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Muss eine Sex-Autorin zwangsläufig mit Frauen schlafen?

Keine Notwendigkeit: Lesbische Liebe


Die Frage kann gestellt werden – aber die Antwort ist ebenso eindeutig: selbstverständlich nicht. Frauen können mit Frauen, Männern und Paaren sexuelle Beziehungen unterhalten, aber es ebenso auch bleiben lassen.

Kann es wahr sein, dass sich eine offene, sex-positive Frau heute bereits verteidigen muss, nur weil sie „ganz einfach hetero“ ist? Dazu zitiere ich mal was:

Die Sache ist: Männer sind mir genug. Das war schon immer so … ich bemerke natürlich, wenn eine Frau wunderschön ist, aber ich bekommen nicht dieselbe emotionale Aufladung wie dies bei Männern der Fall ist. Mag alles andere auch gleich sein – ich liebe wirklich einen Schwanz. Ernsthaft: Wenn die Klamotten runterkommen, dann will ich einen biologischen Penis sehen.


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Beobachter sehen heute mit Staunen, dass "Sex-Positiv" oft gleichgesetzt wird mit „beliebige sexuelle Erfahrungen“ machen. Freunde, mal herhören: Wenn in Basel ein paar Idioten von Rheinbrücken aus ins Wasser springen, dann heißt das nicht, dass sie Lebens-Positiv sind, sondern dass sie ein ziemlich heikles Spiel anzetteln. Und Sex-Positiv zu sein, heißt nicht, mit jedem Kerl zu schlafen, am Rudelbumsen teilzuhaben oder sich homosexuell zu betätigen. Was für ein Blödsinn: „Willst du in unseren sex-positiven Klub, musst du erstmal ein Bi-Zertifikat machen?

Wer „bi“ chic findet, soll es ja tun, und wer sich als „Objekt“ zur Verfügung stellt, wird wissen, was er dabei gewinnt. Aber es ist kein „muss“ einmal, mehrmals oder gar häufig eine Bi-Beziehung zu haben, oder etwa doch? Na, dann kann der „Klub der Sex-Positiven“ auf meine Mitgliedschaft verzichten.

Ach so, und noch was: Eine Sex-Autorin muss natürlich wissen, wie Sex geht. Aber doch nicht alles ausprobieren.

Englische Textübersetzung von iduna, liebesverlag Foto: Nach einem historischen Original.

Warum suchen Frauen eigentlich den schnellen Sex?

Und was ist, wenn ich nicht zu meinem Recht komme?
Tja, warum gehen eigentliche Frauen auf Spontansex (Casual Sex) ein? Meine Freundin Carla sagt immer, das wäre doch ganz einfach. Wenn du längere Zeit nix und niemanden hattest, dann wirst du notgeil, und wenn du notgeil wirst, dann gehst du eben mit einem in die Kiste. Äh … ja? Also, da fiel mir nichts dazu ein. Aber jetzt hab‘ ich was gelesen: Warum suchen wir Frauen eigentlich Sexabenteuer (ONS oder so) wenn es dabei keine Orgasmusgarantie gibt?

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Mhhh … da wären die Frauen, bei denen so was geht. Sie nehmen die Zügel in die Hand, reiten ihren Süßen, und am Ende kommen sie. Aber mal ganz ehrlich, beim Rest von uns geht das nicht, oder? Klar geht Sex ohne Liebe, aber was nützt er, wenn du selbst nichts davon hast, sondern nur der Typ?

Als, eigentlich muss die Frage heißen: Warum gehen Frauen mit Kerlen ins Bett, wenn sie ihnen der Orgasmus gar nicht als Trophäe winkt? Ich meine ganz gewöhnliche Frauen, die nicht „auf Kommando zu kommen“ gelernt haben? Frauen wie du und ich, die erst mal ein bisschen an einem Mann schnüffeln müssen, bevor es richtig doll wird?

Schwierig, nicht wahr?

Cathy Halper von Jezebel hat mal ein paar Möglichkeiten gefunden, warum wir es vielleicht tun:

• Vielleicht hoffen wir, dass es diesmal klappt –es gibt immer ein erstes Mal.
• Vielleicht sind wir bekloppt genug, es immer und immer wieder zu versuchen, auch wenn’s nicht klappt.
• Vielleicht genießen wir Sex, auch wenn es keinen Orgasmus für uns gibt?
• Vielleicht ist es toll, einen fremden Körper neben sich zu haben.
• Vielleicht genießen wir die Vertrautheit, wenn man ein Bett miteinander teilt.
• Vielleicht suchen wir die Betätigung, sexuell attraktiv zu sein … klar müssen wir dazu nicht Sex haben“, aber manche von uns glauben das doch, oder?
Na ja, es gab noch ein paar Punkte mehr. Könnt ihr ja nachlesen, wenn ihr wollt.

So – und nun frage ich mich wirklich, „warum machen manche Frauen das alles?“ Mit einem fremden Mann in die Kiste zu gehen, ist ja nicht ganz ungefährlich, und wenn du dann nix davon hast, also zu wissen, dass du attraktiv bist?

Warum? Sagt es mir … ich, bin wüst neugierig.

Englische Erziehung und Körperstrafen – auch gut für Frauen?

Damit du dich an mich erinnerst ... Schläge zum Abschied


Was genau ist eigentlich „englische Erziehung“? Wer einen Sinn für Merkwürdigsten in der Erotik hat, wird mit diesem Begriff sofort die „körperliche Züchtigung“ assoziieren. Ohne Umschweife sagt ein älteres Lexikon:

Damit wird jene Tätigkeit bezeichnet, die in der körperlichen Züchtigung als Strafmittel eine sexuelle Befriedigung findet.


Wir suchten den Begriff im Zusammenhang mit „englisch“ allerdings zumeist vergeblich. Allerdings verzeichnet das "Bilder Lexikon des Instituts für Sexualforschung (Wien)" 1930, dass „derartige Bestrebungen“, vor allem aber entsprechende Geheimzirkel, vor allem in Amerika und England existieren würden. Das Lexikon schreibt:

Amerika und England, wo diese sonderlichen Bestrebungen zu Hause sind, … stehen mit derartigen Gesellschaften an der Spitze aller Länder.


Für viele Zeitgenossen war vor allem erstaunlich, dass es überwiegend Männer waren (ja, sogar ausgewiesene Gentlemen), deren Vergnügen darin bestand, sich von Damen (die allerdings alles andere als Ladys waren) auspeitschen zu lassen. Dabei wurden Schläge verabreicht, die das Maß des „Popovolls“ deutlich überschritten – nach glaubwürdigen Schilderungen bemaßen sich die Kosten danach, wie viel Blut aus den geschundenen Hinterteilen floss – je mehr, umso teuerer wurde die Prozedur. Zeitzeugen berichten auch, dass die Etablissements, die hauptsächlich im damaligen London (gegen Mitte/Ende des 19. Jahrhunderts) zu finden waren, den heutigen Namen „Flagellationsbordelle“ zu Recht trugen. Die Herren, die durch die Flagellation sexuell erregt wurden, konnten bei Bedarf während, aber auch nach der Auspeitschung, noch den Verkehr mit den Huren aufnehmen, die sich zu diesem Zweck für solche Dienste bereithielten.

Typisch: Von einer schönen Frau geschlagen werden

Rolf und die Gouvernante
Von einer schönen Frau geschlagen zu werden, galt aber auch ohne sexuelle Kontakte als einer der Höhepunkte der Lust. Sie werden, teil in grausamer Weise, teils mit feinsinnigen psychologischen Bezügen, in der Trilogie „Gynecocracy“ („Weiberherrschaft“) geschildert, das unter dem Pseudonym „Viscount Ladywood“ erschien. Bis heute ist die Urheberschaft des 1893 erschienenen Buches bis heute nicht völlig geklärt, und mittlerweile wird angenommen, dass nicht alle drei Teile vom selben Autor stammen.

Das Buch gilt als Schlüsselwerk zur britischen erotischen Erziehungs-Literatur. Es bekommt seien Pikanterie dadurch, dass der Viscount als „Mädchen“ unter Frauen erzogen wird und dabei neben seiner Unterwürfigkeit auch seine feminine Seiten kennenlernt. Die Erziehung findet dabei „Under Petticoat Rule“ statt, was zumeist mit „Erziehung unter dem Rock“ übersetzt wird. Dies wiederum beinhaltet außer "absoluter Ergebenheit" auch noch einen gewissen Hang dazu, sich "tatsächlich" wie eine Frau zu fühlen und auch so behandelt zu werden - typisch englisch, wie man sagen könnte.

Sehen wir nach Österreich, so finden wie hier die Geschichte des Leopold Ritter von Sacher Masoch, dessen nahezu autobiografischer Held sich von einer nur mit einer Pelzjacke bekleideten „Venus“ namens Wanda peitschen ließ (1870).

In Deutschland - gegen 1900 viel verschollene erotische Untergrund-Literatur

Die deutsche sexuelle „Untergrundliteratur“ der damaligen Zeit ist weitgehend untergegangen. „Rolf und die Gouvernante“ dürfte dem Thema am meisten entgegenkommen, jedoch erwies sich bald, dass Geschichten populärer waren, in denen Ehefrauen, Internatsschülerinnen und Bedienstete mit Körperstrafen belegt wurden, beispielsweise in „Pension Birkenrute – aus dem Tagebuch einer Erzieherin“

Was macht "englische Erziehung" so sexy?

Der eigentliche Reiz der „Britischen Erziehung („Englische Erziehung“), die in der Ausübung nicht immer „von feiner englischer Art“ ist, liegt in zweierlei:

1. Im tatsächlich vollzogenen, konsequenten Rollenspiel mit talentierten „Erzieherinnen“, die das Schauspiel perfekt beherrschen.
2. In der Literatur, die den Vollzug mit Entkleidungsritualen, gleichgeschlechtlichen Komponenten und widersprüchlich geschilderten Gefühlen zum erotischen Gehirnschmaus werden lässt.

Die "Shades" - kaum ein Vorbild für sinnliche Strafen
Man mag darüber streiten, ob die Sinnlichkeit der Literatur durch die Praxis einer sinnlichen Bestrafung übertroffen wird. Immerhin ist die Realität mit zahllosen Widrigkeiten belastet, von denen sicher die entscheidendste in den hohen Kosten einer perfekt ausgeführte Erziehungsmaßname liegt. Jedenfalls scheinen moderne flagellantische Szenen, wie sie etwa in den „Shades of Grey vorkommen, die These zu bestätigen, dass der fantasierende Voyeur sich in der Rolle der Bestraften wohler fühlt als der Dominaknecht oder Puffgänger.

Zumal, das es sich bei den Lesern der „Shades of Grey“ fast ausschließlich um Frauen handelt. Ihre sinnliche Flagellationsliteratur war bisher weitgehend auf feine Damen beschränkt, die ihre Bedienstete schlugen und sich anschließend von ihnen befriedigen ließen – lesbisch orientierte Flagellationen, sozusagen. Ob diese Frauen jemals in den Genuss kommen wollen, die Wonnen der Rute, der Gerte, oder des „geben Onkels“ (Rohrstock) am eignen Leib zu spüren? Und wenn … ja, wenn. Wie würden sie es schaffen, sich einen Herrn zu suchen, der sie nicht einmal (wie Ms. Steele) dafür belohnt, sich zu erniedrigen? Ein Mann, für dessen Erniedrigungen und Schläge sie mit Geld oder verlorenen Träumen bezahlen müssten? Würden sie sich dann lieber einer Frau unterwerfen? Sinnlich wäre das Eine wie das Andere, wie ich meine.

Bild oben: Adaption einer Illustration von Richard Hegemann - die Dame straft ihren Liebhaber ab, bevor sie verreist, damit er sie nicht vergessen möge.

Sugar Baby oder Hure? Eine Dating-Seite vergleicht

Ein "Sugar Baby" - der Traum vieler reicher älterer Männer


Hinweis: Dieser Artikel beruht im Kern auf Informationen aus "Salon", die wir für nicht besonders sorgfältig recherchiert halten. Heute würde dieser Artikel sicher unter andere Vorzeichen geschrieben.

Was ist attraktiver – mit dem einen oder anderen reichen Mann zum eigenen Vorteil herumzubumsen oder den Beruf einer Hure zu ergreifen? Ach, Sie meinen, das sei eine rhetorische Frage? Nicht für die Leute von „Seeking Arrangements“, einer US-amerikanischen Agentur, die „Sugar Papis“ auf „Sugar Babies“ bringt.

Die Webseite nennt das, was sie tut, „einvernehmlich vorteilhaften Beziehungen“ herzustellen. Was das „Einvernehmen“ bedeutet, darüber lässt die Webseite nur geringe Zweifel (Zitat von der Webseite)

«Sugars Babies sind Studenten, aufstrebende Schauspieler, Models oder auch junge Frauen … von nebenan. Sie wissen, dass sie es verdienen, dass Sie jemanden treffen, der Sie verwöhnt, sie aufrichtet, ihnen Kraft gibt. Dafür wird ihnen emotional, mental und finanziell geholfen»


Das Magazin Salon (5) veröffentlichte dieser Tage Auszüge aus einer Pressemitteilung, in der es heißt (4):

«Um das Einkommen eines „Sugar Babys“ zu erzielen, müsste eine Prostituierte sich 25 Mal so viel anstrengen, und dabei das ernstliche Risiko auf sich nehmen, ein unsicheres Leben mit Gefahren für die mentale und psychische Gesundheit zu führen.»


Dabei wurde folgende Rechnung aufgemacht:

«Das durschnittliche Sugar Baby trifft zwischen ein und drei Männer im Jahr, und erzielt damit ein Einkommen von ungefähr USD 36.000 (1). Wenn eine Prostituierte USD 250 (2) pro Transaktion erzielt, müsste sie Sex mit ungefähr 100 Männern haben, und dabei 144 sexuelle Transaktionen (3) ausführen. »


Wie sagte doch noch die junge Prostituierte Rita S. mit Seitenblick auf die in den1950er Jahren aufkommenden sogenannten „Edelhuren“? „Fünf Mal zwanzig Mark sind auch hundert Mark“. Heute hat sich vor allem der Bereich der „Edelprostitution“ stark verschoben: Die „Geliebte gegen Bezahlung“ ist populär geworden, und mit ihrer Verbreitung haben sich auch mehr und mehr „Amateurinnen“ auf dieses Gebiet gewagt.

Das Thema „Prostitution“ ist ja immer ein Reizthema, und jeder, der sich heute mit „Dating“ beschäftigt, muss sich zwangsläufig auch mit jenem Teil auseinandersetzen, den man mit „verschleiertem Rotlicht-Dating“ bezeichnen könnte. Zwar behaupten einzelne „eindeutige“ Sex-Datingagenturen, sie würden „keine Huren zulassen“, und andere behaupten ernstlich, dass sich jede Hure, die sich neu registriert, als solche ausweisen müsse. Ob dies Realität oder bloße Behauptung ist, steht mal dahin: Tatsache ist, dass sich Frauen auf mehreren deutschen und internationalen Dating-Seiten gegen Bezahlung anbieten, die sich nicht als „Prostituierte“ kenntlich machen. Die Betreiber gehen manchmal mit der größtmöglichen Nonchalance darüber hinweg: ob Seitenspringerin, Goldgräberin, Gelegenheitshure oder Abzockerin: Eine Frau ist eine Frau, und Frauen braucht man, um das Geschäft aufrechterhalten zu können.

Was muss „Frau“ nun beachten, und worauf sollte „Mann“ achten?

- Frauen mit Beziehungswunsch sollten sich nicht bei Webseiten anmelden, die eindeutig oder zweideutig mit sexuellen Erlebnissen werben. Frauen ohne Beziehungswunsch, die sexuelle Abenteuer suchen, sollten sich überlegen, ob sie mit ihren Wünschen den Nerv mancher Männer berühren, „eine Schlampe zu treffen, mit der man machen kann, was man will“.
- Nicht alle Webseiten, die Frauen anlocken, weisen von vornherein aus, dass sie Männer mit stark sexuell geprägten Wünschen anlocken. Eine der Liebeszeitung bekannte Webseite benutzt folgende Methode: Man „schiebt“ Frauen von „fröhlichen Dating Seiten“ mit einem Trick auf eine eindeutig sexuell movierte Seite.
- Männer, die sich bei Sex-Dating-Seiten anmelden, sollten wissen, dass jede Frau, die sie treffen, alles sein kann – von einer sexhungrigen Ehefrau über eine Hure bis hin zu einer Abzockerin. Männer, die ausgesprochen gierig sind, sind zugleich besonders gefährdet, auf Huren, Abzockerinnen und andere Betrügerinnen hereinzufallen.

Die Quellen, die hier verwendet wurden, erwiesen sich im Nachhinein als ungeeignet. Eine Sugar Babies sind wir nicht so zimperlich vorgegangen.">neue Sichtweise lesen Sie hier.


(1) Ausgehend von USD 3.000 pro Monat bei permanenter Inanspruchnahme.
(2) Offenbar gerechnet zum Stundensatz, nicht für „fallweise“ Prostitution auf der Straße.
(3) Davon ausgehend, dass es Männer gibt, die ihre „Stammhure“ besuchen.
(4) Ob die Gefahren für professionell arbeitende Huren größer sind als für Frauen, die häufig ihre Partner wechseln, ist umstritten. Vor allem sexuell übertragbare Krankheiten kommen beim häufigen „gewöhnlichen Dating“ nach Insiderangaben häufiger vor als beim Kontakt mit prostituierten. Der Grund liegt darin, dass „solide“ Frauen selten auf den Gebrauch von Kondomen bestehen.
(5) Zitat aus Salon via Online Personal Watch

Frauen und Sex – was wird 2013 bringen?

Drei Spitzentipps von einer englischen Sex-Expertin, aufbereitet von unserem Redaktionsteam sollen euch helfen, euer Liebesleben zu verbessern - vor allem dann, wenn ihr etwas Neues und Ungewöhnliches ausprobieren wollt.


Seit einem Jahrhundert ein Renner: Vibrierendes Lustspielzeug


Aus der Sicht einer Fachfrau für Liebesspielzeuge sieht die Welt ein wenig anders aus als aus der Sicht einer Fachverkäuferin für Bäckereiwaren. Ich will nicht in Details gehen – sondern euch einfach sagen, was angesagt ist:

1. Alles, um die Lust eine Nummer härter zu machen
Der Auslöser „50 Shades of Grey“ war und ist ein Wecker für alle Frauen, die sich zuvor nicht getraut haben. Die Produkte, die über das Buch vermarktet werden, reichen von „Love Balls“ (Vaginalkugeln) über allerlei Schlaginstrumente bis hin zu Brustwarzenklemmen, besser als „Nippelklemmen“ bekannt.

2. Anal ist kaum noch jemandem egal
Der Trend zu analen vergnügen geht weiter – bei Frauen und (nicht zu vergessen) bei „stinknormalen“ Männern. Eine britische Expertin sagt, die Verkäufe von sogenannten „But Plugs“ (Analstöpseln) wäre 2012 um 75 Prozent gestiegen. Wir kennen die Zahlen von „Strap-Ons“ nicht, nehmen aber an, dass sich hier ähnliche Tendenzen abzeichnen.

3. Spielzeug-Chic
Alleine oder zu zweit – Lustspielzeuge sind weiterhin der Renner. Der Trend geht klar zum Luxus: Bessere Materialien, gleitfähiger und weniger gesundheitsschädlich liegen voll im Trend, ein anderer Trend besteht im schicken Design. Hinzu kommen neue Technologien, die beispielsweise pulsierende Effekte erzeugen. Auch der G-Punkt, den es ja nach Meinung mancher Wissenschaftler nicht gibt, ist wieder im Gespräch: Offenbar weiß der G-Punkt nicht, dass es ihn gar nicht geben kann, und er lacht sich darüber so krümelig, dass er die schönsten Lustgefühle erzeugt.

Wenn ihr euch für „mehr“ interessiert – kauft Qualität! Brauchbare Spielzeuge für Frauen mit Chic und Charme kosten gegen 50 Euro, und wirklich hübsche und verwendungsfähige Peitschen und Handschellen kosten ebenfalls sehr viel Geld, vor allem, wenn sie auch noch optisch glänzen sollen.

Unsere Quelle enthält weitere Tipps.