig. Du suchst nicht nach Sex, sondern nach einer tiefen Verbindung zu einem Mann, wobei du hohe Ansprüche hast und nach Langzeit-Qualitäten des Partners suchst. Zudem machst du dabei klar, dass du nicht eine Frau für eine Nacht ist, sondern nach Wertschätzung strebst.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Die andere würde sich so lesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;&lt;em&gt;Niemand erwartet, dass du mit jedem Mann, den du triffst, Sex hast. Aber frag dich doch bitte auch, was du im Moment entbehrst. Möglicherweise lässt sich ein &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=transaktion&quot;&gt;Teil davon&lt;/a&gt; mit einem Mann erfüllen, den du bei einem Date triffst. Nicht mit dem erstbesten, sondern mit dem, der seine eigenen Lüste kennt und deine Lüste gerne kennenlernen will. &lt;/em&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Wenn du dem zweiten Rat folgst, dann plane Sex von vornherein ein. Wenn du ihn wirklich magst, dann gibst ihm alles, was du geben kannst und - und nimm alles, was er dir geben kann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn es euch beiden gefallen hat, dann bitte um eine Wiederholung. Du kannst versuchen, ihn dabei auf andere Weise an dich zu binden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls es dir nicht gefallen hat und „er“ sich nicht mehr meldet, ist die Sache vorbei – und du hast eine Erfahrung gesammelt. Versuche einfach, damit umzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, du wolltest noch wissen, was passiert, wenn du dem ersten Rat folgst? Dann hast du deine Wertbegriffe gerettet - mehr nicht. Vielleicht sagt dir ein Psychologe etwas anderes, vielleicht aber auch das Gleiche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und wenn du ein Mann bist? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Grunde ist es sehr ähnlich: Frag dich, was du willst, wie du es willst und von wem du es willst. Dann geh hinaus und sammle Erfahrungen. Fall du das ablehnst, ist alles recht ähnlich: Du bleibst deinen Werten treu, aber du machst keine neuen Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;strong&gt;Hinweis:&lt;/strong&gt; Das Zitat ist eine modifizierte Version aus einer &quot;AI&quot; (künstlichen Intelligenz) und spiegelt vermutlich eine psychologisch oder ethisch motivierte Lehrmeinung wider. Das zweite Zitat stammt aus Schriften des sehpferd-teams.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 10:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>begierde</category>
<category>bett</category>
<category>date</category>
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<category>frauen</category>
<category>grundsätze</category>
<category>lust</category>
<category>moral</category>
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<category>verlangen</category>

</item>
<item>
    <title>Das sinnliche Interesse an lustvollen Strafen  - vom 19. bis ins 21. Jahrhundert</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5402-Das-sinnliche-Interesse-an-lustvollen-Strafen-vom-19.-bis-ins-21.-Jahrhundert.html</link>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Im neunzehnten Jahrhundert tauchte ein merkwürdiges Phänomen auf: Die Wahrnehmung der Menschen für alles „Körperliche“ wandelte sich. Die geschah vor allem in jenen vornehmen Kreisen, die sich bisher durch die Fassade der Bürgerlichkeit und Wohlanständigkeit vor Enthüllungen schützen konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Rolle der Züchtigung&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wurde auch deutlich, dass körperliche Züchtigungen durchaus in einem sinnlichen Licht gesehen werden konnten, sobald man sie in die Literatur verlegte. Die Autoren mussten nur die erotische Seite betonen, und die disziplinarisch in den Hintergrund rücken. Oder anders ausgedrückt: Die sinnliche Erregung der Leserinnen und Leser musste größer sein als das Mitleid mit den weiblichen und männlichen Figuren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwas distanzierter schrieb man über diese Literatur:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Schriftsteller beschäftigten sich mit Themen wie Dominanz und Unterwerfung und nutzten Prügelstrafen als narratives Mittel, um Machtverhältnisse in Beziehungen zu veranschaulichen. Diese Dualität unterstrich eine komplexe kulturelle Faszination für diese Handlung.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie der wahre Schmerz ausgeblendet wurde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oftmals wurde die Begierde aus der Sicht der Zuschauer dargestellt, die dabei in Erregung gerieten. Auf diese Weise konnten die Autorinnen und Autoren den realen Schmerz der gezüchtigten Personen ausblenden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damals wie heute trug diese Literatur aber auch dazu bei, die Vorstellungen von Intimität zu wandeln. Hinzu kam noch, dass viele Leserinnen sich vorstellten, wie es wohl wäre, in der Situation der gezüchtigten Geliebten zu sein. In der Fantasie wurden die Begierden wahr, sprangen auf die eigene Person über und wurden mindestens zu einem Teil zu „geführten Tagträumen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das 21. Jahrhundert - neue lustvolle Züchtigungen für reifere Damen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wurden? Solange ist es noch nicht her, seit die „Shades of Grey“ das Thema der lustvollen Züchtigung modernisierten. Obgkeich die Heldin des Buches sehr jung ist, interessierte das Thema vor allem Damen im &quot;mittleren Lebensalter&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat aus: 19. &lt;a href=&quot;https://19thcentury.us/19th-century-spanking-a-historical-overview/&quot;&gt;Jahrhundert &lt;/a&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 10:48:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>erotisch</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
<category>unterwerfung</category>

</item>
<item>
    <title>Meganice und nicht so easy  … was ist Re-Loving?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5399-Meganice-und-nicht-so-easy-was-ist-Re-Loving.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Das Dumm-Denglisch feiert weiterhin Triumphe. Klar will man die „junge Generation“ (mit welchem Buchstaben auch immer) ansprechen. Und klar kriegen die Teenies spitze Ohren, wenn von &lt;em&gt;„einem neuen Dating-Trend“ für 2026 &lt;/em&gt;gesprochen wird, der „meganice“ ist. Angeblich heißt er &lt;em&gt;Re-Loving&lt;/em&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inzwischen habe ich mich schlaugemacht. Re-Loving bedeutet „bewusstes Dating“ Nehmen wir mal an, es bedeutet „Partnersuche mit Verstand“ – das kling nicht ganz so flach wie „bewusstes Dating“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ist es mehr? Ist es neu? Wird es ein Trend?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein – es ist die &lt;a href=&quot;http://nehmenodergeben.de/doku.php?id=in%20beziehungen&quot;&gt;Partnersuche&lt;/a&gt; an sich:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Kenne deine Bedürfnisse.&lt;br /&gt;
-	Versuche, sie zu verwirklichen. &lt;br /&gt;
-	Rede mit den Kandidaten oder Kandidatinnen darüber.&lt;br /&gt;
-	Werde dir über die Gefühle klar, die du nach dem Date hast.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was daran neu ist? Für selbstbewusste Frauen und Männer, die Lebenspartner suchen, gar nichts. Für Menschen aller Gruppen, denen es um das Verlieben geht, auch nicht – sie haben anderen Ziele.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach – und was wird nun mit 2026? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles bleibt, wie es immer war. Wer eine Beziehung sucht, sucht mit Gefühl und Verstand, wer sinnliche Erfahrungen sucht, will die Lüste genießen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und – nein, es schadet keinesfalls, wenn beides zusammenkommt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quelle der Begriffe und eines Original-Artikels zum Thema: &lt;a href=&quot;https://www.desired.de/liebe/warum-re-loving-der-wichtigste-dating-trend-fuer-2026-ist--01KB5B23M10K132VE60YC8GT32&quot;&gt;Desired&lt;/a&gt;.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 09:00:00 +0000</pubDate>
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