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Luststeigerung im Herbst: Schlafzimmer erotisieren

© 2009 by mark sebastian
Zugegeben: Deutsche Schlafzimmer mit Spanplattenbetten und hellen Furnieren lassen sich nur schwer erotisch aufmotzen. Aber versuchen könnte man es ja einmal, oder?

Also: teuflisches Rot und zur Haut kontrastierendes Schwarz als Bettbezüge und Laken: Sieht schon besser aus, nicht wahr? Dazu ein kleines Tischchen mit Champagner, Schokolade und einer sanften Beleuchtung, das wäre schon mal ein Anfang für sanften Kuschelsex. Das Beste dran ist natürlich das Beste drin: je nachdem, wie die Stimmungslage ist, ein langes, aber erotisch anmutendes Nachthemd oder ein verführerisches, ruhig etwas nuttenhaftes Baby Doll nicht schlecht.

Soweit Schritt eins. Schritt zwei würde darin bestehen, das Schlafzimmer zu einem kombinierten Schlaf- und Lustraum umzubauen. Dazu gehört auch eine Sitzgelegenheit – und vielleicht eine gepolsterte Bank. Falls ihr euch wirklich nicht vorstellen könnt, wozu – lest meine Kolumne.

Oder habt ihr selbst Vorschläge? Dann schreibt mir.

foto: © 2009 by mark sebastian

Black is Beautiful - und bei Halloween sowieso

© 2008 by jaaron
Schmales Budget? Und du willst trotzdem eine Halloweenbraut sein, nach der sich die Jungs die Finger lecken? Alles ganz einfach. Hauptsache, du schminkst dich mal auf blass mit blutrot und trägst schwarze Klamotten.

Überleg mal, was dein Kleiderschrank an schwarzen Sachen hergibt, nicht zu edel sondern eher schon angelumpt. Stiefel, schwarze Strümpfe und schwarze T-Shirts sind schon mal gut. Wer noch einen Rest schwarzen Tüll hat und sich und ein bisschen geschickt ist, hat Ruck-Zuck etwas zusammengestellt. Im Handel gibt es schwarze Pettycoats - die machen sich super zu fast allen Outfits.

Ihr wisst ja schon, dass ich Hexen immer für den "letzten Versuch" halte. Aber wenn's denn sein muss: Hauptsache Hexenhut. Den Rest kriegt man schon hin, denn bei allen sexy Hexen kommt's vor allem auf den Ausschnitt an und den kurzen Rock. Wer es perfekt haben will, kann einen Besen mitnehmen (öfter mal drauf reiten) und ein Hexengebräu (macht interessant, kann aber gewöhnlicher Kräuterliör sein). Für ganz vornehme Hexen gib's schwarze Kontaktlinsen (leider nicht billig). Na, und üfr die all-in-one-Hexe: das schwarze Nachthemd, das vom letzten Lover geschenkt wurde, als Hexenkostüm mit Gürtel anziehen.

Ihr wisst ja schon, dass ich Hexen immer für den „letzten Versuch“ halte. Aber wenn‘s denn sein muss: Hauptsache Hexenhut. Den Rest kriegt man schon hin, denn bei allen sexy Hexen kommt’s vor allem auf den Ausschnitt an – und den kurzen Rock. Wer es perfekt haben will, kann einen Besen mitnehmen (öfter mal drauf reiten) und ein Hexengebräu (macht interessant, einfach gewöhnlichen Kräuterlikör abfüllen). Für ganz vornehme Hexen gibt’s schwarze Kontaktlinsen (leider nicht billig). Für die all-in-one-Hexe: das schwarze Nachthemd, das vom letzten Lover geschenkt wurde, als Hexenkostüm mit Gürtel anziehen.

Schwarz oder Schwarz-Rot ist bei Halloween-Veranstaltungen für die „Täterinnen“ von Vampirin bis Teufelin reserviert, aber auch schwarz-violett kommt noch gut. Weiß und Weiß-Rot ist hingegen für die „unschuldigen“ unter uns da: Die weiße Zauberin oder die weiße Gräfin konkurriert mit ihrem schwarzen Gegenstück, was sehr amüsant beim Flirten sein kann. Wenn du aber Opfer sein willst – dann musst du zerrissen und zerlumpt ankommen. Ganz Mutige kommen im zerrissenen Nachthemd mit aufgeschminkten Spuren einer durchlittenen Tortur. Sollte man aber nur machen, wenn man die Leute kennt und bewusst schockieren will.

Der größte Schock: als Braut des Teufels kommen. Original Hochzeitskleid von der vorletzten Heirat anziehen und auf „verrucht“ schminken oder ein Teufelskreuz oder einen Spinnenanhänger tragen. Falsche Hochzeitskleider gibt’s unter den Namen „Brautjungfernkostüme“, echte kann man manchmal auch leihen.

Wo gibt’s was?

Das meiste hast du wahrscheinlich schon. Für Halloween-Untensilien gibt’s im Internet Spezialläden, und manche Sachen kann man auch in den Läden kaufen, in denen die Goths ihre Sachen einkaufen oder halt im Erotikshop. Da gibt’s zum Beispiel Peitschen und Lederhalsbänder – aber ein Samtband sieht sicher genau so schick und verrucht aus für den einen Abend.

Das Date: warum du schicke Dessous tragen solltest

Muss ich dir wirklich sagen, warum du schicke Dessous zum Date tragen solltest? Na, dir nicht, da vorne, weil du ja gerade zum „Casual Date“ gehst, und da ist ja nun wohl angesagt, dass er etwas mehr von dir zu sehen bekommt als dein Lodenkostüm, oder? Aber was ist eigentlich mit euch da hinten? Garde die fünfte Bluse probiert? Dann braucht ihr vielleicht diesen kleinen Rat:

Beim Date viel verdecken, und erst nach und nach ein bisschen davon freilegen – egal, wie „ernsthaft“ euer Date ist. Am besten ist, du wählst deine Dessous so, dass du dich selber sexy darin fühlst: Das macht dich sicherer, und du fühlst dich dabei wohler. Mal ehrlich, es ist völlig wurscht, ob "er" dich darin sieht oder nicht. Wichtig ist, dass alles an die toll is, wenn du zum Date gehst.

Damit ihr was zu lächeln habt, zeig ich euch jetzt mal genau, warum da so ist.



Liebe YouTube: Eine Zensur findet nicht statt ... eine Zensur findet nicht statt ... und eine Zensur findet eben doch statt.



Sex gleich beim ersten Date?

Nein, sagt Margit Haupt, die für Partner.de als Beziehungs-Coach tätig ist. Sie sagt: Erst mal erobern lassen. „Gibt sich die Frau zu schnell hin, wird sie uninteressant und die Spannung verfliegt. Diese Spannung zu genießen und eine Zeit lang die eigene Erotik zu spüren, kann für beide sehr schön sein“.

Warum Frauen beim ersten Date Sex aber bereits freizügig Sex gewähren oder genießen, wird nicht recht deutlich. Ob Frauen nun „zu schnell zum Sex gedrängt“ werden oder ob es die Euphorie der ersten Verliebtheit ist, wusste auch Frau Haupt nicht so genau.

Was meint ihr?
Kategorien: partnersuche | 0 Kommentare
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Der Bauererotik-Krieg um einen Kalender

Während bajuwarische und österreichische Maderl und Buam sich einig sind, wie ein Bauernkalender auszusehen hat, der knackige Jungbäuerinnen- und Jungbauernhaut zu Markte trägt, sind ausgerechnet die als bieder geltenden Schweizer da ganz anderer Meinung. Dort setzt man auf eine angeblich bessere Qualität - vor allem aber auf wesentlich mehr Erotik. Die Käufer, so hieß es im Kleinkrieg Bauernkalender gegen Bauernkalender, seien von der Qualität enttäuscht.

Deshalb suchen nun die Schweizer Bauernkalender-Herausgeber offenbar junge Frauen aus Österreich, die in einem anderen, möglicherweise besseren aber jedenfalls erotischeren Kalender weitgehend textilfrei herauskommen wollen. Die Casting-Webseite ist jedenfalls sehr verheißungsvoll.

Alle Bilder © 2009 by bauernkalender.at