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Ein erotisches Fragment aus dem Leben …

Hellseherische Fähigkeiten in der Lust?


Es ist nicht immer leicht, sich als freie Journalistin durchzuschlagen. Also suchte ich mir Randthemen, die meine Kolleginnen nicht mal mit der Geburtszange angefasst hätten. Dabei stieß ich auch auf meine Schulfreundin Elvira, die sich als „Suggestive Sadistin“ im Internet anbot. Nun bin ich von Natur aus skeptisch, und ich war sicher, dass ich sie ein wenig in die Enge treiben konnte. Also fragte ich sie schließlich, wo sie denn ihre Ausbildung für „suggestiven Sadismus“ erworben hätte … und damit begannen die Dinge, aus dem Ruder zu laufen.

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„Um eine wirkliche Herrin zu werden, musst du die Kunstfertigkeit eines Malers mitbringen, das Wahrnehmungsvermögen eines Gedankenlesers und die Magie eines Schamanen. Und du brauchst eine gewisse Vorstellungskraft, wie der Bogen zwischen deiner sadistischen Neigung und den devoten Wünschen deiner Kunden und Kundinnen geschlossen werden kann. Manche Sadistinnen denken, es reiche völlig aus, ihre Sklavinnen und Sklaven beliebigen sinnlichen Qualen auszusetzen, aber das ist völlig falsch.“

Elvira schien nun ein Loch in die Wand zu starren, blickte mich aber nach einer Weile wieder intensiv an und fuhr dann mit einer deutlich abgesenkten Stimme fort: „Das gilt vor allem, wenn du dir deine Dienerinnen und Diener allein aus der Lust heraus hältst, dich zu erfreuen. Du musst sie sorgfältig auswählen, denn du musst wissen, was sie gerade fühlen, damit du entsprechend darauf antworten kannst und du genau diese wundervollen Gefühle in ihnen verstärken kannst.“

Beim Wort „entsprechend“ huschte ein wissendes Lächeln über Elviras Lippen, und nachdem ihr Blick wieder wie abwesend in die Ferne abgewandert war, sprach sie mich abrupt an: „Willst du ein bisschen von dieser Freude kosten?“

„Ich bin keine Dienerin, sondern Journalistin“, antwortete ich schnell – etwas zu schnell, um ehrlich empört zu klingen. Elviras Lächeln wandelte sich zu einem leichten Grinsen, und ihre Lippen kräuselten sich dabei: „Sagte ich nicht, dass ich Gedanken lesen könnte? Du hast doch die ganze Zeit an nichts anderes gedacht, als dass ich dir eine Kostprobe gebe, nicht wahr?“

Meine Kehle wurde trocken. Tatsächlich ließ mich die Idee nicht los, von den magischen, tiefgrünen Augen dieser Frau verführt zu werden, die Blicke nicht dabei von ihr lassen zu können, während sie …

„Während ich deine süßen kleinen Nippel zwischen meine Fingerspitzen nehme und dir den Genuss des Schmerzes gönne?“ Elviras Stimme klang plötzlich wie aus einer anderen Welt. Ihre Augen lagen starr auf mir, sodass ich mich fühlte wie das sprichwörtliche Kaninchen, das noch fortlaufen könnte, aber von der Schlange so fasziniert ist, dass ...“. Mein psychologischer Exkurs endete schlagartig, als sich etwas kaltes, metallenes unter meine Bluse schob. Kurz darauf traf ein leichter Windzug meine Brüste.

Elvira musste eine Schere benutzt haben, um mir Bluse und BH aufzuschneiden. Immerhin konnte ich wieder klar denken – und in die starren Augen von Elvira traten wieder die kleinen, lustvollen Blitze, mit denen sie schon zu unserer Schulzeit alle Menschen faszinierte. „Deine Nippel sind ganz schön erregt“, lachte Elvira mich nun an, „das macht es mir wesentlich leichter, sie ein wenig … zu behandeln …“ Ich sah sie zugleich neugierig und entsetzt an. „Du wirst doch nicht?“, fragte ich matt und unsicher. „Doch ich werde!“, antwortete Elvira, „sieh mir wieder fest in die Augen, damit ich mein sadistisches Selbst mit deiner hungernden devoten Seele verbinden kann.“

Ich konnte nun gar nicht mehr anders, als ihr wieder in die Augen zu sehen. Die Welt um mich herum verschwand, und nur der Schmerz erfasste mich, den die spitzen Fingernägel auf meinen empfindlichen Brustwarzen hinterließen, scharf und beißend wie Mausezähne. Und jedes Mal, wenn der Schmerz mein Gesicht durchzuckte, hatte ich den Eindruck, dass meine hungrige Seele in meinen Augen sichtbar wurde und pochende Botschaften an Elviras Augen sandten, die jedes Mal verdächtig aufblitzen, wenn der Schmerz am intensivsten war.

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Es dürfte euch klar sein, dass die Geschichte hier nicht zu Ende ist. Und sie hat ja auch nicht hier angefangen, denn natürlich war ich immer schon neugierig, wie es ist, mich einfach fallen zu lassen und nichts dabei denken zu müssen.

Hinweis des Rechteinhabers: Diese Geschichte (zwischen den Sternchen) ist frei verwendbar, solange Sie diese Webseite als Quelle angeben und den Rechteinhaber, Liebesverlag,de, benachrichtigen. Das gilt auch dann, wenn Sie diese Geschichte abwandeln, weiterverarbeiten oder in einen Roman einbetten.

Beziehungsmärchen

Stürmische Liebe - doch hält sie auch?



Der Experte für die Partnersuche Eric Hegmann sagt die Dinge deutlich und eckt dabei nicht selten bei den Kollegen an, die das dumme Zeug nachplappern, das wir aus der Küchenpsychologie kennen.

Ich habe die Punkte aus einem seiner Artikel für das neue Magazin von PARSHIP herausgeholt, die wirklich wichtig sind:

Mann trifft Frau und muss nun Affentänzchen aufführen

Falsche Annahme:

In einer Mischung aus falsch verstandenem Darwinismus, fehlerhaften Annahmen der Evolutionspsychologie und Volksglauben nehmen viele Menschen an, der Alpha-Mann suche sich willentlich die tollste Frau.

Die Realität:

Natürlich sind Alpha-Männer beliebt – aber Frauen suchen sich Männer aus, die zu ihnen passen und die (eben auch) verfügbar sind. Frauen wissen genau, dass nicht jede von ihnen einen Alpha-Männer ins Bett und an den Herd bekommt. Und sie hüten sich zumeist, durch Stutenbissigkeit an den besten Hengst zu kommen, weil die ihrem Ansehen schadet.

Der Grund des Irrtums:

Ungenaue Beobachtungen. Frauen benutzen Körpersprache, die selbst von Verhaltensforschern übersehen wird.

Frau und Mann verlieben sich auf den ersten Blick

Falsche Annahme:

Weil der „erste Eindruck“ von manchen Psychologen so hochstilisiert wird, glauben manche Menschen tatsächlich, man würde sich in Millisekunden verlieben. Der zweite darin, enthaltene Irrtum: wenn’s „knallt“, ist’s auch Liebe. Der dritte, kulturell bedingte Irrtum: Wenn’s romantisch wird, ist es die große Liebe.

Die Realität:

Der „erste Eindruck“ wird überschätzt – wir sollten besser sagen, „die Phase, in der wir den anderen Menschen bewusst wahrgenommen haben“. Diese Phase ist einige Tausend Mal so lang wie der „erste Eindruck“. Zum Vergleich: Psychologen glauben, dass sie 150 Millisekunden für den „ersten Eindruck“ festgestellt haben. Im Allgemeinen ist das der Reflex, ob man besser flüchtet oder ihm standhält – sonst nichts. Das Zehnfache sind also 1,5 Sekunden, das Hundertfache 15 Sekunden und das Tausendfache 150 Sekunden. Verliebtheit entsteht möglicherweise schon nach etwa zwei Stunden, Liebe erst nach einigen Wochen oder Monaten. Romantik ist die Illusion, die bei manchen Paaren während der Verliebtheit entsteht.

Der Grund des Irrtums:

Zwei Mängel in unserem Gehirn. Erstens lässt es sich biologisch leichter steuern als durch Denken. Und zweitens hat es ein schlechtes Zeitgefühl – dadurch werden Zeiten mal als länger, mal als kürzer empfunden. Bei der Romantik spielen Trugbilder eine Rolle, ähnlich wie bei der Verliebtheit. Bei Frauen kommen falsche Leitbilder (Märchen) hinzu.


Und ihr Glück währte ewiglich …

Falsche Annahme:

Ein Paar, das sich wirklich liebt, bleibt bis ans Ende seiner Tage aus eben dieser Liebe heraus zusammen.

Die Realität:

Die Liebe, die man zu Anfang füreinander empfindet, hält ein paar Tage bis zu mehreren Jahren, aber nicht für ein Leben. Nach einiger Zeit muss sie durch andere Werte ergänzt (oder auch ersetzt) werden. Ein altes Ehepaar, das einander liebt, benutzt nur das gleiche Wort dafür, meint aber etwas anderes. Liebe ist nicht fassbar – sie ist ein dynamischer Prozess.

Der Irrtum:

Der Wunsch, bis ans Lebensende zusammen zu leben, hat nur sehr bedingt etwas mit Liebe zu tun. Das liegt am Wortgebrauch „Liebe“ – sie muss für verschiedene Gemütszustände und Beziehungsformen herhalten. Warum ein Paar zusammenbleibt, weiß in Wahrheit nur das Paar selbst.

Liebe Woche: jetzt wieder mehr Liebeszeitung

Die Liebeszeitung ist immer aktiv – aber in den letzten Wochen habe ich doch ein klein wenig die Zügel schleifen lassen. Der Grund liegt daran, dass ich kaum Zeit zum Schreiben habe, und auch Ina hat gerade andere Pläne. Kann man ihr nicht verdenken. Erotik- und Beratungsthemen sind ziemlich ausgelutscht.

Diese Woche will zumindest ich euch aber mal wieder ansprechen. Wir hatten ja schon oft das Thema „Unterwürdig sein – dominant sein.“ Ich kann nicht „gegen den Strom“ schwimmen, wenn das Thema gerade im Fokus des Interesses steht – und das tut es zweifellos. Klar wollen mal wieder alle davon profitieren, auch die Hersteller von „Erotik-Spielwaren“ und insbesondere von stabilen Leder-Erzeugnissen, damit der Po schön rot wird. Autsch!

Immer beliebt - Isdiora über unterwürfige Männer

Ich gehe zwar nicht wirklich auf die Knie, wenn ich Isidora bitte, einen Artikel zu schreiben, aber warten muss ich doch oft. Deshalb bin ich froh, euch die „Ansprache an einen unterwürfigen Mann“ präsentieren zu können.

Ina schreibt über Hass bei der Liebe und anale Möglichkeiten


Diese Woche konnte ich Ina bewegen, statt meiner zu schreiben. Dabei kam etwas heraus, was alle Frauen interessieren dürfte (auch Männer, die nicht absolut beratungsresistent sind): was Frauen vor und nach dem Sex abtörnt.

Schamhaar muss unglaublich gefährlich sein. Sein Anblick ist so schrecklich, dass Erwachsenen- und Jugendschützer in Panik geraten, wenn sie zu sehen sind. Da könnte einem der Humor beinahe vergehen – oder doch nicht?

Manchmal regen uns fremde Artikel an, etwas zu schreiben: zum Beispiel, wenn US-Frauen über Sexthemen schreiben. Diesmal geht es um „anal“ – und warum ihr die Scham aus dem Thema nehmen solltet.

Noch mal Ina, diesmal mit Humor: Wir hatten wieder etwas gelesen, und das wurde gleich mal umgesetzt: „Sex mit sich selbst oder mit anderen?“ Was ist besser? Wahrscheinlich kennt ihr schon den alten Witz: „Der Vorteil beim Geschlechtsverkehr gegenüber der Masturbation ist, wesentlich mehr Leute kennenzulernen.“ Der Artikel nennt aber 10 Punkte pro und kontra.

Wer hat dich, du armer Mann, verführt?

Das war noch was? Junge Männer und reife Verführerinnen. Das ist ja alles schrecklich verpönt und die Presse fasst es auch nur mit der Kohlenzange an. Fragt sich nur, wie denn der junge Mann Lust und Leidenschaft lernen soll, die zum vollständigen Genuss führt.

Neu: Wilderotische Verführerinnen, dominante Frauen und süße Sugar-Babys

Die kommenden Wochen werden spannend. Ich werde Isidora nochmals die Füße küssen müssen, damit sie uns über das schreibt, was in der Szene „Femdom“ heißt – weibliche Domination. Und Ina habe ich gebeten, sich mal in die Rolle eines Sugar-Babys hineinzufühlen. Ob’s gelingt? Beide Themen sind interessant, wurden hier auch schon behandelt, aber nie aus der Sicht von Unterwerfungs-Süchtigen, echt dominanten Frauen oder Autorinnen und Autoren. Ich schaue Mal, was sich machen lässt, um Einsichten in die beiden heiklen Themen zu gewinnen.

Schreibst Du? Dann her mit den Manuskripten!

Schreibst du? Möchtest Du gereni Auszüge aus erotischen Romanen bei uns veröffentlichen? Oder Kurzgeschichten, Artikel, Stellungnahmen? Willst du auf dem Trend mitschwimmen? Dann nichts wie Kontakt aufnehmen! Oder erstmal hier lesen, wie man über sinnliche Fesselungen schreiben kann.

Ist Solo-Sex der bessere Sex?

Sanft berühren oder berühren lassen?


Ist Solo-Sex der bessere Sex? Die Frage ist alt – die Antworten im Grunde auch. Denn warum soll der Sex eigentlich schlecht sein, wenn man mit dem Menschen zusammen ist, den man am meisten liebt, nämlich sich selbst?

Die Argumente, warum das alles vielleicht doch nicht so ist, verrate ich euch am Schluss. Aber erst einmal sage ich euch, was ein paar Witzbolde über die Lust herausgefunden haben, sie selbst zu lieben.

1. Du musst deinem Partner nicht sagen, wie du es gerne hättest - du weißt es ja.
2. Wenn der Partner, den du dir vorstellst, nicht zum Orgasmus führt, kannst du den virtuellen Partner sofort wechseln.
3. Du musst die keine Gedanken darüber machen, was der Sex nach sich zieht.
4. Es ist nicht schlimm, wenn du dabei einschläfst.
5. Du kannst dir soviel Partner mit so viel Präferenzen ins Hirn holen, wie du willst.
6. Du wirst nicht Vater oder Mutter. Definitiv nicht, auch nicht per Zufall.
7. Du kannst dir deinen Partner im Hirn frei wählen: deine Sekretärin, deinen Boss – oder einen Muskelmann/eine Porno-Frau.
8. Du bekommst keine Geschlechtskrankheiten.
9. Du kannst niemals versagen – und du musst dich dafür bei niemandem entschuldigen.
10. Du musst dich nicht absprechen, nicht darum bitten, nicht dafür bezahlen – gar nichts. Du kannst jederzeit haben, was du willst und wen du willst.

Leider spricht dagegen:

1. Du fühlst dich immer gleich an – ein fremdes Händchen wirkt Wunder.
2. Für Männer: Es gibt feuchtere Öffnungen als die hohle Hand.
3. Für Frauen: Ein Penis ist dynamischer und fühlt sich besser an als der Finger.
4. Es macht irgendwie mehr Freude, wenn jemand neben dir ist, der stöhnt und keucht.
5. Du lernst eine Menge Neues kennen, wenn du mit jemandem Sex hast.
6. Oral und anal geht allein schlecht, macht aber (manchmal) viel Freude.
7. Du kannst den anderen nicht sehen, fühlen, riechen oder schmecken. Vor allem das mit dem Schmecken ist sehr schade.
8. Die Lust an fremden Lippen oder Zehen bleibt dir verschlossen.
9. Niemand wird dich und deine Orgasmen durch Schläge auf den Po unterstützen – da versäumst du wirklich etwas.
10. Richtiger Sex ist wesentlich überraschender als Masturbation.

Oh – so ist das also … ja, und was wählst du nun?

Vielleicht sollte ich noch sagen, dass natürlich alles nicht wirklich ernst gemeint ist.

Anal – inzwischen ganz normal?

Geschirre erst verwenden, wenn du erfahren genug bist


Ich will mit euch darüber reden, was nicht normal ist, bevor ich überhaupt sage, was gut für euch sein kann bei „anal“.

Ganz schlecht ist Analsex:

- Wenn du nicht vorher darüber redest.
- Wenn du kein Gleitmittel benutzt.
- Wenn du, keine Kondome benutzt.
- Keine Rücksicht auf deinen Partner nimmst.
- Du weder den Durchmesser noch die Eindringtiefe im Visier hast.
- Du (auch gewöhnliche) Bakterien ignorierst, mit denn du in Berührung kommst.

Das heißt also, du musst dies beachten:

- Wähle deinen Partner/deine Partnerin sorgfältig. Wenn du regulären Sex mit jemandem hast, dem du vertraust, ist es wirklich am sichersten.
- Kondome sind Pflicht, wenn ein Penis zum Einsatz kommt. Empfehlenswert sind sie auch für Dildos und Vibratoren. Den Finger schützt man am besten mit medizinischen Handschuhen.
- Gleitmittel solltest du überreichlich anwenden. Der Anus ist üblicherweise zu trocken, um gleitfähig zu sein.
- Der Finger ist – aufgrund seines Durchmessers und des Feingefühls, das du darin hast, das sicherste Mittel, um mit analen Freuden zu beginnen. Wenn du das nicht magst, verwende einen dünnen Dildo oder Vibrator.
- Dildos oder Vibratoren mit großen Durchmessern sollten an Anfänger(innen) niemals verwendet werden – auch keine „Plugs“.
- Bei Männern empfiehlt sich, besondere Dildos/Vibratoren zu verwenden, die eine punktförmige Stimulation erlauben. Man nennt sie auch P-Punkt-Vibratoren.
- Sauberkeit ist das höchste Gebot. Und für alle Porno-Gucker: Was einmal im Anus war, gehört niemals in die Vagina oder in den Mund!
- Welche Gefühle Frauen haben, wenn sie anal penetriert werden, ist umstritten. Es gibt in ihrer Anatomie keinen „spezifischen“ Punkt im Darm, der erotisch sensibel ist. Indessen kann das Eindringen selbst physische und psychische Reaktionen auslösen, die als „sinnlich“ empfunden werden.
- Männer können sehr heftige Gefühle nach dem Einführen bekommen, haben, wenn die Prostata gereizt wird. Dies Gefühle übertreffen alles, was ein Mann beim „normalen“ Geschlechtsakt erleben kann. Manche Männer haben dabei aber so viel Schmerzen und unangenehme Gefühle (Harndrang), dass sie eine Prostatastimulation nicht ertragen.

Männer wollen anal verführt werden

Die meisten Männer bevorzugen übrigens, dass sie anal von einer Frau verführt werden. Das gibt ihnen die Sicherheit, nicht als „schwul“ angesehen zu werden.

Wenn du deinen Mann anal verführen willst, empfehle ich dir, eine kleine Sammlung von Dildos bereitzuhalten, die du zweckmäßigerweise mit der Hand einführst. Strap-On-Spielzeuge sind eine hübsche Ergänzung, aber nicht wirklich einfach zu „handhaben“. Es ist gar nicht einfach, die Hüftbewegungen kraftvoll und sensibel auszuüben, die dazu nötig sind.

Du brauchst eigentlich nur die Utensilien und die Lust, es mit ihm auszuprobieren. Wenn es mit euch nicht klappt, ist nichts verloren, - dann brichst du einfach ab. Wenn’s klappt, könnte es sein, dass dein Partner ziemlich verwirrt darüber ist, wie stark seine Gefühle dabei waren. Beruhige ihn sanft – die Verwirrung lässt mit der Zeit nach.

Mehr in englischer Sprache, sorgfältig erklärt.