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    <title>die liebeszeitung (Artikel mit Tag sex)</title>
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    <description>liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</description>
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    <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:20:10 GMT</pubDate>

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    <title>RSS: die liebeszeitung - liebeszeitung online - für liebe, lust und leidenschaft</title>
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    <title>Ganz gewöhnliche Gespräche können zu Beziehungen führen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5472-Ganz-gewoehnliche-Gespraeche-koennen-zu-Beziehungen-fuehren.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4526 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;537&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/beziehungen_kommunikations_start.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Situation - zuerst Offenheit erzeugen &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Das Leben mit Frauen ist nicht einfacher geworden. Allerdings ist das Leben ohne Frauen auf Dauer auf Dauer auch nicht zufriedenstellend. Was rät man also einem sogenannten „heterosexuellen“ Mann, um mit Frauen zu kommunizieren? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht das, was du denkst …&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Fünf Punkte, um ein offenes Gespräch mit Frauen zu führen &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;1.	Betreibe eine „ganz normale“ Kommunikation mit Frauen. Vermeide den Versuch, sie so anzusprechen „wie man eine Frau anspricht, die man erobern will“. &lt;br /&gt;
2.	Sei ein guter und aufmerksamer Zuhörer. Achte also nicht nur auf das, was die Frau sagt, sondern auch, wie sie es sagt. &lt;br /&gt;
3.	Vertiefe das Gespräch, statt es „flach zu halten“. Die „Ecken und Kanten“ einer Person findest du nur heraus, wenn du die Gespräche ausweitest. &lt;br /&gt;
4.	Fürchte dich nicht davor, dass es unterschiedliche Meinungen, Gewohnheiten oder Vorlieben geben könnte. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn zwei Menschen absolut gleiche Interessen hätten.&lt;br /&gt;
5.	Wenn du klare Vorstellungen über Beruf, Karriere, Wohnort, oder die Ausgestaltung deines sozialen und kulturellen Lebens hast, dann rede darüber. Frage die Frau danach, welche Ideen sie dazu hat.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Versuche stets, die Gespräche zu lenken. Dann kannst du sie einerseits sachlicher, andererseits gefühlsbetonter führen. Solange die Frau darauf eingeht, bekommst du interessante Informationen darüber, ob eine gemeinsame Zukunft möglich ist – oder welche Wünsche sie sonst an dich hat.&lt;br /&gt;
Mehr brauchst du nicht. Es ist niemals sicher, ob ein Date oder eine Zufallsbegegnung zu einer Beziehung führt. Wenn die Frau Nähe, Zärtlichkeit oder Sex von dir will, wird sie es dir sagen. Alles andere, was sie sich mit dir vorstellen könnte, erfährst du bei einem zweiten Date.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Theorie lies einfach &lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/archives/98-Wie-durch-Kommunikation-die-Wirklichkeit-entsteht.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;P.S.: Die Idee aus dem Repertoire des sehpferd-teams ist für alle Arten von Beziehungen geeignet. Dieser Artikel soll ab er vor allem Männer ansprechen. &lt;/em&gt; 
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    <pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:32:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>sex. kommunikation</category>
<category>zuhören</category>

</item>
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    <title>Haben Frauen wirklich Lust, auf der Resterampe zu suchen?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5471-Haben-Frauen-wirklich-Lust,-auf-der-Resterampe-zu-suchen.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>harte fakten statt verwirrung</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 1024px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4525 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;1024&quot; height=&quot;579&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/20_minus_augenhoehe.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;20 Jahre Altersunterschied und doch auf Augenhöhe?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Frauen über 50 beschweren sich bisweilen darüber, dass es keine „geeigneten Männer“ für sie gibt. Anderseits wehklagen viele „junge“ Männer über 30 darüber, dass es für sie keine Frauen mehr gibt. Der „Markt“ scheint leer gefegt zu sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche Menschen, die sich als „Experten“ ausgeben, habe die Theorie dahinter aufgestellt: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Den vielen weiblichen Akademikern eines Jahrgangs stehen nicht genügend Männer der gleichen Bildungsstufe gegenüber. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Männer suchen selten nach Frauen, die klüger sind als sie sie selbst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebildete oder gut verdienenden Männer werden auch von Nicht-Akademikerinnen begehrt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klischees über Frauen und Männer? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das alles mag stimmen. Aber findest du dich darin wieder? Die Frage ist doch: Was kannst, was willst du tun, um dagegen zu steuern? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuerdings höre ich oft von Frauen, dass alle Männer, die noch zu haben sind, zu den nicht-ehebereiten Menschen gehören. Entweder, weil sie ein sexuelles Vergnügen suchen oder weil und weil man ihnen nicht „auf Augenhöhe“ begegnen kann – in vulgo: Sie sind Bildungs- und Kulturbanausen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Männern höre ich anderseits, dass Frauen immer mehr „Ansprüche“ im Gepäck haben. Werden sie nicht alle erfüllt, so weigern sich Frauen, die Beziehung zu vertiefen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Ein neuer Umgang mit den Suchenden  - Zweisamkeit ausprobieren&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie können wie als Staat, Gesellschaft oder als Einzelperson mit diesem Umstand umgehen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Antwort ist eigentlich klar: variabler werden – also danach zu suchen, was ihr an einem Menschen am meisten schätzt. Und dabei jene zu meiden, mit denen ihr gar nicht zurechtkommt. Dazwischen ist ein weites Feld – zum Ausprobieren. Egal, was eure Eltern oder Großeltern für richtig hielten – ich empfehle, den Weg in die Zweisamkeit selber zu suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie wäre es, zunächst ein paar Grundbedürfnisse miteinander zu teilen? Meinetwegen, um sich selbst zu feiern, den/die andere(n) zu feiern, miteinander etwas zu unternehmen und klar – auch mal wieder Sex zu haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Manche von euch sagen jetzt: Eine „schräge Beziehungen will ich niemals.“ Das ist dann eine persönliche Entscheidung. Aber dahinter steht auch immer die Frage: „Was wäre, wenn du es versucht hättest?“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt alle Varianten: Akademikerin und Handwerker (auch umgekehrt) jünger und älter, lebenserfahren und lernbegierig. Sehr verkürzt, aber wahr: Jeder und jede, der/die dich emotional bereichert, ist ein Gewinn.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 04 Sep 2026 10:15:00 +0000</pubDate>
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    <category>akademikerinnen</category>
<category>beziehungen</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

</item>
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    <title>Zurück zur Realität – und zur Vernunft  </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5466-Zurueck-zur-Realitaet-und-zur-Vernunft.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;!-- s9ymdb:4480 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;115&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/sehpferd_sign_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;„Sehpferd“ ist wieder da – zwar nicht hier, aber eben dort, wo sich Sehpferde immer schon wohlfühlten: im eigenen Blog. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Worüber ich diese Woche schreibe? Ich verrate es sofort:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Der gewöhnliche Mensch ist ein Teil der Natur und schon allein deshalb ist das biologische Geschlecht binär und nicht vieldeutig. Wer dennoch eine Lebensweise „zwischen den Geschlechtern“ findet, der verdient Respekt. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Jeder Mensch muss seinen Weg finden - und es ist für alle nicht leicht  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um es mal ganz klar zu sagen: Auch das Leben der Menschen, die sich überwiegend in zweigeschlechtlichen Dimensionen bewegen, ist nicht leicht. Und auch in dieser Umgebung muss jede Frau und jeder Mann erst einmal eine Position finden – intellektuell, emotional, sozial und auch sexuell. Ob er oder sie das für „normal“ hält oder nicht: Das Leben funktioniert nun mal so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Den anderen akzeptieren - das reicht völlig&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage ist nicht, was an unsere Leben „normal“ ist, oder wessen Leben „normal“ ist. Die Frage ist vielmehr, ob wir andere akzeptieren, wie sie sind. Und wenn wir das tun, dann reicht das völlig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Womit wir uns nicht abfinden müssen, ist der ständige öffentliche Druck, der auf uns lastet: Es immer allen recht zu machen und jedes Wort auf die Goldwaage legen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem Letzteres macht vielen Menschen zu schaffen. Sie glauben längst, dass es eine Sprachzensur gibt oder dass man etwas nicht mehr sagen darf“. Andere hingegen labern das Internet respektlos mit Wortgerümpel voll und beweisen damit, dass sie tatsächlich noch „alles sagen“ dürfen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, ich habe gehört, dass sich selbst gestandene &lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2197-Psychologie-als-Verstaerker-des-Zeitgeistes.html&quot;&gt;Professoren nicht mehr trauen&lt;/a&gt;, die einfachen Wahrheiten über das Menschsein zu vertreten. Ihr Argument, etwas verblümt gesagt: „Es könnte ja einen Shitstorm geben.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wobei nun natürlich die Frage auftaucht: Was ist los mit den „Berufsempörerinnen“ und „Berufsempörern“, die sich nahezu anonym zusammenrotten können? Welchen Beitrag leisten sie für die Meinungsfreiheit? Und was bieten sie sonst an, um das Leben in diesem Land für alle etwas einfacher zu machen?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 29 Jun 2026 15:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>einfach</category>
<category>menschlich</category>
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<category>sehpferd</category>
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<category>sinnreich</category>

</item>
<item>
    <title>Das Dilemma, „aufgeklärt“ zu werden </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5461-Das-Dilemma,-aufgeklaert-zu-werden.html</link>
            <category>anders denken </category>
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4521 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;448&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/aufklaerung.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Aufklärung 1930 &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Die Autorin &lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.rowohlt.de/autor/madita-oeming-27568?srsltid=AfmBOoqOcGl0mL11P1RZ-i1c1nkgu3KRIR5bjDZT08KaaQwfWArvokNl&quot;&gt;Madita Oeming&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; fasst ein Dilemma zusammen – der bürgerliche Wohlanstand verhindert eine realitätsnahe Aufklärung Jugendlicher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf die Frage der österreichischen „Standard“ nach der Problemlage antwortete sie:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Dass wir keine ausreichende sexuelle Bildung zur Verfügung stellen und deswegen Pornos in die Rolle dieser Aufklärer geraten. Aber Pornos sind Fantasiefilme für Erwachsene und keine Erklärfilme für Jugendliche. Aber solche Erklärfilme fehlen halt, somit gibt es keinen Ort, an dem Jugendliche kuratierte Inhalte sehen können, um zu verstehen: So sieht Sex aus, so klingt Sex, so funktioniert das.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Klare Ansagen - bewertet&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um eine klare Ansage zu machen: Ja, das Leben besteht aus mehr als „nur“ Sexualität. Und Sexualität besteht nicht nur aus dem Geschlechtsakt. Letztendlich werden wir Menschen nach unserem Verhalten beurteilt, nach dem Umgang miteinander – alles richtig. Und ja, es gibt eine Ethik, die allerdings auch für manche Erwachsene nur schwer verständlich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und deshalb: &lt;em&gt;Zuerst kommt die Naturwissenschaft,&lt;/em&gt; denn sie ist verlässlich. Dann das persönliche Verhalten, das soziale Miteinander, dann die Grenzfälle und schließlich das, was es für die Philosophie und die Religion noch zu erklären gibt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zitat: der &lt;a href=&quot;https://www.derstandard.at/story/3000000317437/madita-oeming-pornos-geraten-in-die-rolle-der-aufklaerer&quot;&gt;standard &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Das Team &quot;sehpferd&quot; veröffentlicht hier weiterhin Artikel des Zeitgeschehens, die von allgemeinem Interesse sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto: Aufnahmedaten und Urheber unbekannt. Die Buchautoren waren James Thurber und  E.B. White.  Originalausgabe1929, diese Ausgabe vermutlich in den 1930-er Jahren,  Foto technisch verbessert 2026. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:59:00 +0000</pubDate>
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    <category>aufklärung</category>
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</item>
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    <title>Eine Frau finden / einen Mann finden</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5457-Eine-Frau-finden-einen-Mann-finden.html</link>
            <category>archive</category>
            <category>Mr. Ubomis Zettelkasten </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;h1&gt; Sex, Liebe oder Familie?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die heterosexuellen Menschen, die am Partnermarkt zu haben sind, wollen entweder Sex, eine Liebesbeziehung oder sie wollen eine Familie gründen. (1)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;h1&gt; Und der Rest?&lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Na schön – und was machen wir mit jenen, die keine Ahnung haben, was sie wirklich wollen, aber sich dennoch dort herumtreiben?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Zitat (sinngemäß) aus Ökonomie der Sexualität.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zitate ohne Kommentar aus der Zettelkiste.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 15:02:00 +0000</pubDate>
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    <category>familie</category>
<category>gar nichts</category>
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</item>
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    <title>Die Zeit braucht mehr Liebe, aber keine Liebeszeitung mehr</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5450-Die-Zeit-braucht-mehr-Liebe,-aber-keine-Liebeszeitung-mehr.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
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    Es gibt eine Zeit für alles – und die Zeit des App-Wahns für Liebende und Partnersuchende ist ganz offensichtlich vorbei. Kurz und  bündig:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Die Liebeszeitung bleibt sichtbar,  aber sie wird stillgelegt. &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die Zukunft: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich werde mich dann und wann noch einmal zu speziellen Themen melden, die &quot;über den Tag hinausgehen&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bestand:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Blog bliebt allen Interessenten erhalten - es dokumentiert nach wie vor die Entwicklung des Online-Datings von Ende 2009 bis Anfang 2026. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mich als Autor gerne weiterhin lesen mochte, der kann gelegentlich beim aktuellen &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot; vorbeischauen. Sehpferd-Seiten als modernes Blog gibt es übrigens schon seit dem 18. September 2003. also seit ungefähr 8.200 Tagen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Hinweise:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Text zuletzt geändert am 14.3.2026&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Neu: 23.04.2026 Das &quot;sehpferd-team&quot; schreibt hier über aktuelle Entwicklungen im Bereich von Kommunikation, Psychologie und Sexualkunde.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 18 Feb 2026 15:49:00 +0000</pubDate>
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    <category>aus für liebeszeitung</category>
<category>date</category>
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<category>ende</category>
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    <title>Der Reiz der Reife – warum die MILF so populär ist</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5448-Der-Reiz-der-Reife-warum-die-MILF-so-populaer-ist.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4515 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;304&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_und_gilf.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Karikaturen von Milf und Gilf&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Zugegeben – ein anderer Begriff für reife, selbstbewusste und zugleich verführerische Frauen in mittlerem Alter wäre mir lieber. Denn der Ursprung des Begriffs „MILF“ enthält das F-Wort, ähnlich wie bei reifen Frauen über 50, die dann und wann auch als „GILF“ bezeichnet werden. Nach Meinung vieler Lexika sind „Cougars“ zwar ebenfalls über 50, aber sie gelten als „Jägerinnen“, die in Bars ihre „Cubs“ einsammeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich muss die „MILF“ nicht unbedingt eine Mutter sein, wie das Akronym andeutet. Es reicht völlig, wenn sie zwischen 35 und 44 ist, sexuelle Erfahrungen hat, gut aussieht und bewusst auf jüngere Männer zugeht. Sie kann verheiratet, geschieden oder ledig sein und jeden beliebigen Beruf ausüben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind „MILFS“ fast so selten wie „Einhörner“. Die meisten von ihnen achten darauf, dass sie nicht in den Ruf der Leichtfertigkeit kommen, denn eine „MILF“ zu sein gilt als anrüchig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Realität sind es meist Frauen, die durchaus selbstbewusst, gelegentlich sogar dominant sind. Bevor sie einen jungen Mann verlocken, wählen sie ihn deshalb sorgfältig aus. Dabei geht es nicht nur um das Alter und das Aussehen, sondern auch darum, dass der junge Mann versteht, dass reife, selbstbewusste Frauen nicht zwangsläufig Dauerbeziehungen suchen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4516 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;470&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/milf_im_film.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Im Film reichen verführerische Posen&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;&lt;br /&gt;
Anders als in der Realität ist die MILF in erotischen Filmen, namentlich in sogenannten „Pornos“ allgegenwärtig. Im Allgemeinen deutet das auf versteckte Wünsche junger Männer hin. Die Verführerin in mittleren Jahren ist aus der Sicht junger Männer besonders attraktiv, weil sie ihre intimen Wünsche offen äußert und damit auch den Horizont der jungen Männer erweitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Erotik-Genre MILF baut ganz auf die reife Frau, deren Dominanz Teil der Beziehung ist und bei denen die Verführung des jungen Mannes im Mittelpunkt steht. Manche Quellen sagen, dass es sich um „tabuisierte Beziehungen“ oder den Reiz „verbotener Romanzen“ handelt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eines der Hauptkriterien scheint zu sein, dass bei einer Frau mittleren Alters die Reife im Vordergrund steht, die sich sowohl in der körperlichen Erscheinung als auch im Verhalten ausdrückt. Daraus lassen sich Fantasien schmieden, die den jungen Männern als „plausibel“ erscheinen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer zeitgeschichtlich interessiert ist, der wird wissen, dass Frauen in den 1970er-Jahren noch als „unsichtbar“ galten, wenn sie das vierzigste Lebensjahr überschritten hatten. Erst im letzten Viertel des vergangenen Jahrhunderts wurde der Typ der lebensfrohen, schönen und sexuell attraktiven Frauen über 40 „gesellschaftsfähig“. Im erotischen Bereich ist es wahrscheinlich die größere Ruhe und Selbstverständlichkeit, die junge Männer fasziniert – auch unabhängig vom Begriff der „MILF“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bilder: Karikaturen (oben) &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de, unten anonym, Ursprung wahrscheinlich in den 1950er Jahren, retuschiert 2026.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 09:08:00 +0000</pubDate>
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    <category>anlocken</category>
<category>beziehungen</category>
<category>cougar</category>
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<category>fantasien</category>
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<category>milf</category>
<category>sex</category>
<category>vierzig</category>

</item>
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    <title>Bereitest du dich wirklich auf ein Date vor? </title>
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            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>partnersuche und beziehungen</category>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (redaktionsteam sehpferd)</author>
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    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4514 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;803&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/mehr_als_ein_erstes_date.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Das erste Date - worauf bist du vorbereitet?&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Was hast du bisher getan, bevor du dein erstes Date hattest? Dich geduscht, frisieren lassen, eine neue Bluse oder gar neue Dessous gekauft? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das kann alles sinnvoll sein. Doch in den meisten Fällen&lt;em&gt; hätte weniger davon das Gleiche erreicht.&lt;/em&gt; Die Erfahrung zeigt: Innerlich leben die meisten Partnersuchenden von Hoffnungen und Erwartungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Falls das bei dir auch so ist: Hier sind die Grundlagen für eine sinnvolle „innere Einstellung“ zum ersten Date: „Sei vorbereitet“. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Bereite dich auf alle Situationen vor&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sich vorzubereiten bedeutet, mit gewöhnlichen wie auch ungewöhnlichen Situationen umgehen zu können. Wenn du Anfänger(in) bist, benötigst du sehr wahrscheinlich eine Lernphase. Dabei wirst du bemerken, dass andere Menschen nicht dieselben Vorstellungen haben wie du. Beim ersten Date empfiehlt sich, selbstbewusst, aber dennoch offen aufzutreten. Von der Bekleidung über das Verhalten bis zum Gespräch: Klare Konturen zeichnen, aber dennoch offen zu sein für die Auffassungen anderer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dein Treffen  von Anfang bis zum Ende in mehreren Varianten durchdenken.&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;h1&gt;Fünf Grundsituationen und wie du sie nutzen kannst &lt;/h1&gt;&lt;br /&gt;
Die meisten Menschen gehen mit einem starren Konzept zu einem Date: Beziehungen oder gar nichts. Das Hauptproblem dabei ist, Hürden aufzubauen, die nur schwer zu überwinden sind. Bei jedem Date können mehrere Wünsche auftreten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Du willst seine/ihre Persönlichkeit kennenlernen, weil er/sie für dich interessant ist. Aber: Du kannst dir Sex im Moment nicht vorstellen. &lt;br /&gt;
2.	Du findest die Voraussetzungen für eine Beziehung ideal, aber „dir fehlt etwas“ an der anderen Person. &lt;br /&gt;
3.	Du bist fasziniert von der Person und wirst in deren Gegenwart auch bereits sexuell erregt – den Rest ignorierst du vorläufig. &lt;br /&gt;
4.	Du entdeckst „viele Gemeinsamkeiten“, von denen du annimmst, dass sie in eine ideale Beziehung führen könnten.&lt;br /&gt;
5.	Du vermutest, dass die Beziehung gewisse Risiken beinhaltet, aber du fühlst dich stark genug, diese Risiken einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Was würdest du tun?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meine Empfehlung: Du weißt vorher nie, was aus „euch“ wird. Ein zweites Treffen und eine Portion Selbstbewusstsein helfen dir, den anderen von einer weiteren Seite kennenzulernen. Du kannst aus jeder dieser Begegnungen einen Gewinn mitnehmen: Erlebnisse, Freuden, Lüste oder einfach – Erfahrungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Bild: Aus &quot;La Vie Parisienne&quot; , 1934, Original von Georges Léonnec.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Hinweis: Es gibt überall &quot;Tipps&quot; für erfolgreiches Dating. Aber es gibt nur eine Person, die es realisieren kann: DU. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 08:27:00 +0000</pubDate>
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    <category>beziehungen</category>
<category>date</category>
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<category>emotionen</category>
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<category>vorbereiten</category>

</item>
<item>
    <title>Und … jährlich grüßt der Valentinstag</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5446-Und-jaehrlich-gruesst-der-Valentinstag.html</link>
            <category>ungeklärtes und absonderliches </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    Den heutigen Valentinstag nutzen viele Zeitungen, um nochmals das Thema „Online-Dating“ durchzukneten. Tolle Überschriften – kaum Hintergrund. Und ständig die Aufforderung, doch ein Abo abzuschließen. Fragt sich nur, was man dann bekommt … mehr Worte oder mehr Informationen? (1)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was die selbsternannten &quot;Dating-Experten&quot; zur Zeit von sich geben, hat dankenswerterweise der &lt;a href=&quot;https://orf.at/stories/3419795/&quot;&gt;ORF&lt;/a&gt; veröffentlicht. Alle berufen sich darauf, dass die &quot;Apps&quot; gemieden werden - das pfeifen inzwischen die Spatzen von den Dächern. Aber Wanderkameradschaften als Beziehungsstifter sind auch nicht das, was man sich wirklich wünscht, oder?  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Spurensuche - was hat der Valentinstag mit der Liebe zu tun? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ersten Spuren des „romantischen“ Teils des Valentinstags finden wir in England. Der britische Dichter Geoffrey Chaucer (1340 - 1400) gilt als Schöpfer des „Tages der romantischen Liebe“. Im Grunde geht es dabei um Fortpflanzung, also um Sex. Denn am Valentinstag beginnen bestimmte &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/4318-Was-Voegel-mit-dem-Valentinstag-zu-tun-haben.html&quot;&gt;Vögel &lt;/a&gt;mit der &lt;a href=&quot;https://rbbp.org.uk/2023/02/13/what-to-look-for-in-february/&quot;&gt;Paarung&lt;/a&gt; und dem damit verbundenen Nestbau. Dieses Verhalten im Spätwinter wird allgemein als „Frühlingsanzeichen“ gewertet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Beispiele gibt es in Hülle und Fülle. Da ich nicht für Abos werbe, fehlen hier auch die Links. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 11:29:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frühling</category>
<category>sex</category>
<category>valentinstag</category>
<category>vögel</category>

</item>
<item>
    <title>Die Woche: selber denken – den Zeitgeist verlassen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5444-Die-Woche-selber-denken-den-Zeitgeist-verlassen.html</link>
            <category>archive</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Gebhard Roese)</author>
    <content:encoded>
    &lt;strong&gt;&lt;em&gt;Warum du alles Denken und fast alles sagen darfst – und wie sich die Sache mit der Höflichkeit verhält.&lt;/em&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was du bestimmt nicht sagen darfst, regeln Gesetze, die zum Schutz der Persönlichkeit geschaffen wurden – und falls du Fragen dazu hast, ist ein Jurist die richtige Adresse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Weichgespülte Sprache, aufgezwungene Begriffe &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerhalb dieser Bereiche steht das, was man „soziale Sanktionen“ nennt. Ein Beispiel wäre, stets auf „sozialer Korrektheit“ zu bestehen, also darauf, andere nur so zu benennen, dass die Ausdrücke möglichst „weichgespült“ werden. Diese Kunstsprache macht insbesondere Autoren zu schaffen, denn der Alltagsmensch redet nicht so. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die andere Seite der Medaille ist, dass wir manchmal genötigt werden, die Sprache von Minderheiten zu übernehmen – auch für uns selbst. Das heißt, dass sich die Massen der Sprachregelung von Minderheiten oder sozialen Untergruppen anpassen „müssen“, wenn sie nicht sozial geächtet werden wollen. Ein allgemeines Beispiel ist, angeblich „heterosexuell“ zu sein. Wer es ist, der ist es nur aus der Sicht der LGBT*-Gemeinschaft, die wahlweise auch den Ausdruck „CIS-Gender“ benutzt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Frauen in bestimmter Weise wahrnehmen und &quot;Gendern&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein anderes Beispiel ist das „Gendern“, das wir aus der gleichen Ecke übernehmen sollen – allerdings auch von Sozialwissenschaftlern, die damit einer Ideologie folgen. Zu den Nötigungen gehört auch, über Frauen in einer ganz bestimmten Weise zu schreiben – die Persönlichkeit soll im Vordergrund stehen, der &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html&quot;&gt;Körper&lt;/a&gt; soll im Hintergrund verschwinden. Dieser Anspruch erscheint vielen Männern (und mittlerweile auch vielen Frauen außerhalb der streng-feministischen Szene) als ziemlich absurd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;50 Jahre Anbauten an die Ruinen der Realität &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 50 Jahren warnte ein bekannter Autor davor, dass wir in &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5441-Verflixt,-das-Neue-laesst-auf-sich-warten.html&quot;&gt;Wahrheit in einer Pseudo-Realität&lt;/a&gt; leben, die ständig nach neuen Reparaturen schreit. Mehr dazu lest ihr auch auf &quot;&lt;a href=&quot;https://sehpferd.de/index.php?/archives/2157-Du-und-deine-Erwartungen-zu-Lust,-Sex-und-Liebe.html&quot;&gt;sehpferd&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wurden gerade in diesen Jahren (1975 bis 2025) viele neue Anhänge zum alten Realitätsmodell gefunden, die an die brüchigen Fassaden geklebt wurden. Seither existiert eine Art Doppelkultur mit unendlich vielen Widersprüchen: Von Männern wird nach wie vor „alte Schule“ verlangt, also eine gewisse höfliche Einschränkung, während kein Mensch von einer Frau erwartet, sich wie eine Dame zu benehmen. Ähnlich ist es mit der viel beschworenen „&lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5443-Was-Frauen-angeblich-ueber-Maennermaterial-denken.html&quot;&gt;Kommunikatio&lt;/a&gt;n“: Die Inhalte werden immer flacher, weil die Wahrheit oft schmerzhaft sein kann, während die Anforderungen an „gute“ Kommunikation immer höher werden. Dieser Widerspruch ist kaum noch lösbar, zumal der Sinn von Kommunikation dabei vor die Hunde geht, denn Kommunikation ist nur „gut“, wenn sie dazu dient, das gegenseitige Verstehen zu fördern. Mehr darüber in &quot;&lt;a href=&quot;https://realfeelingspro.de/index.php?/categories/8-Kommunikation-2026&quot;&gt;Realfeelings&lt;/a&gt;&quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Eine Lösung – befreit euch vom Zeitgeist!&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lösung ist im Grunde einfach: Löst euch los von euren Ideologien und macht euch frei vom Zeitgeist. Redet nicht das nach, was andere euch einreden wolle, und sagt, was ihr wirklich sagen wollt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit findet ihr voraussichtlich keinen Follower, keine Likes oder falschen Applaus. Aber es könnte durchaus sein, dass ihr damit eine Person findet, die euch wirklich mag. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach, ich habe noch etwas vergessen ... wenn jemand ein Date hat und den oder die andere wirklich mag, dann ist es ganz normal, &lt;a href=&quot;https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html&quot;&gt;sexuell erregt&lt;/a&gt; zu sein. Warum wundern sich Menschen eigentlich immer wieder darüber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber ein schönes Wochenende wünsche ich euch in jedem Fall.  
    </content:encoded>

    <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 15:41:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>erfolg</category>
<category>frauen</category>
<category>realismus</category>
<category>sex</category>
<category>wahrheit</category>
<category>zeitgeist</category>

</item>
<item>
    <title>Sexualität und Glaube </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5442-Sexualitaet-und-Glaube.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>Mr. Ubomis Zettelkasten </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;em&gt;Ubomis Gedanken in Kladde - 2026-02-11&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sexualität ist ein Naturtrieb – Glaube ist eine Möglichkeit, das Gehirn so zu beeinflussen, dass es relativ festen, aber weitgehend abstrakten Regeln folgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Konflikte als Erfolg? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist das geschehen, dann ist auch der Konflikt vorprogrammiert: Die eine Seite, also der natürliche Trieb und die andere Seite, also seine Unterdrückung, vertragen sich nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Menschen können damit leben. Kein Sex zu haben, ist für manche „auch eine“ Lösung, für andere die einzige Lösung überhaupt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch eine Frage bleibt: Ist es sinnvoll, einen Konflikt in einen Menschen einzuprogrammieren, der sich nur schwer bewältigen lässt? Und falls die Frage jemals mit „Ja“ beantwortet wird: Was haben eigentlich die „Programmierer“, also Eltern, Erzieher oder Kirchenleute davon?  
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:05:00 +0000</pubDate>
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    <category>glaube</category>
<category>kirche</category>
<category>sex</category>
<category>verbote</category>

</item>
<item>
    <title>Sind Dessous nicht mehr chic?</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5440-Sind-Dessous-nicht-mehr-chic.html</link>
            <category>anders denken </category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4513 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;709&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/dessous_chics.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Die Erscheinung ergibt den Effekt - nicht der &quot;Fummel&quot;&lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Als Jean Birkin noch die „Dessous Chics“ vor sich hinhauchte, wusste noch jede Frau und jeder Mann, was sie bewirken – für die Trägerin das Gefühl, ganz Verführerin zu sein und die Macht der Weiblichkeit auszunutzen. Und für den Mann waren sie eine Verheißung, in absehbarer Zeit der Haut nahezukommen – sehr nahe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Kein Platz mehr für die sinnlichen Dessous? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einiger Zeit kamen die wirklich aufreizenden Dessous in schlechten Ruf. Die Männer, so hieß es, wären nur auf die aufreizende Wirkung des kaum verhüllten Körpers aus. Was außer vollen Brüsten und verführerischen dargebotenen Schenkeln in ihnen stecken würde, wäre ihnen im Grunde egal. Das Wort vom „Male Gaze“ machte die Runde. Nein, sagte die Frauen, „wir wollen nicht lebendige Ausziehpüppchen sein“. Den Männern, die sie dennoch gerne so sehen wollten, wurde vorgeworfen, nur „das eine“ im Kopf zu haben – Sex mit weiblichen Körpern, die vorher noch entpackt werden müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erfahrung lehrt jedoch, dass Frauen, die sich in jeder Situation selbstbewusst auftreten, die besseren Chancen haben, einen Mann zu verführen. Behauptet wird sogar, dass eine Frau umso begehrter ist, je mehr sie sich ihrer Weiblichkeit bewusst ist und sich situativ vorteilhaft kleidet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es geht also nicht darum, irgendwelche erotisierenden „Fummel“ zu tragen, die Männer anziehen wie Magnete – vielmehr wirken die erotisierenden Dessous nur, wenn sie zur Person passen. Im Grunde ist es so wie bei anderen Kleidungsstücken auch: Sie wirken immer am besten, wenn sie zur Person passen, die sie trägt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Beim Sex die Rolle wechseln  - ein ganz gewöhnlicher Vorgang  &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun ist die gegenseitige Verführung auch immer Teil eines Rollenspiels. Das wird besonders deutlich, wenn die Frau im öffentlichen Leben das Bild einer eher konservativen Person abgeben muss und sich entsprechend kleidet. Für sinnliche Nächte wird sie die Rolle wechseln und einen entsprechenden Kleidungsstil haben, wenn sie einen Mann (oder ihren Ehemann) verführen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer schicke Dessous trägt, erzeugt denselben Effekt wie jemand, der sich übertrieben schminkt oder seinen Körper anderweitig hervorhebt. Und letztlich erzeugen die blutroten Lippen, die deutlich angehobenen Brüste oder das körpernahe Kleid ähnliche Gelüste. Nur mit dem Unterschied, dass sie zwar Aufmerksamkeit erregen sollen, aber die soziale Distanz gewahrt bleibt. Die Dessous hingegen darf nicht jeder sehen - sondern nur der Mann, der darauf hoffen darf, verführt zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Frau schreibt dazu (1):  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;„Dessous mit ihren zarten Stoffen und aufreizenden Schnitten werden zu einer visuellen Sprache, die diese Urinstinkte direkt anspricht. Wenn ein Mann seine Frau in einem durchsichtigen BH oder Spitzenhöschen sieht, löst dies einen Anstieg des Hormons Testosteron aus, das für seine Libido verantwortlich ist. Dieser Anstieg steigert seine Erregung und intensiviert sein Verlangen, wodurch eine Rückkopplungsschleife entsteht, die das Erlebnis umso berauschender macht.“&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
Was hier als „Rückkopplungsschleife“ beschreiben wird, ist der normale Vorgang, die Lust aufeinander so weit aufzuheizen, dass Sex die logische Folgerung der Naturkräfte ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Selbstwertgefühle, Dessous und Lust &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Forscher haben sich inzwischen die Frage gestellt, ob es eine Verbindung zwischen Selbstwertgefühl, schicken Dessous und sexueller Lust gibt. Sie behaupten, dass besonders selbstbewusste Frauen auch sehr körperbewusst sind und sich durchaus „frivol“ kleiden, wenn sie sich ihren Körper und die Rolle mögen, in der sie „Sex haben“. Was auf den ersten Blick verwundert, ist eigentlich selbstverständlich: Wer ein gewissen Status in der Gesellschaft erreicht hat, weiß auch, wie wichtig die „richtige“ Kleidung in solchen Situationen ist. Warum sollte dies nicht auch für das Schlafzimmer gelten? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was „die Wissenschaft“ sagte, habe ich hier zusammengefasst (stark gekürzt, 2): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Das Verhältnis zu sinnlicher Kleidung … (der Frauen) …  wurde in vier Faktoren unterteilt: Durchsichtigkeit, Betonung des Körpers, Freizügigkeit und Schlankheit. Diese Faktoren hatten insgesamt eine positive Auswirkung auf das sinnliche Kleidungsverhalten. Zweitens ergab die Studie, dass die eigene Wahrnehmung der körperlichen Attraktivität einen deutlichen Einfluss auf das sinnliche Kleidungsverhalten insgesamt hatte.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wohlfühlen in der Kleidung als höchstes Ziel &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einfacher gesagt und neu interpretiert würde das heißen: Wenn eine Frau die Wirkung ihrer Dessous an sich selbst genießt und diese Dessous bewusst auswählt, dann hat sie einen Vorteil gegenüber anderen, die diese Dessous nur tragen, weil die Männer es wollen.“   &lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
Ja, der wäre noch der Feminismus. Oder die Sicht auf die eigenen Zehen. Oder die eigene Kultur und deren Regeln. Doch was am Ende zählt, ist nur, ob sich die Frau in den Dessous oder der Verkleidung wohlfühlt, die sie trägt, wenn sie in die Lust abtauchen will. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was eigentlich sonst?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;(1) Marriageheat (&lt;a href=&quot;https://marriageheat.com/2026/02/08/open-letter-unlocking-the-enchantment-of-lingerie/&quot;&gt;Beitrag&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
(2) &lt;a href=&quot;https://www.researchgate.net/publication/264016311_The_effects_of_clothing_values_and_self-perceived_physical_attractiveness_on_sensuous_clothing_behavior&quot;&gt;Studie aus Südkorea&lt;/a&gt; an etwa 500 studierenden Frauen.&lt;br /&gt;
Grafik: &amp;copy; 2026 by liebesverlag.de&lt;br /&gt;
Erklärung des Autors: Ein zitierter Text wurde bei der Übersetzung aus dem Koreanischen ins Englische offenbar stark vereinfacht, so dass ich nicht sicher sein konnte, ob ich die richtige Wortwahl getroffen habe. Unklar ist auch, ob diese Studie wirklich relevant für die europäische Kultur sein könnte.&lt;br /&gt;
&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 08:13:00 +0000</pubDate>
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    <category>erotisieren</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>
<category>verführen</category>

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    <title>Wenn du beim Date sexuell erregt bist …</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5439-Wenn-du-beim-Date-sexuell-erregt-bist.html</link>
            <category>anders denken </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    &lt;figure class=&quot;serendipity_imageComment_center&quot; style=&quot;width: 620px&quot;&gt;&lt;div class=&quot;serendipity_imageComment_img&quot;&gt;&lt;!-- s9ymdb:4512 --&gt;&lt;img class=&quot;serendipity_image_center&quot; width=&quot;620&quot; height=&quot;1135&quot;  src=&quot;https://liebeszeitung.de/uploads/was_ist_dahinter_tuer_620.jpg&quot;  loading=&quot;lazy&quot; alt=&quot;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;figcaption class=&quot;serendipity_imageComment_txt&quot;&gt;Sehen ist nicht alles ... &lt;/figcaption&gt;&lt;/figure&gt;Es ist ganz selbstverständlich, dass dein Dating Partner auf sexuelle Reize reagiert. Im Grunde wäre es sogar ziemlich  unnatürlich, wenn er oder sie es nicht tun würde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wissen im Grunde alle: Die körperliche Erregung ist nicht nur das, was du an dem oder der anderen „sehen“ kannst. Sobald bestimmte Auslöser auf die Schaltstellen im Gehirn treffen, wirst du erregt. Wissenschaftler sagen dazu:  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;blockquote&gt;Östrogen, Testosteron und Oxytocin stehen im Mittelpunkt und tragen jeweils zum komplexen Zusammenspiel des Verlangens bei.&lt;/blockquote&gt;&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Sprache des Körpers - immer vorhanden &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist ziemlich schwer, die Sprache des Körpers zu unterdrücken – und im Grunde sogar völlig unnatürlich. Wenn du eine Frau bist und einen Mann beobachtest, dann ist alles klar: Der Platz zwischen Oberschenkel und Hodensäcken kommt in Bewegung. Die meisten Männer versuchen, dies bei Dates zu verbergen – aber manche Frauen lesen die Erektion auch von den Augen ab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Mann kann zunächst nicht erkennen, ob eine Frau sexuell erregt ist. Dabei spricht der Körper auch Frauen direkt an:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Zuerst stiegt die Durchblutung in der Nähe der Genitalien – völlig unabhängig davon, welche Gedanken im Vordergrund stehen. Frauen reden dann von „Schmetterlingen im Bauch“, die in Wahrheit Vorstufen der sexuellen Begierde sind. Sobald die Schamlippen und die Klitoris anschwellen und sich der Schritt feucht anfühlt, ist es biologisch so weit. Die meisten Frauen haben gelernt, ein Gedankenschema über diese Naturreaktionen zu legen - aus vielerlei Gründen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Der innere Kampf der Frau und die Eindeutigkeit des Mannes&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während das Gespräch beim Date nun entweder etwas Sinnlicher wird oder eher die Gegebenheiten für die Zukunft abgeklopft werden, beginnt der innere Kampf zwischen Natur und Kultur – oder zwischen Begierde und Furcht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Mann ist eigentlich klar, was passieren kann: Entweder er will ihren Körper intensiver spüren und dabei in irgendeiner Weise befriedigt werden – oder es wird nichts passieren. Falls es zum spontanen Sex kommt, ist die Frage, wie es weitergeht. Und an diesem Punkt denkt er an die Folgen für sein weiteres Leben und rechnet Chancen und Risiken gegeneinander auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Frau ist es anders: Die sexuelle Erregung ist nur dann halbwegs linear, wenn ihr Ziel ein ONS ist. Ist es hingegen eine Beziehung, so baut sie Schranken auf. Letztlich bedeutet dies, dass sie ihre Begierde anzupassen versucht, und mal mehr, mal weniger davon preisgibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Zuverlässigkeitsprüfung und das Ansehen&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztlich fragen sich viele Frauen: „Bevor ich mich sexuell an ihn verliere, will ich wissen, ob er zuverlässig genug ist.“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jeder von uns hat schon einmal solche Erfahrungen gemacht, egal ob Freund, Freundin oder potenzielle Ehepartner: Ist eine Beziehung geplant, dann wollen wir genau wissen, wie der oder die andere tickt. Beim Sex spielen eigentlich andere Bedürfnisse mit - aber sie werden häufig willentlich in den Hintergrund verschoben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben allen anderen Faktoren spielt bei Frauen die Angst um das eigene Ansehen eine gewaltige Rolle. Wer „auf sich hält“, will nicht in den Ruf kommen, eine „Schlampe“ zu sein. Besonders in kleinen Orten spricht sich schnell herum, mit „wem sie es schon getrieben hat“ – und der „kleinen Ort“ kann durchaus ein Großraumbüro sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genug gesagt? Vielleicht – denn Frauen und Männer sind letztlich doch unterschiedlich. Wenn er oder sie behauptet, sich gut unterhalten und „ein schönes Date“ gehabt zu haben, sagt dies im Grunde gar nichts aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Weg hinaus aus dem Singledasein ist der Weg durch viele Erfahrungen und einige sexuelle Begegnungen. Das ist eine Lebensweisheit - und sicher kein Forschungsergebnis. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Zitat aus &quot;&lt;a href=&quot;https://neurolaunch.com/psychology-of-female-arousal/&quot;&gt;neurolunch&lt;/a&gt;&quot; - dort findet ihr weitere Informationen zum Thema.   
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 11:00:00 +0000</pubDate>
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    <category>date</category>
<category>dating</category>
<category>frauen</category>
<category>sex</category>

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    <title>Die weiteren Aussichten … einsame Tage und lauter Lügen </title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5438-Die-weiteren-Aussichten-einsame-Tage-und-lauter-Luegen.html</link>
            <category>anziehen und ausziehen</category>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>lust und begierden</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Honey Bunny)</author>
    <content:encoded>
    Einsame Tage und Nächte trotz „guter“ Ratschläge? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mal ehrlich … das ist inzwischen absolut normal. Denn diejenigen unter euch, die viel wollen und kaum etwas zu bieten haben, sind beliebte Opfer für falsche Versprechungen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor einigen Jahren las ich die Annonce (damals noch in der Zeitung:) „Suche einen Mann als Begleiter, Freund und Liebhaber … möglichst in einer Person“. Das ist brutal ehrlich – und kann so auch durchaus akzeptiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Freund gesucht - oder flirtbereiten Liebhaber?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber warum suchen manche Frauen einen wirklich guten Freund und beklagen sich dann, dass der Kandidat „nicht mit ihnen geflirtet“ hat? Da werden Männer selbstverständlich verunsichert. Suchen diese Frauen Schauspieler, die mal den Lebensberater im Mann spielen, dann aber wieder den ausdauernden Liebhaber? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, dies ist nicht mein Thema – es ist das Dauerthema der „Friendzone“, in die Männer fallen. Was heißt: Du als Freund bist der treue, zuverlässige Anker im Leben der Spielerin. Und sie versucht weiterhin, mit vollem Einsatz  einen Universalmann an Land zu ziehen, der sich „für alles“ eignet. Und vielleicht darfst du dir sogar noch all die Storys anhören, die sich dabei ergeben haben – feuchte Geschichten, versteht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Arrangementst für Sex - möglich, aber auf Dauer auch befriedigend? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann – frau auch. Sich zum Beispiel entschließen, die lustvollen Momente auf eine Nacht, ein Wochenende oder ein paar Tage zu beschränken. Wem das genug ist – der soll es tun. Ein paar Freunde zum Ausgehen, ein paar Freundinnen für die Psyche – das geht schon, jedenfalls eine Zeit lang. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die Branche und ihre &quot;guten Ratschläge&quot; &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die „Branche“ bombardiert zurzeit die Presse damit, dass alles ganz anders ist, als es für Herrn oder Frau Mustermann aussieht. Der Tenor ist immer gleich: Du musst nur … irgendeinen Blödsinn glauben oder tun. Dann wird es schon was – also Mann, ab in die Muckibude. Und Frau – mach was anderes mit deinen Haaren, deiner Haut, deiner Kleidung.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letztendlich heißt dies nur: Mach alles, was andere auch tun, nur viel mehr davon. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer glaubt denn an so etwas? Du?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hoffe nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Übrigens: Du kannst das alles ändern. Dieser Artikel wurde geschrieben, um dich wachzurütteln: Geh nicht mit den Massen, sondern finde deinen eigenen Weg durchs Leben.&lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sat, 07 Feb 2026 14:30:00 +0000</pubDate>
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    <category>apps</category>
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<category>frauen</category>
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<category>schönheitsprodukte</category>
<category>sex</category>
<category>versprechungen</category>

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<item>
    <title>Widersprüchliches über Sex, Dreier und junge Menschen</title>
    <link>https://liebeszeitung.de/index.php?/archives/5435-Widerspruechliches-ueber-Sex,-Dreier-und-junge-Menschen.html</link>
            <category>lifestyle, psycho und so</category>
            <category>Wissenschaft im Zwielicht </category>
    
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    <author>nospam@example.com (Ubomi Ulobi)</author>
    <content:encoded>
    Es ist noch nicht so schrecklich lange her, da war ein Dreier eine Sache, die ein Hetero-Paar „angeleiert hat“, um ein ungewöhnliches sexuelles Erlebnis zu haben. Das war dann ein MFF-Dreier, also einer mit zwei Frauen und einem Mann. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Wenn der Mann den Deier wollte&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Frauen wussten oder ahnten jedenfalls, dass die größere Sensation bevorstand, wenn sie im Lauf des Treffens zu Intimitäten unter Frauen übergehen würden. Die meisten Männer waren davon begeistert, und schon im Vorfeld wurde damit geworben, dass die „&lt;em&gt;Ehefrau Bi-Tendenzen“ habe&lt;/em&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Emanzipierte Frauen und der Wandel beim „Teufelsdreier“ &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für viele Frauen war allerdings die „andere Variante“ interessanter: MMF, oftmals als „Teufelsdreier“ bezeichnet. Was zunächst paradox klingt, ist leicht erklärbar: Frauen wünschten sich die Auswahl, mit welchem Mann sie welche Art von Geschlechtsverkehr ausüben würden. Sie wollten also nicht „gewählt werden“, sondern selber wählen, mit welchem der beiden Männer sie jeweils aktiv werden wollten – und wie das geschehen sollte. Etwa zur gleichen Zeit wurde bekannt, dass Frauen durchs gerne Zuschauer bei Kontakten zwischen zwei Männern wurden – dazu mussten die Männer nicht homosexuell sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Frage nach dem &lt;em&gt;„Wer darf mit wem welche Aktivitäten ausüben?“&lt;/em&gt;, wurde nach und nach zur Hauptfrage. Dazu war es üblich, vorher über die Regeln zu sprechen. Denn manche der Interessenten oder Interessentinnen erwies sich durchaus als etwas blauäugig. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Dreier – Träumen „junge Leute“ oder älterer Paare? &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die junge Generation wird oft bezichtigt, nach sexuellen Abenteuern zu suchen – auch mit mehreren Partnern. Doch andererseits ist das Interesse der jungen Menschen an Sex offenbar nicht so groß wie gedacht. Jüngst hieß es: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insbesondere bei Jugendlichen im Alter von 17 bis 20 ist ein deutlicher Rückgang des Anteils derjenigen zu verzeichnen, die Erfahrungen mit Sex gemacht haben. So haben 2019 61 Prozent der 17-Jährigen Sex gehabt, 2025 sind es 40 Prozent.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zudem, so kann man nachlesen, finde der erste Sex immer mehr in „festen Partnerschaften“ statt – das widerspricht der Theorie, dass immer mehr junge Menschen „offene Beziehungen“ suchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es scheint also eher so zu sein, dass es um Menschen Paarbeziehungen geht, die die zwischen 30 und 50 Jahre alt sind - egal, wie man diese „Generation“ benennen will. Bekanntlich nutz sich das sexuelle Verlangen aufeinander ab. Und über die Besserung durch „Dreier“ konnte ich folgende Passage nachlesen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Alle Beziehungsmodelle, bei denen noch eine dritte Person oder vierte Person mit dazukommt, erfordern von den Einzelnen ganz viel emotionale Selbstregulationsfähigkeit, ganz viel Reflexion, ganz viel Selbstverantwortung.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;strong&gt;Die beste Frage an sich selbst &lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beste Frage, die sich jemand stellen könnte, wäre diese: Lohnt sich der ganze organisatorische Aufwand und die emotionale Belastung? Im besten Fall erleben die Paare und „Dritten“ eine einmalige Erfahrung, die sie beflügelt. Und im schlechtesten Fall geht es ihnen emotional mieser als jemals zuvor. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quellen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;&lt;a href=&quot;https://www.psychologytoday.com/ie/blog/insight-therapy/201811/the-truth-about-real-life-threesomes&quot;&gt;Psychology Today (Übersetzt) &lt;/a&gt;:Unter hypothetischen Bedingungen bevorzugten Männer den gleichzeitigen Sex mit zwei Partnerinnen, während Frauen eine vielfältigere Präferenz für das Geschlecht der anderen Teilnehmer zeigten.&lt;/em&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;https://www.bioeg.de/presse/pressemitteilungen/2026-01-22-erste-sexuelle-erfahrungen-jugendliche-warten-laenger-und-verhueten-sicher/&quot;&gt;Bioeg.de &lt;/a&gt;(Junge Leute, 2026)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watson (&lt;a href=&quot;https://www.watson.de/leben/nachgefragt/572200320-sexuelle-wuensche-umfrage-zu-dreier-so-denken-deutsche-wirklich&quot;&gt;Dreier)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Buch: &quot;Nur ernstgemeinte Zuschriften erbeten&quot;, Düsseldorf 1982&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;em&gt;Drei Anfragen an die KI lieferten widersprüchliche Ergebnisse. Sie wurden nicht verwendet. &lt;/em&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:49:00 +0000</pubDate>
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