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Blasen – Zeichen für Unterwürfigkeit?

Süßigkeiten sind nicht immer beliebt


Manche Frauen tun es gegen Geld, andere aus Liebe und wieder andere, weil sie damit etwas zur „strammen Haltung“ beitragen können. Lohnt sich eigentlich die Liebesmühe? Und wie haben es die Männer eigentlich wirklich gerne?

Macht es Spaß?

Was kann daran Spaß machen, so etwas Ekliges im Mund zu haben wie einen Penis? Ich habe es mir mal erklären lassen von Isi, die damit „mehr Umgang hat“ als ich. Sie sagt, dass es schon Spaß machen kann, weil du die Kerle damit ganz verrückt machen kannst. Sie müssen also, wie beim Handjob, „nach deiner Pfeife tanzen“ – klingt hübsch, nicht? Es macht also Spaß, wenn du Lust dazu hast, wenn du es gut kannst und wenn du es toll findest, deinen Mann zappeln zu sehen, bis er „kommen darf“.

Wie kann man ihm einen Blowjob schöner machen?

Feuchtigkeit und Wärme sind Voraussetzungen, und damit liegst du immer besser als beim Handjob. Die Zunge übernimmt die „Feinarbeit“, und besser kann dies kein anderes Organ. Wichtig, wenn dein Mann „ein bisschen schwach auf der Brust“ ist: Ein Penis lässt sich mit Unterdruck zum Schwellen bringen. Also: saugen und den Penis an der Wurzel festhalten, sodass du nicht würgen musst. Das macht ihn wahnsinnig – garantiert.

Wie kann man die Rollen festlegen?

Wenn du die Oberhand behalten willst, kannst du ihn sanft fesseln, währen du ihn oral behandelst. Dann ist er dir ausgeliefert und „bettelt“ vielleicht darum, dass du ihn endlich „kommen“ lässt. Das Spiel muss ihm gefallen, sonst taugt es nichts. Wenn du es tust, wirst du deinen Typen vielleicht mal von einer ganz anderen Seite kennenlernen.

"Mit Aufnahme"?

Die Frauen im Bordell sagen „mit Aufnahme“, wenn wir „schlucken“ sagen. Eine Alternative zu „Schlucken“ ist: „zurückküssen“. Wenn du das tust, merkst du gleich, ob ihm etwas eklig ist, was er von dir so ganz normal verlangt.

Revanche?

Wenn du es magst: na klar. Die Revanche heißt Cunnilingus. Versuch, ihm ein bisschen beizubringen, wie du es gerne hast. Wenn du es nicht magst: Lass es bleiben.

Also: Blowjobs sind kein Zeichen dafür, dass du unterwürfig bist.

Warum Flirts (nicht) gut funktionieren

flirt in pose - überdeutliche signale

Flirten ist wunderschön – doch was junge Menschen darüber wissen, ist mager. Besonders im Internet werden aus kommerziellen Gründen zahllose Fehlinformationen über den Flirt verbreitet.

Bemühen um eine korrekte Formulierung von „Flirt“

Richtig ist so ungefähr diese Formulierung, die ich nach dem aktuellen Wissensstand so formuliere:

Ein Flirt ist eine von erotischen Motiven getriebene Annäherung an eine Person. Sie kann bewusst oder unbewusst aufgenommen werden. Als kulturell am höchsten stehende Form des Flirts gilt der Dialog, in dem mit den erotischen Möglichkeiten des Paares gespielt wird.


Der Flirt kann zwar auf verschiedene Art eingeleitet werden, typisch ist aber:

1. Erotische Aufmerksamkeit erregen
2. Erotisches Interesse zeigen.
3. Erotisches Verlangen erzeugen.
4. Zur Tat schreiten oder abbrechen.


Erster Irrtum: Der Mann flirtet, die Frau ist zunächst passiv

Entgegen vielen anderslautenden Textstellen ist einigermaßen sicher, dass die „Initialisierung“ der Flirt so gut wie immer von Frauen ausgeht. Diese Tatsache wird allerdings kaum in den Medien bekannt gemacht. Das liegt einerseits an einer übertriebenen „sozialen Korrektheit“ andererseits aber auch daran, dass die nonverbale Kommunikation (analoge Kommunikation) von nicht besonders geschulten Menschen nur noch schwach wahrgenommen wird.

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