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Fifty Shades Darker – Verriss bei Experten, Jubel beim Publikum

Im Grunde verreißen alle die Fifty Shades of Grey – sei als Buch oder als Film, und die hat einen guten Grund. Das Buch ist mies, und optisch umsetzen lässt es sich überhaupt nicht. Einfach deshalb, weil moderne Aschenputtel-Märchen, auf BDSM umgetrimmt, nun mal nicht realistisch wirken.

Den Film haben Em & LO gesehen, und loben bestenfalls , dass „ein wenig Cunnilingus“ zu sehen wäre.

Auf Cara Sutra ist die Autorin Mel MacFarlane restlos unzufrieden. Der Plot sei schwach – und nun ja, und wäre sie 16 Jahre alt, denn wäre sie sicherlich begeistert, aber als Erwachsene, so sagt sie, sei sie enttäuscht.

Mit andern Worten: Filmkritiker mit etwas Detailkenntnissen aus dem etwas schärferen Lusterleben schreiben schlechte Kritiken über das Popovoll-Märchen. Die Lobhudelpresse hingegen ist – natürlich – begeistert. Da „verzückt Dakota Johnson Deutschland“ – meint T-Online. Das Branchenmagazin „Rotten Tomatoes“ hingegen gibt keinen Pfifferling für das Machwerk.