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Ein Schweineglück für das neue Jahr!

Ob ein armes Schwein, oder ein Glücksschwein - heute dürfen sich alle umarmen


Bild: Historisches Dokument, Postkarte
Kategorien: liebe an sich
Abstimmungszeitraum abgelaufen.
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Waren die Weihachten schön?

Nur der Weihnachtsmann darf Werbung überkleben - oder?


Wieso war? Die Weihnachten dauern ja noch ein paar Tage. Und jeden Tag kann man über etwas anderes nachdenken, sich an etwas anderem erfreuen oder über etwas anderes ärgern. Die Dame im Bild weiß offenbar, was vielen Menschen über Weihnachten fehlt.

Pornografie verhindert angeblich Eheschließungen

Pornografie verhindert angeblich Ehen, weil sie Sex "verfügbar" macht


Manche Menschen des 21. Jahrhunderts leben immer noch im 19. Jahrhundert, was sich kaum verhindern lässt. Bei ihnen lebt in Europa noch der jeweilige Kaiser, während in den USA noch die Nachwirkungen der Sezessionskrieg wirksam sind. Und, nicht zu vergessen: die Alleinentscheidung des Mannes über das Wohl und Wehe der Welt.

In einer Studie untersuchten angebliche „Forscher“ gerade, ob der Konsum von Pornografie die Eheschließung verhindere. Das lässt sich so gut wie gar nicht untersuchen, wie sich zu viele Faktoren abmischen, aber Forscher haben bekanntlich oft will Chuzpe.

Den Vogel allerdings schossen zwei „Forscher“ ab, die den „Beweis“ erbringen, dass junge Männer, die sich erstens viel im Internet bewegen und zweitens dort auch Pornografie konsumieren, auch spät oder gar nicht heiraten. Fazit: Der Niedergang der bürgerlichen Ehe wird „stark“ vom Pornografiekonsum beeinflusst.

Warum das so ist? Weil Geschlechtsverkehr in der Ehe stattfindet, und wenn die Jungs Pornos gucken, verlieren sie die Lust auf die Ehe. So ungefähr – stark vereinfacht – wollen die „Forscher“ dies festgestellt haben.

Das blöde ist nur, dass die jungen Männer ja nicht allein auf der Welt sind, und nirgendwo gibt es Anzeichen, dass Frauen deshalb allein bleiben, weil es keine Männer gäbe, die sie heiraten würden. Das Gegenteil ist eher der Fall: Frauen weisen Männer oftmals ab, weil sie ihnen nicht gut genug sind.

Kurz und gut: Die Studie geht davon aus, dass Männer allein auf der Welt lenken und bestimmen, und durch ihre Heiratsentscheidung (oder Bumspartnerinnenentscheidung, um den Gedanken der Forscher aufzugreifen) alleine festlegen, was auf dieser Erde geschieht.

Fragt sich, wie erwachsene, gebildete Menschen auf so einen brüchigen Ast hüpfen können.

Mehr lesen Sie in der Liebepur, in der auch alle Quellen zitiert werden.

Sexologie – denn sie wissen nicht, was sie tun

Wir brauchen genaue Daten, Schwester!

Aus Blech kann man kein Gold machen – aber aus Sex eine Wissenschaft. Die Basis ist stets das Interesse an Unterschieden: Wie unterscheidet sich das Weib vom Manne? Nicht etwa äußerlich, ihr Deppen! Da befindet sich etwas im Inneren, ihr geistigen Nullen, verstanden? Nein, nicht die Eierstöcke. Wie kann man nur so dämlich sein? Habt ihr Armleuchter nicht verstanden, dass es da zwei absolut unterschiedliche Gehirne gibt, so wie Linux und Windows?

Nein? Seht ihr, das kommt, weil ihr beschissene Ignoranten seid, ja, ihr alle!

Falls ihr noch nicht genug habt: Sexologen sind immer unheimlich daran interessiert, was „schwul sein“ eigentlich bedeutet, weil diejenigen, die’s angeht, ja nun irgendwie dazwischenhängen. Und weil’s so schön ist, reichen ihnen zwei Geschlechter sowieso nicht mehr. Es müssen schon drei, vier, fünf, viele sein. Jedenfalls für Sexologen. Waren da nicht die Urninge und Dioninge? Gab’s alles schon mal, außer den Dingsningen aka Fetischisten und den Bumsningen aka Sexsüchtigen.

Richtig, richtig – und wo’s so schön interessant wird, gibt’s dann noch die Perversen. Ei, ei – da kann man die Töchterchen der Beamten und besser verdienenden Angestellten aber ganz schön erschrecken, wenn man darüber forscht, nicht wahr? Die machen sogar manchmal aua-aua auf Popos, so richtig wie in dem Roman, den die Mutti gerade liest..

Normalerweise würde ich ja sagen: Leckt mich doch im Arsch, ihr Knalltüten. Aber irgendwie ist mir mein Arsch zu schade, um Sexologen daran lecken zu lassen, so wahr ich Gramse heiße.

Nicht zufrieden? Dann New Scientist lesen!

Bild: Nach einer historischen Illustration neu aufbereitet