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Sinnliche Schmerzen: 52 Prozent haben sie schon ausprobiert

Auch junge Leute lieben bereits die Schmerzlust


Bei einer Umfrage unter Studentinnen und Studenten über ihre geheimen sexuellen Wünsche und Praktiken und antworteten 52 Prozent, sie hätten schon einmal Schmerzlüste in den Geschlechtsverkehr einbezogen. Ein weiteres, sehr Überraschens Ergebnis: Neun Prozent der Befragten gaben an, bereits einmal Geld für Sex angenommen zu haben.

Die Umfrage wurde im Rahmen eines Wochenendes über Sexualität an der Yale- Universität durchgeführt. Die Universität gehört zu den renommiertesten Eliteuniversitäten weltweit. Das Ergebnis ist vor allem deshalb so spektakulär, weil die Befragten auße.rordentlich jung waren (Die Yale Universität beinhaltet auch das Yale College). Wohl deshalb gelangten diese Informationen sogar an die Leser der Daily Mail
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Zeit der Frauenversteher – schön kuschen, Männer?

Sollte es wirklich schon soweit sein, wie die Süddeutsche Zeitung annimmt? Nämlich, dass wir Männer einen sogenannten Shitstorm erzeugen, wenn wir klipp und klar sagen, dass wir uns nicht an abgehobenen Frauen des linken Flügels der Politik orientieren? Wenn wir sagen, dass wir selbst Augen haben (und Augenmaß)? Wenn wir klarmachen, dass wir auf die ferne Debatte bei „Twitter“ gerne verzichten können? Weil wir – nun komme ich auf den Punkt – auf unsere Meinungsfreiheit pochen und uns nicht von Frauen die Schere ins Hirn legen lassen werden?

Das sind harte, aber nötige Worte.

Es ist doch so: Frauen kennen ihre Mängel – wir Männer auch. Macht es etwa Freude, einander ständig die Mängel vorzuwerfen? Tun Sie das in Ihren Ehen auch, meine Damen? Wem dient eigentlich die von Links angeheizte Diskussion, die uns Männer letztendlich vor euch kuschen lassen soll?

Frauen, hört: Wir Männer haben das Recht auf Meinungsfreiheit. Und wir haben keinesfalls vor und nunmehr von euch demütigen zu lassen, weil ihr teils tatsächlich, teils angeblich gedemütigt wurdet.

Männer demütigen Männer. Frauen demütigen Frauen, und manchmal demütigt ein Mann eine Frau und mal eine Frau einen Mann. Doch das Leben besteht eben überwiegend nicht aus Demütigungen, sondern aus vielen, vielen Komponenten, die uns mal berühren und mal nicht.

Klar – die Frauen, die dauernd herummotzen, sind die Scharfmacherinnen. Sobald sie aber also solche bezeichnet werden, kommen sie uns mulmig und sagen, dass sie gar nicht vorhatten, Hass zu säen und Männer in toto anzugreifen. Nein, nein, sie wollten nur die Missstände deutlich machen.

Tja, Links-Frauen – nun sind sie deutlich. Und worin liegt jetzt euer Gewinn? Ihr habt eine Polarisierungsdiskussion am Hals, die euch noch zu schaffen machen wird.
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