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Katholizismus am Scheideweg – der Zölibat als Prüfstein

Was kann einen jungen Mann dazu bewegen, lebenslang auf die Ausübungen der Sexualität zu verzichten? Der Glaube? Das Evangelium? Beides hat keine innere Logik. Der Glaube enthält kein Zölibat, das Evangelium ohnehin nicht, und der Schöpfergott der abrahamitischen Religionen hat niemanden (verheiratet, unverheiratet, Priester oder Laie) von der Fortpflanzung aufgeschlossen. Was ist es dann? Die Freude, auf einer Kanzel zu stehen und die Worte zischen leeren Bänken verklingen zu lassen?

Es ist ausschließlich die Katholische Kirche, die den Standpunkt vertritt, ein Priester müsse unverheiratet sein und er dürfe seine Sexualität nicht ausleben.

Es ist dieselbe katholische Kirche, die immer wieder nachhaltig versucht, den eigenen Anhängern, aber auch dem Rest des Volkes ins Leben hineinzureden. Davon sind auch Anhänger anderer Religionen und Heiden betroffen, denn zahllose öffentliche Einrichtungen sind fest in der Hand des Katholizismus.

Die ZEIT schreibt über die Furcht der Priester, und warum „Bischöfe und Kardinäle so gern über Kondome, die Pille, über Zölibat und Schwulsein sprechen.“
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Die Liebepur startet Frühjahrsoffensive.

Die Liebepur startet die größte Dating- und Partneroffensive ihrer Geschichte. Dabei ist nicht ausschließlich von Online-Dating die Rede, sondern von den Möglichkeiten, die eine einfache Sicht auf die Partnersuche eröffnet.

Gebhard Roese, der Initiator, schrieb zur Eröffnung, er würde eine Art Motto verwenden: „Mach es einfach!“ Der Satz hat eine Doppelbedeutung: Betont man „mach“, so wird daraus die Aufforderung, die Liebe zu suchen und nicht über die Hemmungen nachzudenken. Betont man „einfach“, so wird daraus die Methode: Einfach, ohne Regeln, nur geleitet von Verstand, Gefühl und einem Schuss Logik. Wie Gebhard Roese uns noch verriet, habe er diesmal all die Menschen im Auge, die der Fernsehwerbung für Singlebörsen misstrauen.

„Alles ist auf Millionenstädte und pseudointellektuelle Kreise ausgerichtet, in denen Status eine Rolle spielt“, verriet er unserer Zeitung. In Wahrheit, so sagte Roese, würden damit nur die Dauersucher mit Anspruchs-Dünkel bedient, während die ganz gewöhnlichen Menschen in Stadt und Land völlig anders denken würden. „Sie wollen einen Partner, und wenn sie ihn haben, dann sind sie zufrieden und hören auf, zu suchen“, behauptete Roese.

Hinweis: Gebhard Roese ist Herausgeber der Liebeszeitung.