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Sex mit dir

Lust solo - warum eigentlich nicht?
Manchmal mache ich eine verblüffende Entdeckung. Zum Beispiel lachte mich gerade dieser Satz an (Zitat):

Wenn du selbst keinen Sex mit dir haben willst, warum sollte es dann jemand anderes wollen?


Ich finde ihn nicht ganz richtig, denn eigentlich müsste es ja heißen:

Wenn du selbst keinen Sex mit dir haben willst, warum solltest du ihn dann von jemand anderem wollen?

Nein das ist nicht spitzfindig, denn andere wollen ja schon Sex. Weil sie Sex wollen, und nicht, weil sie dich wollen. Vielen Männern ist ja ganz egal, ob du „es gut machst“ oder ob du überhaupt Freude daran hast. Da ist es eigentlich besser, zu wissen, was dir gut tut, oder nicht?

Und wenn du es weißt … dann darfst du es auch deinem Date oder deinem Lover sagen.
Kategorien: lust und sex | 0 Kommentare
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Worauf basiert die Liebeszeitung?

Zuerst die Software - dank an Serendipity

S9Y oder „Serendipity“ ist eine Web-Software für Blogs. Dies Blog basiert auf „Serendipity“ und dem genialen Entwurf „2k11“, der hier (nach einigen anderen Entwürfen) heute verwendet wird. Ich habe ihn nur geringfügig modifiziert.

Der Grund, warum ich „2k11“ verwende, ist sehr einfach: mit diesem „Template“ (Vorlage) kann ich meine Ideen auf nahezu jedes beliebige Endgerät bringen, also auch auf Smartphones. Und etwa 45 Prozent meiner Leser nutzen inzwischen Smartphones.

Natürlich ist die keine „Sensation“ – andere können es auch. Aber selbst namhafte Unternehmen mit viel, viel Geld und ausgefuchsten Programmierern haben es bisher nicht geschafft, auf Smartphones eine vernünftige Darstellung zu erreichen.

Erhöhte Sicherheit

Wir haben seit gestern ein Https-Zertifikat, das den gesamten Kernbereich abdeckt, aber möglicherweise nicht alle Links, insbesondere zu Bildern und dergleichen.

Die heutige Liebeszeitung – offen, liberal und dennoch kritisch

Die Artikel sind ein Mix aus Unterhaltung, Hintergrundinformationen und Tendenzen aus Liebe, Lust, Leidenschaft und Sexualität. Wir sind offen und liberal, aber nicht unkritisch gegenüber extremen Strömungen der Lust. Wir versuchen vielmehr, neben den Freuden sinnlicher Erfahrungen auch die Risiken darzustellen. Die extremsten Formen der Lust und Leidenschaft werden von uns so weit versachlicht, dass man darüber sprechen kann.

Die Liebeszeitung ist keiner Gruppe oder Organisation verpflichtet

Bei allem, was wir schreiben, ziehen wir eine deutliche Trennlinie zwischen sexuellen Träumen, den Möglichkeiten, diese in geschützter Atmosphäre zu verwirklichen und der Ausbeutung solche Träume durch Fremde. Grundsätzlich steht der Mensch mit seinen Bedürfnissen und Ängsten im Vordergrund. Wir nehmen zwar auch die Ideologien oder Verbandsinteressen zur Kenntnis, aber wir folgen ihnen nicht - gleich, von welcher Seite sie kommen mögen.