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Womit schlägt eine dominante Dame einen unterwürfigen Herrn?

Die Hand - bevorzugtes Instrument zur "Erziehung" störrischer Herren
Habt ihr euch jemals gefragt, womit eine Dame (ja, eine Dame!) einen Herrn schlägt, der ein wenig „Nachhilfe“ bei der Erziehung braucht?

Ich habe mich kundig gemacht und kann euch dies sagen:

1. Die Hand
Eigentlich sollte eine Dame den Kontakt mit dem nackten Gesäß meiden – aber es ist einfach zu verführerisch und zunächst auch unerlässlich, den Po ein wenig aufzuwärmen. Für den Mann ist es meistens die reine Wonne, weil „Haut auf Haut“ kommt. Wenn der Ehemann oder Lover „übers Knie gelegt“ werden soll, ist die Hand das Mittel der Wahl. Einziger Nachteil dieser Methode: deine Hand schmerzt vielleicht mehr als sein Po.

2. Schlegel aus Holz und Leder
Das ist sozusagen die "Verlängerung der Hand" für lange, lustvolle, aber nicht allzu schmerzhafte Spiele. Manche Frauen nehmen auch Schuhe (Sohlenseite auf den Po) oder Haarbürsten (Holzseite nehmen) als Schlegel. Auch Pfannenwender eigenen sich ganz vorzüglich. Zum „Aufwärmen“ über Hose oder Rock oder nach Handschlägen „auf den Nackten“ als Zwischenstufe zu härteren Anwendungen.

3. Mehrschwänzige Peitschen – von sanft bis hart.
Auf das Leder kommt es an – und auf die Anzahl der „Schwänze“. Die berühmte „Cat O ‘Nine“ der Seeleute ist etwas für menschliche Seebären, die reichlich Schmerz wüschen. Faustregel: Je härter das Leder, desto mehr „Aua“ macht die mehrschwänzige Peitsche. Streichelpeitschen aus weichem Leder sind besonders schick für die Hintern von Softys und Damen. Qualität zahlt sich aus – billige Produkte taugen nichts. Vorsicht bei allen Peitschen aus hartem Leder oder Kunstleder. Du brauchst weniger Platz zum "Ausholen" als bei Reitpeitschen und Co., und du kannst sie leichter handhaben.

4. Beißende und schneidende Peitschen
Alle Peitschen aus hartem Leder können verletzen, aber besonders scharf und (ich muss es sagen) extrem gefährlich sind Hundepeitschen und Reitpeitschen. Denkt dran, dass diese Peitschen ursprünglich für Tiere (ja, muss ich auch sagen) gefertigt wurden, die ein dichtes Fell haben. Bei Menschen können sie auf der nackten Haut viel mehr Unheil anrichten. Vorsicht also – probier die Geräte vorher auf einem Sofakissen aus. Es ist nicht ganz einfach, mit einer langen Peitsche zu schlagen. Im Rollenspiel meist bei vornehmen Damen (Reiterinnen) und ihren Bediensteten zu verwenden.

5. Der Rohrstock und seine Verwandten
Echte Rohrstöcke, mit und ohne Griff zu verwenden, sind teuer und müssen sorgfältig behandelt werden. Sie wurden früher in in der häuslichen Züchtigung ebenso angewendet wie in der Schule oder im Zuchthaus – also Vorsicht. Sie können extrem große Schmerzen verursachen und sogar Wunden hinterlassen. Ausführungen aus Kunststoff schmerzen zumeist noch mehr als Ratten-Rohrstöcke. Übung ist in jedem Fall erforderlich, bevor du einen Rohrstock verwendest. Du benötigst viel Platz und mehrere Rohrstöcke, außerdem musst du sie ständig pflegen.

6. Die Vergangenheit – Rute und Teppichklopfer
Die Rute hat si gut wie ausgedient, weil kaum noch jemand die Reiser schneidet, die man dazu braucht. Die Rute wurde gerne beim weiblichen Dienstpersonal angewendet und gehört zum wichtigsten Repertoire der häuslichen Erziehung, bevor sie vom Rohrstock abgelöst wurde. Die Rute wirkt nostalgisch und feminin – wer die Gelegenheit hat, sollte sie einmal erproben. Der Teppichklopfer ist das gefürchtete Instrument, um an die „Backfischjahre“ der Vergangenheit zu erinnern. Man braucht Platz, etwas Übung und ein Rollenspiel, das zu diesen Instrumenten passt.

Was du wirklich für den Anfang brauchst

Deine Hand, einen großen Holzlöffel oder Pfannenwender fürs Ausprobieren. Für Rollenspiele empfiehlt sich zusätzlich eine mehrschwänzige Peitsche aus weichem Leder, die keine Spuren hinterlässt.

Wenn du mal so weit bist und damit Erfolg hast, benötigst du diese Ratschläge nicht mehr. Und denke bitte dran: Diese Art von „Erziehung“, - ob mit Widerstand oder ohne - ist nichts als ein Spiel mit den Sinnen – und keine wirkliche „Betstrafung“. Und: wirkliche Dominanz geht von der Person aus - nicht von ihrer strafenden Hand.