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Die Männer gucken dir auf die Titten …

Guck mir auf die Titten, Kleiner!
Jawoll, das haben mal wieder sogenannte „Wissenschaftler“ festgestellt. Dazu haben sie zehn Fotos von Frauen so manipuliert, dass einige von Ihnen pralle Möpse hatten, andere eher Standardtitten und manche sehr kleine Brüste.

Was herauskam: Pralle Möpse ziehen Blicke an oder mal „streng wissenschaftlich“

Frauen mit größeren Brüsten, schlankeren Taillen und breiteren Hüften wurden von den Kerlen bevorzugt.


Und wie ich so lese, hat keiner der Dreckskerle in die Gesichter geguckt.

Schönheitsfehler eins: Frauen und Männer fanden die Titten interessanter. Schönheitsfehler zwei: Manipulierte Fotos sind als solche erkennbar und haben keinen Wert als Beweis. Dritter Schönheitsfehler: Fotos bewegen sich nicht und zeigen deswegen eine verfälschte Realität. Oder mit anderen Worten: Augen und Münder bewegen sich im richtigen Leben häufiger als Frauenbrüste – und im Leben interessiert, was sich bewegt.

Was die Forscher-Knilche natürlich nicht gehindert hat, alles sofort zu servieren. War ja auch toll: Die haben die Augenbewegungen ihrer Versuchskaninchen gemessen, während die auf tote Fotos starren mussten. Wie blöd darf man eigentlich sein, wenn man Forscher ist?

Na, die Damen und Herren Forscher legen sich mal wieder selbstgefällig zurück und geben Stellungnahmen wie diese ab:

Die Technologie, die Augenbewegungen zu messen, ermöglicht uns objektivere Messungen, als es Fragebögen tun.


Nachdem das nun klar ist: Frauen zieht euch eine Papiertüte über den Kopf, wenn ihr zum Date geht, und zeigt möglichst viel von euren Titten – die Kerle wollen euer Gesicht sowieso nicht sehen.

Ach so, ja … das Ganze hat natürlich mit der Evolution zu tun. Schließlich gucken sich Hund beim Bumsen auch nicht in die Augen – warum sollten den bei euch nicht Arsch und Titten reichen, äh? Also: Demnächst Titten total, und das Gesicht mal ganz weglassen - wer keine Papiertüte zur Hand hat, kann ja einen Hut mit Schleier nehmen oder so was - so wahr ich Gramse heiße.

Den Unfug druckte: USA today.
Wir haben ihn aus "TheDateReport".

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