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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag psychologie)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 10:52:27 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
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            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neu: 23.04.2026 Das &quot;sehpferd-team&quot; schreibt hier über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Kommunikation, Psychologie und Sexualkunde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>aus für liebeszeitung</category>
<category>date</category>
<category>dating</category>
<category>ende</category>
<category>online-dating</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
<item>
    <title>Die Angst der Männer vor ihren geheimen Lüsten </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5394-Die-Angst-der-Maenner-vor-ihren-geheimen-Luesten.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Eine der Hauptängste vor jeder Art von Sex oder körperlicher Aktivitäten, die wir als „Sex“ ansehen, bestehen in  Gefühlsschranken, vor denen wir scheuen wie die Pferde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Berührungen können schmerzen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Beim ersten Mal“, so sang einst Hans Albers, „da tuts noch weh.“ Ob der Schmerz nun unbedingt zu jedem „ersten Mal“ dazugehört, ist nicht sicher. Doch etwas haben wir „irgendwie“ erfahren: Wenn und jemand berührt, dann bedeutet dies für uns eine Herausforderung, weil wir ja irgendwie darauf reagierten müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beginnen wir mal beim typisch deutschen „Händeschütteln“ – kaum jemand sagt, „Quetsch meine Pfote nicht so, du Idiot“. Nein, wir bleiben höflich und ertragen den Zangengriff mit einem gequälten Lächeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;In den Tiefen des Intimbereichs - der fremde Zugriff&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im „Intimbereich“ kann es durchaus ähnlich sein – erdulden und ertragen ist noch häufig die „erlernte Methode“. Sobald die Berührungen die Grenze der üblichen Toleranzen oder Zufälle überschreiten, bauen wir Sperren ein. Wir rücken von der anderen Person ab, sagen deutlich „Du, ich will das nicht“ oder wehren die Person körperlich ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen und körperliche Kontakte &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Frauen wissen zumeist, wann es an der Zeit ist, Zeichen zu setzen und sich für oder gegen die Berührungen zu entscheiden. Solange es dabei um die „gewöhnlichen“ sinnlichen Kontakte geht, haben sie Routinen entwickelt, welche Angebote sie wann und wo von wem annehmen wollen. Und nach wie vor wird die Bereitschaft „mündlich oder in anderer Weise“ mitgeteilt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wann wird jemand „verletzt“? Bei sogenannten „ersten Malen“ treffen oft körperlicher Schmerz, emotionales Unwohlsein und weitere „unbestimmte Gefühle“ auf sinnliche Sensationen - und niemand wird verletzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Männer und das Ungewöhnliche&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solange Männer das „Übliche“ von Frauen bekommen, denken sie überwiegend an sich und ihre Befriedigung. Schmerz, Scham, Gewissensbisse, emotionale Verwirrung und ethischer Regelbruch kommen ihnen dabei kaum in den Sinn. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schwächen der Männer werden erst deutlich, wenn eine Frau ihnen anbietet, etwas „ganz anderes“ mit ihr zu versuchen. Psychologen sagen, dass sie Angst oder jedenfalls Unbehagen erleben, wenn sie dazu aufgefordert werden, etwas „Unmännliches zu tun“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als „unmännlich“ kann schon gelten, sich von Frauen sexuell dominieren zu lassen. Doch die Furcht der Männer wird größer, wenn es um passiven Sex oder andere passive Praktiken geht: Erniedrigungen, Fesselungen, manuelle oder instrumentelle Reizungen intimer Bereiche oder passiver Analverkehr. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über ihn heißt es dazu (1) : &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Diese Angst ist besonders bei Männern verbreitet, die noch nie zuvor anale Penetration erlebt haben. Um diese Angst zu überwinden, sind Geduld, &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Kommunikation&lt;/a&gt; und die Bereitschaft erforderlich, langsam anzufangen und Komfort und Lust vor Leistung zu priorisieren.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Konkret glauben diese Männer, dass Analverkehr sie als „homosexuell“ ausweisen könnte. Sie fürchten, dass sie tatsächlich von anderen heterosexuellen Männern als „schwul“ bezeichnet werden, wenn sie &quot;Pegging&quot; (2) betreiben. Einige fürchten auch, dass sie „wirklich“ heimliche Homosexuelle sein könnten, und dass die Lust daran durch anale Penetration geweckt werden könnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnliche gilt für viele andere passive wie auch aktive Praktiken. Wenn Männer von Oralverkehr reden, so denken sie in der Regel daran, Fellatio zu bekommen – und nicht Cunnilingus zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Sex - keine Leistung, sondern Genuss  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer, so scheint es, sind vor allem besorgt, dass ihr Rollenverständnis zusammenbricht, wenn sie sich dominieren lassen oder wenn etwas Sinnliches geschieht, was sie nicht völlig beherrschen können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der möglichen Lösungen wäre, Sex nicht als körperliche Leistung zu sehen, sondern als einen sinnlichen Genuss, in den der Mann sich „einfach fallen lassen kann“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Reden ist oft schwer - doch dabei werden Bedürfnisse deutlich &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anders als bei den bekannten Methoden, „Sex zu haben“, ist allerdings notwendig, die vielen „abweichenden“ sexuellen Zeremonien mit der Partnerin ausführlich zu besprechen. Möglicherweise ist dies allerdings die größte Hürde für Männer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Psychologen raten dennoch zu aufgeschlossenen Gesprächen, in beide Partner ihre geheimen sexuellen Wünsche offenlegen. Sie empfehlen, ehrliche, ungeschminkte Dialoge über die sinnlichen Bedürfnisse zu erkennen. Die sei für beide Partner wertvoll, auch wenn sich eine der Personen außerstande erklären würde, Vergnügen dabei zu empfinden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) &lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-pegging/&quot;&gt;Neurolaunsch &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Im Link wird nur eine einzige Praxis besprochen. Die Liebeszeitung empfiehlt, den Artikel im Link nur dann zu lesen, wenn ihr offen mit heiklen Themen umgehen könnt.&lt;br /&gt;
(2) Pegging = Die Praxis, einen Dildo beim passiven Analverkehr zu nutzen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 11:45:00 +0000</pubDate>
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    <category>analverkehr</category>
<category>cunnilingus</category>
<category>frauen</category>
<category>psychologie</category>
<category>sex</category>

</item>
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    <title>Coaching? Nein, danke! </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5373-Coaching-Nein,-danke!.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
    <content:encoded>
    Coaching (trainiert werden) kann bedeuten, vorhandene Fähigkeiten besser zu nutzen oder den Mut zu gewinnen, solche Fähigkeiten einzusetzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;&lt;em&gt;Das klingt gut – aber was ist es wirklich wert? &lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fähigkeiten zu entwickeln ist sinnvoll - wenn du Talent hast  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst einmal haben Menschen unterschiedliche Fähigkeiten. Eine einfache Aussage: Wenn du bestimmte Fähigkeiten nicht hast, kannst du sie dir vielleicht antrainieren – aber es ist mühevoll. Wenn du sie schon hast, aber nicht so recht einsetzen konntest, kannst du diese Fähigkeiten optimieren – mit oder ohne Hilfe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Esoterik, Psychologie oder was steht dahinter? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rest gehört in den Bereich der Esoterik – aber auch in denjenigen Teil der Psychologie, der esoterisch verklärt wurde. Übrigens: die Prinzipien des „Persönlichkeitswachstums“ („personal growth“) haben sich seit mehr als 100 Jahren kaum verändert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Am Beispiel: Kommunikationsstrukturen erkennen oder damit manipulieren? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kernfrage vor dem „Coaching“ ist stets: Welches Ziel habe ich? Wenn du einen Kursus für Kommunikation buchst, dann kann dein Ziel, sein, mehr über die &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/98-Wie-durch-Kommunikation-die-Wirklichkeit-entsteht.html&quot;&gt;wissenschaftlichen Grundlagen&lt;/a&gt; der Kommunikation zu erfahren. Wenn du sie dann sinnvoll verwendest, hast du schnell Erfolge, denn im Alltag wirst du ständig in Situationen geraten, in denen dir dieses Wissen nützt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielen ist das nicht genug – sie wollen die Elemente der Kommunikation erlernen, die ihnen erlauben, andere zu manipulieren. Wie immer ich selbst darüber denke – das geht nur mit „Coaching“. Dabei bekommst du die Möglichkeit, andere zu manipulieren, verlierst aber oft deine Glaubwürdigkeit. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An diesem, vergleichsweise harmlosen Beispiel kannst du den Unterschied erkennen – im ersten Fall bringt dir das Wissen den Einblick in eine komplizierte Materie. Im zweiten Fall werden dir Elemente dieses Wissens „anerzogen“, um dich selbst zu verändern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Erfolg - ist er &quot;machbar&quot;?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn wir das Thema auf den „Erfolg“ ausweiten: Etwas über Menschenführung zu wissen, ist sehr interessant und für jeden Manager wünschenswert. Aber du wirst nicht der „große Boss“, weil du mit Tricks und Kniffen um den Chefstuhl kämpfst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gleiche gilt, wenn du deinen Partner oder deine Partnerin finden willst: Es lohnt sich, alles darüber zu wissen, wie, wann und wo du jemanden kennenlernen kannst, der zu dir passen könnte. Aber es gibt keine Winkelzüge, um zu dauerhaften Lebenspartnern zu kommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tipp noch: So gut wie alles, was Coaches lehren, haben sie aus Büchern, die frei zugänglich sind. Wenn du diese Bücher liest, kannst du dir selbst ein Bild machen, worum es dabei geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Das kannst du von hier einpacken und mitnehmen&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wichtigste, was du von hier mitnehmen kannst:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-	Das Life-Coaching beruht auf Theorien, die vor 100 Jahren entwickelt wurden. Überlege dir selbst, ob du damit etwas anfangen kannst. (1)&lt;br /&gt;
-	Sei sicher, welche Ziele du erweichen willst und überlege, ob sich der Aufwand auszahlt, sie zu erreichen. &lt;br /&gt;
-	In Büchern findest du alles, was auch in Kursen vermittelt wird – nur nicht so spektakulär. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn du mehr über die gegenwärtige Beurteilung von Life-Coaching erfahren willst, so findest du dies bei der &lt;a href=&quot;https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/selbstbewusstsein/life-coaching-und-selbstoptimierung-trend-auf-dem-pruefstand/&quot;&gt;AOK&lt;/a&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zwischen 1890 und 1933 erschienen in Deutschland zahllose zweifelhafte Werke über den Erfolg.  Wer mehr darüber wissen will, sollte &quot;Erfolg&quot; von Niehaus, Peeters, Gruner und Wollmann lesen. (Bielefeld 2021).&lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 22 Sep 2025 10:25:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehung</category>
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