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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag psychologie)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 11:14:01 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>aus für liebeszeitung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>ende</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Neues zu einer Volksweisheit - „Gleich und Gleich“ </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5449-Neues-zu-einer-Volksweisheit-Gleich-und-Gleich.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Volksweisheiten wie - „Gleich und Gleich“ oder auch &quot;Gegensätze ziehen sich an&quot; sollten kritisch hinterfragt werden. Stattdessen wurde &quot;Gleich und Gleich&quot; nun angeblich wissenschaftlich bestätigt. Wem nützt dies? Den Partnersuchenden? Unser Autor zweifelt daran. &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für manche Psychologen und Soziologen ist längst bewiesen, dass „Gleich und Gleich“ der Schlüssel zur perfekten Partnerschaft ist. Andere bezweifelnd dies. Allerdings sagen sie nicht „Gegensätze ziehen sich an“, sondern beispielsweise: „Die Eigenschaften von Paaren sollten sich ergänzen“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Es gibt also drei Meinungen zum Thema:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Die Formel „Gleich und Gleich“ ergibt ideale oder harmonische Paare.&lt;br /&gt;
2.	Gegensätze ergeben neue Perspektiven und interessantere Beziehungen.&lt;br /&gt;
3.	Ergänzungen ergeben Mehrwerte oder Synergien. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste These, so berichten zahllose Zeitungen immer wieder, habe sich als zutreffend erwiesen – doch welchen Wert hat diese Feststellung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Woraus ergibt sich  die Harmonie in Beziehungen?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für Menschen mit relativ simplen Vorstellungen vom Zusammenleben spielte die Harmonie schon immer die größte Rolle. Doch auch sie basiert auf Persönlichkeitseigenschaften wie Verständnis, Toleranz, Problemlösungsfähigkeit und sicher auch Anpassungsfähigkeit. Sie werden also gerne lesen, dass die „Vögel mit gleichen Federn“ immer wieder zusammenkommen und damit glücklich werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch stimmt das alles wirklich? Oder schafft die Wissenschaft mit ihrer etwas einseitigen Betrachtungsweise vielleicht sogar Pseudofakten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sicher scheint nur zu sein, dass es auf die Kriterien für die angeblichen „Gleichheiten“ ankommt. Doch es gibt noch eine ganz andere Interpretation. (Zitat) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Die ...  Ergebnisse deuten darauf hin, dass selbst in Situationen, in denen wir das Gefühl haben, eine Wahl in Bezug auf unsere Beziehungen zu haben, möglicherweise Mechanismen hinter den Kulissen wirken, die uns nicht vollständig bewusst sind“.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Da war noch die Liebe, oder? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Könnte eines der „Mechanismen“ vielleicht Liebe sein? Ich kann nur hoffen, dass meine Leser(innen) sich auf sich selbst besinnen, bevor sie „Forschungsergebnisse“ als Grundlage für ihre Lebensplanung wählen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Studienergebnisse &lt;a href=&quot;https://rp-online.de/politik/analyse-und-meinung/partnersuche-unterschiede-oder-gemeinsamkeiten-darauf-kommt-es-an_aid-97202631&quot;&gt;mit Zweifeln&lt;/a&gt; von einem Fachmann. &lt;br /&gt;
(2) Ursprung des verwendeten Zitats aus &quot;&lt;a href=&quot;https://www.independent.co.uk/news/science/uk-couples-opposites-dont-attract-b2404916.html&quot;&gt;Independent&lt;/a&gt;&quot; (Tanya Horwitz).&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 10:35:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>psychologie</category>

</item>
<item>
    <title>Ein Gedanke zur KI und &quot;Liebe&quot;</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5434-Ein-Gedanke-zur-KI-und-Liebe.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Liebe an sich -  vom Chef der Liebeszeitung</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Bei der KI liegen Gebrauch und Missbrauch näher beieinander als bei einem Küchenmesser. Dabei interessiert nicht einmal, ob der Benutzer KI-Experte ist – auch &lt;a href=&quot;https://www.sonntagsblatt.de/artikel/medien/wenn-ki-beim-dating-beraet-kuenstliche-intelligenz-der-partnersuche&quot;&gt;Experten&lt;/a&gt; folgen dann und wann einem Irrweg. Übrigens so wie wir alle. Psychologen haben zwar die bessere Kenntnis „des Psychologischen“ – das heißt nun aber nicht, dass sie besonders gut einschätzen können, ob die andere Person in sie verliebt sind. Und das gilt eben auch für IT-Spezialisten, Software-Ingenieure und Programmierer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also bitte:&lt;strong&gt;&lt;em&gt; Finger weg von der KI&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;, sobald die eigene emotionale Zukunft betroffen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das sagt jemand, der für Recherchen KI benutzt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klar – weil ich nicht allein die KI benutze, sondern mit ihr nach Quellen suche. Das ist nun wirklich etwas ganz anderes als sich seine eigenen Gefühle von einer Software erklären zu lassen. &lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 09:37:00 +0000</pubDate>
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    <category>ki</category>
<category>liebe</category>
<category>paare</category>
<category>psychologie</category>
<category>zukunft</category>

</item>
<item>
    <title>Von Lustlosigkeit bis zur dranghaften Sexualität</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5410-Von-Lustlosigkeit-bis-zur-dranghaften-Sexualitaet.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Isidora Fecekazi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 600px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4500 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;600&quot; height=&quot;440&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mann_erregung_nach_dr_kahn.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schema der männlichen Erregung nach Dr. Kahn - historisch &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Von Lustlosigkeit bis zur dranghaften Sexualität - warum Sexualtherapie immer wichtiger wird und Frauen sich zurückhalten, wenn es um ihre inirmen Wünsche geht.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Offenbar sind es überwiegend Männer in Großstädten, die sich zu einer Sexualtherapie entschließen. Der Direktor des Instituts für Sexualpädagogik und Sexualtherapie im schweizerischen Zürich weiß es (1):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Körper, die im Stressmodus bleiben, reagieren weniger auf Berührung oder brauchen länger, um in die Erregung zu kommen. Lust und Genuss werden blockiert.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Probleme der Männer - keine Erektion oder dauernd erregt? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer haben bekanntlich zwei Probleme: Entweder, sie verlieren plötzlich die virtuelle Telefonleitung zwischen Gehirn und Penis, die den &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5177-Sind-Maenner-eigentlich-immer-scharf-auf-Frauen.html&quot;&gt;Sex automatisch einleitet&lt;/a&gt;. Oder sie haben buchstäblich ständig den dringlichen Gedanken, ihren Penis „irgendwie“ zu benutzen. Falls dieses Verhalten auffällig wird, haben sie schlechte Karten. Wer einmal als „geiler Bock“ verschrien ist, verliert sein Ansehen – gleich, ob er unverschämte Anträge macht oder ob es nur die Beule in der Hose ist, die ihn verrät. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Zwischen Erregung und der Angst, darüber zu reden - Frauen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen so scheint es, sind deutlich zurückhaltender, wenn sie „mal so richtig notgeil“ (2)  sind. Welche Frau will schon von sich sagen, „übersext und untervögelt“ (3) zu sein? Kommt da nicht gleich der Gedanke auf, sie könnte „mannstoll“ (4) sein? Oder „nymphoman“ (5), wie es  „auf Vornehm“ hieß (und bei Küchenpsychologinnen immer noch heißt). Da wird (oh Schreck) von einem &lt;em&gt;krankhaft übersteigerten, unkontrollierbaren Sexualtrieb&lt;/em&gt; gesprochen. Hinter den vornehmen akademischen Worten steht dann oft nichts als die Vermutung: „Die Schlampe vögelt mit jedem“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vokabular klingt schrecklich – ist es auch. Könnte es daran liegen, dass es keine verbindlichen Regeln für „zu oft“ oder „zu viel“ gibt? Oder dass eine Freundin auf die andere neidisch ist, weil sie sich einfach holt, was sie braucht? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn die Sprache verhindert, die eigenen Wünsche zu äußern&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Möglicherweise, so sagen jedenfalls Psychologen, haben viele Menschen Schwierigkeiten, ihr „inneres Selbst“ nach außen zu bringen. Zwar könnten sie ihre Organe und Funktionen, Lüste und Begierden genau benennen, aber sie trauen sich nicht. Selbst Menschen, die im Alltag hervorragend kommunizieren können, schweigen lieber, sobald Körperflüssigkeiten fließen – oder eben ausbleiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage, ob es „normal“ ist, nicht darüber zu reden, hemmt die Diskussion noch mehr. Welche Frau wird schon mit ihrem neuen Lover (oder sogar mit ihrem „Date“) darüber reden, wie er Hände und Zunge einsetzen soll? Nun, nachdenklich geworden? Das ist gut so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, ich werde nicht intimer. Aber wollen die Männer wirklich nur „das eine“, das ihnen möglichst schnell und unkompliziert den lustvollen Effekt des Spermaflusses verschafft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitat aus dem &lt;a href=&quot;https://www.tagesanzeiger.ch/sexualtherapie-in-zuerich-boom-bei-ausbildung-und-nachfrage-166880303877&quot;&gt;Tagesanzeiger&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;
(2) Das Wort &quot;Notgeil&quot; kommt inzwischen in Romanen und Kurzgeschichten vor. &lt;br /&gt;
(3) &quot;Übersext und untervögelt&quot; - fand ich in einem modernen Sachbuch -&quot;Der Tanz um die Lust&quot;,  München 2007. &lt;br /&gt;
(4) Meine Großmutter kannte das Wort noch ... &quot;die Tante Grete ist ja wohl mannstoll geworden&quot;.&lt;br /&gt;
(5) Die Psychologie verwendet dieses Wort kaum noch - es wurde weitgehend ersetzt durch &quot;Hypersexualität&quot;. Im Volksmund ist  &quot;Sexsucht&quot; populärer, aber benfalls ungenau. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Illustration:  Anonym aus Fritz Kahns &quot;Das Leben des Menschen II, 1924&quot;, zur besseren Übersicht etwas bearbeitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte von der angegebenen Autorin, Erläuterugen vom Redaktionsteam Sehpferd. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 26 Dec 2025 10:44:00 +0000</pubDate>
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    <category>frauen</category>
<category>kommunikation</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>
<category>sexualtherapie</category>
<category>versagen</category>

</item>
<item>
    <title>Wenn der Weihnachtsmann die Rute zückt ...</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5409-Wenn-der-Weihnachtsmann-die-Rute-zueckt-....html</link>
            <category>geschichten,storys und fragmente - ohne KI</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Hanne)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;In diesem Beitrag geht es eigentlich gar nicht um Weihnachten ... aber ein hingehauchter Satz am frühen Morgen hat Hannelore Meinerwerks veranlasst, euch zu erzählen, warum sie Schrifststellerin wurde. Der Weihnachtsmann tritt dabei in den Hintergrund, doch die Rute bleibt in den Wolken ihrer Gedanken hängen ...  &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4499 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;162&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/rutenfantasien_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Rutenfantasien zu Weihnachten&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;„Ich wünsche dir einen liebevollen Weihnachtsmann, und keinen bösen, der die Rute zückt.“ &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Dame, die mir dies im Vorübergehen sagte, hatte es eilig. Sie hatte hoffentlich nicht bemerkt, dass allein ihr Nachsatz „der die Rute zückt“ mir einen kleinen Schauer über den Rücken jagte.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Die Rute ... Ich hatte nie die „Rute“ bekommen, weder vom Weihnachtsmann noch vom Nikolaus noch von einer meiner Tanten. Überhaupt blieb mein Hintern weitgehend verschont von den Schlägen mit beißenden Reisern – schon deshalb, weil sie nicht im Versandhandel angeboten wurden. Zwar besaß meine Tante sowohl einen Rohrstock wie auch einen Ausklopfer, doch eines dieser Instrumente hatte je meinen Po gestreift. Für wen mochten sie einst verwendet worden sein? Sicher nicht für Teppiche oder als Stütze für Schlingpflanzen. Und wieso wusste ich, welche Geräusche sie erzeugten, wenn sie die Luft zerschlugen oder gar den nackten Po trafen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manchmal, wenn ich mich für die Nacht auszog, fühlte ich plötzlich einen heftigen Schmerz, auf der Pobacke, den ich mir nicht erklären konnte. Oft wachte ich auf, weil meine Pobacken wie Feuer brannten, doch wenn ich die Stellen berührte, waren sie plötzlich wieder weiß und straff. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte ich mit jemandem darüber sprechen? Würden meine Freundinnen dann vielleicht denken, ich hätte nicht alle Tassen im Schrank? Wenn ich vorsichtig nachfragte, ob sie jemals etwas Ähnliches erlebt hatten, wechselten sie schnell das Thema. Oder sie warfen mir einen dieser bedenklich-mitleidigen Blicke zu, deren Inhalt ich auch ohne die begleitenden Worte verstanden hätte. „Du hast die Schläge verdrängt, Hannelore. Versuch mal, bei einem Psychotherapeuten Hilfe zu finden – ich weiß da einen, der auf so etwas spezialisiert ist ...“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie ich &quot;Lore Anderseits&quot; wurde&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Natürlich bin ich nicht hingegangen. Stattdessen habe ich meine Figur „Lore Anderseits“ erfunden, die ich auf Entdeckungsreise geschickt habe. Nicht nur, um Erfahrungen mit weihnachtlicher Rutenzüchtigung zu sammeln. Sondern auch, weil sie mehr Männer und Frauen „kennengelernt“ hat, als ich jemals in meinem Leben kennenlernen werde. Auf diese Weise macht sie eben all die Erfahrungen, die sich hinter der Stirnmauer einer „anständigen Dame“ verbergen – vielleicht sogar in den Nischen deiner eigenen Gedankenwelt. &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Falls ihr nun Zweifel habt: Ich übertreibe schrecklich, was die Art und Anzahl der Frauen und Männer betrifft, die Lore traf. Was sie miteinander trieben oder sich verkniffen, enthält aber noch viel Wahrheit, die ich ein bisschen nachgewürzt habe. Der Rest ist aus den verrauchenden Düften der Fantasie entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich bin dennoch ziemlich sicher, dass ihr &lt;em&gt;meine&lt;/em&gt; Lore irgendwann einmal treffen werdet. Entweder in euch selbst oder in euren Freundinnen. Mal wird es in der Realität passieren, aber viel häufiger an der Schwelle zwischen Tag und Traum. 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 24 Dec 2025 10:07:00 +0000</pubDate>
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    <category>autorin</category>
<category>fantasien</category>
<category>frauen</category>
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<category>lore anderseits</category>
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</item>
<item>
    <title>Die Liebeszeitung – worum geht es hier?</title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;a title=&quot;/uploads/mirror_2.jpg&quot; id=&quot;s9yisp4329&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;a class=&quot;serendipity_image_link&quot;  href=&#039;https://liebeszeitung.de/serendipity_admin_image_selector.php?serendipity[step]=showItem&amp;amp;serendipity[image]=4329&#039; id=&quot;s9yisphref4329&quot; onclick=&quot;javascript:this.href = this.href + &#039;&amp;amp;serendipity[from]=&#039; + self.location.href;&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4329 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;225&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mirror_2.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Schau in den Spiegel, wer du wirklich bist ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Wer über die Liebe schreibt, will die Menschen zumeist aufbauen. Das ist der gute Teil dieser Absicht. Er hat aber einen bitteren Beigeschmack – denn auf diese Weise werden auch Wunschträume verbreitet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits seit vielen Jahren schreiben wir nichts „Spekulatives“ mehr über die Liebe. Wir reden niemandem nach dem Munde, weder den &lt;em&gt; Online-Dating-Anbietern&lt;/em&gt; noch ihren Gegnern, weder Gurus noch Verhaltenstrainern und weder Psychologen noch Soziologen. Unsere Redaktion prüft alles, was dazu gesagt wird - aber wir veröffentlichen kaum noch etwas davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Vergiss alles, was man dir sagt - nur DU zählst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also rate ich, alles zu vergessen, was ihr „über“ die Liebe gehört hat. Denn es gibt nur eine Person, die alles über die eigene Liebe weiß. Es ist zugleich die Person, die für alles verantwortlich ist – also für Erfolg und Misserfolg. Und für jede Art von Lust und Leidenschaft, die sie in die Welt trägt. Unzweifelhaft begegnest du ihr im Badezimmerspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Illusionen oder Wahrheiten?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja – das wird vielen nicht gefallen. Es ist eben ungleich schicker, Illusionen nachzujagen, eine Cinderella zu verkörpern oder sich in eine Person zu verkleiden, die du niemals sein wirst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber falls du an der Wahrheit interessiert bist - dann lies die Liebeszeitung. Die Artikel sind nicht immer bierernst. Aber wir haben immerhin den Anspruch, euch die Wahrheit zu schreiben, möglichst die ganze Wahrheit und keine weichgespülten Schmusesätze. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Jahr &lt;em&gt;2025&lt;/em&gt; hatte ich noch garantiert, die “Liebeszeitung“ zu erhalten. Aber der Inhalt wird sich 2026 noch einmal ändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ausblick für 2026 - zurück ins „richtige Leben“&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft der Liebeszeitung wird geändert: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Wir werden und viel intensiver an ein selbstbewusstes, erwachsenes Publikum wenden. .&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2. Wir werden uns ganz auf das „Hier und Jetzt“ konzentrieren. Das Leben findet jetzt statt - nicht irgendwannn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3. Der Alltag ist der Maßstab - jede Theorie wird daraufhin überprüft.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4. Geben und Nehmen ist das Prinzip, um das Leben zu gestalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Biologische Vorgänge haben Vorrang vor allem „geisteswissenschaftlichen“ Theorien.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles zusammengenommen soll die Liebeszeitung auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung bringen: Liebe für selbstbewusste, am Handeln orientierte Erwachsene – mit allem, was dazu gehört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusätzliche Informationen über Liebe und Sex:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 &lt;a class=&quot;block_level&quot; href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5003-Die-Liebeszeitung-worum-geht-es-hier.html#extended&quot;&gt;&quot;Die Liebeszeitung – worum geht es hier?&quot; vollständig lesen&lt;/a&gt;
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    <pubDate>Sat, 23 Dec 2023 14:05:00 +0000</pubDate>
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<category>sex</category>

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    <title>Was wird 2026 anders in der Liebeszeitung? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5407-Was-wird-2026-anders-in-der-Liebeszeitung.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4497 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;447&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/lust_und_alltag.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Essen, fotografieren und sinnliche Lüste im Alltag ...&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Ich habe gestern einen Abschnitt in der Geschichte der „Liebeszeitung“ &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5405-Warum-ich-heute-nicht-ueber-Weihnachten-schreibe-....html&quot;&gt;abgeschlossen&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute will ich nun die „Katze aus dem Sack“ lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuerst: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Liebeszeitung bleibt mit allen Artikeln seit &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/156-Die-Liebeszeitung-2009-und-2010.html&quot;&gt;2009 &lt;/a&gt;erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dann: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Botschaft der Liebeszeitung wird geändert: Wir werden und viel intensiver an ein selbstbewusstes, erwachsenes Publikum wenden (ja, es darf ruhig etwas älter sein). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn sich das gut für dich liest, dann kommt jetzt der Kern der Änderung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;	Wir werden uns ganz auf das „Hier und Jetzt“ konzentrieren – denn daraus wird bald unsere Zukunft entstehen. Meine, deine, unsere und eure Zukunft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Unser Alltag wird vom Geben und Nehmen bestimmt. In unserem Fall also von „Liebe geben“ und „nach Liebe suchen“. Doch wie geht das? Tipp: Es gibt klare Fakten dazu – also weg mit den Illusionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Wir sind nach wie vor Naturwesen – und die Natur zeigt uns, dass sie sich bei der Lust ungern ins Handwerk pfuschen lässt.&lt;/em&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles zusammengenommen soll die Liebeszeitung auf die nächste Stufe ihrer Entwicklung bringen: Liebe für selbstbewusste, am Handeln orientierte Erwachsene – mit allem, was dazu gehört. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wollen wir die meisten Ideologien und althergebrachten Denkschulen draußen lassen. Wir werden sie aber weiterhin erwähnen, wenn sie für Liebende in der heutigen Zeit eine Rolle spielen. Psychologie beispielsweise kann für die Person (also auch für dich) sehr nützlich sein, auch wenn ihre ideologischen Wurzeln längst verrottet sind. Es gibt neue Ansätze, die durchaus den biologischen Teil würdigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Welche Themen unsere Autoren behandeln wollen, steht noch nicht ganz fest. Die Kurve zwischen Zeitgeist, Mainstream und völlig abweichenden Interessen der liebeshungrigen Menschen birgt die Gefahr, ins Schleudern zu kommen. Doch gerade diese Themen sind aufregend – ob sie nun aus dem Alltag oder der Fantasie stammen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich denke, es wird spannend - für mich, für euch und für alle, die sich längst von der Liebeszeitung abwenden wollten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Straßenszene in Soho, London, 2002&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Sat, 20 Dec 2025 14:58:00 +0000</pubDate>
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    <category>fantasien</category>
<category>psychologie</category>

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    <title>Sexualität - sollten wir uns Grenzen setzen? </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5408-Sexualitaet-sollten-wir-uns-Grenzen-setzen.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4498 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;617&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/maus_einfluesterung.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das Mäuschen hinter dem Ohr - dein ständiger Begleiter?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die eigenen Grenzen zu überschreiten, gehört zum Erwachsenenleben. Denn bevor wir erwachsen wurden, haben wir immer wieder auf „Grenzen“ geachtet, die andere uns gesetzt haben. Manche Menschen sagen, dass sie auch mit 40 immer noch eine kleine Maus hinter dem Ohr piepsen hören, die sagt „tue es nicht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Maus hinter dem Ohr als Ratgeber? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Maus weiß nicht, warum sie piepst, aber vielleicht siehst du es als Warnzeichen. Das Eigenartige daran: Du weißt es auch nicht. Wahrscheinlich gab es einmal eine Warnung, in einfachen Worten: „Wenn du so weitermachst, wirst du einmal enden wie Tante Felicitas.“ Du weißt nicht einmal, wie Tante Fee endete, aber du hast dir gemerkt, dass deine Mutter dich vor etwas bewahren wollte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wie du dich selbst durch Grenzen behinderst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sind sie also, deine Grenzen. Wenn du dich entschließt, sie niemals zu überschreiten, wirst du wenig über dich erfahren. Überschreitest du sie dennoch, dann piepen die Mäuse – aber du erfährst etwas über dich. auch, wenn es um Sex geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein anderer Weg zum Glück - flexibel bleiben&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten Jahren haben wir viel darüber gehört, warum ihr euch selbst Grenzen setzen „sollt“. Wahrscheinlich habt ihr auch darüber gelesen. Kurz: Ihr sollt bitte auf nachhaltiges körperliches und „seelisches“ Wohlbefinden achten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wünscht euch die Liebeszeitung in ähnlicher Weise auch: Es wäre schön, wenn du dein Glück finden würdest – im Alltag, im Beruf, in der Liebe und beim Sex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was mach den Unterschied aus?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ganz einfach: Grenzen stehen bei menschlichen Gefühlen nicht fest wie die Mauern einer Festung. Sie verschieben sich durch die Kräfte der Natur, aber auch durch die Lebensumstände und nicht zuletzt durch das eigne Lernen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn ihr euch klar seid, dass in euch die lebendige Natur wohnt, dann dürft ihr gerne auf die Impulse euers Körpers hören – und akzeptieren, dass euer Körper die eigenen Gefühle beeinflusst. Klar ist, dass es dabei auch Grenzen gibt – aber die Grenzen treiben uns nicht an, sondern sie hemmen uns. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Höre nicht auf das Gemurmel aus dem Internet - folgt dem eigenen Denken und Fühlen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gut für uns Menschen ist stets, was uns und (möglichst) andere glücklich macht. In der Liebe oder beim Sex ist es alles, was wir gerne schenken und mit Lust empfangen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und das ständige Rauschen und Gemurmel, das ich (und ihr) aus dem Internet empfangt? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich empfehle, auf die eigene Stimme zu hören – nicht auf das Gemurmel und das Gepiepse der Mäuschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Dieser Artikel zeigt euch vorab,  was ihr ab 2026 in der Liebszeitung lesen werdet.&lt;br /&gt;
Junge Frau mit Maus hinter dem Ohr &amp;copy; 2025 by liebesverlag.de&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Sun, 21 Dec 2025 10:43:00 +0000</pubDate>
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    <category>gemurmel</category>
<category>grenzen</category>
<category>modeerscheinungen</category>
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<category>psychologie</category>
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