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Die Triade, die Dreiecksbeziehung und die deutsche Sprache

Was eine Triade ist, wussten noch alle, die damit zu tun hatten – was eine Dreiecksbeziehung ist, wissen allerdings die meisten nicht: Selbst Wikipedia sinniert darüber, dass eine Dreiecksbeziehung „im strengen Sprachgebrauch“ etwas anderes ist als eine andere „Dreiecksbeziehung“, die einem nicht so strengen Sprachgebrauch unterliegt.

Was ist da passiert?

Offenbar wissen manche Menschen nicht mehr, was ein Dreieck ist. Wenn ein Mann mit zwei Frauen schläft, die nichts voneinander wissen, dann hat dieser Mann kein Dreiecksverhältnis, sondern er hat ein Parallelverhältnis zu zwei Frauen oder aber ein V-Verhältnis. Wenn er eine Ehefrau hat und zugleich eine Geliebte, so liegt eine Affäre des Mannes vor – von einem Dreiecksverhältnis kann überhaupt nicht die Rede sein, weil beide Verhältnisse ungleichgewichtig sind.

Was ist denn nun wirklich ein Dreiecksverhältnis? Nun, im geschilderten Beispiel wäre es ein Mann, der ein Verhältnis mit zwei Frauen hat, die ihrerseits eine amouröse Affäre miteinander haben. Voraussetzung für ein Dreiecksverhältnis ist also, dass alle drei Partner untereinander gemeinschaftlich oder im Wechsel Geschlechtsverkehr haben.

Hätten Sie es gewusst? Man braucht gar keine Anglizismen, um unsere Sprache zu versauen. Es reicht bereits, sie falsch anzuwenden.

Zum Abschluss beantworte ich gerne noch diese Fragen einer Bloggerin, die eine Blog-Parade ausgeschrieben hat:
- Stört es dich, dass deine Sprache verloren geht, indem wir z. B. immer mehr englische Worte gebrauchen?
„Meine Sprache“ habe ich absichtlich verlernt, um Hochdeutsch zu sprechen und zu schreiben. In „meiner“ Sprache gab es eine Menge international gebräuchlicher Wörter aus der Seemannssprache, Begriffe aus der Franzosenzeit und einige Reste aus dem Niederdeutschen. Die Wörter (nicht: Worte) die aus dem Englischen kommen, werden zumeist in der Wirtschaft verwendet, also nicht im allgemeinen Sprachgebrauch. Insofern stören sie mich nicht.

- Denkst du es ist sinnvoll, die Entwicklung der Sprache zu steuern zu versuchen?
Ich denke, es ist sinnvoll, und ich tue es bereits. Allerdings sollten wir dabei bei der deutschen Sprache anfangen, nicht bei Fremdwörtern.
- Benutzt du selbst Worte in anderen Sprachen, die du eigentlich auch auf Deutsch benutzen könntest?
Ja, und ich halte solche Wörter (nicht Worte) gelegentlich sogar für nötig, weil das Fremdwort eine andere Aussagekraft hat als das eingedeutschte Wort.
- Gibt es andere Wege die eigene Sprache zu bewahren, ohne der Entwicklung im Wege zu stehen?
Wenn es eine eigene Sprache gibt, dann darf man sie in den Familien sprechen. Öffentlich sollten wir die hochdeutsche Sprache benutzen. „Hochdeutsch“ ist für kaum jemanden die „eigene Sprache“.
- Findest du, man soll der Sprache einfach ihren Lauf lassen und sich einfach anpassen?
Ob ich es will oder nicht – die Sprache verändert sich jeden Tag. Wenn ich sie bewahren will, so muss ich sie pflegen. Dazu gehört bei Weitem mehr, als nur Fremdwörter zu tilgen.

Falls mir ein Nachsatz erlaubt ist: Ich halte die Diskussion für völlig überflüssig, ob wir Wörter aus anderen Sprachen benutzen sollten oder nicht. Sprache dient dazu, einander zu verstehen. Solange dies gewährleistet ist, kann man meinetwegen chinesische Fremdwörter benutzen. Also alles Humbug? Sehen Sie, so schnell geht es: Humbug ist ein Fremdwort.



Wie machen sich Frauen erotisch attraktiv?

geheimnisvoll, tiefgründig, erotisch - besser als "sexy"?


brust raus: langweilig und unerotisch
Einem jungen Menschen den Unterschied zwischen Erotik und Pornografie zu erklären, fällt schwer, aber ich will es zunächst einmal versuchen: Pornografie ist, wenn man genau das sieht, was passiert, und Erotik ist, wenn man mehr sieht, als wirklich da ist. So ungefähr ist das auch beim Unterschied zwischen einer erotisch attraktiven Frau und einer Frau, die ihren Sex herausstellt. Wenn eine Frau beispielsweise das Thema „Push-up-BH – kurzer Rock – High Heels“ spielt, dann versucht sie, mit Sex zu verlocken: Dem Mann soll gezeigt werden: Hey, ich bin eine sexy Frau, und meine Kerle kriegen genau das, was du siehst (und vielleicht kriegst du es auch).

Modell der erotischen Frau: Die Geheimnisvolle

Dass es andere Wege gibt, zeigt ein anderes Modell, an dem sich Frauen gerne orientieren: die Geheimnisvolle. Ihr Thema heißt: „Ungewöhnliche Kleidung – sinnliche Körpersprache – rätselhafte Absichten“. Sie spielt also nicht nur eine andere Rolle, sondern auch ein anderes Spiel: „Entdecke mich, Fremder, und du wirst Dinge erleben, von denen du nicht einmal zu träumen gewagt hast.

Frauen-Modelle gibt es viele - aber wirken sie auch?

schon der blick kann verlockend sein
Klar gibt es auch noch andere Modelle: Da wäre der klassische Vamp oder seine Abwandlung, die Femme fatale. Die Botschaft lautet dann: Komm in meine Falle, Süßer, und du wirst Himmel und Hölle erleben“. Ihre Antipodin wäre die Mädchenfrau jeden Alters, die Blusen mit Rüschen und halblange Röcke trägt und die der Männerwelt suggeriert, allzeit wunderschön anzusehen zu sein und dabei stets taufrisch. Seltener geworden ist die Kumpelfrau, in Jeans und T-Shirt, die sich an die eher zurückhaltenden Männer wendet und deren Botschaft ist „Wir werden das Kind schon schaukeln“. Nun, diese Linie der Strategien ließe sich beliebig fortsetzen. Sie gehören zu den „Games People Play“, den Spielen der Erwachsenen.

Selbstverständlich kann die Erotik einer Frau in viele Rollen hineinspielen: Vollblut- und Mädchenfrauen, Femmes fatales und selbst die mütterliche Masche kann erotische Komponenten enthalten, denn hinter all diesen Varianten steht ja: „Wenn du mich wählst, bekommst du mehr als das, was du siehst“. Aber für die „Geheimnisvolle“ ist sie der Köder schlechthin: Sie suggeriert, etwas zu beherrschen, was man der Mann) in dieser Form und Ausführung noch nicht erlebt hat.

Mysteriös-erotisch ist kein Markenzeichen - die Lust liegt in der Besonderheit

Mysteriös zu sein ist kein Markenzeichen. Die Eigenschaft verlangt keine bestimmte Kleidung, aber sicher eine ungewöhnliche. Das reicht von einem Blaser, unter der nichts als eine schicke Korsage getragen wird über ein selbst geschneidertes Kleid oder ein ungewöhnliches Material bis hin zu eigenartigen Accessoires. Frauen mit weniger Fantasie können einfach schwarz tragen – mit einigen farbigen Beigaben. Überhaupt wird die mysteriöse Frau immer etwas Ungewöhnliches tragen: Mal wird es ein Schmuck sein, den der örtliche Juwelier nicht führt (antiquarischer Schmuck eignet sich gut), dann wieder eine Handtasche, die „heute kein Mensch mehr“ trägt und schließlich werden so „unentbehrliche“ Dinge wie Handschuhe und Hüte eingesetzt. Wichtig bei der Kleidung: Alles ist erlebt, außer zu viel Haut. Die mysteriöse Frau wird selten die Brüste vorzeigen, schon gar nicht, wenn sie auch Bein zeigt: Wenn der schwarze Rock nur bis zum Schritt reicht, trägt sie die Bluse hochgeschlossen. Statt eines Ausschnittes vorne trägt sie einen raffinierten Rückenausschnitt, und statt der Hotpants einen Schlitz im langen Kleid.

Körpersprache ist das Wichtigste für die erotisch wirkende Frau

Doch die eigentliche Stärke der erotischen Frau liegt in ihrer Körpersprache, und dazu weiß ich ein Geheimnis, das selbst Forschern entgeht: Männer wollen Frauenkörper in Bewegung sehen – sie gewinnen dadurch Rückschlüsse auf die sexuellen Genüsse, die sie bekommen können. Es lohnt sich also, auf Barhockern zu sitzen und sich lebhaft, aber nicht hektisch zu bewegen. Wo keine Bars sind, können Frauen durch den Raum schlendern und durch fließende, anregende Bewegungen zeigen, dass sie lustvolle Geliebte sein werden, und sicher ist es gut, auch alleine auf die Tanzfläche zu gehen – eine wundervolle Chance, den eigenen Körper mindestens so erotisch zu zeigen wie eine Stripperin, bevor die Hüllen fallen.

Der erotische Flirt: Der Mann soll neugierig auf ihre Liebeskunst werden

Ein weiteres Geheimnis der erotischen Frau ist ihr Flirt: Hier kommt wieder das Mysteriöse zum Tragen. Ihre Flirtstrategie lautet: Finde ganz viel heraus über mich, aber ich werde es dir ziemlich schwer machen. Letztendlich wird der Mann dann überzeugt sein: Wenn ich es wirklich herausfinden will, muss ich ihr folgen. Da Männer nicht immer ganz so mutig sind, wie sie vorgeben, sollte auch die mysteriös-erotische Frau ihrem Wunschmann eine kleine Brücke bauen, wohin der Weg führen soll.

Demaskierung: Die Illusion darf nicht platzen

Dazu gehört dann auch, dass diese Frau eine Umgebung bereithält, die dem Anspruch einer geheimnisvollen Frau entspricht. Nichts ist schrecklicher, als eine geheimnisvolle Frau mit dunklem Seelenhintergrund in der hellen Umgebung von Kiefernholzmöbeln wiederzufinden.

Wie denn überhaupt die „Demaskierung“ ein Akt besonderer Art ist. Manchmal geht es Männern, die von erotisch anmutenden Frauen eingefangen werden, wie in Schaubuden: Draußen, auf der „Parade“ waren sie die geheimnisvollen Königinnen der Nacht, drinnen sind sie abgehalfterte Tingel-Tangel-Tänzerinnen. Ich würde mir sehr wünschen, dass ihr nicht den gleichen Fehler macht: Ein bisschen von dem, was ihr versprecht, solltet ihr auch einlösen, und eure Zauberkraft braucht ihr sowieso: Verführt ist noch nicht vereinnahmt. Der Mann muss, wenn er bleiben soll, auch nach dem ersten Feuerwerk der Lust noch den Eindruck haben, dass er noch viel mehr wundervolle Dinge an euch entdecken kann, und ihr tut gut daran, dann auch andere Netze zu weben als nur solche, die auf eurer erotischen Kraft aufbauen.


Titelfoto: © 2007 by fab to pix
Bild unten links: © 2008 by Alaskan Dude
Bild oben rechts: © 2010 by simplified complication
Bild unten rechts: © 2008 by Adn Montalvo Adn Montalvo Estrada

Weibliche Klassiker zum Männer anlocken?

rock definitiv zu kurz: so geht es nicht


Eine AMICA-Redakeurin hat eine Behauptung aufgestellt, und die will ich mal gleich an euch weitergeben:

«Zwei klassische weibliche Methoden, Interesse zu wecken, sind das Modell Titten/kurzer Rock und die Methode Mysteriös/Distanziert.»


Geht das wirklich so? Also. Ich meine: Titten und kurzer Rock geht gar nicht. Entweder Titten groß herausstellen, dann aber mindestens mittellanger Rock oder enge Jean, das geht. Das andere geht auch: kurzer Rock bei schlankem Bauch und kleinen Titten. Eigentlich komisch, dass die Kollegin „Titten“ schreibt, aber mal egal. Aber mal um dabei zu bleiben: Kurzer Rock und große Titten erschlägt Männer und lockt sie nicht an. Wenn du aussiehst, wie eine Frau aus der Herbertstraße musst du auch damit rechnen, so angequatscht zu werden.

Tja, und was ist mit mysteriös/distanziert? Große Dame, Prinzessin, Gottheit? Klar wollen wir alle noch ein bisschen geheimnisvoll sein, aber dann müssen wir auch wirklich noch was bieten, wenn die Fassade mal runter ist. Na, und was ist das dann? Dass du rote Gummibärchen so gerne hast? Ich weiß ja nicht, also … ich glaub mal nicht dran, dass „mysteriöse Mädels“ mehr können als alle anderen. Eigentlich wissen die Jungs das doch, oder?

Was meint eigentlich ihr?

Eine Orgie in besten Kreisen

adel schützr vor orgie nicht
Die Moral, die von oben verordnet und gepredigt wird, gilt immer nur für das gemeine Volk. Der Adel, aber auch das wohlhabende Bürgertum kümmerte sich stets einen feuchten Kehricht um die Moral, die sie nach außen vertraten. Wer es sich „leisten konnte“, der hatte als Mann Mätressen aus dem Volk, verpflichtete Bedienstete zu amourösen Leistungen und hatte, wenn es sich ergab, Affären mit Ehefrauen „von Stand“. Weitgehend unbekannt ist, dass es die Frauen zwar anders, aber kaum besser trieben. Im französischen Bürgertum verkaufte Madame ihren Körper gegen höchste Gebote, wenn das Nadelgeld nicht ausreichte und nannte dies „ein Geschäft machen“ und im deutschen Bürgertum hatten die Damen heimlich Affären mit Offizieren und anderen knackigen jungen Männern.


Orgien freilich waren im Bürgertum nicht beliebt – man hätte zu viel darüber gesprochen, weil sie nicht verborgen geblieben wären. Doch der Adel kümmerte sich weder darum noch um seien angebliche Vorbildfunktion für das Bürgertum: Orgien gehörten offenbar zum festen Bestandteil höfischen Lebens. Eine wurde offenbar 1891 von Charlotte von Hohenau initiiert – immerhin sechs Frauen und neun Männer sollen dabei eine ganze Nacht lang die Liebe in allen Spielformen praktiziert haben. Eine der Frauen, die daran beteiligt waren, hielt nicht dicht: Sie schrieb anonyme Briefe, die jetzt von Wolfgang Wimpermann ausgewertet wurden.

Skandal im Jagdschloss Grunewald:

Zuerst gelesen in DIE WELT

Das Liebesleben und die Gewalt

gewaltige liebe, gewaltige freude, gewaltige lust



Mit kaum einem Begriff kann man die gute Gesellschaft heftiger entsetzen als mit dem Wort „Gewalt“. Wir das Wort dann noch im Zusammenhang mit „Sexualität“ oder gar zusätzlich mit „Frauen“ gebraucht, hat man schon eine kleine Explosion ausgelöst.

Unser heutiger Wortgebrauch ist dabei leider auf eine primitive Stufe zurückgefallen. Selbst gebildete Menschen assoziieren mit „Gewalt“ ein „brutales Vorgehen“ – doch das ist es nicht. Was ist es aber dann?

Ursprung des Wortes ist das „Walten“, also das Herrschen. Wer herrscht, kann schalten und walten, wie er will. Wenn er das aber verwirklichen will, kann er nicht tatenlos sein: Die Gewalt will auch ausgeübt werden. Wer jetzt bereits verächtlich ausspuckt, dem sei empfohlen, sein Demokratieverständnis zu überprüfen, denn dort geht selbst verständlich „alle Gewalt vom Volke aus“. Die Gewalt ist also die Grundlage der Demokratie – wenn das Volk herrschen soll, dann muss es auch Gewalt ausüben dürfen.

Die Gewalt und die Liebe - ein Widerspruch in sich?

Kommt man nun in der Liebe ganz ohne Gewalt aus? Nein, selbstverständlich nicht. Besonders während der ersten Bekanntschaften mit dem Phänomen „Sex“ gibt die Frau die volle Herrschaft über ihren Körper auf und gestattet dem Mann, einen Herrschaftsakt an ihr zu vollziehen, der für den jungen Mann gar nicht einfach zu bewältigen ist. Er muss die Frau in einer ihm unbekannten Weise körperlich „verletzen“, indem er in sie eindringt. Das ist nun einmal ohne kraftvolles Handeln gar nicht möglich: Kein Mann kann eine Frau im biologischen Sinne „passiv befriedigen“. Der junge Mann, der zum ersten Mal körperlich „liebt“, ist dabei meist total „verblendet“ – sein Hirn kann seinem Handeln nicht folgen, und sowohl die Emotionen wie auch die Gedanken ordnen sich einen Moment lang ganz dem gewaltigen Trieb unter.

Erst nach und nach wird dem jungen Mann bewusst, was er tut, wie er es tun muss und dass die Erfahrungen umso lustvoller sind, je mehr er auf seien Geliebte eingeht.

Sich der Gewalt anvertrauen, Gewalt ausüben und teilen

Frauen suchen überwiegend keine Gewalt im Sinne einer „Überwältigung“ – aber sie vertrauen sich gerne der Gewalt an. Mit anderen Worten: Sie suchen sich Männer aus, die zu herrschen verstehen. Viele Frauen beginnen schon bald die Ränkespiele um „herrschen und beherrscht werden“ und eigenen sich Gewalt an– zum Beispiel, indem sie die Finanzen verwalten, um einen völlig unerotischen Teil des Lebens anzusehen.

Gewalt ist gewaltig wichtig für die Beziehung

Wer wo und wie die Gewalt in Liebesbeziehung und Partnerschaften ausübt, ist keinesfalls immer transparent: Sowohl in der Küche wie im Bett wechseln die Herrschaftsverhältnisse, und nicht nur bei Paaren mit besonderen Vorlieben gibt mal der eine, mal der andere auch die Gewalt über sich selbst auf: Rollenspiele, in denen man die Gewalt des Handelns ganz dem Partner überlässt, sind äußerst populär. Wichtig ist dabei ausschließlich, dass man sich einigt, wer wann und wie die Gewalt ausüben darf – und das ist so ähnlich wie in der Küche: Wer das Gericht gut kochen kann, übt auch hier die Gewalt aus.

Beziehungen, in denen Unsicherheit und Unfriede über die Gewaltenteilung herrschen, sind in der Regel weit schwerer zu ertragen als solche, in denen die Gewalten gerecht aufgeteilt, ausgetauscht und ausgeübt werden.

Falls all dies neu für euch war oder ihr Fragen dazu habt: Die Redaktion beantwortet sie gerne. Diskussionen zu diesem Beitrag werden moderiert.

Titelfoto © 2008 by La FruU (EsTeR)